Vorberichte

Spurs wollen ersten Sieg im ersten Heimspiel

Den Fans der Dachau Spurs bietet sich am Samstag, 7. Oktober, erstmals die Gelegenheit, das neuformierte Basketballteam in Augenschein zu nehmen: Zum ersten Heimspiel der 2.Regionalliga-Saison empfangen die 1865er um 19 Uhr zur gewohnten Heimspielzeit Slama Jama Gröbenzell in der Jahnhalle.
Beide Team stehen nach den jeweiligen Auftaktniederlagen schon etwas unter Zugzwang: Die Spurs verloren klar 54:66 in Milbertshofen, Gröbenzell unterlag in eigener Halle Passau ebenfalls deutlich mit 51:73. „Gegen Gröbenzell müssen wir jetzt unbedingt gewinnen, es hilft alles nichts“, sagt Dachaus Coach Werner Mühling.

Es steht also unter besonderen Vorzeichen, das Derby zwischen den beiden Clubs, deren Spielstätten gerade mal 12 Kilometer Luftlinie auseinanderliegen.
Aber das ist eigentlich in den vergangenen beiden Jahren immer so gewesen. Noch gut erinnert man sich auf beiden Seiten an das letzte Aufeinandertreffen in Dachau, als die Unparteiischen bereits vor der Pause sieben (!) technische oder unsportliche Fouls auf beiden Seiten verhängten – und das in einem absolut fair und sportlich geführten Match. Unrühmlicher Höhepunkt waren wechselseitig gegen Caleb Willis (Spurs) und Lion Gorgas (SJ) kurz vor der Pause verhängte Technische Fouls, die damit beide Akteure disqualifizierten.

Schwer vorherzusagen, was die Zuschauer diesmal in der Jahnhalle erwarten wird. Während Aufbauspieler Lion Gorgas auch in dieser Spielzeit die Fäden bei Gröbenzell zieht, ist bei Dachau nicht nur Caleb Willis nicht mehr dabei. Mit Thomas Pieciak, Johannes Schwarz sowie Manuel Prediger mussten weitere Leistungsträger ersetzt werden. Das scheint mit einigen externen Kräften sowie dem eigenen Nachwuchs geglückt zu sein. Das bestätigen die Trainingseindrücke. „Wir trainieren gut, jetzt müssen wir das auch im Spiel zeigen“, sagt Werner Mühling. In dieser Woche galt das Hauptaugenmerk dem Minimieren der Ballverluste schon im Spielaufbau sowie dem konsequenten Umsetzen der offensiven Spielsysteme. Daran hatte es in Milbertshofen am meisten gehakt.

KANGAROOS zu hause gegen aibling

Am Sonntag trifft die zweite Garnitur der BG LEitershofen/Stadtbergen auf den Tus Bad AIbling. Spielbeginn ist um 16.30 Uhr in der Sporthalle Stadtbergen, der Eintritt ist frei. Der Gegner der zweiten Mannschaft ist für die Young Kangaroos eher eine große Unbekannte. Die Bad Aiblinger beendeten ihr groß angelegtes Basketballprojekt schneller als erwartet und zogen als Topteam der 1. Regionalliga bereits nach einem Jahr Ligenzugehörigkeit die Mannschaft zurück. Die Oberbayern waren dazu am ersten Spieltag spielfrei, so dass der Gegner kaum einzuschätzen ist. Die Mannschaft von Leitershofens Trainer Tom Oertel kann nach dem souveränen Auftaktsieg letzte Woche in München aber unbeschwert an das Spiel herangehen, auch wenn man erneut nicht mit bestem Kader antreten kann.

