Spielberichte

OSB HELLENEN vs BG Leitershofen/ Stadtbergen 2: spannendes spiel

Zu Besuch die junge Mannschaft aus Leitershofen in München bei den OSB Hellenen München. Schon beim Warm-Up konnte man sehen, dass beide Teams die Sache konzentriert angehen würden.

Die OSB Jungs starteten solide und endeten mit einem 5 Punkte Vorsprung. Sascha Simon scorte einen wichtigen Dreier und baute die Führung kurz auf 6 Punkte auf. Dann ein Freiwurf von BG Leitershofen und so konnte man mit 17-12 in die Viertelpause gehen. Bis hier hin hatte man das Gefühl, dass das Heim-Team alles im Griff hat.

Das zweite Viertel verlief ähnlich. Kapitän Tsoraklidis mit 2 Dreiern, Ralph Idler einen hinter her und dann noch Raphael Miksch ebenfalls erfolgreich von der Dreierlinie und direkt danach auch Tommygun. Man ging gelassen in die Halbzeitpause und einem Zischenergebnis von 42-34.

Am Anfang des dritten Viertels scorte Tommy Nibler erneut einen Dreier und einen Zweier hinter her, zwei Freiwürfe und der Zwischenstand 49-38. Die OSB Jungs hatten in der 23. Minute alles im Griff. Doch dann die Überraschung, denn BG Leitershofen ließ nicht nach und Tucker, der immer wieder seine Jungs ins Spiel bringen konnte sorgte für Lösungen. Kapitän Oertel der BG noch einen Dreier kurz vor Viertelpause und schon war das Spiel mit 54-52 komplett offen. Die 70 Zuschauer total in Extase und ein echt spannendes Spiel. Es folgte eine Ansage kurz vorm letzten Viertel seitens Coach Dimitrios Linardou und die OSB Jungs konzentrierten sich wieder und bauten Ihre Führung langsam aber sicher auf. Zlatko Kozica, Ralph Idler und Apostolis Diamantis führten hier wichtige Rollen, brachten das Team auf den richtigen Weg und so konnte man durch einen weiteren wichtigen Dreier von Kapitän Tsoraklidis auf 65-56 die Führung entsprechend gestalten. Die Luft war bei BG Leitershofen mittlerweile raus, die letzten 2 Minuten bringte auch ein Stop the clock nicht wirklich was und das Spiel endete mit 76-62.

Nächste Woche am 11.02.2017 ein super spannendes Heim-Spiel gegen München Basket.

MÜNCHEN BASKET Herren dominieren in IngolstadT

muenchen basket 2015Nach 2 Niederlagen in Folge, machten sich die Regionalliga Herren am späten Samstagabend auf den Weg nach Ingolstadt. Zu Gast bei den bis dato noch sieglosen Schanzer Baskets setzten die Jungs von Coach Andy Sippach auf Wiedergutmachung.

Der Start ins Spiel gestaltete sich etwas holprig, dauerte es doch bis zur vierten Spielminute bis die ersten Punkte auf das Scoreboard gespielt wurden. Die Gäste versuchten das in der Trainingswoche besprochenen umzusetzen, was mit unter zu einer kleinen Blockade im offensiven Basketball führte. Leichte Körbe verfehlten ihr Ziel, bzw. die vermeintlich leichten Freiwürfe wollten auch nicht den Weg in den Korb finden. So ging es mit einer 7 Punkte Führung in die zweiten 10 Minuten (19 zu 12 für die Gäste aus der Landeshauptstadt).

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Der nächste Rückschlag

War’s das mit dem Klassenerhalt? Nach dem 84:97 (26:18, 23:21, 12:32, 23:27) gegen die Dachau Spurs, der vierten Heimniederlage in Folge, ist der Glaube bei den Green Devils nur noch spärlich vorhanden.

