Vorberichte

Wo stehen die Spurs?

Drei Niederlagen in Folge in der Liga, dazwischen eine im Pokal – der Jahreswechsel ist für die Dachau Spurs alles andere als optimal verlaufen. So wird das Auswärtsspiel bei den Green Devils aus Schrobenhausen schon ein wenig zur Nagelprobe, ob die Luft raus ist bei den Regionalliga-Basketballern des TSV 1865 Dachau.

Unter normalen Umständen wäre der Tabellenvierte Dachau (8 Siege, 5 Niederlagen) beim Vorletzten Schrobenhausen (3:11) der klare Favorit. Doch insbesondere die Heimniederlage der Spurs bei Schrobenhausens Tabellennachbar Freising vergangenen Samstag in eigener Halle wirft Zweifel auf, ob das Spiel in Schrobenhausen ein Selbstgänger für die 65er wird.
Geschuldet ist die kleine Niederlagenserie zum einen dem Programm, bescherte es doch den Spitzenreiter der 2. Regionalliga, die BC Hellenen, sowie das Topteam der 1. Regionalliga, die Bad Aibling Fireballs. Dass die Dachauer aber auch in Passau und gegen Freising unterlag, ärgert Spurs-Coach Werner Mühling gewaltig: "Diese Niederlagen waren völlig unnötig, und in Bestbesetzung wäre uns das wohl auch nicht passiert."

Von einer Bestbesetzung sind die Basketballer von der Jahnstraße allerdings seit Wochen weit entfernt. Neben Langzeitausfall Corni Glück – er will im Januar wieder langsam mit dem Training beginnen, fehlten zuletzt immer wieder Spieler krankheits- und verletzungsbedingt oder aus anderen Gründen. Auch in Schrobenhausen steht hinter dem Einsatz einiger Spieler noch ein Fragezeichen, etwa bei Kapitän Steffen Haberland, der seit Wochen nicht trainieren konnte, oder Florian Widmann (Adduktoren).

Leitershofener Kangaroos bei den Passauer Wolves

passauDie Herren 1 in der 2. Regionalliga Süd empfangen die „Zweite“ der Topstar Kangaroos Leitershofen, und zwar um 16:00 Uhr in der städtischen Dreifachhalle. Während die Passauer letztes Wochenende in Landsberg im Schlussviertel richtiggehend „gerupft“ wurden und dann unterlagen, haben die Gäste einen 45 – Punkte – Kantersieg gegen Ingolstadt hingelegt. Die Schwaben stehen nun auf Rang 2 der Tabelle, wohin sie sich mit großer Beständigkeit hinaufgearbeitet haben. In dieser Liga bleibt also nichts, wie es war. 10 Siege bei nur 4 Niederlagen, eine davon etwas überraschend aus der Vorrunde gegen Passau. Da will man sicher etwas „berichtigen“. Zwei der Ligatopscorer, nämlich Daniel Nimphius (3., 17,1 Punkte/Spiel, 19 Dreier) und Quentin Tucker (4., 17,1) stehen bei dem jungen Schwabenteam im Rooster, außerdem einige gute Distanzschützen. Besondere Brisanz erhält das Spiel, weil der Trainer Robert Mattis heißt. Er verbrachte seine Studentenzeit in Passau und coachte jahrelang die Damenmannschaft und im Duo mit Bastian Block die damalige Jugendoberligamannschaft des TV Passau. Die White Wolves werden versuchen, ihre Heimstärke walten zu lassen und das schnell spielende Gästeteam irgendwie zu stoppen. Pointguard Tobias Hoffmann steigt diese Woche wieder in das Wurftraining ein und Tim Busher laboriert noch an einer Schleimbeutelentzündung in der Schulter. Ansonsten ist der Kader bis auf Jost Humbert vollzählig. Der 7. Saisonsieg soll angepackt werden.

Spurs erwarten Freising

Nach den schweren Brocken Hellenen München und Bad Aibling Fireballs (im Pokal) wartet eine vermeintlich leichtere Aufgabe auf die Dachau Spurs: Der TSV Jahn Freising gibt in der Jahnhalle seine Visitenkarte ab.