Erstes Heimspiel der White Wolves Passau vs Münchener Frösche

passauIm Abendspiel, das der 1. Mannschaft in der 2. Regionalliga Süd am Samstag vorbehalten ist, kommt es um 19:00 Uhr zum Aufeinandertreffen der White Wolves mit dem SB DJK München. Die Isarstädter, die letzte Saison in Passau gewinnen konnten, müssen diese Spielzeit auf Center Igor Jurakic verzichten, der zum Ligakonkurrenten Dachau gewechselt ist. In ihrem ersten Auftritt haben sie zuhause gegen Leitershofen/Stadtbergen gepatzt und die Punkte nach Schwaben gegeben.  Die Leistungsträger Sebastian Fiß und Oliver Russ haben zweistellig gepunktet. Müssen die TV`ler dies nun „büßen“, oder gelingt ein Erfolg? Daheim waren die Wolves bisher eigentlich immer recht stark, Trainer Jan Köplin hat sicher einen Plan geschmiedet, um die Münchner „Frösche“ die Leiter nicht zu schnell hoch klettern zu lassen. Die Passauer haben im Auftaktspiel in Gröbenzell punkten können und wollen beim ersten Saisonauftritt zuhause einen guten Eindruck bei den Zuschauern hinterlassen und den Schwung mitnehmen, wenngleich man auf Ferdi Schütze und Jan – Erik Taubmann diesmal verzichten muss und der Sportbund ein schwereres Kaliber ist. Coach Köplin meint, dass man trotz des Sieges gegen Gröbenzell noch an Fehlern arbeiten solle, um diese zu verringern. Sonst könne man nur schwer gegen stärkere Teams bestehen. Jeder Spieler des relativ kleinen Kaders werde noch mehr Verantwortung bekommen, als bisher.

Spurs mit neuen Gesichtern

Ein gutes Pflaster ist die Gebrüder-Apfelbeck-Halle nicht gerade für die Dachau Spurs. In den beiden vergangenen Spielzeiten nach dem Abstieg aus der 1. Regionalliga gab es dort für die 1865-Basketballer nichts zu holen, setzte es zwei Niederlagen gegen die MIL Baskets. Insofern sehen die Spurs dem Saisonauftakt mit gemischten Gefühlen entgegen, der am Samstag, 30. September, eben im „Apple-Dome“ in Milbertshofen stattfindet.

„Wir tun uns immer schwer in Milbertshofen, die Mannschaft liegt uns überhaupt nicht“, findet auch 1865- Coach Werner Mühling. Er hat zwar einen größeren Kader zusammen als in der vergangenen Saison, doch einerseits ist das Team aufgrund der beiden späten Neuzugänge Qendrim Hajdaraj und Igor Jurakic noch nicht wirklich eingespielt. Und andererseits ist eine Reihe von Akteuren angeschlagen oder fällt derzeit ganz aus. So sind morgen Aufbauspieler Karol Firek (Kapselverletzung am Handgelenk) und Julius Glück (krank) nicht dabei. Ein großes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Matheus Holderer de Vasconcelos (Knie).

Der heuer große 16-Mann-Kader der 65er besteht aus einer Mischung mit vielen jungen Eigengewächsen und erfahrenen Recken. Allein fünf 17-Jährige sind darunter, insgesamt sind neun Akteure 21 Jahre oder jünger – allesamt Youngsters aus dem eigenen Nachwuchsbereich.

Die jungen „Wilden“ sind also in der Überzahl, da kann dann auch Kapitän Sebastian Hufgard mit seinen 34 Jahren nichts daran ändern, dass die Mannschaft einen Altersdurchschnitt von 22,5 Jahren aufweist. Co-Käpt’n und Vertreter der Jugend ist der 21-jährige Corni Glück.

Dem Team erhalten geblieben sind Karol Firek, Flo Widmann, Tassilo Matthes, Corni Glück, Steffen Haberland, Akin Arpac und Sebastian Hufgard.

Nicht mehr dabei sind Johannes Schwarz (Karriereende), Thomas Pieciak (München Basket), Caleb Willis (unbekannt) sowie Manu Prediger (ein Jahr USA-Aufenthalt). Deshalb ist Trainer Werner Mühling froh über die drei „echten“ Neuzugänge, die allesamt viel Basketball-Erfahrung aufweisen:

Matheus Holderer de Vasoncelos stammt aus Sao Paolo. Der 25-jährige Brasilianer ist im März zusammen mit seiner deutschstämmigen Gattin nach Fürstenfeldbruck gezogen. Der vielseitig auf den Positionen 1 bis 4 einsetzbare Forward war in den Vorbereitungsspielen schon Dreh- und Angelpunkt in seinem neuen Team.