So nah liegen Freud und Leid beisammen: Während die Green Devils gegen Dachau in den ersten beiden Vierteln ihre vielleicht beste Saisonleistung ablieferten, folgte in der zweiten Halbzeit ein Einbruch, von dem sich die Schrobenhausener im Laufe dieser Saison womöglich nicht mehr erholen werden. Nachdem auch noch Slama Jama Gröbenzell das Auswärtsspiel in Milbertshofen mit 68:62 gewann, muss man sich aus Green-Devils-Sicht wohl langsam aber sicher auf den Abstieg in die Bayernliga einstellen.

Dabei begeisterten die Schrobenhausener in den ersten beiden Abschnitten ihr Publikum wie selten in dieser Saison. Durch eine konzentrierte Leistung und eine hochprozentige Trefferquote gelangen den Gastgebern 49 Punkte. Auf der Gegenseite hatten sie den Tabellenvierten und vor allem Matthew Caleb Willis gut im Griff. Beim Liga-Topscorer lief in der ersten Hälfte kaum etwas zusammen.

Wie in den Wochen zuvor folgte bei den Green Devils dann aber ein folgenschwerer Einbruch – diesmal noch früher als in den Heimspielen gegen Gröbenzell und Milbertshofen. Im dritten Viertel rissen die Gäste die Partie an sich, Willis‘ Trefferquote stieg kontinuierlich, genau wie die seiner Teamkollegen. Nachdem die Spurs das dritte Viertel mit 32:12 für sich entschieden hatten, schafften es die Green Devils zwar im vierten Abschnitt noch, den Rückstand auf unter zehn Punkten zu halten. In der Schlussphase ließen die Gäste aber nichts mehr anbrennen und brachten den Auswärtssieg schließlich mit 13 Punkten Vorsprung souverän nach Hause.

Das Duell der beiden Ligatopscorer entschied Willis (23 Punkte) gegenüber Ludwig (21) knapp für sich. Überragender Akteur war allerdings ein anderer: Green-Devils-Kapitän Sebastian Ritzer mit acht Dreiern und insgesamt 36 Punkten. Glücklich über diese Ausbeute war der 29-Jährige nach dem Ergebnis trotzdem nicht. Auch die Gäste konnten sich über ihren Sieg nicht uneingeschränkt freuen: Spurs-Kapitän Steffen Haberland musste im letzten Viertel tragischerweise mit einem Achillessehnenriss vom Feld.

Nach drei Heimspielen in Folge treten die Green Devils am Sonntag (16 Uhr) bei Sportbund München an. Die Spurs empfangen am Samstag (19 Uhr) die MIL Baskets.

Beste Scorer:

Green Devils Schrobenhausen: Sebastian Ritzer (36 Punkte), Claus-Jürgen Ludwig (21) und Juan Pablo Alanis Barrera (10).

Dachau Spurs: Matthew Caleb Willis (23), Akin Arpac und Johannes Schwarz (jeweils 18).

TV Passau behält Punkte gegen Leitershofen an der Donau

passauAm 14. Spieltag des 2. Regionalliga Südost trafen in der Passauer Dreifachhalle die Mannschaften der BG Leitershofen / Stadtbergen 2 und der White Wolves Passau aufeinander. Die Gäste aus der Augsburger Vorstadt waren als Tabellenzweiter mit einem kleinen Kader von 7 Mann angereist, während die White Wolves sowohl vor als auch nach dem Spieltag auf dem 8. Tabellenrang stehen. Die jederzeit enge Partie konnten die Hausherren am Ende mit 72:65 für sich entscheiden. Das Spiel startete ausgeglichen. Die Hausherren verteidigten die schnellen Guards der Gäste gut im 1x1, ließen allerdings wie schon im Spiel davor zu viele Offensivrebounds zu, so dass die Leitershofener immer wieder einfache Punkte erzielen konnten. In der Offense lief das Zusammenspiel der Wölfe zunächst gut. Zu Beginn des zweiten Viertels dann aber Probleme in der Offense der Hausherren, da häufig nicht konsequent die Spielzüge ausgespielt wurden. Die Umstellung der Defense auf Zonenverteidigung bekam den Hausherren ebenfalls nicht gut, so dass die Schwaben in der 15. Minute mit 29:33 in Führung gingen. Die fällige Auszeit mit der erneuten Umstellung auf Manndeckung brachte wieder Ruhe und so erspielten sich die Wölfe zur Halbzeit eine 39:36 Führung. Das dritte Viertel gestaltete sich wiederum sehr ausgeglichen, keine Mannschaft konnte nennenswerte Akzente setzen und so ging es mit 55:50 für Passau in den Schlussabschnitt. Bis zum 63:58 für die Wölfe gab es kaum Veränderung auf der Anzeigetafel, ehe die Gäste einen 5:0 Lauf starteten und zum 63:63 ausglichen (38. Minute).