Doch die Aufgabe ist nur vermeintlich eine leichtere, denn aus einigen Gründen kommt mit den Freisingern trotz des neunten Tabellenplatzes (fünf Siege, sieben Niederlage) eine Mannschaft nach Dachau, die in diesem Derby sicher dagegenhalten wird: Zum einen haben die Duelle der vergangenen Jahre, ob in der Liga oder im Pokal, stets gezeigt, dass Freising gegen Dachau zur Hochform aufläuft. Das war auch im Hinspiel im Oktober nicht anders, als die Spurs am Ende nur ganz knapp die Oberhand behielten.
Zum anderen haben die Freisinger im zweiten Teil der Vorrunde einige Male für Furore gesorgt und stärker eingeschätzte Mannschaft bezwungen oder nur knapp verloren. Im Laufe der Saison hat sich Freising deutlich gesteigert. Und schließlich geht es für die Domstädter in jedem Spiel um den Klassenerhalt, sie haben nichts zu verschenken.
Die Dachau Spurs, die in dieser Saison nie in Bestbesetzung auflaufen konnten, sind also gewarnt vor diesem sicherlich heißen Derby. Sie müssen heute auf Flo Widmann (Adduktoren), Steffen Haberland (Urlaub) und nach wie vor Corni Glück (krank) verzichten.
Die Mannschaft von Trainer Werner Mühling hat zuletzt sowohl in der Liga als auch im Pokal trotz guter Leistungen verloren und hofft auf ein Erfolgserlebnis gegen die Domstädter. Doch das wird sicher kein Selbstläufer.
   

Hsb Landsberg gastiert in Ingolstadt

Die Schanzer Baskets brennen auf Wiedergutmachung gegen den HSB Landsberg in der 2. Regionalliga. Ingolstadt Schanzer Basekts

Zur Halbzeit lagen die Landsberger mit einem Punkt in Führung (33:32) und zu diesem Zeitpunkt schien noch alles offen zu sein. Dass das Spiel nicht durch Defense glänzte zeigte sich im dritten Viertel. Auch wenn die Schanzer klar in Rückstand gerieten, konnten sie trotzdem 16 Pkte. erzielen und so stand es vor dem letzten Viertel 63:48. Der Rückstand ist vor allem durch leichtsinnige Fehler zustande gekommen und so nutzen die HSBler die unzähligen Fehlpässe der Ingolstädter um sich Punkt für Punkt abzusetzen. Das hatte auch enorme Auswirkungen auf die Moral der Ingolstädter, die den Kopf ab diesem Zeitpunkt hängen ließen und so kaum noch Gegenwehr zeigten. Am Ende ging man verdient als Verlierer vom Feld, doch der Entstand mit 92:65 hätte definitiv nicht so deutlich werden müssen.

Aktuell steht der HSB auf dem fünften Platz der 2. Regionalliga Süd und wird sicherlich kein leichter Gegner werden. Die Spieler Zinder (15.8 Pkte./Spiel) und Fiebich (10.0 Pkte./Spiele) sind besonders gefährlich, wobei die restlichen Spieler auch über-durchschnittlich Punkten und in Summe sich als Team sehr ausgeglichen repräsentieren. Jeder Spieler kann notfalls zweistellig punkten und damit das Spiel kippen, dass macht die Landsberger unberechenbar.

Auf Seiten der Schanzer hofft man auf einen vollzähligen Kader. Der Umbruch der Schanzer musste schon komepnsiert werden, hinzu kam noch das Verletzungspech und teilweise auch die berufliche Auslastung, sodass das Team selten in voller Formation antreten konnte. Daher musste Coach Dizdarevic auf alle verfügbaren Männer zurückgreifen, sodass bereits über 20 Spieler der Ingolstädter sich in der Scoringliste verewigen konnten.

In den letzten beiden Spielen der Hinrunde gegen Dachau und SB München mussten bis zu 5 Spieler aus der H2 in den Kader aufgenommen werden um antreten zu können.

Tipoff ist am 14. Januar um 20:00 Uhr in der MTV Halle.

Zwei Knüller zum Jahresanfang

Mit zwei Knüllern beginnt die Rückrunde für die Dachau Spurs: Am Samstag, 14. Januar, müssen die Basketballherren des TSV 1865 Dachau beim Spitzenreiter der 2. Regionalliga Süd, den OSB Hellenen München ran. Und bereits wenige Tage später, am Mittwoch, 18. Januar, erwarten die Dachauer Korbjäger in der Jahnhalle den Tabellenzweiten der 1. Regionalliga, die Bad Aibling Fireballs, im Bayernpokal.


Die beiden hohen Hürden gleich nach der Weihnachtspause kommen Spurs-Coach Werner Mühling ausgesprochen ungelegen, denn er hat derzeit nicht seinen besten Kader zusammen. So werden die Brüder Corni und Julius Glück beide krankheitsbedingt fehlen. Krankheitsbedingt nicht trainieren konnte zuletzt auch Kapitän Steffen Haberland, beruflich verhindert waren Aufbauspieler Thomas Pieciak und Johannes Schwarz. Derart gehandicapt, wird es wohl zweimal kein leichter Gang für die 65er.