Eine Verstärkung ist auch Qendrim Hajdaraj. Der 27-jährige Slowene lebt seit zwei Jahren in Deutschland, hat zuletzt in Oberhaching (1. und 2. Mannschaft) gespielt. Nach dem Karriere-Ende von Johannes Schwarz ist 1,97-Meter-Mann Hajdaraj die dringend benötigte korbnahe Verstärkung.

Zuletzt kam auch noch Igor Jurakic an Bord. Als Spieler in Landshut, Vilsbiburg und zuletzt bei DJK SB München hat der 30-Jährige immer wieder gute Spiele gegen Dachau gemacht, sowohl in 1. als auch 2. Regionalliga. Deshalb ist 1865-Coach Werner Mühling froh, "dass wir ihn jetzt in unseren Reihen haben".

OSB HELLLENEN SIEGEN ÜBER MIL BASKETS mit 51-81 - 2RLS BILANZ: 38 PUNKTE - 3 NIEDERLAGEN

MIL Baskets wollten Ihrer Tradition treu bleiben und den Tabellenführerer, so wie jedes Jahr, nochmal ärgern. Vor ca. 100 Zuschauern war auch die entsprechende Platform dafür gegeben.

"Bei MIL Baskets zu spielen ist schon immer etwas besonderes" meinte Coach Dimitrios Linardou. Denn es ist im Endeffekt ein Stadtduell, wo immer viel los ist.

Es war aber auch zeitgleich das letzte Saisonspiel für die OSB Hellenen und so konzentrierte sich das Team von der ersten Minute an und konnte schnell ins Spiel finden.

Viertel für Viertel baute man die Differenz aus und am Ende bekam auch einer unserer Youngsters Efe Metin extra viel Spielzeit und erzielte seinen ersten Dreier in der 2RLS. 

Das Team um Tommy Nibler und Mike Schmidbauer wurde kompensiert über Apostolos Diamantis, Christian Hustert, Raphael Miksch und dazu noch Ralph Idler, Ioannis Vasileiadis, Georgos Michaloudis und unserem Youngster Efe Metin.

Eine super Teamleistung und Tommy Nibler mit 4 Dreiern super erfolgreich ein finales 51-81.

Danke an Heiner Lengler für die Übergabe der Meistershirts und des Pokals.

Milbertshofen bei letztem Heimspiel der White Wolves

 

passauDas Hauptspiel des Tages ist um 18:00 Uhr angesetzt und sieht die 2. Regionalligamannschaft des TV Passau gegen den TSV Milbertshofen. Die Hauptstädter, gegen die man das Hinspiel verloren hat, stehen mit 2 Siegen mehr auf dem 7. Tabellenplatz, also einen Rang besser, als die Hausherren. Während die White Wolves ihr letztes Spiel in Schrobenhausen hauchdünn vergeigt haben, konnten die Münchner gegen Absteiger Ingolstadt Baskets deutlich punkten. Erfolgreicher Center bei den Gästen ist der Bruder Oliver des früheren Passauer Centers Thomas Pethran, der bis vor Kurzem noch das Trikot der White Wolves trug. Erfolgreichster Scorer ist bei den Isarstädtern Marco Hillebrecht (16 Punkte/Spiel), der schon höherklassig unterwegs war. Das letzte Mal wurde dieses Aufeinandertreffen in der harten Defense entschieden.

Passau möchte sich mit einer anständigen Leistung vom treuen Heimpublikum für diese Saison verabschieden und hofft auf mehr Erfolg, als in den vorangegangenen Spielen.

