Vorberichte

Spurs in Landsberg nicht Favorit

Auf dem Papier sind die Dachau Spurs der Favorit beim Auswärtsspiel am Samstag bei HSB Landsberg. Denn die Lechstädter sind mit zwei Siegen bei 13 Niederlagen das Tabellenschlusslicht der 2. Basketball-Regionalliga.
Doch die Papierform täuscht. Denn die Landsberger haben sich kurz vor Ende der Wechselfrist am 31. Januar noch einmal gewaltig verstärkt, um das Ruder herumzureißen und den Klassenerhalt doch noch zu schaffen.

Prominentester Neuzugang ist der US-Amerikaner Sharif Hudson aus Ohio. Der 26-jährige Shooting Guard ist zuletzt drei Jahre in der 1. Regionalliga Nord bei der BG Aschersleben auf Punktejagd gegangen. In seinen ersten zwei Spielen für die Landsberger erzielte der Flügelspieler insgesamt 40 Zähler. Neu ist auch der frühere Pro-B-Spieler Fabian Ristau. Auch er schlug mit 37 Punkten in den beiden Begegnungen gleich ein. So wurden auch die beiden früheren Center aus Regionalliga-1-Zeiten, Przemyslaw Migala und Michael Teichner, reaktiviert.


„Das wird eine gewaltige Aufgabe“, mutmaßt Spurs-Trainer Werner Mühling. Nicht nur wegen der neuen Stärke der Landsberger, sondern auch aufgrund der Trainingsbeteiligung seiner eigenen Mannschaft. Denn in den vergangenen Wochen hat diese stark nachgelassen, viele Spieler waren verletzt, krank oder sonstwie verhindert. „Wir haben ohnehin schon die ganze Saison eine Reihe von Spielern, die beruflich oder studienbedingt nicht an jeder Trainingseinheit teilnehmen können“, erklärt Mühling. Da wäre es wohl kein Wunder, wenn die Landsberger am Samstag das Hinspielergebnis von Ende Oktober umdrehen könnten. Damals gewannen die Spurs sicher mit 85:69.

Spurs beim ewig jungen Derby in Pasing

Es ist ein ewig junges Derby. Die Basketballer des DJK Sportbund München und des TSV Dachau von 1865 sind sich schon oft begegnet. In früheren Zeiten oft in der 1. Regionalliga, als sie einfach nur Regionalliga hieß und die dritte Liga war. In den vergangenen Jahren dann in der 2. Regionalliga. Ein Favorit ließ sich meist schwer festlegen, und das ist auch diesmal nicht anders, wenn die Dachau Spurs bei den „Fröschen“ des Sportbund antreten. Es ist diesmal das Duell der punktgleichen Teams (8:6 Siege) auf Platz drei bzw. vier der 2. Regionalliga.


Die Dachau Spurs haben eigentlich etwas wiedergutzumachen, denn das Hinspiel verloren sie im Oktober in eigener Halle mit 71:78. Eine Revanche käme zur richtigen Zeit, wäre sozusagen auch die Kür nach zuletzt drei Siegen in Folge, die, wie von Trainer Mühling erhofft, einen kleinen Befreiungsschlag bedeuteten. Denn gegen Ende der Vorrunde waren die Spurs bis auf den neunten Tabellenrang zurückgefallen. Die Spurs-Verantwortlichen hatten den Blick eher nach unten denn nach oben richten müssen. Das ist immerhin Geschichte.


Es ist ein besonderes Spiel für gleich mehrere Akteure: So hat DJK-Spielmacher Sam Scheurich bis vor drei Jahren noch das Spurs-Trikot übergezogen, während Spurs-Forward Igor Jurakic umgekehrt noch vergangene Saison für die Pasinger aufgelaufen ist. Doch nicht nur für die beiden Spieler steht das Spiel unter besonderen Vorzeichen. So hat etwa Spurs-Coach Werner Mühling schon mal vier Spielzeiten lang (mit einer Unterbrechung) die Mannschaft des DJK Sportbund erfolgreich trainiert. Und 1865-Abteilungsleiter Torge Wester hat seine ersten basketballerischen Schritte in der Jugend in der Fischer-von-Erlach-Halle machen dürfen.

Kangaroos in Schrobenhausen

Am Samstagabend tritt die zweite Mannschaft der BG in der 2. Regionalliga Süd bei den Green Devils Schrobenhausen an und möchte dort die seit Anfang Dezember anhaltende Niederlagenserie beenden. Das wird in der hitzigen Atmosphäre vor Ort kein Selbstläufer werden. Zumindest isorgt neben Landsberg die kürzeste Auswärtsfahrt der Saison für keine größeren Reisestrapazen.Das JBBL-Team der baramundi basketball akademie hat dann am Sonntag bei PS Karlsruhe ein wichtiges Spiel um den vierten Platz in der Tabelle, der eine hervorragende Ausgangsposition für die Play-Downs im März bedeuten würde.

