Spielberichte

Spurs unterliegen trotz guter Leistung

Am Ende fehlten nur „ein paar Kleinigkeiten“ zu einem Sieg der Dachau Spurs im Topspiel der 2. Basketball-Regionalliga bei den Münchner Hellenen. Die Art und Weise, wie sich das dezimiertes, geschwächte Team beim Spitzenreiter präsentierte, löste allerdings richtige Lobeshymnen beim Dachauer Trainer Werner Mühling aus.

Ein großes Lob an alle“, müsse er loswerden, sagte Mühling unmittelbar nach der 72:77 (38:37)-Niederlage in München. „Es haben sich wirklich alle reingehängt, das war einfach toll. Darauf können wir aufbauen.“

Es war schon ein wenig überraschend, dass die 1865- Basketballer dem ambitionierten Tabellenführer Paroli bieten konnten. Vom Start weg entwickelte sich in der Halle der Berufsschule an der Riesstraße ein hochklassiger Schlagabtausch. Die Marschroute der Spurs wurde hervorragend in die Tat umgesetzt, die da lautete: 2,10-Meter-Riese Michael Schmidbauer in der Verteidigung vom eigenen Korb möglichst fernhalten und in der Offensive mehr als zuletzt mit Distanzwürfen zum Erfolg zu kommen.

Johannes Schwarz erwischte einen sehr guten Tag, der bewegliche Forward entwischte seinen Münchner Bewachern immer wieder und traf auch aus der Entfernung. Und machte in der Defensive seine Längennachteile gegen Schmidbauer (11 Punkte) mit großem Einsatz und Cleverness mehr als wett.

Und dann war da noch Caleb Willis. Der US-Amerikaner bei den Dachauern „hat sein bestes Spiel in dieser Saison für uns gemacht“, attestierte ihm sein Trainer. Der 28-Jährige war überall zu finden, verteidigte leidenschaftlich, setzte seine Nebenleute im Angriff mit präzisen Pässen in Szene – und traf phasenweise traumwandlerisch sicher: 28 Punkte, darunter sieben Dreipunktetreffer, sammelte Willis und stellte die Münchner immer wieder vor unlösbare Probleme.

Vier Minuten vor dem Ende gingen die Spurs nach zwei Dreiern von Manu Prediger mit 69:62 in Führung. Am Ende fehlten aber die besagten Kleinigkeiten zum Sieg. Denn während die Hellenen mit zwei Dreiern wieder herankamen, leisteten sich die Gäste einen Fehlpass, einen vergebenen Freiwurf, eine Schwäche zu viel und gaben das Heft noch aus der Hand. Mit einem 15:3-Lauf bogen die Hellenen das Spiel noch um.

"Frösche" besiegen "Wölfe"

 

passauIm Spiel der 2. Regionalliga Südost kam es am 14.01.2017 zum Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn Passau White Wolves und SB DJK München. Die Pasinger konnten das enge Spiel am Ende mit 75:78 für sich entscheiden. Die Hausherren starteten gut und kamen aufgrund einiger Steals zu einer schnellen 8:0 Führung. Dann aber ein unerklärlicher Bruch im Spiel der Niederbayern. In der Defense wurde zu nachlässig im 1-1 verteidigt und in der Offense wurden gute Gelegenheiten mehrfach zu fahrlässig vergeben. So stand es am Viertelende unnötigerweise 14:23 für die Frösche. Im zweiten Viertel fingen sich die Passauer wieder und verringerten den Rückstand zur Halbzeit auf 33:38. Das dritte Viertel war die stärkste Phase der Dreiflüssestädter. Immer wieder brachten Sie den Ball gut ans Brett, wo zuverlässig gescort wurde und endlich fielen auch einige Würfe aus der Distanz. In der 29. Minute war man auf 56:47 davongezogen, ehe man noch 5 Punkte kassierte und so zum Viertelende mit 56:52 in Front lag. Das letzte Viertel begann mit einem Dreierfestival der Gäste aus München. Gleich 5 Dreier in Folge versenkten Sie und stellten damit bis zur 35. Minute auf 63:67. Doch die Hausherren gaben sich nicht auf. Sie arbeiteten nun wieder gut in der Defense und verkürzten in der 39. Minute zunächst auf 72:73. Dann wieder ein Dreier der Münchner zum 72:76, bevor die Wölfe wieder auf 75:76 verkürzten. Leider trafen die Wölfe in der Crunchtime aber nur 2:7 Freiwürfen, so dass Sie nicht mehr in Führung gehen konnten. Die Pasinger vergaben über das ganze Spiel gesehen dagegen nur einen einzigen Freiwurf und kamen damit auf eine überragende Quote von 93% von der Linie. In der kommenden Woche geht es für die White Wolves nach Landsberg, gegen das man in der Vorrunde nur äußerst knapp nach Verlängerung verloren hatte. Für Passau spielten: Mayer 16, Köplin 10, Pethran 10, Herbort 8, Gentner 8, Kumpf 7, Schütze 6, Moschek D. 5, Busher 2, Taubmann 2, Ahmetovic 1, Wiesner P. ; für München spielten: Bikandi 18, Jurakic 18, Sauer 17, von Gosen 8, Fiß 6, Scheurich 4, Bobrowski 3, Russ 2, Dillmann 2, Tomaschky