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DJK München in allen Belangen den Freisingern übelregen

Nach dem etwas überraschenden Auswärtssieg in Dachau waren die Freisinger Regionalliga-Basketballer hoch motiviert vor dem Heimspiel gegen DJK München. Das Hinspiel wurde ja erst in letzter Sekunde verloren - und nachträglich dann am grünen Tisch aufgrund einer fehlenden Spielermeldung quasi doppelt verloren. 

Dieses Mal waren alle Bürokratien erledigt, aber die Freisinger starteten ohne Druck und Intensität ins Spiel. Und dies zog sich über das ganze Spiel hinweg... So ist die Geschichte das Matches auch relativ leicht erklärt: DJK fand sehr früh den Rhythmus aus allen Lagen, und fand auch für alle Freisinger Aktionen stets die richtige Antwort. Auch wenn hin und wieder kleine Lichtblicke und Kampfeswille bei den Hausherren auftauchten, so hatten die Münchner das Spiel stets unter Kontrolle und konnten im letzten Viertel auch mit lockerer Verteidigung den Abstand halten. Auch die ausgeglichene Punkteverteilung spricht Bände: bei DJK punkteten 5 Spieler 11 oder mehr Punkte, während bei Freising nur zwei Spieler doppelstellig scoren konnten.

Saison-Aus für Spurs-Kapitän

Es sind noch etwa fünf Minuten zu spielen, die Spurs haben das Spiel in Schrobenhausen nach schwachem Start gedreht und liegen vorn, da wird der Spielverlauf in diesem Match der 2. Basketball-Regionalliga plötzlich zur Nebensache: Mit einem Schmerzensschrei sinkt Spurs-Kapitän Steffen Haberland zu Boden. Er hatte einen Schritt rückwärts gemacht, ohne Kontakt zu einem Gegenspieler, und die vorläufige Diagnose wenig später im Schrobenhauser Krankenhaus bestätigt die schlimmen Befürchtungen: Verdacht auf Achillessehnenriss. Die Dachau Spurs beenden das Spiel schließlich mit einem noch klaren 97:84, doch die Gedanken sind bei ihrem Kapitän, den sie kurz zuvor vom Spielfeld tragen mussten.


„Ich pfeife auf den Sieg, wenn der Preis so eine üble Verletzung ist“, fand Coach Werner Mühling am Sonntag im Rückblick klare Worte. Die Saison für Pechvogel Haberland ist gelaufen.


Angetrieben von wie immer frenetischen Zuschauern in der Halle an der Georg-Leinfelder-Straße steigerten sich die Green Devils in der ersten Hälfte in einen kleinen Rausch und führten zur Pause gar zweistellig (49:38).
Doch im dritten Viertel kämpften sich die Spurs zurück ins Spiel. In allen Belangen war Dachau nun die klar bessere Mannschaft: Mit 32:12 ging das dritte Viertel an die 65er.


Den Vorsprung ließen sie sich auch nicht mehr nehmen, zumal die Hausherren im Schlussviertel auch sichtbar müde wurden. Aber der Erfolg war Nebensache, die Gedanken sind beim Kapitän.

