Spielberichte

Regionalliga Herren weiterhin mit weißer Weste

muenchen basket 2015Ein wahres Offensivfeuerwerk erlebten die zahlreichen Zuschauer am späten Samstagabend in der Janos Belik Halle. Zufrieden zeigte sich Coach Andy Sippach nach dem 94 zu 74 Sieg aber bei weitem nicht.
Ohne die verhinderten bzw. verletzten Schwartz, Schleifer, Ritter, Franke und Schuck starteten die MÜNCHEN BASKET mit Fischer, Breitreiner, Hüber, Arenz und Gebbeken in die Partie gegen die Green Devils aus Schrobenhausen.

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Spurs bestehen auch in Landsberg

Mit einem knappen 78:75-Erfolg beim Vierten HSB Landsberg haben die 1865-Basketballer ihre Tabellenführung in der 2. Regionalliga verteidigt. Gegen die starken Lechstädter zeigten die Spurs eines ihrer besseren Saisonspiele.

Die Dachauer lagen nach 20 Minuten mit fünf Punkten zurück. Nur mit fünf Punkten, "denn die Landsberger haben in der ersten Halbzeit ein Wahnsinnsspiel gemacht“, sagte Spurs-Coach Werner Mühling. Egal aus welcher Position und Entfernung die Hausherren auf den Korb warfen, sie trafen traumwandlerisch. „Da waren Würfe aus acht Metern mit Brett mit Ablauf der 24 Sekunden dabei“, stöhnte Mühling.
Die 1865er waren zunächst einmal auf Schadensbegrenzung aus. Mit großem Einsatz in der Verteidigung und hoher Konzentration im Abschluss klappte das. Vor allem gingen Willis und Co. immer da hin, „wo’s weh tut“ und wurden häufig nur mit Fouls von den Landsbergern gestoppt.


„Unsere super Freiwurfquote hat uns da im Spiel gehalten“, sagt Mühling.
Ein erstes Ausrufezeichen setzte dann Caleb Willis mit einem Wahnsinnswurf aus 18 Metern direkt mit der Halbzeitsirene. Er signalisierte: Hier geht noch was. Und es ging noch was. Denn nach einem weiteren starken Viertel der Landsberger hatten sich die Dachauer immer noch nicht abschütteln lassen. Und siehe da: Im Schlussabschnitt ging nun plötzlich die Zielgenauigkeit bei den Gastgebern verloren.


Die Spurs arbeiteten sich Punkt um Punkt heran und lagen schließlich mit einem einzigen Pünktchen in Führung, als Willis eine Sekunde vor Ablauf der Spielzeit gefoult wurde und es zu einer kuriosen Szene kam. Den ersten Strafwurf versenkte er, den zweiten wollte bewusst danebensetzen, doch landete der Ball so unglücklich an Brett und Ring, dass er doch in den Korb fiel. So kam Landsberg noch einmal zu einem Einwurf und Bastian Zinder zu einem Wurf von der Mittellinie, doch der verfehlte das Ziel deutlich.
Der Jubel bei den Spurs war gewaltig. „Am Ende hat der gewonnen, der ein, zwei Fehler weniger gemacht hat. Aber wir haben uns diesen Erfolg redlich verdient“, freute sich Mühling.
Damit haben die Dachauer Basketballer sechs der ersten sieben Spiele gewonnen und ihre knappe Tabellenführung vor München Basket verteidigt.

15 schwache Minuten kosten den Young kangaroos fast den Sieg

Einen Bilderbuchstart legten die Young Kangaroos in der heimischen Halle in Stadtbergen hin und trotzdem mussten sie kurz noch einmal zittern bevor sie sich mit 5 starken letzten Spielminuten den 4. Saisonsieg (69:58) gegen die MIL Baskets sicherten.

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Im Endspurt an Landsberg vorbeigezogen

32 Sekunden waren noch auf der Uhr und alles war offen: 75:75 stand es zwischen den Heimerer Schulen Basket Landsberg und Tabellenführer Dachau. Und die Zuschauer standen im Landsberger Sportzentrum – hinter dem HSB-Team. Doch es nutzte nichts. In diesen letzten 30 Sekunden versagten den Gastgebern die Nerven und mit 78:75 musste man sich denkbar knapp geschlagen geben. Natürlich war die Enttäuschung beim Team und Trainer Roman Gese erst mal sehr groß. Aber: Sie haben einen großartigen Kampf abgeliefert.

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Slama Jama verliert gegen eine ersatzgeschwächte Mannschaft vom DJK SB München

Slama Jama verliert aufgrund einer unterirdischen "Leistung" in den ersten 20 Minuten verdient gegen eine ersatzgeschwächte Mannschaft vom DJK SB München.groebenzell 1

Das Ziel mit hohem Tempo und hoher Intensität anzugehen, hatten offenbar beide Mannschaften vor Spielbeginn. Umgesetzt haben es nur die 8 Mann aus Pasing, die 10 aus Gröbenzell befanden sich 20 Minuten lang im Tiefschlaf und wurden regelrecht vorgeführt von der von Sam Scheurich (ehemaliger Slama) angeführten Truppe. Ein 16-4 Run in den ersten 8 Minuten und zwei weitere ähnliche Runs im 2. Viertel sorgten für ein klares 45-26 für die Frösche zur Halbzeitpause.

