Spielberichte

OSB Hellenen gewinnen Heimspiel gegen Freising souverän

Am Samstagabend empfing der Aufsteiger OSB Hellenen das Regionalliga-Urgestein Jahn Freising vor ca 60 Zuschauern. Der Tabellendritte war mit bislang noch ohne Heimniederlage der klare Favorit gegen die erfahrene Truppe aus dem hinteren Tabellendrittel.

Mit einem klaren Größenvorteil starteten die Münchner konzentriert ins Spiel und konnten offensiv einfache, gute Würfe herausspielen. Einzig Kock auf Freisinger Seite konnte mit ein paar erfolgreichen Abschlüssen dagegenhalten. Nachdem auch Hellmich mit 2 Distanzwürfen ins Spiel fand, ging das 1. Viertel mit 28:16 knapper aus, als es den Anschein hatte.

Bis zur Halbzeit konnte Hellenen den Vorsprung Punkt für Punkt bis auf 54:34 ausbauen.

Im 3. Viertel konnte Freising das Spiel ausgeglichener gestalten und war 10 Minuten vor Schluss mit einem 55:71 Rückstand immer noch im Spiel.

Durch einen guten Start ins Schlussviertel konnte der Mitfavorit auf den Aufstieg jedoch schnell für klare Verhältnisse sorgen und das Spiel für sich entscheiden, Endstand 95:71.

Nächste Woche steht ein hartes Auswärtsspiel bei Schrobenhausen auf dem Hellenen-Programm, ehe die Hinrunde daheim zum Derby gegen Milbertshofen abgeschlossen wird.

MÜNCHEN BASKET bewahren weiße Weste und holen sich Tabellenführung

muenchen basket 2015Am gestrigen Samstagabend setzten sich die gastgebenden MÜNCHEN BASKET-Regionalligaherren in der Janos Belik Halle im Duell um die Tabellenführung gegen die Dachau Spurs mit 72 zu 68 durch.

Bis zum Ende des Spiels, war es ein harter Weg für der Regionalliga Herren von MÜNCHEN BASKET und am Ende hatten die Gastgeber das nötige Glück und drehten das Spiel zu Ihren Gunsten.

Die ungeschlagenen Jungs von Coach Andy Sippach erwischten keinen guten Start in das wichtige Match. Schnelle Punkte von Niko Schwartz, Thomas Gebbeken und Stefan Arenz beantwortete der Amerikaner in Reihen der Spurs mit drei freien Treffern aus dem Dreipunktbereich.

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Spurs geht die Luft aus

Am Ende reichte für die 1865-Basketballer nicht ganz. Im Spitzenspiel der 2. Regionalliga verloren sie mit 68:72 (40:35) bei München Basket, obwohl sie zur aur allgemeinen Überraschung über weite Strecken dieses Derby kontroilliert hatten.


Die rund 100 Zuschauer, darunter viele Fans aus Dachau, sahen auch ein Duell zweier unterhaltsamer Spielmacher. Ein starkes Spiel machte auf Münchner Seite wie erwartet Nicolas Schwartz, der von den Spurs nie ganz in den Griff zu bekommen war. Insbesondere Caleb Willis und Tassilo Matthes kümmerten sich um Schwartz, der am Ende dennoch auf 20 Punkte kam und dazu noch seine Mitspieler gut in Szene setzte.


Trotz des Trainingsrückstands nach krankheitsbedingter Pause machte auch sein Dachauer Pendant Thomas Pieciak ein gutes Spiel. Er entwischte seinem Bewacher – zumeist Schwartz – immer wieder und traf auch aus der Distanz.
Die Spurs leisteten sich zwar zum Verdruss von Coach Werner Mühling in der Offensive immer wieder mal fahrlässige Ballverluste, doch sie arbeiteten gut zusammen und schlossen hochprozentig ab. So war die Pausenführung (40:35) nicht unverdient.


Nach dem Wechsel schafften die Spurs sogar, auf 50:37 zu enteilen. Doch dann kam ein Bruch ins Dachauer Spiel. Das war auch der personell angespannten Situation geschuldet. So musste Caleb Willis in der zweiten Halbzeit käufig als Aufbauspieler ran und fehlte ls Scorer auf dem Flügel.
In der 34. Minute glich München erstmals aus und setzte sich schließlich mit einem 8:0-Lauf letztlich vorentscheidend ab (69:61/39.). Den ersatzgeschwächten Spurs ging schließlich die Puste aus.

