Mit Sieg in die Weihnachtspause

Keine 24 Stunden nach dem Sieg der Bundesliga Damen gegen Nördlingen konnte auch das Regionalliga Team der Chemcats einen 76:62 Sieg gegen die Rieserinnen feiern.

Allerdings waren hier die Voraussetzungen anderes. Den Chemnitzerinnen fiel hier die Favoritenrolle zu. Trotzdem durfte man die Mannschaft aus Nördlingen nicht unterschätzen. Mit Szittya, Mussgnug und K. Schenk hatten die Gäste jede Menge offensive Qualität dabei.

Von Beginn an lief es diesmal rund im Angriff der Chemnitzerinnen. 19 Punkte konnten im ersten Viertel erzielt werden. Der Ball lief gut durch die Chemnitzer Reihen und alle Spielerinnen agierten mit viel Selbstvertrauen. So konnten sich bereits im 1. Viertel 8 Spielerinnen in die Punkteliste eintragen. In der Verteidigung leistet man sich dann allerdings ein paar Unaufmerksamkeiten. Die nutzten die Gäste aus und blieben so in Schlagdistanz. 19:14 hieß es nach 10 Minuten. Das 2. Viertel gehörte dann ganz klar den Chemnitzerinnen. Die Verteidigung stand nun besser und kontrollierte den Rebound. Dadurch konnte Chemnitz das Tempo hochhalten und hatte viele Optionen im offenen Feld. Davon profierte vorallem A. Neuber-Valdez, die im 2. Spielabschntt 10 Punkte beisteuern konnte. So konnte Chemnitz mit einer sicheren 39:25 Führung in die Pause gehen.

Das 3. Viertel verlief nun etwas zäher. Nördlingen stand hinten kompakter. Das größte Problem des Chemnitzer Teams waren nun allerdings die eigenen Ungenauigkeiten. Im Fastbreak ließ man einige Punkte liegen und im Halbfeld fehlte die letzte Konsequenz. So ging der 3. Spielabschnitt mit 9:14 an die Gäste.

Doch Chemnitz konnte wieder einen Gang hochschalten. Frölich, Peroche und Kluge sorgten für einen 12:5 Lauf in den ersten 4. Minuten. Doch Nördlingen gab nicht auf. K. Schenk und Mussgnug übernahmen nun im Angriff und hielten Nördlingen im Spiel. In der 37. Minute kam Nördlingen nach 2 erfolgreichen 3 Punktwürfen wieder auf 9 Punkte ran. Doch nach einer Auszeit brachte Chemnitz den Sieg sicher nach Hause.

Fazit des Trainers zum Spiel: „Es ist schön, dass wir uns heute belohnen konnten. Das war eine wirkliche Teamleistung. Rebekka und Lucile dabei zu haben hilft uns natürlich enorm und entlastet auch die anderen Leistungsträger. Wir haben über weite Strecken unseren Plan gut umgesetzt – allerdings müssen wir da noch konsequenter sein und die Schwächephasen weiter verkleinern. Man hat auch gesehen, dass wir immer noch große Probleme gegen sehr gute Spielerinnen wie Fanny Szittya haben. Hier müssen wir noch zulegen. Aber jetzt freuen wir uns erstmal über den Sieg und greifen nach der Weihnachtspause wieder an.“

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