OSB Hellenen München gewinnt gegen dachau Spurs

OSB Hellenen München holt sich im zweiten Duell mit den Dachau Spurs einen knappen Sieg und gewann mit 77:72. Ausschlaggebend für den Erfolg war eine tolle Defensivleistung zu Beginn des dritten Viertels, als der Tabellenführer über vier Minuten nicht zuließ, dass Dachau zu einem Korberfolg kommt, selbst jedoch 8 Punkte produzierte (45:38, 23.). Ab diesem Zeitpunkt gab es einen zentralen Wendepunkt im Spiel und die OSB Hellenen schafften es endlich über den eigenen Schatten zu springen und an sich zu glauben. Die Hinrunden Niederlage saß noch tief beim Neuling der Liga, wobei Dachau den Hellenen indirekt durch den Wakening Call verholfen hatte, sich dessen bewusst zu werden, dass sie nun mehr in der zweiten Regionalliga angekommen sind.

Nebenbei bemerkt: Die Woche zuvor am 08.01.2017 gewann man noch gegen Bayernligisten Wolnzach im Bayernpokal und steht nun unter den Top acht Mannschaften. Hier scorten Korbjäger Vasileiadis 23 Punkte, Nibler 15 Punkte und Schmidbauer 13 Punkte souverän als Top drei Trio.  Die Basketballherren des TSV 1865 Dachau erwarten noch am Mittwoch den 18. Januar den Tabellenzweiten der 1. Regionalliga, die Bad Aibling Fireballs, im Bayernpokal in Ihrer Jahnhalle.

Zurück jedoch zum benannten Spiel, bei dem noch erwähnt werden muss, dass die Sorgen des Spurs-Coach Mühling nicht gerechtfertigt waren, denn der 2,03-Meter-Mann Ralph Idler (33) ist leider noch immer noch verletzt und konnte seinem Team nur von der Zuschauerbank helfen.

Selbstverständlich hatte Trainer Werner Mühling zu jedem Zeitpunkt die passende Antwort parat und konnte mit seiner Geheimwaffe Mathew Willis das Spiel gegen Anfang des vierten Viertels erneut drehen (58:59, 32.) nach seinem siebten Dreier. Mathew Willis war komplett heiß gelaufen, unstoppable und verfehlte kaum einen Schuss mit einer fantastischen Trefferquote aus allen Positionen und wenn er selber gerade mal nicht scorte, passte er den Ball an seine Teamkollegen, produzierte tolle Assists und brachte das gesamte Dachauer Team so ins Spiel.

Somit war das Spiel bis zum Ende sehr spannend. In den letzten zwei Spielminuten traf Hellenen-Playmaker und Kapitän Stavros Tsoraklidis einen wichtigen Dreier gefolgt von einem Zweier seitens Guard Zlatko Kozica (70:70,38.). Ein taktisches Foul an den Dachauer Forward Johannes Schwarz der beide Freiwürfe nicht verwandeln konnte, gab das Zepter in die Hand der OSB. Ein letzter sehr wichtiger Offensivrebound von Tommy Nibler und gefolgtes Foul brachte Hellenen an die Freiwurflinien mit 74-70 in der 40. Minute. Beide Teams nahmen Ihre Timeouts in den letzten Sekunden und durch taktische Fouls mutierte das final Score auf 77:72.