White Wolves als Gastgeber für HSB

passauNächstes Spiel – nächstes Glück? Am Samstagabend  (Anpfiff 19:00 Uhr) gastiert in der Basketball Regionalliga 2 -  Gruppe Süd - der Verein HSB Landsberg in der städtischen Dreifachhalle Passau. Die White Wolves sind nach der etwas unglücklichen Mininiederlagenserie von zwei Spielen auswärts daheim wieder einmal gefordert. Die Gäste vom Lech  liegen zwar punktgleich mit Gröbenzell (nach dem Sieg gegen ebendiese Mannschaft letztes Wochenende) immer noch am Tabellenende, sind aber auf einem aufsteigenden Ast. Sie haben personell zwei Topleute als Verstärkung bekommen. Es ist dies zum einen Fabian Ristau, der vorher in Cuxhaven spielte und Sharif Hudson, der aus Florida stammt und neuer Pointguard ist. Beide haben beim Sieg über Gröbenzell maßgeblich mitgewirkt und zusammen 37 Punkte gescort. In Landsberg herrscht wieder große Begeisterung, man will die Tabelle von hinten aufrollen. Da sind die Wolves, die ja ihre Chance beim Hinspiel (ohne Benjamin Mayer) bei der unglücklichen 73:75 – Niederlage liegen ließen, sehr gefordert. Dieser Sieg gegen Passau war bis vor dem letzten Spiel gegen Gröbenzell der einzige für die Landsberger. Aber mit Konzentration und Willen können die Dreiflüssestädter daheim schon etwas reißen, das weiß man. Das Team wird wohl auf Jan Köplin (erkrankt) und Jan – Erik Taubmann (Rippenprellung) verzichten müssen.  Man darf also ein spannendes Spiel erwarten, bei dem die Heimmannschaft wegen der jetzt besseren Besetzung des Gegners wohl richtig strampeln muss ist.

SBR-Basketballer vor schwerer Auswärtshürde

rosenheim sbr neuNach dem missglückten Rückrundenauftakt am vergangenen Samstag wartet auf die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim eine ungleich schwerere Auswärtsaufgabe: Beim Aufstiegs-Mitfavoriten Breitengüßbach hängen für die angeschlagenen Miller-Schützlinge die Trauben am heutigen Samstag sehr hoch.

Bereits bei der deutlichen 75:97-Niederlage im Hinspiel bekamen die Rosenheimer die Stärke der ausgeglichenen und routinierten Truppe aus dem Bamberger Vorort deutlich zu spüren. Die Franken agierten in Sachen Cleverness und Zusammenspiel überlegen und ließen den Grünweißen in eigener Halle nicht den Hauch einer Chance. Seither konnten sich die heutigen Gastgeber zwar nicht im absoluten Spitzentrio der Liga festsetzen, sind aber mit nur einer Niederlage mehr als der Tabellenzweite Gotha auf Tuchfühlung mit den Topteams. Die Situation der Rosenheimer könnte unterschiedlicher nicht sein: Auch ein Trainerwechsel in der Winterpause konnte die Talfahrt der Sportbündler vorerst nicht abbremsen, was aber in der kurzen Zeit, die Trainer Bob Miller bisher mit der Mannschaft zur Verfügung stand, auch nicht unmittelbar zu erwarten war. Trotzdem steigt der Druck auf die Mannschaft von Spiel zu Spiel, als Tabellenelfter ist man mittlerweile punktgleich mit dem Vorletzten und somit endgültig im Abstiegskampf angekommen. Einmal mehr ist die Mannschaft an diesem Wochenende gefordert, Charakter zu zeigen und sich vor allem in der Defensive gegen die zu erwartende Übermacht der Breitengüßbacher zu stemmen. Sprungball ist um 19Uhr, Interessierte können die Regionalligapartien übrigens wie immer auf dem Live-Scouting unter www.regionallig-südost.de mitverfolgen.

 

Spurs erwarten White Wolves

Spurs erwarten White WolvesNoch neun Spieltage sind in der 2. Regionalliga Süd zu absolvieren, die Rückrunde hat gerade begonnen. Für die Basketballer des TSV Dachau 1865 ist zwischen Platz 3 und 10 noch alles möglich. Wohin die Reise gehen wird, dafür könnte schon das Heimspiel am Samstag gegen den TV Passau (19 Uhr, Jahnhalle) durchaus einen Fingerzeig liefern.

Die White Wolves aus Passau stehen mit acht Siegen und fünf Niederlagen aktuell auf dem vierten Tabellenplatz – nur einen Rang vor den Dachau Spurs, die einen Quotienten von 7:6 aufweisen. Mit einem Sieg würden die Tabellennachbarn die Plätze tauschen, denn das Hinspiel haben die 1865er in Passau knapp gewonnen.