TV Passau empfängt Jahn Freising

 

passauAm Sonntag das Match in der 2. Regionalliga der Herren, Gruppe Süd, gegen den TSV Jahn Freising. Hier haben die Gäste den Passauern letztes Wochenende den Gefallen getan, gegen den Tabellenletzten Ingolstadt zu verlieren und so mit drei Siegen Abstand auf dem 10. Tabellenrang zu verbleiben. Das will das kampfstarke Gästeteam sicher nicht auf sich sitzen lassen und ein Plus verbuchen. Sollten die White Wolves als Tabellenachte diese Begegnung für sich entscheiden können, sind sie von Freising praktisch nicht mehr zu überholen und bei dann drei verbleibenden Saisonspielen aller theoretischer Abstiegszweifel entledigt.  Sollte ein Gewinn aber nicht gelingen, denn schon in Freising tat man sich sehr schwer und war unterlegen, bleibt die Lage auch überschaubar und Passau hat dann eben noch zwei Siege Vorsprung, da die Gäste wegen einer Spielleiterentscheidung einen Strafpunkt zu verkraften haben. Freising hat mit Jakob Kock, Maximilian Hellmich und  Johannes Weber gleich drei Akteure mit durchschnittlich 12 Punkten pro Spiel im Aufgebot, ist also nicht von einem Einzelspieler abhängig. Die White Wolves, die letzte Woche gegen den erwarteten Aufsteiger Hellenen München deutlich verloren haben, wollen dem Heimpublikum eine gute Leistung präsentieren, die Heimbilanz aufbessern und gewinnen. Die Aufstellung wird der der von letzter Woche ähneln, da es mit dem Einsatz von Pointguard Tobias Hoffmann eher nichts mehr wird. Spielbeginn ist um 16:00 Uhr. Zuschauer bei den Heimspielen sind herzlich willkommen, das Cheerleaderteam „Pirates Brides“ wird die Besucher beim H1 – Spiel sicher in Stimmung bringen.

Wieder schwere aUfgabe für die spurs

Die Aufgaben für die Dachau Spurs werden nicht leichter. Nach dem Derbysieg bei DJK SB München erwarten die 1865-Basketballer in der 2. Regionalliga den Tabellenfünften HSB Landsberg.

Der Tabellensechste hat nur ein Spiel mehr verloren als Gegner Spurs (3./11:6). Schon im Hinspiel hatte es in Landsberg ein beinahe episches Match gegeben, als die Spurs in einer hochklassigen Partie die Punkte beim 78:75 entführten. Landsbergs Trainer Roman Gese war dermaßen beeindruckt von der Leistung der 1865er, das er sich zu der Behauptung verstieg, das sei ja auch kein Wunder angesichts einer Handvoll bezahlter Spieler auf Dachauer Seite...

Die Dachauer „Profis“ sind davon allerdings derzeit weit entfernt, mit viel Kampfgeist und etwas Glück entschieden sie die beiden jüngsten Spiele bei DJK und gegen Gröbenzell jeweils mit der letzten Aktion des Spiels, bezeichnenderweise jeweils in der Verteidigung. Personell angeschlagen und dezimiert, wechseln Licht und Schatten gerade in der Rückrunde bei den Dachauer Korbjägern in munterer Folge. „Kämpferisch kann man gar nichts sagen, da sind wir top“, sagt 1865-Coach Werner Mühling. „Aber wir leisten uns halt immer wieder blöde Fehler, machen uns selbst das Leben schwer.“

Testspiel gegen BAD AIBLING am WOCHENENDE für die OSB HELLENEN

Die OSB Hellenen haben vor Ihrem nächsten Heimspiel gegen Passau am 4.3.2017 ein Pokalspiel gegen den Tabellendritten der 1. Regionalliga BAD AIBLING. Coach Dimitrios Linardou betrachtet dies als ein sehr gutes Testspiel, bei dem das Ergebnis keine Rolle spielt, denn klarer Favorit ist Bad Aibling, die letztes Jahr den Bayernpokal gewonnen hatten im Final Four in Bad Aibling vor eigener Kulisse im Firedome.