OSB Hellenen München - DACHAU SPURS

Gröbenzell lässt Punkte in Passau

 

Am 9. Januar 2017 mussten die Herren 1 der Passau White Wolves das Nachholspiel gegen Slama Jama Gröbenzell bestreiten. Gegen den Tabellenvorletzten konnten sich die Wölfe mit 98:88 behaupten und stehen nun auf dem 6. Rang in der Tabelle. Die Gäste aus dem Münchner Westen legten Offensiv gleich los wie die Feuerwehr. Insgesamt 5 Dreier im ersten Viertel, teilweise trotz guter Verteidigung, ermöglichten im ersten Abschnitt 27 Punkte für die Gäste. Die White Wolves, die an diesem Tag das Visier ebenfalls gut eingestellt hatten, hielten allerdings gut dagegen und erzielten selbst 26 Punkte, so dass die Niederbayern zum Viertelende nur knapp mit 26:27 im Rückstand waren. Im zweiten Viertel zunächst erneut eine nachlässige Defense durch die Hausherren. Viel zu häufig wurden sie im Eins-gegen-Eins geschlagen und ermöglichten so immer wieder einfache Punkte für die Münchner Vorstädter. Gut, dass auch die Defense der Gröbenzeller immer wieder Lücken aufwies, wpassauelche die Niederbayern konsequent nutzten. Als sie gegen Ende des zweiten Viertels auf Zonendefense umstellten, konnten die Hausherren erstmals in Führung gehen und so einen Pausenstand von 49:48 verbuchen. In der Pause nahmen sich die Wölfe vor, gerade in der Defense nun die gewohnt hohe Einsatzbereitschaft zu zeigen.

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Holprig, aber erfolgreich – MÜNCHEN BASKET gewinnen im letzten Spiel des Jahres

muenchen basket 2015Am vergangen Samstagabend empfingen die gastgebenden MÜNCHEN BASKET im letzten Saisonspiel des Jahres 2016 die HSB Landsberg. Die Vorzeichen für dieses letzte Spiel standen nicht gut, fehlten doch Coach Sippach weiterhin die Nico Schwartz, Nick Amonsen, Felix Stauch und Johannes Ritter. Kurz vor Spielbeginn meldete sich Thomas Gebbeken auch noch krank ab.

Aber das sollte keine Ausrede sein, dem Spiel nicht den gewünschten Stempel aufzudrücken. Beide Teams begannen nervös und wollten über eine starke Verteidigung ins Spiel finden. Schnelle Punkte durch Zinder beantworteten Moritz Breitreiner und Ole Fischer. Das Spiel wog hin und her und somit ging es mit einem 13 zu 15 Rückstand in den zweiten Spielabschnitt.

Hier dasselbe Bild. Landsberg verteidigte seinen kleinen Vorsprung, da es die Gastgeber nicht schafften die eigene Offensive nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Da an diesem Tag von Downtown so gut wie nichts rein fallen wollte, mussten sich die Gäste nur um die Rebounds kümmern. Halbzeitstand 34 zu 28 für die Gäste.

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Freising gewinnt wichtiges Duell um Anschluss ans Mittelfeld gegen Schrobenhausen

Nach dem sehr wichtigen Sieg in Gröbenzell in der Vorwoche stand für Freising das nächste kritische Spiel gegen einen direkten Konkurrenten aus dem unteren Tabellendrittel an: Schrobenhausen zeigte sich auch als der erwartet schwere Gegner - v.a. in der ersten Halbzeit.

In jenem Spielabschnitt legten die Gäste aus dem Münchner Norden los wie die Feuerwehr, hauptsächlich aus der Distanz konnten sie die Freisinger bereits früh unter Druck setzen. Die Gastgeber wahrten zu großen Abstand zum Gegenspieler in der Verteidigung oder foulten oft erst unter dem Korb. Schrobenhausens Scorer verwandelten ihre Freiwürfe stets sicher und konnten so bis zu Halbzeit gar 46 Punkte machen. Freising jedoch konnte nach den Anfangsschwierigkeiten in Viertel 1 im 2. Abschnitt seinerseits die Offensive verbessern und zur Halbzeit auf 2 Punkte herankommen.

Aus der Pause kommend hatten sich die Hausherren einiges vorgenommen, v.a. aus Defensiv-Sicht. Und die verbesserte Intensität machte sich dann auch bemerkbar: Sie hielten die Gäste in Halbzeit 2 auf gerade einmal 26 Punkte. Dass das Spiel trotzdem bis zur letzten Minute spannend blieb, lag hauptsächlich an den starken Fastbreaks von Schrobenhausen, welche des Öfteren durch Abspielfehler der Freisinger begünstigt wurde. Trotzdem trafen die Freisinger in der 2. Halbzeit einfach besser und konnten den Defensivrebound kontrollieren, während die Gäste v.a. in den letzten Minuten Schwächen an der Freiwurflinie zeigten. Freising blieb nervenstark und konnte so den geringen Vorsprung von 78:71 „nach Hause“ bringen. 

