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Spurs wollen etwas wiedergutmachen

Die Dachau Spurs haben „einiges gutzumachen“, wie ihr Coach Werner Mühling findet. Sie empfangen die MIL Baskets in der Jahnhalle. „In Milbertshofen haben wir vielleicht unser schlechtestes Spiel in der Vorrunde gemacht“, erinnert der Dachauer Trainer. „Deshalb finde ich es wichtig, dass wir im Rückspiel ganz anders auftreten als im Hinspiel, als wir nicht nur schlecht gespielt, sondern uns auch noch mehr mit den Schiedsrichtern beschäftigt haben als mit allem anderen.“


Die Milbertshofener „liegen“ den Spurs scheinbar gar nicht. Die Schlappe in der Rückrunde der vergangenen Saison mitgerechnet, haben die 65er zuletzt zweimal in Folge gegen die Münchner verloren. Mühling erwartet vor allem in der Defensive eine Steigerung von seiner Mannschaft, auch gegenüber dem jüngsten Erfolg in Schrobenhausen.

Die Spurs können trotz einiger Niederlagen um den Jahreswechsel herum durchaus noch etwas bewegen in dieser Saison. Den zweiten Tabellenplatz können Willis und Kollegen sogar noch aus eigener Kraft schaffen. Genauso ist es aber möglich, dass sie noch bis auf Platz sieben oder acht zurückfallen.

Verzichten müssen die Dachau Spurs für den Rest der Saison auf Kapitän Steffen Haberland, der sich beim Spiel in Schrobenhausen einen Achillessehnenriss zugezogen hat und bereits in dieser Woche in einer Münchner Klinik erfolgreich operiert wurde. Dafür ist Corni Glück nach langer Pause wieder im Mannschaftstraining. Für einen Einsatz ist es aber wohl noch zu früh.

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