Spielberichte

Deutlicher Heimsieg für Landsberg

Schrobenhausen beginnt stark

Die Gäste aus Schrobenhausen, diesmal nur mit wenigen Fans angereist, starteten gut und sehr Treffsicher in die Partie. Gleich zwei Dreier mit den ersten Würfen setzten ein Ausrufezeichen, das die Landsberger Hausherren im ersten Viertel nicht parieren könnten. Dieses entschieden die Gaäste mit 16:17 für sich.

In der Viertelpause wurde die Landsberger Deckung neu sortiert, was sich unmittelbar bezahlt machte. Freieurfgelegenheiten gab es, die ersten Punkte aus dem Feld konnten die Gäste jedoch erst gegen Ende des Viertels verbuchen. Landsberg hingegen setzte sich direkt mit einem Lauf ab und arbeitete sich auf 43:30 zur Halbzeit davon. Von diesem Vorsprung sollte sich Schrobenhausen nicht mehr erholen.

Nach der Pause entwickelte sich ein hektisches Spiel, in dem zwar viel geworfen, jedoch noch mehr Turnovers auf beiden Seiten zu beklagen waren. Der Landsberger Vorsprung hielt ohne sich nennenswert zu vergrößern oder zu verringern.

Im Schlussviertel gelang den Gästen noch ein guter Auftakt, ehe bei konstantem Vorsprung klar wurde, dass es nicht reichen würde und die Hausherren noch einige Punkte auf den Vorsprung aus dem zweiten Viertel aufsatteln konnten.

Landsberg: Fiebich (19), Zinder (17), Dollinger 16

Schrobenhausen: Edler 26, Ritzer 11

MÜNCHEN BASKET gewinnen Spitzenspiel und Derby gegen die OSB Hellenen München

muenchen basket 2015Wow, was für ein Spiel!!

So könnte das Fazit vieler Zuschauer und Beobachter nach dem Duell der gastgebenden MÜNCHEN BASKET gegen das Team der OSB Hellenen München am letzten Samstagabend ausgefallen sein.

Am Ende siegte der Gastgeber in der Dachauer Straße mit 75 zu 69 in einem Spiel mit viel Intensität und auf hohem Niveau. Beide Teams, in der Liga bisher auf Augenhöhe, starteten äußerst konzentriert. Der Ball lief gut durch die offensiven Reihen und die „Guards“ sowie die „Big Mens“ punkteten auf beiden Seiten konstant. Zum Ende der ersten 10 Minuten konnten sich die Schützlinge von Andy Sippach durch zwei Würfe von Downtown von Ole Fischer und Lukas Schleifer auf 23 zu 16 leicht absetzen. Diesen Vorsprung sollte gehalten bzw. weiter ausgebaut werden.

Weiterlesen ...

Routinierter sieg der Pasinger Frösche gegen Milbertshofen

Das dritte Heimspiel in der Fischer-von-Erlach Halle versprach eine spannende Partie zu werden.

Die Gegner aus dem Münchner Norden traten mit einer Bilanz von 3 zu 1 und dem Rückenwind des Sieges gegen Tabellenführer Dachau an. Beim DJK waren derweil mit Philipp Sauer (Fuß), Tjorven Rohwer und Fredi Bikandi (beide Urlaub) drei wichtige Akteure nicht am Start.

Das erste Viertel verlief erwartet ausgeglichen – war allerdings von Nervosität im Abschluss auf beiden Seiten geprägt. Durch einige überhastete Aktionen gingen den Pasingern mehrere Bälle verloren, die die Gäste in Punkte verwerten konnten. Die Hausherren konnten aber durch gute Teamverteidigung immer wieder Ballgewinne sichern und kamen bis zum Ende des ersten Viertels wieder auf zwei Punkze heran (15:17). Auf beiden Seiten wurden Würfe aus guten Positionen nicht getroffen.

Im zweiten Durchgang schafften es die Frösche weiterhin effektiv zu verteidigen und daraus resultierende Fast-Breaks wurden erfolgreich abgeschlossen. Als Scorer tat sich einmal mehr Igor Jugaric besonders hervor.

Die guten Ansätze konnten nach der Halbzeit beibehalten werden. Auf die Zone der Milben konnten sich die Frösche schnell einstellen. Der Ball rotierte in den eigenen Reihen und die offenen Würfe wurden getroffen. Zudem wurde unter den Brettern gut gearbeitet und man erarbeitete sich über Offensivrebounds zweite Wurfgelegenheiten. Zum Viertelende war der Vorsprung so auf 22 Punkte angestiegen (61:39)

Coach Kharchenkov nutzte den deutlichen Vorsprung im letzten Viertel für einige Rotationen. Das tat dem Spielfluss der DJKler allerdings nicht gut. Die Ordnung ging zeitweise verloren und man ließ die Gäste kurzzeitig 9 Punkte herankommen. Da aber nur noch 30 Sekunden zu spielen waren, wurde die Partie nicht wirklich knapp. Am Schluss steht ein recht überzeugender Sieg gegen die Nachbarn aus Milbershofen.   

