Spielberichte

Der Vizemeister empfing den Aufsteiger

Zum Saisonbeginn empfingen die Frösche aus Pasing den Aufsteiger aus Passau

im ersten Viertel entwickelte sich ein Spiel wie es typisch ist für den Saisonanfang. Beide Teams agierten unsicher. Die Hausherren konnten sich unter dem Korb aber etwas besser durchsetzen und entschieden das Viertel mit drei Punkten für sich (17:13).

Im zweiten Viertel ließen die Gäste den Ball besser laufen, waren im Angriff besser postiert und konnten sich zudem einige Vorteile bei Offenserebounds erarbeiten und konnten mit einem Punkt Vorsprung in die Pause gehen (30:31).

Im dritten Abschnitt waren es wieder die Gäste, die von außen besser trafen, besser kombinierten und so ihren Vorsprung sukzessive ausbauen konnten bis auf neun Punkte zum Ende des Viertels.(45:54) Die Gastgeber verfehlten das Ziel viel zu oft, agierten nervös und suchte ihr Glück in Einzelaktionen, die wenig einbrachten.

Im den letzten zehn Minuten besannen sich die Frösche uns achletetn um auf Kampfmodus. Nach dem 50:61 in der 33 Minute holten die Pasinger Punkt um Punkt auf, lagen am Ende 14 Sekunden vor Schluß mit drei Punkten hinten (67:70) und wollten im letzten Angriff natürlich einen Dreier einnetzen. Die ersten zwei Versuiche verfehlten ihr Ziel, aber es gab ernaut einen Offensivrebound, der zum frei stehenden Olli Ruß gepasst wurde. Der setzte an und warf erneut jenseits der 6,75 Marke...und wurde gefoult. Die drei Freiwürfe verwandelte er souverän zum ausgleich und es ging in die Verlängerung.

In der Overtime konnten die Hausherren sich nun sehr souverän durchsetzen und gewannen noch recht eindeutig 88:75.

Bester Werfer beim Sportbund waren Jurakic (28 P, davon allein 18 in den letzten 15 Minuten, 2Dr), Ruß 23 (1Dr) und Asante (10P, 3:3FW ), bei den Passauern konnten Gentner (18P,4D) sowie Vrancic und Wiesner mit jeweils (12P) und Bush (10P) zweistellig punkten.

osb hELLENEN VERLIERT IN dACHAU ZUM aUFTAKT MIT 73:89

Aufsteiger OSB Hellenen setzen den Saisonauftakt gehörig in Sand. Es war das erste Regionalliga-Spiel in der Geschichte des Vereins, und dafür hatte man sich viel vorgenommen. Trotz einer von diversen Problemen verseuchten Vorbereitung (Krankheiten, Urlaub, 2 Trainerwechsel) wollte man gleich im ersten Spiel dem Spitzenteam Dachau Spurs ein Zeichen an die Liga setzen. Dachau vertraut weiterhin auf ihren US-Amerikaner Caleb Willis, letztjähriger Topscorer der Liga, sowie einem erfahrenen Stamm an 1.Regio Spielern wie Schwarz oder Haberlander.

Von Beginn an war Dachau wacher, während sich der Aufsteiger erst langsam finden konnte. So konnten die Spurs schnell eine 9:2 Führung erspielen, die sie bis zum Viertelende (27:19) halten konnte. Jedoch war es nicht Willis (2 Pkt), sondern Haberlander (2 3er) und Pieciak (7 Pkt), die die Offensivlast schulterten. Hellenen auf der anderen Seite nutze die Größenvorteile unter dem Korb zu selten und verzettelte sich zu häufig in Einzelaktionen.

Das 2. Viertel gestaltete sich ausgeglichener. Mehrmals konnte der Aufsteiger auf ein oder zwei Punkte Abstand verkürzen, unnötige Fehler und Undiszipliniertheiten verhinderten jedoch einen Führungswechsel. Auch im 2. Viertel gelang es den Griechen, Willis aus dem Spiel zu halten, jedoch konnte eine geschlossene Mannschaftsleistung der Spurs die Führung aufrecht erhalten. So gewannen die Hellenen das Viertel mit 19:16 und gingen mit einem 5 Punkte Rückstand in die Kabine (43:38)

Die 2. Halbzeit begann bitter für OSB. 5 schnelle Punkte ließen den Vorsprung erstmals zweitstellig werden. Auch Willis kam langsam ins Spiel und konnte 10 Punkte im 3. erzielen. Hellenen fand offensiv immer noch nicht richtig ins Spiel und konnte die individuelle Klasse nicht in Teamplay umwandeln. So gewann Dachau dieses Viertel 26:18 und ging mit einer 69:56 Führung ins letzte Viertel.

Trotz eines letzten Aufbäumens war an diesem Tag bei OSB einfach der Wurm drin. Ein weiterer guter Start der Spurs ins Viertel und das Spiel war außer Reichweite. 5 Minuten vor Schluss beim Stand von 80:62 war das Spiel gelaufen. Bitterer Auftakt für enttäuschende Hellenen. Dachau mit einer starken Teamleistung, offensiv wie defensiv, und ein mehr als verdienter Sieger. Das Endergebnis war 89:73.

Hellenen Coach Dimi Linardou: "Dieses Spiel spiegelt unsere Vorbereitung wieder. Es war hoffentlich ein Weckruf, und wir wissen jetzt, woran wir arbeiten müssen. Jetzt heisst es Mund abwischen und nach vorne schauen"

Nächstes Spiel ist am Samstag der Heimspielauftakt gegen DJK München um 19:45 in der Riesstraße.

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