Vorberichte

BGL 2 empfängt schrobenhausen

Die zweite Mannschaft der BG Leitershofen/Stadtbergen pielt am Sonntag ebenfalls in eigener Halle (16.30 Uhr) gegen die Green Devils Schrobenhausen. Die Mannschaft von Trainer Tom Oertel möchte mit dem dritten Saisonsieg den aktuellen dritten Tabellenplatz in der 2. Regionalliga Süd untermauern. Weiter ausfallen wird Aufbauspieler Daniel Nimphius nach seiner HAndverletzung, der zuletzt aber von Dominik Burgermeister und Dennis Behnisch glänzend ersetzt wurde. . Kleine Randerscheinung: Gegen den gleichen Gegner spielt man dann erneut zu Hause am 31.10. im Zuge der zweiten Runde des Bayernpokals. Zuvor spielt die U16 gegen den TSV Gersthofen und bereits um 12 Uhr gibt es erneut ein JBBL-Heimspiel für die Fans zu sehen. Die baramundi basketball akademie Augsburg spielt dann gegen den TS Jahn München. Zu allen Spielen ist der Eintritt frei.

Spurs bei den White Wolves

Auch nach dem zweiten Spieltag wissen die Dachau Spurs noch nicht so recht, wo sie stehen. Nach Sieg und Niederlage zum Auftakt treten die 65-Basketballer zu ihrer weitesten Auswärtsfahrt der Saison an: Es geht nach Passau. Anders als die Spurs sind die White Wolves sehr überzeugend, mit zwei Siegen in die Spielzeit gestartet.

Das 73:51 in Gröbenzell und das 80:74 in eigener Halle gegen DJK SB München bedeutet für den TV 1862 Passau sogar die aktuelle Tabellenführung.
Schon in der vergangenen Saison zogen die Dachauer Basketballer in der Drei-Flüsse-Stadt den Kürzeren, die Niederlage zum Ende der Vorrunde stellte so etwas wie der Wendepunkt dar, allerdings zum Schlechteren.

Und der letztjährige Aufsteiger hat sich inzwischen mehr als etabliert in der 2. Regionalliga. Ohnehin „kann in dieser Liga heuer absolut jeder jeden schlagen“, ist Dachaus Coach Werner Mühling überzeugt. Einige Teams haben sich signifikant verstärkt, mit dem FC Bayern München III, das zuletzt München Basket im Derby bezwang, spielt ein Aufsteiger gleich um die Meisterschaft mit.


Wo die Spurs in dieser starken Liga landen werden, hängt vor allem davon ab, ob und wie lange sie von Ausfällen verschont bleiben. Der 58-Jährige Übungsleiter, der selbst lange Jahre in der 1. und 2. Liga gespielt hat, ist jedenfalls froh, dass er heuer einen großen Kader hat und (noch) aus dem Vollen schöpfen kann.

BGL 2 reist nach münchen

Zeitgleich zur ersten Mannschaft spielt am Wochende die zweite Mannschaft der BG Leitershofen/Stadtbergen in der 2. Regionalliga-Süd auswärts bei München Basket und nimmt in dieser Partie eher die Außenseiterrolle ein. Nach der Niederlage gegen Bad Aibling wartet ein weiteres Spitzenteam auf die Young Kangaroos. Trainer Tom Oertel muss dazuhin auf einige verletzte Spieler verzichten. "Wir gehen unbeschwert in das Match und haben nichts zu verlieren. Die Spiele, die wir gewinnen müssen, kommen erst anschließend. Das Team ist aber immer heiß, eine Überraschung zu schaffen", so Oertel. Die Münchner waren erst im letzten Jahr aus der 1. Regionalliga abgestiegen und verloren zuletzt kanpp gegen Bayern München 3. Das Spiel findet in der Halle an der Dachauer Straße 98 statt. In der zweiten Runde des BAyernpokals treffen die Stadtberger hingegen auf die Green Devils Schrobenhausen.