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Hellenen siegen nach Overtime in Passau

passauAm vergangenen Samstag kam es in der Städtischen Dreifachhalle in Passau zum Aufeinandertreffen zwischen den Gästen von Hellenen München und den White Wolves Passau, beides Aufsteiger aus der Bayernliga, bei dem die Münchener nach Verlängerung knapp mit 87:84 siegten. Die Isarstädter, die erst eine halbe Stunde vor Spielbeginn die Halle betraten, starteten dennoch sehr konzentriert in die Partie. Immer wieder fanden sie die freien Mitspieler, die dann jeweils hochprozentig von außen oder unter dem Brett punkteten. Die Hausherren dagegen taten sich zunächst schwer in der Offense und Defense. Dennoch war der Rückstand der Passauer nach dem ersten Viertel aufgrund eines kuriosen Buzzerbeaters von David Moschek von der Mittellinie mit 18:26 noch erträglich. Im zweiten Viertel waren zunächst weiter die Hellenen am Drücker. Sie trafen sicher aus der Distanz, weil die White Wolves teilweise auch zu pomadig verteidigten und zu langsam in die Defense umschalteten. Als der Rückstand zur Viertelmitte bereits auf 20:39 aus Sicht der Hausherren angewachsen war, wachten die Hausherren nach einer Auszeit langsam auf.

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OSB Hellenen gewinnen in Passau nach Verlängerung mit 87:84

Es war die weiteste Auswärtsfahrt für den Aufsteiger. Über 200 km reiste man zu den White Wolves nach Passau an. Noch dazu gestaltete sich die Kadersituation schwierig. Mit Herrmann, Paisley, Alen Kozica und Michaloudis fehlten gleich 4 Big Men, sodass nominell nur Idler mit über 2m Gardemaß besaß. Ebenfalls fehlte Guard Vasileidis mit Leistenproblemen. Überraschenderweise meldete sich jedoch am Freitagabend der langzeitverletzte 2,10 Center Schmidbauer nach 6 Wochen Pause kurzfristig fit! Diese Nachricht sollte auch auf das Spiel großen Einfluss haben.

Im 1. Viertel konnte sich OSB bereits Punkt um Punkt absetzen. Passau hatte keine Antwort auf Nibler, der früh Punkt um Punkt erzielte und auch Rückkehrer Schmidbauer mit schönen Assist zum Slam Dunk auflag. Nur durch einen Buzzer Beater von der Mittellinie gelang es Passau, mit 18:26 in die Viertelpause zu gehen.

Im 2. Viertel überzeugte Hellenen weiter. Gutes Ballmovement brachte 3er von Kozica und Simon, unter dem Korb konnten Idler und Schmidbauer zu keinem Zeitpunkt gestoppt werden. Einzig die sich anbahnenden Foulprobleme stellten eine gefährliche Situation dar. Souverän ging es mit einem letzten Dreier von Nibler mit 54:38 in die Pause.

Wie so oft in dieser Saison konnte Hellenen das Tempo nicht aufrechterhalten und die Konzentration ließ nach. Punkt um Punkt verkürzte ein stark kämpfendes Passau, zum Viertelende hieß es nur noch 69:59.

Auch das 4. Viertel zeigte das gleiche Bild. Einzelaktionen vorne, schwache Teamdefense hinten, als Passau 6 Sekunden vor Schluss mit einem 3er ausglich, hatte man entgültig den schönene Vorsprung verspielt. So mussten extra 5 Minuten herhalten.

Obwohl Passau den ersten Treffer der OT erzielte, konnte Hellenen endlich ihre reichlich vorhandene Erfahrung ausspielen und souverän diesen Spielabschnitt gestalten. 3 Punkte von Aufbau Tsoraklidis, wichtige Treffer durch Schmidbauer (18 Pkt), Apostilis (19 Pkt) und Kozica sowie ein Block und Steal von Nibler (9 Pkt) festigten den trotzdem verdienten 87:84 Erfolg. Respekt an Passau für eine tolle kämpferische Leistung.

Nächste Woche empfängt OSB Hellenen daheim die Slama Jama aus Gröbenzell.

MÜNCHEN BASKET mit Sieg, trotz schlechter Leistung

muenchen basket 2015MÜNCHEN BASKET mit Sieg, trotz schlechter Leistung

„Durchatmen und analysieren. Am Ende bewahren wir unsere weiße Weste“, so analysierte Coach Andy Sippach das gerade geschehene auf dem Parkett in Freising.