Beim DJK überzeugten Jurakic (25P, 4DR), Sam Scheurich mit einer sehr guten Partie erzielte 16P (2Dr, 11:8 FW), sowie Bojan Stovanovic (11P) und Sebastian Fiß (10P). Sehr erfreulich auch der Auftritt von Jan Tomaschky (9P,2DR), der anscheinend nun nach langer Rekonvaleszenz zu alter Spielstärke zurück findet.

Bei den Milben konnte Toni Barka überzeugen, mit 15P, 3Dr und 4:4 Fw. Sowie Hillebrecht mit 10P und Martinoni mit 11P.

OSB Hellenen verlieren das Derby gegen München Basket knapp mit 69:75

Die Heimspielhallen beider Teams liegen nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Beide Team standen mit einer 3:1 Bilanz vorne in der Tabelle. Absteiger München Basket will möglichst schnell zurück in die 1. Regionalliga, Aufsteiger OSB Hellenen verfolgt ebenfalls ambitionierte Ziele. Das waren die Vorzeichen für das Münchener Derby. Das Spiel sollte vor allem in Sachen Intensität und Spannung nicht enttäuschen.

Hellenen musste weiterhin auf 2,10 m Center Schmidbauer verzichten. Auch der erfahrene Guard Vasileidis ging angeschlagen in die Partie. Auf Seiten des Heimteams fehlten die Big Guys Arenz und Schuck.

Nach gutem Start folgte schon früh der erste kleien Bruch im Hellenen-Spiel. München Basket konnte vor allem aus der Distanz punkten und entschied die ersten 10 Minuten mit 23:16.

Auch im 2. Viertel blieb der Vorsprung des Absteigers konstant im einstelligen Bereich. Nibler und Idler konnten für OSB Hellenen unterm Korb vermehrt scoren, jedoch fing Basket Guard Hüper Feuer und streute drei 3er ein! mit 39:34 fürBasket ging es in die Halbzeit.

Wie ausgewechelt kamen die Aufsteiger aus der Kabine. Harte Defense und erfolgreiche Dreier durch Tsoraklidis , Idler und Diamantis führten zu einem 10 Punkte Vorsprung. Jedoch konnte Muc Basket bis zum Viertelende auf 49:52 verkürzen.

Der Beginn des letzten Viertels gehörte dem Heimteam und so konnten diese wieder in Führung gehen. Auch fehlte dem Team von Coach Dimi in wichtigen Situationen das dringend benötigte Quentchen Glück. Trotz eines letzten Aufbäumens musste man sich am Ende mit 69:75 geschlagen geben.

Gratulation an München Basket, die ein starkes Spiel als sehr ausgeglichenes Team zeigten. Für Hellenen geht es nächste Woche endlich wieder daheim weiter. Gegner ist der Tabellenletzte aus Ingolstadt.

Leidenschaftliche Spurs feiern Kantersieg

Die Ausdauer, sowohl beim Anfeuern als auch auf dem Spielfeld, machte in Gröbenzell den großen Unterschied im Vergleich zu den letzten Spielen der Dachau Spurs aus: Über 40 Minuten wurde der Gegner mit großem Kampfgeist in der Verteidigung bearbeitet. Der Lohn war ein 96:67-Kantersieg des Tabellenführers.

Die Gröbenzeller wurden regelrecht müde gespielt.
Spurs-Trainer Werner Mühling rotierte seine elf einsatzfähigen Akteure fleißig durch, hatte immer eine frische Fünf auf dem Feld. Die Gröbenzeller bissen sich gegen diese ausgeruhte und leidenschaftlich arbeitende Spurs-Defensive die Zähne aus.
Mit 22:9 holten sich die Dachauer das zweite Viertel und rissen das Spiel an sich, obwohl sich Trainer Mühling sogar über einige überflüssige Ballverluste und allein in diesen zehn Minuten über sechs "Fahrkarten" von der Freiwurflinie ärgern durfte.


Doch die Freude beim Spurs-Coach sollte jeden Ärger an diesem Abend verdrängen. In der Verteidigung ließ seine Mannschaft nach der Pause keinen Deut nach, mit Topdefense erzwang sie einen Ballverlust nach dem anderen. Und die Fehlerquote in der Offensive wurde auch immer kleiner. Die Korbaktionen wurden geduldig herausgespielt und dann hochprozentig abgeschlossen.