Dachau Spurs in Passau

passauAm Sonntag ist dann die Erste der Herren in der 2. Regionalliga am Zug. Sie erwartet die Dachau Spurs, eine starke Mannschaft, die nach einem Fehlstart in Milbertshofen das Team aus Gröbenzell klar besiegen konnte. Auch die Wolves konnten Gröbenzell schlagen, also „schau` ma amoi“. Diese Saison ist bei Dachau nicht nur Liga - Topscorer (16/17) Caleb Willis nicht mehr dabei. Mit Thomas Pieciak, Johannes Schwarz sowie Manuel Prediger mussten weitere Leistungsträger ersetzt werden. Das scheint mit einigen externen Kräften sowie dem eigenen Nachwuchs geglückt zu sein. Igor Jurakic, der auch schon höherklassig unterwegs war, ist vom Sportbund München nach Dachau gewechselt und verstärkt die Centerriege der Oberbayern. Auch Topmann Arkin Arpac ist schon wieder auf Touren und scort durchschnittlich 18 Punkte. Passau hat bei ähnlichem Einsatz wie gegen SB München sicher Möglichkeiten, wenn man zudem die „Großen“ von Dachau zähmen kann. Die White Wolves wollen zuhause die Krallen ausfahren und das gut besetzte Favoritenteam, das sicher um die Meisterschaft mitspielen kann, so lange wie möglich ärgern. Die Hausherren haben leichte Verletzungssorgen, so ist der Einsatz von Ferber, Hoffmann und Taubmann zumindest fraglich. Dachau, harter Brocken, der sicher auch die Unterstützung der Zuschauer braucht.

Spurs wollen ersten Sieg im ersten Heimspiel

Den Fans der Dachau Spurs bietet sich am Samstag, 7. Oktober, erstmals die Gelegenheit, das neuformierte Basketballteam in Augenschein zu nehmen: Zum ersten Heimspiel der 2.Regionalliga-Saison empfangen die 1865er um 19 Uhr zur gewohnten Heimspielzeit Slama Jama Gröbenzell in der Jahnhalle.
Beide Team stehen nach den jeweiligen Auftaktniederlagen schon etwas unter Zugzwang: Die Spurs verloren klar 54:66 in Milbertshofen, Gröbenzell unterlag in eigener Halle Passau ebenfalls deutlich mit 51:73. „Gegen Gröbenzell müssen wir jetzt unbedingt gewinnen, es hilft alles nichts“, sagt Dachaus Coach Werner Mühling.

Es steht also unter besonderen Vorzeichen, das Derby zwischen den beiden Clubs, deren Spielstätten gerade mal 12 Kilometer Luftlinie auseinanderliegen.
Aber das ist eigentlich in den vergangenen beiden Jahren immer so gewesen. Noch gut erinnert man sich auf beiden Seiten an das letzte Aufeinandertreffen in Dachau, als die Unparteiischen bereits vor der Pause sieben (!) technische oder unsportliche Fouls auf beiden Seiten verhängten – und das in einem absolut fair und sportlich geführten Match. Unrühmlicher Höhepunkt waren wechselseitig gegen Caleb Willis (Spurs) und Lion Gorgas (SJ) kurz vor der Pause verhängte Technische Fouls, die damit beide Akteure disqualifizierten.

Schwer vorherzusagen, was die Zuschauer diesmal in der Jahnhalle erwarten wird. Während Aufbauspieler Lion Gorgas auch in dieser Spielzeit die Fäden bei Gröbenzell zieht, ist bei Dachau nicht nur Caleb Willis nicht mehr dabei. Mit Thomas Pieciak, Johannes Schwarz sowie Manuel Prediger mussten weitere Leistungsträger ersetzt werden. Das scheint mit einigen externen Kräften sowie dem eigenen Nachwuchs geglückt zu sein. Das bestätigen die Trainingseindrücke. „Wir trainieren gut, jetzt müssen wir das auch im Spiel zeigen“, sagt Werner Mühling. In dieser Woche galt das Hauptaugenmerk dem Minimieren der Ballverluste schon im Spielaufbau sowie dem konsequenten Umsetzen der offensiven Spielsysteme. Daran hatte es in Milbertshofen am meisten gehakt.

