Spielberichte

Himmel und Hölle

muenchen basket 2015Nach gutem Start haben die Regionalligadamen von MÜNCHEN BASKET am vergangenen Samstag mit 52:66 gegen den TV Schwabach verloren und stehen weiterhin auf Platz 5 der Tabelle.

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BG MAin Elsava unterlag nach gutem Start dem TV Würzburg 2

Das erste Viertel wirkte für die BG sehr vielversprechend. Die BG führte nach dem ersten Viertel mit 15:11. Sie konnte alles umsetzen, was sie sich vor dem Spiel vorgenommen hatte. Leider hat sich das Spiel im zweiten Viertel gewendet und die Gegner aus Würzburg konnten mit einer 20:30 Führung in die Halbzeit gehen. Nicht unwesentlich dabei waren die vielen Pfiffe gegen die Heimmannschaft, welche Würzburg an die Linie brachte, wobei die Würzburgerinnen sich dadurch absetzen konnten.  

Die zweite Halbzeit lief generell besser für die BG, jedoch hat es nicht für eine Wende des Spiels gelangt und somit ging das Spiel aus Sicht der BG mit einem 39:55 aus. Es war mehr drin gewesen und daher die Enttäuschung groß.

Gegen wurfstarke ChemCats den Anschluss verloren



Nach zwei schwächeren Auswärtsauftritten hat die Regionalliga-Basketballerinnen des SC Kemmern nun auch das Schicksal der ersten Heimniederlage ereilt. 54:69 (28:36) hieß es am Samstagabend im Duell mit der zweiten Mannschaft der ChemCats Chemnitz, die die Fehler in der Verteidigung der Gastgeberinnen gnadenlos bestraften. Ein 11:2-Zwischenspurt der Sächsinnen im dritten Durchgang machte aus einem hauchdünnen Rückstand (39:40) binnen vier Minuten eine zweistellige Hypothek, der Kapitänin Franziska Hager & Co. fortan vergeblich hinterherliefen.

„Auch nach dieser Niederlage muss die Verteidigung im Mittelpunkt unserer Trainingsarbeit stehen“, bemängelte SCK-Headcoach Kai Tzschentke die über die Dauer der Partie unzureichende defensive Intensität gegen einen talentierten Gegner. Dreier der Gäste nach dem eingangs geschilderten Anschluss durch Sarah Spiegel zum 39:40 sowie nach zwei vergebenen Freiwürfen im Zuge des letzten Kemmerner Aufbäumens im Schlussviertel verliehen deren Energie einen Schub und zogen der Heimmannschaft den Zahn. Anstatt einer einstelligen Differenz leuchtete mit Anbruch der letzten vier Minuten ein 48:62 von der Anzeigetafel in der BasKIDhall, womit die Vorentscheidung freilich gefallen war. „Die Chemnitzerinnen haben es gut gemacht, aber wir müssen die Gründe für die Niederlage vor allem wieder bei uns suchen“, meinte Tzschentke nach dem am Ende um einige Zähler zu deutlich ausgefallenen 54:69.

Für den SC Kemmern spielten: Hartmann (13), Dathe (12), Barth (7), Gut (6), Hering (6), Edelmann (4), Spiegel (4), Hesselbarth (2), Gese, Hager, Redeker

Ein guter Start ist Gold wert

muenchen basket 2015Am Sonntag konnten die Regionalligadamen von MÜNCHEN BASKET den nächsten Sieg der noch jungen Saison einfahren und stehen somit weiterhin auf Platz 5 der Tabelle. Eine gute erste Halbzeit war letztendlich Garant für den Sieg.

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Marktheidenfeld gewinnt topspiel

Das Spiel zwischen Schwabach und Marktheidenfeld hatte das erwartete Niveai. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Das erste Viertel gewann Marktheidenfeld recht deutlich. Danach stellt Schwabach auf Ballraumverteidigung um, gegen die Marktheidenfeld lange wenig einfällt. Der Führung wechselt die Seite. Anfang des letzten Viertels zeigt Eva Barthel ihre Qualität und streut drei Dreier innerhalb kürzester Zeit ein und entscheidet so das Spiel. Schwabach kämpft sich nach 11 Punkten Rückstand nochmal auf zwei ran, kann das Spiel aber nicht mehr drehen.

Tapfer gekämpft, wieder verloren: BG Litzendorf - München Baskets

Nach großem Kampf mussten sich die Regionalligadamen der BG Litzendorf auch im dritten Spiel geschlagen geben. Gegen München Basket unterlag der Aufsteiger zu Hause mit 53:64.
Die Gastgeberinnen hatten dabei weiterhin große Personalsorgen; aufgrund von Verletzungen, Krankheit und beruflichen Verpflichtungen traten die Piratinnen nur zu sechst an, wobei mit Isabell Goller und Kapitän Mariana Malcharczyk zwei Akteurinnen bereits angeschlagen in die Partie starteten und Sina Dorberth sich im Spielverlauf am Ellenbogen verletzte. 
Litzendorf kam nur schlecht in die Partie, was vor allem an der im ersten Viertel unterirdischen Trefferquote lag. Die Gäste aus München erwiesen sich dagegen gerade aus der Mitteldistanz und von jenseits der Dreierlinie als sehr treffsicher, so dass die Oberbayerinnen den ersten Spielabschnitt mit 20:9 für sich entscheiden konnten. Diesem Rückstand, der sich zwischenzeitlich auf rund 20 Punkte vergrößerte liefen die Piratinnen bis zum Ende der Partie hinterher. (34:53 nach dem 3. Viertel) 
Mit einer beeindruckenden Energieleistung und einer druckvollen Ganzfeldverteidigung gelang es den BGL Damen dann im letzten Spielabschnitt, sich Punkt um Punkt heranzukämpfen. 
Topscorerin Isabell Goller traf nun aus allen Lagen, während Nora Duckarm, Verena Fergueson und Stefanie Gehring unter den Körben ackerten.
Am Ende reichte dann einfach die Kraft nicht; der letzte Spielabschnitt ging zwar mit 19:11 an die Gastgeberinnen, letztlich geriet der 64:53- Sieg der Münchnerinnen jedoch nicht mehr ernsthaft in Gefahr.

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