Zuschauer: ca. 140

Scorer:
Freising: Hellmich (15/2), Dedic (14), Weber (10)
Schrobenhausen: Ludwig (16), Spatschek (13/3), Grille (12/2)

Spurs fallen zurück

Einen Spieltag lang waren die Dachau Spurs Tabellenführer der 2. Regionalliga Süd. Doch der Wunsch von Trainer Werner Mühling, auf dem Platz an der Sonne in die Weihnachtspause zu gehen, hat sich nicht erfüllt: Die 1865-Basketballer verloren stark ersatzgeschwächt am Samstagabend mit 74:81 (40:49) beim TSV 1862 Passau – und fielen damit auf den dritten Tabellenplatz zurück.


„Wir haben unsere Ausfälle nicht wettmachen können und haben uns leider erst mal von ganz oben verabschiedet“, resümierte ein enttäuschte Werner Mühling. Dabei waren die Dachauer zunächst schnell in die Partie gekommen, hatten nach dem ersten Viertel sogar 23:21 geführt. Doch die White Wolves erwischten ein nahezu perfektes zweites Viertel, „in dem sie einfach in der Offensive alles getroffen haben“, seufzte Mühling. Derweil konnten die Spurs weder im Angriff noch in der Verteidigung an die ersten zehn Spielminuten anknüpfen und verloren bis zur Halbzeitpause ordentlich an Boden (40:49).


Das dritte Viertel holten sich dann wieder die Gäste, allerdings „nicht unbedingt, weil wir uns so gewaltig gesteigert hätten, sondern eher, weil die Passauer etwas von ihrer Treffsicherheit einbüßten“, sagte Mühling. Zu viel an diesem Abend blieb auf Dachauer Seite Stückwerk. „Unter dem Korb fehlte Johannes Schwarz schon sehr“, fand der 1865-Coach. Denn der lange Thomas Pethran holte bei den Wolves reichlich Offensivrebounds und verschaffte seinem Team zweite, ja dritte Wurfchancen.


Mit Thomas Pieciak fehlte die ordnende Hand im Aufbau, auch das war ein Manko. Mit nur einer Trainingseinheit mit der Mannschaft meldete sich Karol Firek zwar wieder einsatzbereit, ihm war in Passau aber die mehrwöchige Verletzungspause deutlich anzumerken.

"Wundertüte" passau schlägt Tabellenführer Dachau

passauAm Samstag, den 17.12.2016 konnten die White Wolves Passau in heimischer Halle in der 2. Basketball Regionalliga den Tabellenführer aus Dachau mit 81:74 besiegen, wobei beide Teams ein wenig ersatzgeschwächt antreten mussten.

Der US-Boy der Dachauer, Mathew Willis, legte zu Beginn gleich furios mit 10 Punkten am Stück los, allerdings hielten die Wölfe gut dagegen und konnten in der 6. Minute mit 15:14 in Führung gehen. Am Viertelende punkteten die Dachauer mehrmals am Brett aber die Wölfe trafen weiter aus der Distanz, weil man durch starkes Teamspiel immer wieder den freien Mann fand und damit gute Wurfpositionen kreierte. So stand nach dem 1. Viertel ein knappes 21:23 für Dachau auf der Anzeigetafel. Im zweiten Viertel meldete die Passauer Defense den US-Profi aus Dachau vollständig ab, während die Hausherren weiterhin eine gute Balance zwischen Anspielen ans Brett und Würfen aus der Distanz fanden. Folge war ein starkes zweites Viertel und eine 49:40 Führung zur Pause für die Niederbayern. Nach dem Wechsel stellte Dachau auf Zonenverteidigung um. Dies brachte aber nur kurz den Offensiv-Motor der Passauer ins Stocken. Nach einer kleinen taktischen Umstellung scorten die Passauer Center immer wieder zuverlässig am Brett, so dass die Gäste wieder auf Manndeckung umstellten. Ergebnis am Ende des dritten Viertels: 63:58 für Passau. Der Beginn des letzten Viertels war durch Kampf auf beiden Seiten geprägt. Während die Hausherren 5 Minuten keine Punkte der Gäste zuließen, scorten sie selbst wenigstens ab und an und bauten so zur Viertelmitte ihre Führung auf 68:58 aus.

