Spielberichte

Gute Leistung, zu starker Gegner

Sensation verpasst! Gegen das bärenstarke Team des OSB Hellenen München mussten die Schrobenhausen Green Devils am Ende die verdiente 77:92-Heimniederlage akzeptieren.

Es hätte schon vieles zusammenpassen müssen, damit die abstiegsbedrohten Green Devils gegen den Aufstiegsaspiranten eine Chance auf ihren dritten Heimsieg in dieser Saison haben. Und der Beginn machte dem stimmungsvollen Schrobenhausener Publikum durchaus Hoffnung: Lukas Edler (zum 3:0) und Claus-Jürgen Ludwig (zum 6:2) sorgten mit ihren erfolgreichen Dreiern dafür, dass die Gastgeber sofort im Spiel waren. Immer dann, wenn es den Green Devils gelang, das Spiel schnell zu machen, konnten sie ihrem früh foulbelasteten Gegner weiterhin das Leben schwer machen. Doch da sich auch die stark besetzten Münchner immer besser zurechtfanden, entwickelte sich ein sehr ansehnliches erstes Viertel, das der Favorit schließlich mit 26:23 gewann.

Auch im zweiten Abschnitt ließ sich der ersatzgeschwächte Außenseiter zunächst nicht abschütteln, hielt den Rückstand konstant zwischen sechs und acht Punkten, ehe die Münchner zur Halbzeit bis auf elf Zähler davonzogen (35:46). Im dritten Viertel bewegte sich der Vorsprung der Hellenen zunächst im Zehn-Punkte-Bereich, bis sie sich in dieser Phase entscheidend absetzten (52:70). Den zwischenzeitlichen Abstand von über 20 Punkten (56:78) korrigierten die Green Devils noch, da ihr Gegner ein wenig die Zügel schleifen ließ und sie selbst tolle Moral zeigten. Kapitän Sebastian Ritzer verwandelte mit der Schlusssirene einen Dreier zum 77:92.

Bei den Green Devils überzeugte neben den routinierten Akteuren vor allem das erst 17-jährige Nachwuchstalent Lukas Bäumel mit einigen guten Aktionen unter dem Korb und einer Top-Freiwurfquote. Am Samstag (18.30 Uhr) geht es für die Schrobenhausener zum Abstiegsduell nach Freising. Der neue Tabellenzweite empfängt ebenfalls am Samstag die MIL Baskets (19.45 Uhr).

Topscorer:

Green Devils Schrobenhausen: Claus-Jürgen Ludwig (24 Punkte), Sebastian Ritzer (19) und Lukas Bäumel (18).

OSB Hellenen München: Michael Schmidbauer (21), Thomas Nibler (18) und Ioannis Vasileiadis (16).

HSB Landsberg gegen Leitershofen Stadtbergen

landsbergAm Ende lief den Landsberger Basketballern einfach die Zeit davon: Mit 54:58 musste sich das Team Heimerer Schulen der BG Leitershofen/Stadtbergen im letzten Heimspiel in diesem Jahr geschlagen geben. Vor dem letzten Viertel lagen die Landsberger noch 14 Punkte zurück, beinahe wäre der Ausgleich noch gelungen, doch in den letzten Sekunden behielten die Gäste die Nerven und nahmen die Punkte mit auf den Nachhauseweg.

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MIL Baskets gewinnen wichtige Partie gegen White Wolves Passau