Trotzdem bietet sich das Spiel gegen Bad Aibling sehr gut dafür an, um die U20 Jugend möglichst viel spielen zu lassen, mit unter Spieler wie Igor Cvijanovic, Efe Metin und natürlich den Österreichischen ex-U18-Nationalspieler Raphael Miksch. Ohne Druck auf einen Sieg.

Nach der Niederlage gegen die sehr starken München Basket Jungs gab es auch einen entsprechenden Pressebericht in der Merkur: https://www.pressreader.com/germany/muenchner-merkur/20170214/282802126093859

Die 2. Regionalliga bleibt weiterhin sehr spannend, da wie bereits erwähnt, wirklich jeder jeden schlagen kann in der Liga.

Spurs bei den fröschen

Die nächsten vier Spiele werden den Weg weisen. Schaffen es die Dachau Spurs, den dritten Tabellenplatz der vergangenen Saison zu wiederholen, oder fallen sie in der Tabelle der 2. Regionalliga sogar noch weiter zurück? Es warten hohe Hürden auf die Basketballer des TSV 1865 Dachau. Am Sonntag treten die 1865-Basketballer zunächst beim punktgleichen DJK SB München an.

Die Münchner Hellenen, der Ligaprimus, hat vergangenen Samstag nach Verlängerung mit einem Punkt gegen den Tabellenzweiten München Basket verloren. An der (Doppel-)Spitze der 2. Regionalliga Süd ist es wieder spannend geworden. Am Tabellenende haben sich die Nebel dagegen gelichtet. So werden Ingolstadt und Schrobenhausen wohl den Gang in die Bayernliga antreten müssen, einen möglichen dritten Abstiegsplatz werden Gröbenzell und Freising unter sich ausmachen.

Doch zwischen ganz oben und ganz oben sind noch viele Fragen offen. Ein halbes Dutzend Teams kann noch Dritter werden – oder Achter. In der eigenen Hand haben es dabei die Dachau Spurs, wo sie sich am Ende platzieren. Denn nach dem DJK-Spiel folgen die Partien gegen Landsberg (5.), in Leitershofen (3.) sowie gegen München Basket (2.), das sogar ebenfalls noch in Reichweite ist.

Es hängt natürlich vieles davon ab, wie wir in den nächsten Spielen besetzt sind“, sagt Spurs-Trainer Werner Mühling, der beispielsweise beim dramatischen Zittersieg gegen Gröbenzell gleich auf fünf Stammkräfte verzichten musste. In der Besetzung des vergangenen Samstags dürfte es schwer sein, bei den heimstarken Pasingern etwas zu holen.

TVP daheim gegen die Schanzer

 

passauMit den „Schanzer Baskets Ingolstadt“ stellt sich im Rahmen der 2. Regionalliga Süd der Herren das derzeitige Tabellenschlusslicht der Liga vor. Dem oberbayerischen Team ist bisher noch kein Sieg gelungen, abgeschlagen steht man auf Rang 12 der Tabelle. Aber die Mannschaft versucht das Beste aus der Situation zu machen und kämpft in jeder Begegnung um den Anschluss. Das Hinspiel konnten die White Wolves klar gewinnen, aber es wäre ein fataler Fehler, den Gegner zu unterschätzen. Angezählte Mannschaften schlagen oft zurück. Solche Spiele auf die leichte Schulter zu nehmen, kann ein Pendel nach hinten ausschlagen lassen. Herausstechende Spieler der Schanzer sind Sebastian Ebner (10,6 Punkte/Spiel) und die Dreierschützen Marc Hasenclever (14) und Drazen Petrovic (11). Der TV Passau wird mit einer Besetzung wie in den vergangenen Spielen antreten und ist klarer Favorit. Die Wölfe wollen wieder Beute machen und den Schwung aus der letzten Partie gegen Basket München mitnehmen. Achter gegen den Zwölften, auch ein solches Match hat seinen Reiz. Sprungball ist um 18:00 Uhr.

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