Dass ein Sieg gegen die „weißen Wölfe“ aus Niederbayern kein leichtes Unterfangen ist, konnte die Schützlinge von Spurs-Trainer Werner Mühling schon im Hinspiel feststellen. Nur mit großer Mühe und etwas Glück in der Schlussphase behielten die Dachauer im Oktober mit 70:67 die Oberhand. Passau spielt einen teamorientierten Basketball und verfügt über eine höchst kampfstarke Truppe. Zuletzt konnten die Niederbayern drei von vier Spielen gewinnen, lediglich beim Tabellendritten DJK SB München verloren sie knapp mit 75:82.

Die Dachau Spurs wissen also, was auf sie zukommt: „Das wird ein ganz, ganz schweres Spiel“, glaubt Spurs-Trainer Werner Mühling. Entscheidend werde sein, ob man es schafft, die starken Innenspieler der Gäste nicht zu ihrem Spiel kommen zu lassen.
Das eng zusammenliegende Mittelfeld besteht aus acht Mannschaften; die Spurs liegen nur einen Sieg hinter dem Dritten DJK SB München, aber auch nur zwei Siege vor dem Tabellenzehnten TSV Jahn Freising.

bgl2 gegen frösche

Die zweite Mannschaft der BG Leitershofen/Stadtbergen trifft am Sonntanachmittag um 16.30 Uhr in der Stadtberger Sporthalle auf die DJK SB München. Zuletzt musste das Team eine Niederlagenserie hinnehmen und wurde in der Tabelle etwas durchgereicht. Ob diese Serie gegen die aktuell auf Platz drei notierten "Frösche" aus München-Pasing beendet werden kann scheint fraglich. "Kampflos ergebn wir uns aber nicht, auch wenn unsere langzeitverletzten Aufbauspieler seit Wochen uns schmerzlich fehlen", so Trainer Tom Oertel. Zuvor spielt die dritte Mannschaft gegen DJK Kaufbeuren. Der Eintritt zu diesen Spielen ist frei.

Derby in Gröbenzell

Im Vorausblick auf das Spiel am Samstag in Gröbenzell wollte Werner Mühling, der Trainer der Dachau Spurs, das Derby eigentlich unter den Gesichtspunkt „Wir müssen da weitermachen, wo wir gegen Milbertshofen aufgehört haben...“ stellen. Ganz vollendete er diesen Satz allerdings nicht, denn er passte halt nicht so ganz.

Denn die Basketballer des TSV 1865 hatten sich zwar mit großem kämpferischen Einsatz im Schlussviertel den Sieg verdient, diesen aber unter anderem mit einer unterirdischen Freiwurfquote in den Schlussminuten beinahe noch hergeschenkt. „In dieser Hinsicht dürfen wir natürlich auf keinen Fall da weitermachen, wo wir aufgehört haben“, lachte Werner Mühling. Er meinte: In der Verteidigung würde der Spurs-Trainer gerne wieder die gegen MIL gezeigte Leidenschaft sehen, im Angriff aber weniger Fehler – und vor allem deutlich weniger Fahrkarten von der Freiwurflinie aus.

Im Übrigen gelte das Erfolgsrezept der vergangenen Woche auch in Gröbenzell: „unsere Größe auszunutzen“, betonte Mühling. Das bedeutet: Vorne viele korbnahe Abschlüsse und hinten eine Reboundarbeit, die dem Gegner möglichst keine zweiten Wurfversuche erlaubt.

„Wichtig wird natürlich sein, dass wir Lion Gorgas gut verteidigen“, sagt der 1865-Coach in Blickrichtung auf den Aufbauspieler bei Slama Jama Gröbenzell. Gorgas ist bester Punktesammler und Assistgeber seines Teams.

Die in dieser Saison so wankelmütigen Spurs aus Dachau stehen mit sechs Siegen und ebenso vielen Niederlagen auf dem siebten Platz und damit einem dicht gedrängten Mittelfeld. So sind die Teams bis Platz vier nur einen Sieg besser, diejenigen bis Platz zehn aber auch nur einen Sieg schlechter. So ist in jeder Hinsicht für die 1865-Korbjäger in dieser Rückrunde noch vieles möglich.

Ein richtungsweisendes Spiel

Nach einer vierwöchigen Pause starten die Dachau Spurs mit einem Heimspiel in die Rückrunde der 2. Regionalliga Süd. Es für beide Mannschaften ein ausgesprochen richtungsweisendes Spiel, denn es treffen der Tabellenneunten TSV 1865 Dachau und der Achte Mil Baskets Milbertshofen aufeinander. Beide Teams weisen fünf Siege und sechs Niederlagen auf und kämpfen um den Anschluss ans Mittelfeld bzw. darum, nicht in den Abstiegskampf verwickelt zu werden.