KANGAROOS zu hause gegen aibling

Am Sonntag trifft die zweite Garnitur der BG LEitershofen/Stadtbergen auf den Tus Bad AIbling. Spielbeginn ist um 16.30 Uhr in der Sporthalle Stadtbergen, der Eintritt ist frei. Der Gegner der zweiten Mannschaft ist für die Young Kangaroos eher eine große Unbekannte. Die Bad Aiblinger beendeten ihr groß angelegtes Basketballprojekt schneller als erwartet und zogen als Topteam der 1. Regionalliga bereits nach einem Jahr Ligenzugehörigkeit die Mannschaft zurück. Die Oberbayern waren dazu am ersten Spieltag spielfrei, so dass der Gegner kaum einzuschätzen ist. Die Mannschaft von Leitershofens Trainer Tom Oertel kann nach dem souveränen Auftaktsieg letzte Woche in München aber unbeschwert an das Spiel herangehen, auch wenn man erneut nicht mit bestem Kader antreten kann.

Erstes Heimspiel der White Wolves Passau vs Münchener Frösche

passauIm Abendspiel, das der 1. Mannschaft in der 2. Regionalliga Süd am Samstag vorbehalten ist, kommt es um 19:00 Uhr zum Aufeinandertreffen der White Wolves mit dem SB DJK München. Die Isarstädter, die letzte Saison in Passau gewinnen konnten, müssen diese Spielzeit auf Center Igor Jurakic verzichten, der zum Ligakonkurrenten Dachau gewechselt ist. In ihrem ersten Auftritt haben sie zuhause gegen Leitershofen/Stadtbergen gepatzt und die Punkte nach Schwaben gegeben.  Die Leistungsträger Sebastian Fiß und Oliver Russ haben zweistellig gepunktet. Müssen die TV`ler dies nun „büßen“, oder gelingt ein Erfolg? Daheim waren die Wolves bisher eigentlich immer recht stark, Trainer Jan Köplin hat sicher einen Plan geschmiedet, um die Münchner „Frösche“ die Leiter nicht zu schnell hoch klettern zu lassen. Die Passauer haben im Auftaktspiel in Gröbenzell punkten können und wollen beim ersten Saisonauftritt zuhause einen guten Eindruck bei den Zuschauern hinterlassen und den Schwung mitnehmen, wenngleich man auf Ferdi Schütze und Jan – Erik Taubmann diesmal verzichten muss und der Sportbund ein schwereres Kaliber ist. Coach Köplin meint, dass man trotz des Sieges gegen Gröbenzell noch an Fehlern arbeiten solle, um diese zu verringern. Sonst könne man nur schwer gegen stärkere Teams bestehen. Jeder Spieler des relativ kleinen Kaders werde noch mehr Verantwortung bekommen, als bisher.

Spurs mit neuen Gesichtern

Ein gutes Pflaster ist die Gebrüder-Apfelbeck-Halle nicht gerade für die Dachau Spurs. In den beiden vergangenen Spielzeiten nach dem Abstieg aus der 1. Regionalliga gab es dort für die 1865-Basketballer nichts zu holen, setzte es zwei Niederlagen gegen die MIL Baskets. Insofern sehen die Spurs dem Saisonauftakt mit gemischten Gefühlen entgegen, der am Samstag, 30. September, eben im „Apple-Dome“ in Milbertshofen stattfindet.

