Da war deutlich mehr drin!

muenchen basket 2015So lautet das Resümee von Coach Walton nach dem Spiel seiner Regionalligadamen gegen den TV Marktheidenfeld. Durch die 53:67-Niederlage ist MÜNCHEN BASKET endgültig im Abstiegskampf angekommen.

Sowohl offensiv als auch defensiv waren die Münchnerinnen lange Zeit durchaus auf Augenhöhe mit dem letztjährigem Meister und Pokalsieger. Man hätte also eine wirkliche Chance gehabt die Überraschung zu schaffen.

MÜNCHEN BASKET kam zunächst besser in die Partie als der Gegner und konnten das erste Viertel mit 23:20 für sich entscheiden. Doch danach stellte sich Marktheidenfeld besser auf und kam immer wieder unter dem Korb zu relativ einfachen Punkten. Dem versuchte Coach Walton durch wechselnde Verteidigungsformen zu begegnen, dennoch waren die gegnerischen Centerinnen unter dem eigenen Korb zu wirkungsvoll. Marktheidenfeld sicherte sich das zweite Viertel mit 17:13 und führte damit 37:36 zum Wechsel.

Klar war zu diesem Zeitpunkt: MÜNCHEN BASKET hatte zwar eigentlich eine gute Spielanlage, beraubte sich aber seiner eigenen Chancen.

Jedoch waren es die Gäste, die besser aus der Pause kamen. Dieses mal vor allem über die Außen, die bis dato einigermaßen kontrolliert werden konnten. Hinzu kam auf Münchner Seite dann Nervosität bei eigenen Angriffen mit leichten Fehlern und vergebenen Freiwürfen. Daher konnte der Pokalsieger mit einem Sieben-Punkte-Vorsprung in den Schlussabschnitt gehen.

Auch hier das gleiche Bild, wie im Viertel zuvor: Leichte Fehler in der Abwehr gestatteten Marktheidenfeld immer wieder einfache Punkte und in der Offensive lief es auch nicht mehr rund.

Die Unterfränkinnen hatten es schließlich leicht, den Vorsprung zunächst zu sichern und dann gegen zum Schluss sogar noch auszubauen.

Coach Walton: „Wir hatten offensiv sehr viele Möglichkeiten, aber haben daraus zu wenig gemacht. Auch in der Defensive stimmte längst nicht alles. Auch ich hatte heute nicht meinen besten Tag und hab wohl eher zur Niederlage beigetragen, als meinem Team Stabilität zu geben und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Auf alle Fälle war heut deutlich mehr drin.“

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