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OSB Hellenen gewinnen Hinrundenabschluss gegen Milbertshofen

Zum letzten Spiel des Jahres empfing der OSB Hellenen München zum Stadtderby die Milbertshofen Baskets in der Halle an der Riesstraße. Beide Teams spielen nur wenige Kilometer entfernt, und die Milben konnten diese Saison bereits mit starken Siegen , zB gegen den bisherigen Tabellenführer Dachau, überraschen. Hellenen ging vor allem auf den großen Positionen geschwächt ins Spiel, in Idler, Paisley und Alen Kozica fehlten gleich drei Big Men. Auf Seiten der Gäste fehlte mit Barka ein wichtiger Flügelspieler.

Gleich zu Beginn wurde der Aufsteiger vor 200 lautstarken Fans seiner Favoritenrolle gerecht. Mit agressiver Defense und gutem Teamplay konnte in den ersten 10 Minuten direkt auf 23:8 davongezogen werden. Simon und Tsoraklidis überzeugten mit guten Quoten von außen, Schmidbauer dominierte mit 2 krachenden Dunks unter dem Korb.

Das 2. Viertel konnten die Milben nun ausgeglichen gestalten. Vor allem Hillebrecht setzte sich wiederholt unter dem Korb durch und schloss auf mit Foul erfolgreich ab. Trotzdem konnte OSB den Vorsprung ständig bei über 10 Punkten Abstand halten. Zur Halbzeit stand eine souveräne 42:28 Führung, die jedoch noch keine Vorentscheidung bedeutete.

Auch das 3. Viertel war ein Spiegelbild des 2. Nun gelangen auch Zlatko Kozica immer wieder wichtige 3er, die den Vorsprung permanent im zweistelligen Bereich halteten und Milbertshofen so offensiv immer unter Druck setzten. Mit 59:44 ging es ins letzte Viertel.

Relativ schnell wurde den Mil Baskets im Schlussabschnitt klar, dass heute bei den Hellenen nix zu holen sein würde. So blieben die letzten 10 Minuten ohne nenneswürdige Wendungen und das Heimteam konnte einen wichtigen 80:62 Sieg feiern.

Durch die Dachauer Niederlage in Passau steht der Aufsteiger OSB Hellenen nun zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte auf dem 1. Platz der 2. Regionalliga. In der Rückrunde wird ein spannender Dreikampf zwischen den Dachau Spurs, München Basket und OSB Hellenen München um die Meisterschaft erwartet. Nach einer kurzen Pause geht es am 8.1.2017 im Bayernpokal in Wolnzach für die Jungs von Coach Dimi weiter.

SLAMA jama Gröbenzell unterliegt ....

groebenzell 1... Freising nach einer desolaten zweiten Halbzeit und steckt nun mitten drin im Abstiegskampf!

Viel hatte man sich vorgenommen für dieses Spiel und so wollte man insbesondere Defensiv den Freisingern heute keine Zentimeter Platz auf dem Spielfeld lassen. In den ersten 4 Minuten gelang dies zunächst auch recht gut. So lag man mit 11-5 in Führung und ließ dabei die Freisinger nur 1x aus dem Spiel heraus zum Punkt kommen. In den Folgeminuten nahm die Intensität in der Defensive ab, doch durch eine immer wieder gut rausgespielte Offence konnte man sich bis auf 20-11 zum Viertelende absetzen.

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MÜNCHEN BASKET mit Niederlage gegen die Pasinger Frösche

muenchen basket 2015Am letzten Sonntagabend war es soweit. Gegen die clever und intensiv agierenden Frösche setzte es eine knappe aber verdiente Niederlage. Von Beginn an zeichnete sich ein enges Spiel ab. Schafften es doch die Gäste von der Dachauer Straße nicht dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken.

Ohne die kranken oder verhinderten Guards Pikl und Schwarz fehlte den MÜNCHEN BASKET mitunter die ordnende Hand. In den ersten Spielminuten fanden die Jungs von Coach Andy Sippach immer wieder die Lücken in der Verteidigung der Gastgeber und erarbeiteten sich einen 18 zu 10 Vorsprung. Aber bereits hier merkte man die fehlende Treffsicherheit und Reaktionsschnelligkeit in ihren Entscheidungen.

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