Die Spurs zogen davon. Und auf der Bank war längst die Party ausgebrochen, die Einwechselspieler wurden zu Cheerleadern für ihre Kollegen auf dem Spielfeld. Als dann auch noch Youngster Julius Glück (16 Jahre) mit seinen ersten vier Punkten in der 2. Regionalliga den Schlusspunkt setzte, stellten die 65er endgültig ihre stimmlichen Qualitäten unter Beweis...

Slama JAMA Gröbenzell unterliegt dem Tabellenführer Dachau deutlich mit 67:96

Im 1. Viertel konnten die Slamas die Vorgaben des Coaches vor allem in der Offence gut umsetzen und Neuzugang Drazen Kljajic dirigierte das Spiel mit einigen sehenswerten Assists. Die ein- oder andere Nachlässigkeit in der Defense sorgte aber dafür, dass sich die Jungs groebenzell 1nicht wirklich absetzen konnten und mit einem 22-20 in die Viertelpause gingen.

Weiterlesen ...

Bittere Niederlage im Heimspiel

Am Samstag trafen die Schanzer Baskets auf die Slama jama Gröbenzell , gegen welche der heiß begehrte erste Sieg der Saison gelingen sollte. So gingen die Schanzer voll mit Energie und Selbstvertrauen in die Partie. Das erste Viertel wurde zwar 17:19 verloren dennoch war Auftrieb im Spiel der Schanzer zu sehen und so spielten sie auch.

Im zweiten Viertel begannen die Schanze ebenso fulminant wie im ersten Viertel jedoch wurden die hart erarbeiteten Körbe durch Fehler in der Defense von der Mannschaft aus Gröbenzell bestraft womit man mit dem Stand von 31:31 in die Pause ging. Die zweite Halbzeit wurde wie auch in den letzten Spielen zu Beginn leicht verschlafen und man geriet schnell in Rückstand jedoch zeigte man Moral und verlor das dritte viertel nur knapp mit 45:47

. Im letzten viertel wurde es kurios. Lange Zeit führten die Slama jama mit ein paar Punkten ehe die Schanzer Baskets kurz vor Ende mit 2 Punkten in Führung waren. 2,3 Sekunden vor Schluss wurde ein vermeintlicher Block von den Referees als Foul gewertet und so bekam die Gäste Mannschaft noch 2 Freiwürfe die diese eiskalt verwandelten. In der Verlängerung wurde die Treffsicherheit von Außerhalb der Mannschaft aus Gröbenzell belohnt so dass, das Spiel letztendlich mit 68:74 an die Gäste ging.

Nun muss im nächsten Spiel am 5.11 gegen den Aufsteiger aus Passau ein Sieg gefeiert werden ansonsten steht den Schanzen Baskets keine rosige Zukunft in der 2. Regionalliga bevor.

Scorer:  Teboh 7, Ebner 17, Steiner 6, ,Kengne Nzgene 2, Klingenschmidt ,Beerlage , Hasenclever 3, Kowalski 2, Yildiz, Haesser 13, Görmüs 18

Regionalliga Herren mit weiteren Sieg

muenchen basketMit einem 86 zu 65 Sieg konnten die MÜNCHEN BASKET auch das nächste Saisonspiel erfolgreich gestalten. Ganz so einfach, wie das Ergebnis eventuell erscheinen lässt, war das Spiel aber bei weitem nicht.

Der Aufsteiger aus Passau präsentierte sich wie der erwartete Gegner. Von Beginn an schafften es die Jungs von Coach Zauner immer wieder das Fastbreakspiel der Landeshauptstädter zu unterbinden und erarbeiteten sich immer wieder, durch viel Einsatz und Kampf, zweite und sogar dritte Möglichkeiten. Eine gut gefüllte Halle am Samstagabend unterstütze ihre Heimmannschaft zudem noch lautstark über das ganze Spiel.

Die Gäste hatten scheinbar das Spielfeld mit dem verkehrten Fuß betreten, oder die Anfahrt zum weitesten Auswärtsspiel der Saison, steckte den Jungs von Andy Sippach noch gehörig in den Knochen. Führte man recht schnell mit 6 zu 0 durch Körbe von Breitreiner, Schwartz und Nagel konnten die Passauer den Vorsprung schnell wieder legalisieren. 

Weiterlesen ...