Wolves erbeuten Devils

passauAm vergangenen Samstag sicherten sich Regionalliga-Basketballer der Passau White Wolves gegen die Green Devils Schrobenhausen mit 89:73 den ersten Heimsieg der Saison. Bei dem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg zeigten die Wölfe im ersten Viertel erstmals ihr offensives Potential. Durch gutes Teamplay und ein ausgewogenes Zusammenspiel der Big-Men mit den Guards gelang bereits zum Ende des ersten Viertels eine 30:13 Führung. Gleichzeitig wurde das schnelle Umschaltspiel der Schrobenhausener wirksam bekämpft. Im zweiten Viertel zunächst ein ähnliches Bild. Die Topscorer der Gäste konnten weiterhin in Schach gehalten werden und in der Offense nutzte man die Größenvorteile in der Reboundarbeit immer wieder zu leichten Punkten. Zur Halbzeit führten die Wölfe deshalb bereits mit 51:32. Obwohl man sich im Lager der Wölfe in der Halbzeitpause vorgenommen hatte, die Intensität weiter hoch zu halten, gelang dies nach dem Seitenwechsel nur bedingt. Das schnelle Umschalten der Spargelstädter wurde jetzt nicht mehr ganz so konsequent unterbunden und auch im Angriff wollte man wieder zu oft mit dem Kopf durch die Wand.

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Regionalliga Herren erkämpfen Sieg bei den Milben

muenchen basket 2015„Erkämpft“ ist wohl der richtige Ausdruck für dieses Spiel. Wer am Ende der vierzig Minuten seine Augen auf das Scoreboard richtete, wunderte sich ein wenig. Ein Sieg der Gäste mit einem so niedrigen Endergebnis von 51 zu 39 gab es für MÜNCHEN BASKET in dieser Saison noch nicht.

Ohne sieben Verletzte oder verhinderte Stammspieler angetreten, entwickelte sich über das ganze Spiel gesehen kein richtiger Offensivrhythmus. Die Milben setzten immer wieder den Guard der Gäste unter Druck und forcierten somit jede Menge Ballverluste schon im Spielaufbau. Die Pässe zu den freien Mitspielern fanden nicht ihr Ziel, bzw. liefen die Jungs von Coach Andy Sippach vermehrt in Probleme im Abschluss. Entweder wurde zu hecktisch attackiert oder die abgelaufene 24 Sekunden Uhr unterband die Versuche zu Punkten. Des weiteren wurde der Ball zu häufig durch die ballbesitzenden Spieler verschleppt, so dass sich ein punktearmes Duell entwickelte.

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Unnötige Niederlage für die Pasinger Frösche gegen Landsberg

Im vierten Heimspiel des DJK SB München stand am Sonntagnachmittag der Tabellennachbar aus Landsberg als Gegner bereit.

Nachdem weiterhin Philip Sauer sowie Topscorer Igor Jugaric verletzt fehlten, gab auch Playmaker Sam Scheurich beim Aufwärmen zu verstehen, dass er nicht würde spielen können.

Im ersten Viertel war den Fröschen die Schwächung allerdings nicht anzumerken. Der Ball lief gut und es wurden ein ums andere mal freie Spieler in Korbnähe gefunden. Die Landsberger fanden offensiv nur schwer ins Spiel. Kurz vor der Viertelpause schafften es die Gäste dann durch einen kleinen Run auf zu 12 zu 16 zu stellen.

Im zweiten Viertel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit weiterhin wenigen Punkten – aber leichtem Vorsprung für die Hausherren. Mit dem Buzzer zur Halbzeit verkürzten die Gäste durch einen Dreier aus 9 Metern auf sechs Punkte Rückstand – und gingen mit einem guten Momentum in die Pause.

In der zweiten Hälfte ging bei den Fröschen die offensive Ordnung verloren. Der Ball fand zu selten den Weg unter den Korb. Statt dessen wurde fast ausschließlich „von draußen“ geschossen. Die Landsberger schafften es derweil u.a. mit starker Reboundarbeit den Vorsprung weiter schmelzen zu lassen.

Im vierten Viertel war das Spiel ausgeglichen. Beim Stand von 62:62 konnte der DJK den letzten Angriff laufen. Ein Dreier von Bikandi fand nicht den Weg in den Korb. Mit zwei verbleibenden Sekunden auf der Uhr holten die Gäste den Rebound – und durch einen Foulpfiff die Chance das Spiel von der Linie zu entscheiden. Das gelang durch einen Treffer und einen Layup nach Offensivrebound.

Zumindest ist die Niederlage nicht durch die schlechte Freiwurfquote auf Seiten des DJK entstanden. Mit 2 von 3 Treffern ist die Quote höher als zuvor. Die Landsberger durften sich derweil 23-mal von der Linie versuchen.