Das Liga-Duell zwischen dem Tabellenführer OSB Hellenen (9:2 Siege) und dem Dritten Dachau (8:3) dürfte demnach nur von der Papierform her eines auf Augenhöhe sein. Zumal die Münchner anders als im Hinspiel, dass die Spurs überraschend gewonnen haben, inzwischen personell aus dem Vollen schöpfen können. Gerade auf den langen, korbnahen Positionen kann nicht von einem Duell auf Augenhöhe gesprochen werden. Mit dem 2,10-Meter-Hünen Michael Schmidbauer (30) und 2,03-Meter-Mann Ralph Idler (33) verfügen die Hellenen über das beste Center-Duo der Liga, das in jedem Spiel die Lufthoheit garantiert.

Die Frösche bei den White Wolves in Passau

passauDas Hauptspiel des Samstags gehört um 18:00 Uhr den Herren in der 2. Regionalliga Süd mit der ersten Partie der Rückrunde. Der Gegner ist diesmal der SB DJK München. In den vergangenen Jahren mischten die Hauptstädter stets im Kampf um die Meisterschaft mit, aber derzeit stehen sie genau wie Passau im Mittelfeld der Liga (je 6:5 Siege). Die White Wolves liegen auf Platz 6, die Münchner wegen eines Strafpunktes einen Rang dahinter. Das Hinspiel auf Augenhöhe wurde nach Verlängerung von den Wölfen abgegeben, aber dann am sogenannten „grünen Tisch“ wegen eines technischen Fehlers der Münchener wieder gewonnen. Der Sieger der Partie wird sich also leicht absetzen können. Die Spannung ist vorprogrammiert, die routinierten Isarstädter haben mit Passau noch eine Rechnung offen. Warm geschossen haben sie sich im letzten Ligaspiel gegen Ingolstadt mit 117:62. Davor haben sie die Baskets München im Hauptstadtderby knapp bezwungen, mussten aber davor auswärts die Punkte in Leitershofen lassen. Ihr Topmann ist der Brettspieler Igor Jurakic (Rang 5 der Liga, 21,0 Punkte/Spiel, 21 Dreier). Auch Samuel Scheurich (11,1 Punkte, 15 Dreier) und Fredi Bikandi (17 Dreier) halten das Maß recht hoch. Die White Wolves haben ihr letztes Ligaspiel gegen Gröbenzell gewonnen und wollen versuchen, auch diese Punkte irgendwie zu ergattern, wozu an diesem Tag alles zusammenstimmen muss. Wenn die Defense passt und der Kampfgeist ähnlich stark ist, wie in den letzten Begegnungen, dann ist die Chance durchaus gegeben. 

 

 

Vorbericht: OSB HELLENEN MÜNCHEN vs DACHAU SPURS

Die 2. Regionalliga Süd (2RLS) geht nun in die Rückrunde und am 14.01.2017 wird in der Rießstraße 32 das Rückspiel OSB Hellenen München gegen die Dachau Spurs ausgetragen.

Nachdem alle Mannschaften aus der 2RLS für Überraschungen gesorgt haben,

ist auch dieses Spiel sehr interessant, aber trotzdem nicht weg weisend, denn schlagen kann jeder jeden.

Nach einer langen Weihnachtspause geht es nun weiter für alle Teams und die Rückrunde startet für OSB gleich mit einem Kracher.

Zeigen wird sich wer fleißig war über die Weihnachtsferien und wie sich OSB Hellenen und DachauSpurs in der Rückrunde aufstellen möchte.

Stay tuned, Nachbericht folgt.

Passauer "White Wolves" erwarten Gröbenzell zum Nachholspiel

passauAm Sonntag um 16:00 Uhr steigt das Hauptspiel des Tages in der 2. Regionalliga Herren Süd in der städtischen Dreifachhalle am Fernsehturm. Es ist dies ein Nachholspiel der Vorrunde und sieht als Auswärtsmannschaft „Slama Jama Gröbenzell“ aus dem Münchener Westen. Die Gäste haben kurz vor Weihnachten knapp gegen Freising verloren und stehen mit bisher zwei Siegen mit dem Rücken zur Wand auf Rang 11 der Tabelle. Aber gerade deswegen ist das junge Team als gefährlich einzustufen und wird alles geben. Rückkehrer Jan Szembek (13,3 Punkte/Spiel) hat schon drei Begegnungen absolviert und stellt eine Verstärkung für die Oberbayern dar. Es gibt keinen Grund, die Oberbayern wegen des Tabellenstandes zu unterschätzen. Daneben ist der Topscorer der Mannschaft, Lion Gorgas (16,8), der den Passauern aus den Oberligajahren der eigenen U18 bekannt ist, eine große Stütze. Er befindet sich unter den Top 10 – Werfern der Liga. Dann wäre für das Zaunerteam vielleicht noch Christian Sander (11,0) und der Dreierschütze Michael Finger (17 Dreier) besonders „interessant“. Die Wolves trainieren diese Woche wieder und wollen nach einigen Krankheiten und Verletzungen das bestmögliche Team auf das Spielfeld bringen.