Einfach überragend: Am 10. Spieltag zeigen die MIL Baskets in der 2. Regionalliga ihre bisher beste Saisonleistung und besiegen vor rund 100 begeisterten Zuschauer die White Wolves Passau deutlich mit 86:62. Obwohl Coach Zupcic mit Verweyen B. und Barka T. zwei Leistungsträger fehlten und noch fünf weitere Spieler nicht zur Verfügung standen, zeigten die MIL Baskets am Samstag gegen Passau ein sehr starkes Spiel. Wille, Kampfgeist und Aggressivität waren von Anfang an da. Karl. F. scorte mit zwei schönen Bewegungen zum Korb die ersten vier Punkte und leitete damit ein wahres Feuerwerk ein. Hinten stand die Defense wie eine Mauer, der Gast scorte meistens nur von der Freiwurflinie. Im Angriff spielten Syrrakos, Martinoni undHreczuch die Plays aus und punkteten dadurch sehr zuverlässig. So ging das erste Viertel verdient mit 21:9 an unser Team. Im zweiten Viertel kam Passau besser ins Spiel. Über Schütze gelang den Gästen einige sehenswerte Aktionen. Bei den MIL Baskets zeigte sich dagegen das gute Teamplay. Allein im zweiten Viertel konnten mit Hillebrecht, Naeger und co. gleich sechs Spieler punkten.. Das ausgeglichene zweite Viertel endete 19:17 und damit gingen unsere Jungs mit 40:26 in die Halbzeitpause. Teamplay als Schlüssel zum Erfolg Das Team nahm sich nun vor, im dritten Viertel das Spiel zu entscheiden. Die Gäste sollten nicht die Möglichkeit bekommen, die Partie nochmal spannend zu machen. Und mit überragenden Willen und starken Moves führten Naeger und Hillebrecht unser Team zu einem schnellen 10:2-Run. Passau stellte daraufhin auf eine 3:2-Zone um, womit die MIL Baskets für kurze Zeit Probleme bekamen. Gleichzeitig lief mit Mayer ein Spieler der Gäste richtig heiß und erzielte 13 Punkte in Folge, neun davon von der Freiwurflinie. Im Angriff allerdings lief es dann aber auch bei unserem Team wieder, so dass auch dieses Viertel mit 27:20 gewonnen werden konnte und man mit einem hohen Vorsprung (67:46) in die letzten zehn Minuten ging. In vierten Viertel ging bei den Gästen vor allem viel über Thomas Pethran, dem jüngeren Bruder von unserem Oli Pethran.. Mit einigen schönen Aktion erzielte er sieben Punkte am Brett. Unser Team spielte jedoch perfekt zusammen, gleich sieben Spieler konnten sich im letzen Viertel in die Scorer-Liste eintragen. Passau kam nicht mehr heran und so entschieden unsere Jungs die Partie vollkommen verdient mit 86:62 für sich. Für die MIL Baskets spielten: Cantero Boy (2), Gerber (10), Heller (8), Hreczuch (8), Hillebrand (18), Karl (10), Martinoni (8), Naeger (13), Pethran (3), Syrrakos (6). Für die Gäste aus Pasau spielten. Ahmetovic (0), Busher (1), Gentner ( 5), Herbert(2), Köplin ( 5), Mayer (18), Moschek (4), Pehtran (15), Schütze (6), Taubmann (4) und Wiesern (2)

Pasinger Frösche schlagen den Tabellenführer München Basket

Zum Lokalderby am 10 Spieltag der Regio 2 Süd traten die München Baskets beim DJK Sportbund München an.

Nach den Niederlagen der Gastgeber an den letzten zwei Spieltagen gegen Landsberg und Leitershofen, waren die Gäste auch durchaus favorisiert, wurden ihrer Stellung in der Tabelle aber nicht gerecht. Endresultat war 65:61 für die Gastgeber.

In den ersten zehn Minuten taten sich beide Teams recht schwer überhaupt Punkte zu erzielen. Viele Würfe gingen daneben, aber die Baskets konnten dann doch noch einige freie Mitteldistanzwürfe klar verwerten und gingen verdient in Führung. Wirklich sicher wirkte die Offense der Baskets dabei aber nicht.

Im weiteren Verlauf bis zur Halbzeit konnten die Frösche ihre Aktionen im Angriff etwas geduldiger vortragen und besser abschließen. Sowohl unter dem Korb als auch aus der Halbdistanz konnte der Rückstand bis auf einen Punkt fast egalisiert werden. Zudem griff die Verteidigung etwas besser durch als zuvor und sicherte sich deutlich mehr Rebounds. Trotzdem: Viele Würfe auf beiden Seiten verfehlten das Ziel und für die Pasinger war der Korb bei den Freiwürfen wie zugenagelt (11:3 bis zur Halbzeit !)

