Gegen wurfstarke ChemCats den Anschluss verloren



Nach zwei schwächeren Auswärtsauftritten hat die Regionalliga-Basketballerinnen des SC Kemmern nun auch das Schicksal der ersten Heimniederlage ereilt. 54:69 (28:36) hieß es am Samstagabend im Duell mit der zweiten Mannschaft der ChemCats Chemnitz, die die Fehler in der Verteidigung der Gastgeberinnen gnadenlos bestraften. Ein 11:2-Zwischenspurt der Sächsinnen im dritten Durchgang machte aus einem hauchdünnen Rückstand (39:40) binnen vier Minuten eine zweistellige Hypothek, der Kapitänin Franziska Hager & Co. fortan vergeblich hinterherliefen.

„Auch nach dieser Niederlage muss die Verteidigung im Mittelpunkt unserer Trainingsarbeit stehen“, bemängelte SCK-Headcoach Kai Tzschentke die über die Dauer der Partie unzureichende defensive Intensität gegen einen talentierten Gegner. Dreier der Gäste nach dem eingangs geschilderten Anschluss durch Sarah Spiegel zum 39:40 sowie nach zwei vergebenen Freiwürfen im Zuge des letzten Kemmerner Aufbäumens im Schlussviertel verliehen deren Energie einen Schub und zogen der Heimmannschaft den Zahn. Anstatt einer einstelligen Differenz leuchtete mit Anbruch der letzten vier Minuten ein 48:62 von der Anzeigetafel in der BasKIDhall, womit die Vorentscheidung freilich gefallen war. „Die Chemnitzerinnen haben es gut gemacht, aber wir müssen die Gründe für die Niederlage vor allem wieder bei uns suchen“, meinte Tzschentke nach dem am Ende um einige Zähler zu deutlich ausgefallenen 54:69.

Für den SC Kemmern spielten: Hartmann (13), Dathe (12), Barth (7), Gut (6), Hering (6), Edelmann (4), Spiegel (4), Hesselbarth (2), Gese, Hager, Redeker

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