„Wir tun uns immer schwer in Milbertshofen, die Mannschaft liegt uns überhaupt nicht“, findet auch 1865- Coach Werner Mühling. Er hat zwar einen größeren Kader zusammen als in der vergangenen Saison, doch einerseits ist das Team aufgrund der beiden späten Neuzugänge Qendrim Hajdaraj und Igor Jurakic noch nicht wirklich eingespielt. Und andererseits ist eine Reihe von Akteuren angeschlagen oder fällt derzeit ganz aus. So sind morgen Aufbauspieler Karol Firek (Kapselverletzung am Handgelenk) und Julius Glück (krank) nicht dabei. Ein großes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Matheus Holderer de Vasconcelos (Knie).

Der heuer große 16-Mann-Kader der 65er besteht aus einer Mischung mit vielen jungen Eigengewächsen und erfahrenen Recken. Allein fünf 17-Jährige sind darunter, insgesamt sind neun Akteure 21 Jahre oder jünger – allesamt Youngsters aus dem eigenen Nachwuchsbereich.

Die jungen „Wilden“ sind also in der Überzahl, da kann dann auch Kapitän Sebastian Hufgard mit seinen 34 Jahren nichts daran ändern, dass die Mannschaft einen Altersdurchschnitt von 22,5 Jahren aufweist. Co-Käpt’n und Vertreter der Jugend ist der 21-jährige Corni Glück.

Dem Team erhalten geblieben sind Karol Firek, Flo Widmann, Tassilo Matthes, Corni Glück, Steffen Haberland, Akin Arpac und Sebastian Hufgard.

Nicht mehr dabei sind Johannes Schwarz (Karriereende), Thomas Pieciak (München Basket), Caleb Willis (unbekannt) sowie Manu Prediger (ein Jahr USA-Aufenthalt). Deshalb ist Trainer Werner Mühling froh über die drei „echten“ Neuzugänge, die allesamt viel Basketball-Erfahrung aufweisen:

Matheus Holderer de Vasoncelos stammt aus Sao Paolo. Der 25-jährige Brasilianer ist im März zusammen mit seiner deutschstämmigen Gattin nach Fürstenfeldbruck gezogen. Der vielseitig auf den Positionen 1 bis 4 einsetzbare Forward war in den Vorbereitungsspielen schon Dreh- und Angelpunkt in seinem neuen Team.

Eine Verstärkung ist auch Qendrim Hajdaraj. Der 27-jährige Slowene lebt seit zwei Jahren in Deutschland, hat zuletzt in Oberhaching (1. und 2. Mannschaft) gespielt. Nach dem Karriere-Ende von Johannes Schwarz ist 1,97-Meter-Mann Hajdaraj die dringend benötigte korbnahe Verstärkung.

Zuletzt kam auch noch Igor Jurakic an Bord. Als Spieler in Landshut, Vilsbiburg und zuletzt bei DJK SB München hat der 30-Jährige immer wieder gute Spiele gegen Dachau gemacht, sowohl in 1. als auch 2. Regionalliga. Deshalb ist 1865-Coach Werner Mühling froh, "dass wir ihn jetzt in unseren Reihen haben".

OSB HELLLENEN SIEGEN ÜBER MIL BASKETS mit 51-81 - 2RLS BILANZ: 38 PUNKTE - 3 NIEDERLAGEN

MIL Baskets wollten Ihrer Tradition treu bleiben und den Tabellenführerer, so wie jedes Jahr, nochmal ärgern. Vor ca. 100 Zuschauern war auch die entsprechende Platform dafür gegeben.

"Bei MIL Baskets zu spielen ist schon immer etwas besonderes" meinte Coach Dimitrios Linardou. Denn es ist im Endeffekt ein Stadtduell, wo immer viel los ist.

Es war aber auch zeitgleich das letzte Saisonspiel für die OSB Hellenen und so konzentrierte sich das Team von der ersten Minute an und konnte schnell ins Spiel finden.