 

Die weiteste Auswärtsfahrt

Das letzte Pflichtspiel im Jahr 2016 könnte für die Dachau Spurs noch einmal ein ziemlich kniffliges werden. Das liegt zum einen am unangenehmen Gegner, zum anderen aber auch an personellen Problemen bei Dachau. Die 1865-Regionalliga-Basketballer treten am Samstag, 17. Dezember, bei den White Wolves aus Passau an.

Wenn die Mannschaft von Trainer Werner Mühling zur weitesten Auswärtsfahrt der Saison aufbrechen, dann mit gemischten Gefühlen. Denn die personelle Situation hat sich nicht verbessert, im Gegenteil: Bei den Niederbayern werden wohl einige Spieler krankheitsbedingt fehlen.

Mit dem Aufstieg in die 2. Regio haben die Passau White Wolves den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte gefeiert. Und die reicht sogar noch weiter zurück als bei 1865 Dachau: Hinter dem Kampfnamen White Wolves verbirgt sich die Basketballabteilung TV 1862 Passau. „Es ist eine heimstarke, kampfstarke Mannschaft“, findet Spurs-Trainer Mühling. Den BC Hellenen München, Landsberg sowie DJK SB München zwang man in die Verlängerung, auch wenn man jeweils verlor. Der derzeitige Platz 7 mit vier Siegen und fünf Niederlagen spiegelt also nicht unbedingt die Leistungsstärke der Passauer wider.

Trotz der personellen Misere hofft der Dachauer Trainer im Übrigen, „dass wir uns in Passau irgendwie durchwurschteln. Denn dann könnten wir als Tabellenführer in die Weihnachtspause gehen.“ Mit den Spurs sowie den Hellenen und München Basket stehen ja drei Teams punktgleich an der Spitze.

MÜNCHEN BASKET laden zum letzten Spiel des Jahres 2016

muenchen basket 2015Nach der ärgerlichen Niederlage letztes Wochenende, wollen die Regionalliga Herren von MÜNCHEN BASKET das Jahr 2016 mit einem Heimsieg abschließen. Einfach wird das Vorhaben mit Sicherheit aber nicht. Wie bereits letztes Wochenende, werden auch in diesem Spiel dem Coach einige Spieler auf Grund von Urlaub oder Krankheit fehlen.

Das sind schon mal keine guten Voraussetzungen, aber die verbleibenden Jungs werden Alles daran setzen gegen die HSB Landsberg zu gewinnen. Gilt es doch das Jahr 2016 mit einem Erfolg zu beenden und die bis dato weiße Weste in der Janos-Belik-Halle zu wahren.

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Tabellenführer Dachau Spurs in Passau

passau

Am Samstag kommt es in Passau ab 18:00 Uhr zum Gastspiel des aktuellen Tabellenführers der 2. Herren – Basketball - Regionalliga Süd, der „Dachau Spurs“. Die White Wolves schließen mit diesem Heimspiel das Programm vor dem Jahreswechsel ab und haben noch einmal einen richtigen Brocken vor der Brust. Die Oberbayern, die punktgleich mit den München Baskets und den Hellenen München die Tabellenspitze zieren, haben die Niederlage gegen die München Baskets vor zwei Wochen gut verdaut und letzte Woche Ingolstadt mit 114:53 weggefegt. Die Passauer, die einigen Frust schieben und ihre etwas „krallenlose“ Niederlage gegen Milbertshofen letzten Samstag verdauen mussten, stehen derzeit auf Rang 8 und haben den dringenden Bedarf an einem guten Match, um die Weihnachtspause genießen zu können. Die Hauptstädter haben einen Topmann der Liga, den US – Boy Matthew Willis im Team, der durchschnittlich 20,2 Punkte pro Spiel erzielt. Auch Akim Arpac (11,2) und Emanuel Prediger (10,2) scoren kräftig. Die Dreiflüssestädter müssen diese drei Akteure sicher im Gameplan sehr berücksichtigen. Dachau hat Passau einmal vor Jahren aus dem Bayernpokal geworfen, aber da war der Verein noch in der 1. Regionalliga, wohin man wieder gerne zurück will. Auf alle Fälle wird das Spiel ein Leckerbissen für die Zuschauer werden, es kommt eine der besten Mannschaften, die in dieser Liga in der Dreifachhalle zu bestaunen ist.

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