Im dritten Viertel war klar, dass der Tabellenführer an diesem Tag durchaus schlagbar war und die Führung wurde heiß umkämpft. Es gelang den Pasingern allerdings nicht, an den Baskets vorbei zu kommen. Ein ums andere Mal konnten die Gäste die Führung knapp aber erfolgreich behaupten. Die Freiwurfquote der Pasinger verbesserte sich nicht und trug einiges dazu bei, dass dem so war.

Im Schlussabschnitt entbrannte nochmal der Kampfeswille bei den Hausherren und es wurde, sowohl aus dem Feld als auch an von der Linie, wesentlich besser und entschlossener agiert als in den drei Vierteln zuvor.

Der unermüdliche Sam Scheurich konnte seine zwei Dreier aus großer Distanz verwerten und unter dem Korb wurde in der Verteidigung von der langen Garde Jurakic, Rohwer und Russ aufgeräumt. Jurakic konnte ebenfalls noch sehr wichtige Punkte erzielen. Die mittlerweile knappe Führung der Hausherren, die nie größer als fünf Punkte war, wurde über die Zeit gebracht und so kam es schlussendlich zum knappen aber verdienten Sieg der Frösche über die Baskets.

Insgesamt ein echter Teamerfolg der Hausherren, die es verstanden, in den letzten Minuten der Partie ihre Chancen effektiv zu nutzen.

Historischer Erfolg der Spurs

Ein Regionalliga-Spiel mit über 60 Punkten Unterschied gewonnen zu haben, daran konnten sich selbst die älteren Fans in der Jahnhalle nicht erinnern. Mit dem 114:53 (64:35)-Sieg über die Schanzer Baskets aus Ingolstadt dürften die Basketballer des TSV 1865 Dachau einen neuen Rekord aufgestellt haben.
Der einzige Aufreger an einem höchst unterhaltsamen Basketball-Abend in der Jahnhalle passierte rund zwei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit. Ingolstadts Bester, Aufbauspieler Martin Luther Teboh, ließ sich nach einem bis dahin total einseitigen Spielverlauf zu einem Frustfoul an seinem Dachauer Pendant Thomas Pieciak hinreißen. Nach dem Schiedsrichterpfiff kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Pieciak und Teboh, die mit einer Disqualifikation von Ingolstadts bis dato bestem Spieler endete.
Die Spurs rollten indes über die noch sieglosen Schanzer Baskets hinweg, die sich - mit und ohne Teboh - als Abstiegskandidat präsentierten. Was die Spurs auch versuchten, an diesem Abend gelang alles. Von Ingolstadt kam wenig Gegenwehr. Beim Stand von 64:35 war die Partie zur Halbzeitpause längst gelaufen.
„Was gut war, ist, dass wir auch in der zweiten Hälfte die Konzentration hochgehalten haben“, freute sich 65er-Coach Werner Mühling. Er erlebte, wie Überflieger Manu Prediger zweimal das Spielgerät spektakulär per Dunking in die Reuse stopfte und sich alle neun eingesetzten Spurs am munteren Scheibenschießen beteiligten. Da war die unschöne Szene kurz vor der Halbzeit fast schon wieder vergessen.
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OSB Hellenen München gewinnen in Schrobenhausen mit 92:77

Am vorletzten Spieltag vor der Weihnachtspause ging es für den Tabellendritten OSB Hellenen zu den heimstarken Green Devils aus Schrobenhausen. Bei Hellenen fehlten die Youngsters Miksch und Metin sowie Center Herrmann, der nach dem Heimsieg gegen Freising seinen Abschied bekannt gab.

150 lautstarke Fans in einer engen Halle sahen zwei schnelle Dreier der Heimmannschaft. Hellenen antwortete mit ihren deutlichen Vorteilen unter dem Korb. Schmidbauer und Nibler dominierten die Bretter und konnten nicht gestoppt werden, 2,10 m Riese Schmidbauer sorgte mit 3 Dunks im 1. Viertel für die Highlights. So konnten die Münchener eine knappe 26:23 Führung ins 2. Viertel nehmen.

Auf beiden Seiten ließen nun die Trefferquoten nach und die Intensität in der Defense nahm zu. Dadurch konnte sich die Gastmannschaft etwas absetzen und einen 45:35 Vorsprung zur Halbzeit aufbauen.