 

Freising gewinnt spannendes Spiel an ungewohntem Ort gegen kämpfende Passauer

Die Basketballer des TSV Jahn Freising standen am Sonntag trotz des immens wichtigen Sieges gegen Ingolstadt am vorigen Wochenende weiterhin unter Zugzwang, um den Anschluss ans Mittelfeld der 2. Regionalliga Südost nicht zu verlieren. Der Aufsteiger aus Passau erwies sich wie erwartet als starker Gegner und konnte das Spiel in der Ausweichhalle in der Düwellstraße bis zum Schluss offen halten.
Die körperlich überlegenen Gäste kamen wie die Hausherren schnell gut ins Spiel, konnten aber oft näher am Korb scoren, während Freising meist den Abschluss aus der Distanz suchte. Kein Team konnte sich richtig absetzen, ergo ging es mit dem knappen Zwischenstand von 20:17 in die Viertelpause. Im zweiten Abschnitt ging es ähnlich hin und her, aber nun konnte auch Passau von außen Akzente setzen. Die Rebounds waren stets hart umkämpft, aber Freising konnte seine Längennachteile relativ gut wettmachen und den Vorsprung sogar auf 5 Punkte zur Pause ausbauen.
Das dritte Viertel war bisher oft der Knackpunkt der Freisinger in dieser Saison - an diesem Tag aber konnten die Domstädter endlich den „Fluch“ abschütteln. Auch deren zweite Fünf machte ein starkes Spiel und konnte v.a. Passaus beweglichen Center Thomas Pethran relativ gut in Schach halten - auch wenn er insgesamt 18 Punkte beisteuerte. Auf der Seite der Hausherren nahm sich v.a. Stephan Schwarzbach mehrfach ein Herz von außen und scorte selbst in wichtigsten Phasen sicher, was neben dem 6-Punkte-Vorsprung zur letzten Pause auch dafür sorgte, dass die Gastgeber diesen sehr wichtigen Heimsieg in den letzten 10 Spielminuten retten und einsacken konnten.

Zuschauer: ca. 90
Topscorer Freising: Schwarzbach (16/4), Hellmich (15/3), Kock (14)
Topscorer Passau: Pethran (18), Gentner (17/4), Mayer (12)

Verfasser: Stefan Manhart

OSB Hellenen gewinnen nach Offensivspektakel mit 121:58 gegen Gröbenzell

Im erst 3. Heimspiel der Saison konnte der Aufsteiger OSB Hellenen zum ersten Mal in dieser Saison die 100-Punkte Marke knacken. Die Slama Jamas aus Gröbenzell hatten von Sprungball an nicht den Hauch einer Chance und musste eine auch in dieser Höhe verdiente Niederlage hinnehmen.

Hellenen startete vor ca. 50 Zuschauern furios. Eine schnelle 9:2 Führung baute man im 1. Viertel auf bis 38:13 aus. Gröbenzell war vor allem defensiv total überfordert, vor allem Tsoraklidis war heiß und erzielte 10 Punkte zu Beginn.

Coach Dimi konnte schon früh mit dem rotieren beginnen, das Heimteam spielte trotzdem weiterhin flüssig und konzentriert. mit 65:31 ging das Spiel in die Pause und war natürlich bereits entschieden.

Auch in der 2. Halbzeit blieb Hellenen auf dem Gaspedal und punktete nach Belieben. Früh wurden angeschlagene Spieler geschont und jeder Spieler konnte seine Chancen für das Punktekonto nutzen. So erzielten ganze 7 Spieler eine zweistellige Punkteausbeute, angeführt von Tsoraklidis mit 17 Pkt und Neuzugang Miksch mit 15.

Auch das deutliche 121:58 Endergebnis geht in dieser Höhe in Ordnung, da über die vollen 40 Minuten ein deutlicher Klassenunterschied zu sehen war.

SOmit bleibt Hellenen am Spitzenduo Dachau und Muc Basket dran, Gröbenzell dagegen bleibt mit 2 Siegen hinten drin. Nächstes Spiel für OSB ist wieder daheim gegen die Veteranentruppe aus Freising. Tipoff wie immer um 19:45 Uhr in der Riesstraße.

Arbeitssieg der Dachau Spurs

Die Spurs haben zum erstenmal in dieser Saison beweisen müssen, dass sie auch stark ersatzgeschwächt erfolgreich spielen können. Nahezu ohne die komplette Aufbauspieler-Riege angetreten, feierten die Basketballer des TSV 1865 Dachau einen souveränen 74:54-Sieg gegen den Tabellenfünften Leitershofen.

Das krankheits- bzw. verletzungsbedingte Fehlen der beiden Aufbauspieler Karol Firek und Thomas Pieciak war schon frühzeitig festgestanden. Doch dann musste sich auch noch Corni Glück mit einem fiebrigen Erkältung abmelden – der Mann also, der als Ersatz auf der Spielmacherposition denkbar gewesen wäre.
„Wir müssen das Beste draus machen“, gab Mühling als Devise aus und seine Mannschaft tat das. Zunächst übernahm Flo Widmann den Part des Ballbringers und -verteilers, später dann Caleb Willis. Beide lösten ihre Aufgabe gut, brachten den Ball souverän nach vorne und leisteten sich gegen die flinken Leitershofer Guards kaum Ballverluste.