Im dritten Jahr der Zugehörigkeit der Dachau Spurs zur 2. Regionalliga gibt es rückblickend nur eine Mannschaft, gegen die die Schützlinge von Coach Werner Mühling kein einziges Mal gut aussahen: Milbertshofen. Die „Milben“ haben sich fast schon zu einem Angstgegner entwickelt. Als die 65er Ende September in die Vorrunde starteten, verdarb ihnen die Milbertshofener Truppe prompt den Spaß, gewann mit 66:54.

Geschuldet war die Auftaktschlappe vor allem einer eytrem hohen Ballverlustquote und nach der Pause einer unterirdischen Vorstellung der Dachauer in der Offensive. Mickrige 23 Punkte erzielten die Spurs in diesen 20 Minuten. Es war ein Auftakt zu einer höchst durchwachsenen Vorrunde für den TSV 1865. Die drittbeste Offensive der Liga, gepaart mit der zweitschlechtesten Defensive, sorgten für ein ständiges Auf und Ab. Selten konnte Trainer Werner Mühling zudem die gleiche Formation aufbieten, immer wieder fehlten wichtige Spieler aus den verschiedensten Gründen.

Ob die 1865-Korbjäger gegen Milbertshofen ihren Komplex ablegen können, wird sicher von der Leistung der Langen abhängen – aber auch davon, ob die Rückraumspieler ihre Ballverluste gegen Nik Syrrakos und Co. in Grenzen halten können und Center Marco Hillebrecht in seinem Wirkungskreis eingeschränkt werden kann. Syrrakos und Hillebrecht sind ja beides ehemalige Spurs-Spieler.

Slama Jama an den drei Flüssen

passauDie Herrenmannschaft in der 2. Regionalliga spielt abends um 19:00 Uhr gegen Slama Jama Gröbenzell. Der Gegner ist derzeit auf dem 11. Tabellenrang, hat aber schon einige „knappe Kisten“ geliefert und vor Weihnachten einen überraschenden Sieg gegen SB DJK München landen können. Das Team um Topmann Lion Gorgas befindet sich auf einem aufsteigenden Ast. Auch die Passauer können da mitgehen, die beiden letzten Gewinne gegen Schrobenhausen und Milbertshofen brachten einen tollen 3. Rang über Weihnachten. Die Oberbayern haben „intensive Verteidigung, konsequentes Rebound - Verhalten kombiniert mit smartem Offensivspiel im Teamverbund“ in ihrer Homepage als weitere Ziele und Erfolgsmodell ausgegeben. Aber genau dasselbe gelte für die White Wolves auch, meint Trainer Jan Köplin. Es wird sich herausstellen, wer diesen Gameplan besser in einen Erfolg umsetzen kann. Bei der ersten Begegnung in der Hinrunde war Passau erfolgreich. Die Passauer müssen in der Rückrunde auf David Moschek verzichten, der aus beruflichen Gründen kürzer tritt, der Einsatz des verletzten Cornelius Ferber ist immer noch fraglich. Ansonsten ist der Kader gesund aus der Weihnachtspause gekommen und möchte sich wieder ein Stück weiter vom Tabellenkeller distanzieren.

letztes Spiel spitzenspiel für leitershofen

Bereits um 13 Uhr gastiert die zweite Mannschaft der BG Leitershofen/Stadtbergen am Samstag zum das Spitzenspiel der 2. Regionalliga Süd bei der dritten Garnitur des FC Bayern München. Im neuen Nachwuchleistungszentrum des FCB an der Ingolstädter Straße kommt es zum Duell Erster gegen Dritter in der Liga. Die Münchner stehen mit 18:2 Punkten aber bereits als Herbtsmeister fest, die BG kann bei aktuell 14:6 Zählern den Rückstand gegen den Aufsteiger, der in der 2. Regio wohl nur 1 Jahr verbringen wird, lediglich verkürzen. Demzufolge müsste das Team von Trainer Tom Oertel wohl schon in Bestbesetzung antreten müssen, um eine echte Chance zu haben. Danach sieht es augenblicklich aber verletzungs- und berufsbedingt nicht aus. Am Sonntag peilt das JBBL Team der baramundi basketball akademie dann gegen die Nürnberg BC Falcons den fünften Sieg in Folge an (Spielbeginn 12.30 Uhr), gefolgt vom Mini-Spiel gegen den TSV Nördlingen. Um 16.30 Uhr folgt dann noch die „Mutter aller Basketballspiele: Die Leitershofer Ü40 trifft dann im schwäbischen Regionalfinale auf den TSV Etting. Erst danach ist das Basketballjahr 2017 in Stadtbergen dann tatsächlich definitiv beendet.

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