Auch im 3. Viertel hatte OSB leichte Vorteile und baute die Führung Punkt für Punkt aus. Schrobenhausen gelang es nicht mehr, wirklich ernsthaft in Schlagdistanz zu kommen. Der 18-Punkte Vorsprung (70:52) war jedoch noch keine Vorentscheidung, wie Spiele in der Vergangenheit gezeigt haben.

Jedoch spielte Hellenen dieses Mal den Vorsprung solide über die Zeit, näher als 13 Punkte kamen die Green Devils nicht mehr heran. So steht unter dem Strich ein souveräner Auswärtssieg in einer unangenehmen Halle bei einem heimstarken Gegner, Coach Dimi zeigte sich dementsprechen zufrieden: "Wir haben unsere Pflicht erfüllt, jetzt gilt es nächsten Samstag im Derby gegen Milbertshofen das Jahr stark zu beenden und uns auf die vorentscheidenden Spiele im Januar vorzubereiten."

Slama Herren verlieren trotz einer guten Leistung in einer spannenden Partie mit 74:82 gegen den Tabellenvierten aus Landsberg

Nach der bitteren Niederlage, besser gesagt Abreibung, letzte Woche gegen die Hellenen, zeigte man heute eine völlig andere Partie. Mit Kampf und Herz steckte man zu keinem Zeitpunkt auf und jeder Spieler war groebenzell 1bereit alles für das Team zu geben. Doch immer wieder einfache Fehler und eine ungewöhnlich schlechte FW-Quote verhinderten die Überraschung. Das Spiel startete gut: Nach 3min lagen die Slama Herren, dank konzentrierter Verteidigungsarbeit mit 8-4 in Front. Doch bereits in dieser Phase hatte man schon 2 Freiwürfe verworfen. Im Anschluss drehte Landsberg den Härtegrad hoch und die Gröbenzeller waren völlig verunsichert. In der Offence scorte nahezu nur noch Lion Gorgas (12 Punkte zwischen Minute 4 und Minute 8), in der Defense durfte Landsberg tun was es wollte. Ob von auߟen oder am Brett, Gröbenzell war immer einen Schritt zu langsam oder eine Stufe zu weich. So legte Landsberg einen 13-5 Run hin und zwang den Gröbenzeller Coach zu einer Auszeit. 13-17 war der Spielstand aus Heimsicht. Die Jungs steckten nicht auf. Kamen mit Kampfgeist und Willen wieder und konnten das restliche Viertel ausgeglichen gestalten. Stand: 22-27.

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OSB Hellenen gewinnen Heimspiel gegen Freising souverän

Am Samstagabend empfing der Aufsteiger OSB Hellenen das Regionalliga-Urgestein Jahn Freising vor ca 60 Zuschauern. Der Tabellendritte war mit bislang noch ohne Heimniederlage der klare Favorit gegen die erfahrene Truppe aus dem hinteren Tabellendrittel.

Mit einem klaren Größenvorteil starteten die Münchner konzentriert ins Spiel und konnten offensiv einfache, gute Würfe herausspielen. Einzig Kock auf Freisinger Seite konnte mit ein paar erfolgreichen Abschlüssen dagegenhalten. Nachdem auch Hellmich mit 2 Distanzwürfen ins Spiel fand, ging das 1. Viertel mit 28:16 knapper aus, als es den Anschein hatte.

Bis zur Halbzeit konnte Hellenen den Vorsprung Punkt für Punkt bis auf 54:34 ausbauen.

Im 3. Viertel konnte Freising das Spiel ausgeglichener gestalten und war 10 Minuten vor Schluss mit einem 55:71 Rückstand immer noch im Spiel.

Durch einen guten Start ins Schlussviertel konnte der Mitfavorit auf den Aufstieg jedoch schnell für klare Verhältnisse sorgen und das Spiel für sich entscheiden, Endstand 95:71.

Nächste Woche steht ein hartes Auswärtsspiel bei Schrobenhausen auf dem Hellenen-Programm, ehe die Hinrunde daheim zum Derby gegen Milbertshofen abgeschlossen wird.

