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MTV geht mit miniaufgebot in kemmern die luft aus

Nur mit 6 Spielerinnen musste der MTV München in Kemmern antreten, Justyna Jaworska (beruflich), MTV-Küken Marietheres Wulff (Schüleraustausch Frankreich), Christiane Bellmann (privat) waren leider verhindert, Da2-Spielertrainerin Kerstin Wolf hat ihr Kontingent schon ausgeschöpft, dafür war Alena Lauts ( 4 P.) nach langer Verletzungspause (Knöchel) wieder mit dabei. Die Münchnerinnen starteten gut, 7:0-Führung,

dann kam Kemmern, ebenfalls nicht in Bestbesetzung angetreten, zu den ersten Punkten, und ging mit einem Dreier von Ramona Hesselbarth (15 P./3 Dreier) in die Viertelpause (19:23) aus Münchner Sicht. Anastasia Riabchenko (32 P./ 1 Dreier) konterte dann ebenfalls mit einem Dreier, danach kam die beste Phase des MTV, ein 11:2-Lauf, an dem das ganze Team beteiligt war, mit Frieda von Sassen (11 P.), Aufbauspielerin Annika Straßner (10 P./ 1 Dreier), die beide ständig auf dem Parkett standen, und den Centerspielerinnen Aliza Williams (4 P./ viele Rebounds) und Natalie Schönbuchner (3 P.), die immer wieder für Entlastung unter den Körben sorgten. Bis zur 25. Minute führten die Münchnerinnen (43:42), dann machte sich die mangelnde Rotation erstmals bemerkbar, Kemmern presste immer wieder und erzwang in dieser Phase einige Fehler und Ballverluste, der MTV kassierte einen 0:11-Lauf, der quasi schon die Entscheidung bedeutete (48:57). Das letzte Viertel brachte keine großen Veränderungen mehr, Endstand 64:76, „kein Wunder angesichts unserer knappen Personaldecke,“ so MTV-Trainerin Doris Schuck, „ ich glaube mit nur einer Spielerin mehr wäre für uns heute sicherlich etwas drin gewesen. Gut dass wir den Klassenerhalt schon vorher gesichert haben, jetzt freuen wir uns auf das letzten Saisonspiel zu Hause gegen BG Großwallstadt/ Elsenfeld.“ Dass die ihr Heimspiel an diesem Wochenende gegen Leipzig am Grünen Tisch gewinnen würde, das wußten die Münchnerinnen schon vor 4 Wochen, denn als Leipzig beim MTV spielte, erklärte deren Coach dass sie dort nur stark ersatzgeschwächt antreten könnten und deshalb das 0:20 nehmen, um sich eine sehr weite Anreise und eine zu erwartende Niederlage zu ersparen. Autor Laszlo Baierle

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