Nächster Schritt zum Aufstieg für OSB Hellenen

Vor ca 60 Fans konnte der Tabellenführer OSB Hellenen die starken Landsberger mit 72:60 schlagen.

Von Anfang an ging der Aufsteiger in Führung und behielt diese bis zum Schluss, ohne sich jedoch richtig absetzen zu können.

Zur Halbzeit war das Spiel von guter Defense und schwachen Wurfquoten geprägt.

Nach einer Schwächephase im 3. Viertel konnte OSB im Schlussabschnitt mit 25 Punkten überzeugen, davon jeweils 3 3er von Tsoraklidis und Nibler, die auch das Spiel dann entschieden.

Nächste Woche kommt es dann zum Spitzenspiel daheim gegen den Tabellenzweiten BGL Leitershofen.

MÜNCHEN BASKET mit erneuter Niederlage

muenchen basket 20152017 scheint für die Regionalliga Herren nicht so zu beginnen, wie erwartet. Mit einer weiteren Niederlage im Gepäck, traten die Jungs von Andy Sippach am Samstagabend die Heimreise aus Gröbenzell an.

Was war bis dahin passiert?

Man sollte nie das Herz eines Kämpfers unterschätzen. Oder hatte sich MÜNCEHN BASKET das Spiel zu einfach vorgestellt? Am Ende standen wieder nur klägliche 53 Punkte auf dem Scoreboard für die Gäste. Im Gegenzug schaffte es der Gastgeber auf 63 Punkte.

MÜNCHEN BASKET startete mit Fischer, Gjergji, Breitreiner, Stauch und Arenz ins Spiel. Über eine schnell 4 zu 0 Führung konnten die ersten 5 Minuten des Viertels noch offen gestaltet werden. Dann übernahm aber Gröbenzell das Zepter und brachten die Guards der Gäste immer gewaltig unter Druck.

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Frösche vermögen es nicht dem Tabellenführer ein Bein zu stellen

Im ersten Heimspiel der Rückrunde war gleich der Spitzenreiter der Liga zu Gast in der Fischer von Erlach Halle.

Insofern gingen die Frösche als Außenseiter in die Partie.  Coach Kharchenkov konnte derweil fast auf den kompletten Kader zurückgreifen. Nur Jan Tomaschky fehlte krank. Flügelspieler Tjorven Rohwer wird die Frösche leider aufgrund von privaten Veränderungen (Umzug) verlassen und gehörte schon nicht mehr zum Kader.

Das Spiel startete relativ ausgeglichen. Die Gäste schafften sich durch guten Teambasketball einfache Möglichkeiten in Korbnähe, während der DJK durch Penetrate and Kick und mehreren erfolgreichen Dreiern dranblieb. Zum Viertelende Stand ein angemessenes 21:20 auf der Anzeige.

Der zweite Abschnitt war vermehrt von Verteidigung bzw. von Fehlern im Angriff geprägt. Keine Mannschaft vermochte sich mit einem Run abzusetzen.

Nach der Pause erhöhten die Hellenen mit ihrer altbekannten Pressverteidigung den Druck in der Defense. Leider wurden die Hausherren von der Umstellung abermals kalt erwischt. So wurden immer wieder Turnovers erzwungen und Fast-Breaks gelaufen. Die Frösche wehrten sich mit Fouls – und Einzelaktionen in Angriff. Der Vorsprung der Gäste aus dem Münchner Norden schwankte bis Mitte des letzten Abschnitts zwischen 8 und 11 Punkten. Die Partie schien gelaufen.

Mit schön herausgespielten Würfen – von Bobrowski, Bikandi und vor allem Asante machten es die DJKler kurz vor Ende allerdings noch einmal spannend. Plötzlich sprang der Funke auch in der Verteidigung über – und die Hellenen spielten fehlerhafter im eigenen Angriff. 15 Sekunden vor der Sirene glich Jurakic von der Linie aus – der zweite Freiwurf rollte aus dem Korb und gab den Gästen die Möglichkeit für einen letzten Angriff. Dieser wurde von Tsoraklidis durch einen erfolgreichen Mitteldistanzwurf – mit Foul genutzt.