MÜNCHEN BASKET bewahren weiße Weste und holen sich Tabellenführung

muenchen basket 2015Am gestrigen Samstagabend setzten sich die gastgebenden MÜNCHEN BASKET-Regionalligaherren in der Janos Belik Halle im Duell um die Tabellenführung gegen die Dachau Spurs mit 72 zu 68 durch.

Bis zum Ende des Spiels, war es ein harter Weg für der Regionalliga Herren von MÜNCHEN BASKET und am Ende hatten die Gastgeber das nötige Glück und drehten das Spiel zu Ihren Gunsten.

Die ungeschlagenen Jungs von Coach Andy Sippach erwischten keinen guten Start in das wichtige Match. Schnelle Punkte von Niko Schwartz, Thomas Gebbeken und Stefan Arenz beantwortete der Amerikaner in Reihen der Spurs mit drei freien Treffern aus dem Dreipunktbereich.

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Spurs geht die Luft aus

Am Ende reichte für die 1865-Basketballer nicht ganz. Im Spitzenspiel der 2. Regionalliga verloren sie mit 68:72 (40:35) bei München Basket, obwohl sie zur aur allgemeinen Überraschung über weite Strecken dieses Derby kontroilliert hatten.


Die rund 100 Zuschauer, darunter viele Fans aus Dachau, sahen auch ein Duell zweier unterhaltsamer Spielmacher. Ein starkes Spiel machte auf Münchner Seite wie erwartet Nicolas Schwartz, der von den Spurs nie ganz in den Griff zu bekommen war. Insbesondere Caleb Willis und Tassilo Matthes kümmerten sich um Schwartz, der am Ende dennoch auf 20 Punkte kam und dazu noch seine Mitspieler gut in Szene setzte.


Trotz des Trainingsrückstands nach krankheitsbedingter Pause machte auch sein Dachauer Pendant Thomas Pieciak ein gutes Spiel. Er entwischte seinem Bewacher – zumeist Schwartz – immer wieder und traf auch aus der Distanz.
Die Spurs leisteten sich zwar zum Verdruss von Coach Werner Mühling in der Offensive immer wieder mal fahrlässige Ballverluste, doch sie arbeiteten gut zusammen und schlossen hochprozentig ab. So war die Pausenführung (40:35) nicht unverdient.


Nach dem Wechsel schafften die Spurs sogar, auf 50:37 zu enteilen. Doch dann kam ein Bruch ins Dachauer Spiel. Das war auch der personell angespannten Situation geschuldet. So musste Caleb Willis in der zweiten Halbzeit käufig als Aufbauspieler ran und fehlte ls Scorer auf dem Flügel.
In der 34. Minute glich München erstmals aus und setzte sich schließlich mit einem 8:0-Lauf letztlich vorentscheidend ab (69:61/39.). Den ersatzgeschwächten Spurs ging schließlich die Puste aus.

Wolves erbeuten Devils

passauAm vergangenen Samstag sicherten sich Regionalliga-Basketballer der Passau White Wolves gegen die Green Devils Schrobenhausen mit 89:73 den ersten Heimsieg der Saison. Bei dem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg zeigten die Wölfe im ersten Viertel erstmals ihr offensives Potential. Durch gutes Teamplay und ein ausgewogenes Zusammenspiel der Big-Men mit den Guards gelang bereits zum Ende des ersten Viertels eine 30:13 Führung. Gleichzeitig wurde das schnelle Umschaltspiel der Schrobenhausener wirksam bekämpft. Im zweiten Viertel zunächst ein ähnliches Bild. Die Topscorer der Gäste konnten weiterhin in Schach gehalten werden und in der Offense nutzte man die Größenvorteile in der Reboundarbeit immer wieder zu leichten Punkten. Zur Halbzeit führten die Wölfe deshalb bereits mit 51:32. Obwohl man sich im Lager der Wölfe in der Halbzeitpause vorgenommen hatte, die Intensität weiter hoch zu halten, gelang dies nach dem Seitenwechsel nur bedingt. Das schnelle Umschalten der Spargelstädter wurde jetzt nicht mehr ganz so konsequent unterbunden und auch im Angriff wollte man wieder zu oft mit dem Kopf durch die Wand.

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