Kollektiver Blackout sorgt für drastische Packung

Die Vorzeichen waren eigentlich klar. Der Aufstiegsaspirant OSB Hellenen München war zu Gast bei den Young Kangaroos aus Leitershofen, die wohl zu den  jüngsten Teams der Liga zählen. Es war auch ein Duell Groß gegen Klein und dieser Vorteil ist ja bekanntlich im Basketball nicht zu unterschätzen. Dennoch lieferten sich beide Teams zu Beginn des Spiels einen offenen Schlagabtausch, der besonders durch Fastbreaks auf beiden Seiten geprägt war. Im Setplay lief es bei beiden Teams noch sehr wechselhaft, was den Viertelstand von 16:22 zur Folge hatte. Im zweiten Viertel ließen sich dann gerade die jungen Aufbauspieler der Gastgeber durch die Zonenpresse der Hellenen verunsichern. Man verlor den Faden im Angriff und irgendwie auch den Biss in der Verteidigung. Doch weder ein Timeout noch die Rückkehr der Veteranen aufs Feld brachte die erhoffte Wende. Die Gäste spielten sich in einen wahren Rausch. 22:50 war das ernüchternde Halbzeitergebnis. Im dritten Viertel gab es dann noch einmal ein Aufbäumen seitens der Gastgeber, kurz vior Viertelende hatte man auf unter 20 verkürzt, ehe Münchens Große einige der Größe wegen nicht zu verhindernde Dreier versenkten und so auch dieses Viertel mit einem Punkt für sich entschieden (41:70). Im letzen Spielabschnitt herrschte dann mehr und  mehr Ratlosigkeit bei den Kangaroos. Man erarbeitete sich zwar jetzt immer besser freie Würfe, doch diese fielen nicht. Die Gäste hatten das Problem nicht und entkamen an diesem für die Kangaroos rabenschwarzen Tag auf 47:88.

Beste Scorer waren: Tücker (23) für Leitershofen, Nibler (19) und Idler (14) für München

Spurs aus der Spur

Milbertshofen ist kein gutes Pflaster für die Dachau Spurs. Auch in dieser Saison wurden die 1865-Basketballer in der Gebrüder-Apfelbeck-Halle ihrer Favoritenrolle alles andere als gerecht. Mit 67:72 (37:40) zogen Willis & Co. diesmal den Kürzeren.

Vergeblich hatte Trainer Werner Mühling seine Mannschaft im Vorfeld gewarnt, noch so einen uninspirierten Auftritt wie beim Zittersieg gegen Schrobenhausen dürfe man sich nicht erlauben. Das werde gerade auswärts bestraft. Doch einige Spurs waren diesmal von allen guten Geistern verlassen.

Forward Marco Hillebrecht trug die Offensive der Münchner im ersten Abschnitt fast allein. Der Ex-Spur holte einen Offensivrebound nach dem anderen, setzte sich zudem immer wieder unter dem Korb durch.

Die Dachauer bekamen generell in der Verteidigung aber auch keinen Zugriff auf die Rückraumspieler, die ihnen mit viel Zug zum Korb oder einfachen Zwei-gegen-zwei-Aktionen immer wieder das Nachsehen gaben. Geduldig spulten die Hausherren ihre Angriffe herunter, fanden fast stets vor Ablauf der 24-Sekunden-Uhr einen gut postierten Mitspieler und schlossen hochprozentig ab.

Ihre beste Phase hatten die Spurs zwischen der 10. und 14. Minute, als sie sich auf 31:19 absetzten. Doch in der Folge wurde vorne wieder überhastet und fahrig abgeschlossen, während es einige 65er mit der Abwehrarbeit zunehmend nicht mehr so genau nahmen. Milbertshofen nahm die Geschenke dankbar an, und als der Hausherr dank eines Dreiers praktisch mit der Halbzeitsirene erstmals in Führung gingen, witterten sie Morgenluft.

Für die Dachauer war aber auch das noch nicht Warnung genug. Schrittfehler, Fehlpässe, falsche Entscheidungen – die Liste der Fehler wurde immer länger. Längst hatten die Dachauer außerdem einen unnötigen Kleinkrieg mit den Unparteiischen begonnen, sammelten nun technische Fouls wegen Wechselfehlern oder höhnischem Gelächter ein, auch untereinander wurde nun gemeckert statt sich anzufeuern.

Es kam, wie es kommen musste: Die Spurs hielten zwar das Spiel mit Einzelaktionen noch eine Weile offen, angesichts der sich häufenden Disziplinlosigkeiten mehr aber auch nicht. Obwohl Milbertshofen nach taktischen Fouls allein in der Schlussminute selbst fünf Freiürfe danebensemmelte, durften sie schließlich über einen sicheren Fünf-Punkte-Sieg jubeln.

Spurs-Trainer Werner Mühling redete nicht lange um den heißen Brei herum: „Ich bin besonders von der Leistung einiger unserer erfahrenen Spieler enttäuscht. Seit dem Hellenen-Spiel ist es stetig bergab gegangen, jetzt haben wir erstmals die Quittung bekommen.“

Suchen

User Anmeldung

Social Network

Die ständigen Mitglieder:

 

LV Bayern

LV Sachsen

LV Thüringen

 

Copyright © 2015. All Rights Reserved.