Spurs gegen die Fireballs

Die Dachau Spurs wollen versuchen, ihren Aufwärtstrend fortzusetzen. Allerdings wird das kein leichtes Unterfangen, denn zum einen fehlen Coach Werner Mühling einige wichtige Spieler, und zum anderen gibt mit den Fireballs aus Bad Aibling erneut eine der stärksten Mannschaften der 2. Basketball-Regionalliga ihre Visitenkarten an der Jahnstraße ab.

Es ist die unstreitig offensivstärkste Mannschaft der 2. Regio, die morgen zu Gast sein wird. Mit den Scharfschützen Simon Bradaric, Marco Hack-Vazquez und Miodrag Mirceta haben die Aiblinger die höchste Feuerkraft der Liga. Bradaric, Hack-Vazquez und Mirceta erzielen im Schnitt gemeinsam 9,5 Dreier und 52,6 Punkte.

Der 1865-Trainer muss voraussichtlich auf Steffen Haberland und Johannes Schwarz (Urlaub), Flo Widmann (verhindert), Sebastian Hufgard (verletzt) sowie Qendrim Hajdaraj (gesperrt) verzichten. „Wir müssen das Beste draus machen und über 40 Minuten hochkonzentriert bleiben, wenn wir gewinnen wollen“, betont Mühling. „Und vor allem dürfen wir uns ähnlich wenige Ballverluste erlauben wir gegen Leitershofen, dann haben wir eine Chance.“

Von den letzten drei Spielen vor der Weihnachtspause wünscht sich der 1865-Coach mindestens zwei Siege, um mit einem positiven Zwischenstand zur Halbzeit dazustehen. Die Aufgabe gegen Bad Aibling (5./5:3 Siege) wird dabei für die Dachau Spurs (8./4:4) sicherlich nicht die einfachste. Mühlings Pendant auf Bad Aiblinger Seite ist übrigens ein alter Bekannter bei den Spurs: Roland Sovarzo ist der Coach der Fireballs, der in Dachau der Vorgänger von Werner Mühling gewesen war.

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