Ziel knapp verfehlt

muenchen basket 2015Die Regionalligadamen von MÜNCHEN BASKET haben vergangenes Wochenende ihr Ziel knapp verfehlt. Das Team von Coach Walton unterlag am Samstag tapfer kämpfenden Elsenfelderinnen mit 42:48 (21:18). Eigentlich wollte man nach mehreren Niederlagen in Folge gegen den Tabellenletzten Elsenfeld endlich wieder einen Sieg einfahren. Aber, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Die Enttäuschung ist entsprechend groß.

Kampfgeist und Einsatz stimmten beim Auftritt der Münchnerinnen vor heimischen Publikum, einzig spielerisch wusste das Team von Coach Walton über weite Strecken des Spiels nicht zu überzeugen. Im ersten Viertel tasteten sich beide Teams vorsichtig an die Spielweise und Schwachpunkte des jeweiligen Gegners heran. Mit 11:14 hatten hierbei die Elsenfelderinnen die Nase knapp vorne, was aber eher der nicht so starken Trefferquote der Münchnerinnen geschuldet war.

MÜNCHEN BASKET zog nun in der Verteidigung merklich an und gestattete Elsenfeld im zweiten Viertel gerade einmal 4 Punkte. Leider versäumten die Gastgeberinnen es in dieser Phase einen deutlichen Vorsprung herauszuarbeiten. Auch, wenn man das Viertel für sich entscheiden konnte, so betrug der Vorsprung zum Ende der ersten Halbzeit nur 3 Punkte. Schuld daran waren die zum einen die schwache Wurfauswahl, zum anderen fehlte ihnen in einigen Situationen einfach das berühmte Quäntchen Glück.

 

Was immer der Elsenfelder Trainer seinen Mädels in der Halbzeitpause in den Tee gemischt hat, es schien zu wirken. Obwohl nur mit sechs Spielerinnen angereist, wirkten die Elsenfelderinnen frischer und aggressiver als die Gastgeberinnen. MÜNCHEN BASKET konnte zwar das dritte Viertel mit 13:13 ausgeglichen gestalten und somit den 3-Punkte-Vorsprung halten, aber dann übernahmen die Gegnerinnen das Ruder.

Der Vorsprung schmolz kontinuierlich dahin, ehe die Elsenfelderinnen, angetrieben von Theresia Witzel, das Spiel im vierten Viertel drehen konnten. Ungeachtet dessen kämpfte das Team von Coach Walton bis zur letzten Sekunde – jedoch vergeblich. Mit 42:48 musste man sich am Ende knapp geschlagen geben.

 

Nun haben die Münchnerinnen zwei Wochen Zeit sich zu erholen und vorzubereiten, damit man die Saison so beenden kann wie man sie begonnen hat: mit einem Sieg.

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