Viertel für Viertel baute man die Differenz aus und am Ende bekam auch einer unserer Youngsters Efe Metin extra viel Spielzeit und erzielte seinen ersten Dreier in der 2RLS. 

Das Team um Tommy Nibler und Mike Schmidbauer wurde kompensiert über Apostolos Diamantis, Christian Hustert, Raphael Miksch und dazu noch Ralph Idler, Ioannis Vasileiadis, Georgos Michaloudis und unserem Youngster Efe Metin.

Eine super Teamleistung und Tommy Nibler mit 4 Dreiern super erfolgreich ein finales 51-81.

Danke an Heiner Lengler für die Übergabe der Meistershirts und des Pokals.

Milbertshofen bei letztem Heimspiel der White Wolves

 

passauDas Hauptspiel des Tages ist um 18:00 Uhr angesetzt und sieht die 2. Regionalligamannschaft des TV Passau gegen den TSV Milbertshofen. Die Hauptstädter, gegen die man das Hinspiel verloren hat, stehen mit 2 Siegen mehr auf dem 7. Tabellenplatz, also einen Rang besser, als die Hausherren. Während die White Wolves ihr letztes Spiel in Schrobenhausen hauchdünn vergeigt haben, konnten die Münchner gegen Absteiger Ingolstadt Baskets deutlich punkten. Erfolgreicher Center bei den Gästen ist der Bruder Oliver des früheren Passauer Centers Thomas Pethran, der bis vor Kurzem noch das Trikot der White Wolves trug. Erfolgreichster Scorer ist bei den Isarstädtern Marco Hillebrecht (16 Punkte/Spiel), der schon höherklassig unterwegs war. Das letzte Mal wurde dieses Aufeinandertreffen in der harten Defense entschieden.

Passau möchte sich mit einer anständigen Leistung vom treuen Heimpublikum für diese Saison verabschieden und hofft auf mehr Erfolg, als in den vorangegangenen Spielen.

TV Passau empfängt Jahn Freising

 

passauAm Sonntag das Match in der 2. Regionalliga der Herren, Gruppe Süd, gegen den TSV Jahn Freising. Hier haben die Gäste den Passauern letztes Wochenende den Gefallen getan, gegen den Tabellenletzten Ingolstadt zu verlieren und so mit drei Siegen Abstand auf dem 10. Tabellenrang zu verbleiben. Das will das kampfstarke Gästeteam sicher nicht auf sich sitzen lassen und ein Plus verbuchen. Sollten die White Wolves als Tabellenachte diese Begegnung für sich entscheiden können, sind sie von Freising praktisch nicht mehr zu überholen und bei dann drei verbleibenden Saisonspielen aller theoretischer Abstiegszweifel entledigt.  Sollte ein Gewinn aber nicht gelingen, denn schon in Freising tat man sich sehr schwer und war unterlegen, bleibt die Lage auch überschaubar und Passau hat dann eben noch zwei Siege Vorsprung, da die Gäste wegen einer Spielleiterentscheidung einen Strafpunkt zu verkraften haben. Freising hat mit Jakob Kock, Maximilian Hellmich und  Johannes Weber gleich drei Akteure mit durchschnittlich 12 Punkten pro Spiel im Aufgebot, ist also nicht von einem Einzelspieler abhängig. Die White Wolves, die letzte Woche gegen den erwarteten Aufsteiger Hellenen München deutlich verloren haben, wollen dem Heimpublikum eine gute Leistung präsentieren, die Heimbilanz aufbessern und gewinnen. Die Aufstellung wird der der von letzter Woche ähneln, da es mit dem Einsatz von Pointguard Tobias Hoffmann eher nichts mehr wird. Spielbeginn ist um 16:00 Uhr. Zuschauer bei den Heimspielen sind herzlich willkommen, das Cheerleaderteam „Pirates Brides“ wird die Besucher beim H1 – Spiel sicher in Stimmung bringen.

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