Die Frösche waren sehr nahe dran am Sieg, mussten aber letztendlich durch zuviele unnötige Ballverluste eine Niederlage hinnehmen. Erfreulich die Punkteverteilung für die Hausherren: Asante (17P, 2Dr), Bikandi und Russ je 15P und Jurakic mit 10P. Bei den Gästen trafen besonders gut Tsoraklides (18P, 3 Dr), Schmidbauer (17p) und Vasileiades (12p).

Die Abwehr dominierte

 Am Ende zählen nur die Punkte, und die haben sich die Landsberger Basketballer geholt. Mit 70:62 setzte sich das Team Heimerer Schulen gegen den Regionalliga II-Aufsteiger TSV Passau durch. Bis es so weit war, galt es aber ein hartes Stück Arbeit zu verrichten.

Irgendwie hatte man den Eindruck, als wären die Körbe über die Winterpause kleiner – oder der Ball größer geworden. Beide Mannschaften hatten jedenfalls große Mühe, zu punkten. Traditionell steht das Landsberger Publikum, bis der erste Korb für den Gastgeber fällt – diesmal waren es mehr als drei Minuten. Die Defense bestimmte bei beiden Teams das Spiel und da begegneten sich die Mannschaften auf Augenhöhe. Zwar konnten die Passauer anfangs auf 12:6 wegziehen, doch nach dem ersten Viertel lag Landsberg mit 18:14 vorne.

Auch im zweiten Abschnitt ging es über zwei Minuten lang hin und her, ehe die ersten Körbe fielen. Passau fiel zwischenzeitlich etwas weiter zurück, doch in die Pause ging es mit einer ganz knappen 35:34-Führung für die Landsberger.

Auch im dritten Viertel lebte das Spiel in erster Linie von der Spannung: Einmal ging Passau sogar in Führung, aber die Landsberger ließen den Gast nicht wegziehen. Drei Dreier von Magnus Sauter – einer davon fast von der Mittellinie – waren die Höhepunkte aus Landsberger Sicht. Spannend blieb es auch im letzten Drittel, in das die Landsberger mit einem 49:47-Vorsprung gingen. Bereits das Hinspiel hatte das Team HSB ja erst in der Verlängerung gewonnen – man konnte sich angesichts des Spielverlaufs auch diesmal einen etwas längeren Basketballabend vorstellen. Doch so weit sollte es diesmal nicht kommen. Zwar schaffte Passau noch mal eine 56:55-Führung, in den letzten gut fünf Minuten zogen die Landsberger dann aber weg. Das ließen sich die Landsberger nicht mehr nehmen und brachten den Vorsprung dann auch relativ locker über die Zeit.

Landsberg: Zinder 21, Fiebich 12, Hoffmann 10

Passau: Schütze 14, Mayer 14, Gentner 12, Pethran 10

OSB HELLENEN GEWINNEN KRIMI IN PASING

Die heimstarken Frösche vom DJK empfingen am Sonntag Nachmittag Tabellenführer OSB Hellenen zum Derby.

Das erste Viertel gestaltete sich Ausgeglichen. Punkte der Gäste durch Nibler und Schmidbauer konterten die Frösche mit einigen Distanzwürfen. Spielstand 21:20

Mit 33:33 ging es nach schwachen Wurfquoten auf beiden Seiten in die Pause.

Im 3. Viertel konnte Hellenen etwas davon ziehen. Gute Defense und wichtige Offensivrebounds führten zu einem 57:49.

Trotz 10 Punkte Führung 4 Minuten vor Schluss sahen die wenigen Zuschauer noch ein richtiges Krimi. Angeführt von Asante kämpfte sich DJK zurück ins Spiel, 2 Sekunden vor Schluss gelang Matchwinner Tsoraklidis jedoch ein and-one zum knappen 78:75 Sieg im Derby.

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