Das es ein schweres Spiel werden würde, stand schon vor der Begegnung fest. Hat doch Freising bereits andere Ligafavoriten vor einer Niederlage gehabt. Das es am Ende zum Sieg reichte, lag an diesem Spieltag nicht an der mannschaftlichen Spielweise, sondern an der individuellen Stärke der Spieler aus München.

Die Gäste aus der Landeshaupstadt fanden im gesamten Spiel nicht zur richtigen Einstellung und zu den richtigen Mitteln gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Freisinger Basketballer.

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Spurs bezwingen die Frösche

Im fünften Anlauf hat es endlich geklappt. Die Dachauer durften einen Sieg über die Frösche aus Pasing feiern. Und die Art und Weise, wie der 87:75-Erfolg im Derby zustandekam, war höchst beeindruckend. Mit einer nie nachlassenden Verteidigung und einer Offensive, die auf vielen Schultern ruhte, wurde es ein klarer Start-Ziel-Sieg, bei dem DJK SB München nie in Führung gehen sollte.

Gerade mal sechs Minuten dauerte es, bis sich die Dachauer erstmals absetzten (19:5) und klar machten, wer der Herr im Hause war. Die erfahrenen Steffen Haberland und Johannes Schwarz waren es zunächst, die mit viel Zug zum Korb und hochprozentigen, soliden Abschlüssen die Münchner vor unlösbare Probleme stellten.Vor allem aber war es die Verteidigung, die den Pasingern den Zahn zog. Die 65er schafften es wie schon in Gröbenzell erneut über 40 Minuten auf höchstem Niveau vor dem eigenen Korb zu arbeiten.

Über die Verteidigung holten sich die Dachauer auch die Sicherheit und den Rhythmus für die Offensive. Der Ball wurde schnell und präzise weitergepasst, die Systeme immer wieder konsequent durchlaufen, bis schließlich unter dem Korb oder aus der Distanz ein gut vorbereiteter, oft freistehender Mitspieler gefunden wurde. So übernahmen alle eingesetzten Spieler immer wieder die Verantwortung. Dass schließlich erstmals in dieser Spielzeit gleich sechs Spurs zweistellig punkteten, zeigte die Ausgeglichenheit im Angriffsspiel. Zwar klappte nicht alles im Spurs-Spiel, und der Vorjahresvizemeister gab sich auch nie geschlagen, schaffte es aber auch zu keinem Zeitpunkt des Spitzenspiels, sich entscheidend heranzuarbeiten.

Die 1865er hatten stets eine Antwort bereit und begeisterten die rund 150 Fans in der Jahnhalle immer wieder mit feinen Aktionen. Damit haben die Dachauer erst einmal die alleinige Tabellenführung verteidigt.

OSB Hellenen gewinnen Heimspiel gegen Ingolstadt mit 89:61

Am 6. Spieltag empfing der Aufsteiger OSB Hellenen den Tabellenletzten aus Ingolstadt. Nach der knappen Niederlage im Derby bei München Basket letzte Woche wollte man gegen die bis dato sieglosen Schanzer zurück in die Erfolgsspur finden. Bei Hellenen fehlten mit Paisley, Michaloudis, Vasileidis und Schmidbauer 4 erfahrene Stammkräfte, dafür rückten Jugendspieler Metin und Neuzugang Miksch in den Kader.

Von Beginn an drückte Hellenen aufs Tempo und spielte ihre Vorteile durch gutes Ball-Movement aus. Auf Seiten der Gäste konnte einzig Petrovic mit gelungenen Einzelaktionen dagegenhalten. Das Viertelergebnis von 20:13 erschien noch ziemlich knapp.

Auch das 2. Viertel konnte Hellenen dominant gestalten. Hervorzuheben sind die ersten Regionalligapunkte von Eigengewächs Efe Metin durch einen Distanzschuss. So ging es mit einem 43:22 Score in die Pause.

In den nächsten 10 Minuten zeigten die Hausherren wieder einige Unkonzentriertheiten. So kamen die immer treffsicherer werdenden Gäste desöfteren zu gelungenen Abschlüssen und konnten das Viertel ausgeglichen gestalten, Ergebnis 66:44.

Gefährlich werden konnte Ingolstadt den Münchenern jedoch nicht mehr, und so ging das Spiel letztlich mit 89:61 souverän an den Aufsteiger. Coach Dimi konnte jedem Spieler im 12 Mann Kader reichlich Spielzeit geben.

Nächste Woche spielt OSB im AUfsteiger Duell in Passau. Hier wird wieder mehr Intensität und Konzentration benötigt, um zu bestehen.

Nimphius läuft Heiß

"Erstaunlich deutlich" war ein Resümee, dass aus dem Mund eines der ca. 50 anwesenden Zuschauern nach dem Sieg der BG Leitershofen/Stadtbergen 2 über TSV Jahn Freising kam. Und diese zwei Worte beschrieben nicht nur das Endergebnis 84:49 für die BG, sondern auch den von Beginn an klaren Spielverlauf. Entscheidenden Anteil hatte dabei Aufbauspieler Daniel Nimphius, der an diesem Tag nicht zu stoppen war.

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