Die besten Reisen, das steht fest, sind die oft, die man unterlässt. (Eugen Roth)

muenchen basket 2015So lautet wohl auch das Fazit des Wochenendes der MÜNCHEN BASKET Regionalligadamen. Bei der jungen Truppe der ChemCats haben die Münchnerinnen mehr als deutlich aufgezeigt bekommen, dass individuelles Können gegen eine geschlossene Mannschaftsleistung nicht ausreicht.

Offensiv lief an diesem Tag bei den Landeshauptstädterinnen gar nichts zusammen. Auch das Verteidigungsverhalten in der ersten Halbzeit war eher suboptimal seitens der Münchnerinnen, so dass Chemnitz immer wieder zu einfachen Punkten kam. In der Halbzeitpause stellte Coach Walton die Verteidigung um, was sofort den nötigen Erfolg brachte. Und auch die Korbausbeute war nun bei MÜNCHEN BASKET etwas besser, wenn auch immer noch einzig durch Einzelaktionen. Vor allem Nena Haider fand immer wieder Lösungen im Eins-gegen-eins. Im letzten Viertel war aber auch das Überraschungsmoment der geänderten Verteidigung verpufft, so dass Chemnitz wieder aufdrehen konnte. So gewann die junge Truppe von Thomas Seltner am Ende verdient mit 64:51.

Coach Walton: „Wir waren heute schon sehr ideenlos und chaotisch in der Offense. Man merkt der Mannschaft deutlich die fehlende Abstimmung an. Zum Glück konnten meine Spielerinnen aufgrund ihres individuellem Könnens und ihrer Erfahrung verhindern, dass es ein totales Desaster wird. Wir haben bis zum nächsten Spiel auf alle Fälle jede Menge Arbeit vor uns.“

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