Ballverluste und zu viele wenig durchdachte Offensivaktionen waren dennoch das Thema im Offensivspiel. Starke Szenen wechselten sich mit unbedrängten Fehlpässen ab, in einem Augenblick jubelten die Spurs-Fans in der Jahnhalle über sehenswerte Abschlüsse, um im nächsten übe eine leichtfertige Aktion aufzustöhnen.
Dass die Young Kangaroos aus dem Schwäbischen dennoch nie wirklich ins Spiel fanden, lag an der einzigen Konstante an diesem Nachmittag im Spiel der Spurs: der Defensive. Da wurde geackert und gereboundet, was das Zeug hielt. Lediglich die starken Guards aus Leitershofen schafften es hin und wieder, durchzukommen. Ansonsten ließen die Spurs den Gästen aber wenig Raum zur Entfaltung.
„Die Verteidigung war wirklich gut, aber in der Offensive müssen wir uns gewaltig steigern, wenn wir nächsten Samstag bei München Basket etwas holen wollen“, blickte Mühling schon auf das Spitzenspiel in München.

Regionalliga Herren weiterhin mit weißer Weste

muenchen basket 2015Ein wahres Offensivfeuerwerk erlebten die zahlreichen Zuschauer am späten Samstagabend in der Janos Belik Halle. Zufrieden zeigte sich Coach Andy Sippach nach dem 94 zu 74 Sieg aber bei weitem nicht.
Ohne die verhinderten bzw. verletzten Schwartz, Schleifer, Ritter, Franke und Schuck starteten die MÜNCHEN BASKET mit Fischer, Breitreiner, Hüber, Arenz und Gebbeken in die Partie gegen die Green Devils aus Schrobenhausen.

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Spurs bestehen auch in Landsberg

Mit einem knappen 78:75-Erfolg beim Vierten HSB Landsberg haben die 1865-Basketballer ihre Tabellenführung in der 2. Regionalliga verteidigt. Gegen die starken Lechstädter zeigten die Spurs eines ihrer besseren Saisonspiele.

Die Dachauer lagen nach 20 Minuten mit fünf Punkten zurück. Nur mit fünf Punkten, "denn die Landsberger haben in der ersten Halbzeit ein Wahnsinnsspiel gemacht“, sagte Spurs-Coach Werner Mühling. Egal aus welcher Position und Entfernung die Hausherren auf den Korb warfen, sie trafen traumwandlerisch. „Da waren Würfe aus acht Metern mit Brett mit Ablauf der 24 Sekunden dabei“, stöhnte Mühling.
Die 1865er waren zunächst einmal auf Schadensbegrenzung aus. Mit großem Einsatz in der Verteidigung und hoher Konzentration im Abschluss klappte das. Vor allem gingen Willis und Co. immer da hin, „wo’s weh tut“ und wurden häufig nur mit Fouls von den Landsbergern gestoppt.


„Unsere super Freiwurfquote hat uns da im Spiel gehalten“, sagt Mühling.
Ein erstes Ausrufezeichen setzte dann Caleb Willis mit einem Wahnsinnswurf aus 18 Metern direkt mit der Halbzeitsirene. Er signalisierte: Hier geht noch was. Und es ging noch was. Denn nach einem weiteren starken Viertel der Landsberger hatten sich die Dachauer immer noch nicht abschütteln lassen. Und siehe da: Im Schlussabschnitt ging nun plötzlich die Zielgenauigkeit bei den Gastgebern verloren.


Die Spurs arbeiteten sich Punkt um Punkt heran und lagen schließlich mit einem einzigen Pünktchen in Führung, als Willis eine Sekunde vor Ablauf der Spielzeit gefoult wurde und es zu einer kuriosen Szene kam. Den ersten Strafwurf versenkte er, den zweiten wollte bewusst danebensetzen, doch landete der Ball so unglücklich an Brett und Ring, dass er doch in den Korb fiel. So kam Landsberg noch einmal zu einem Einwurf und Bastian Zinder zu einem Wurf von der Mittellinie, doch der verfehlte das Ziel deutlich.
Der Jubel bei den Spurs war gewaltig. „Am Ende hat der gewonnen, der ein, zwei Fehler weniger gemacht hat. Aber wir haben uns diesen Erfolg redlich verdient“, freute sich Mühling.
Damit haben die Dachauer Basketballer sechs der ersten sieben Spiele gewonnen und ihre knappe Tabellenführung vor München Basket verteidigt.

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