Spielberichte

Hellenen siegen nach Overtime in Passau

passauAm vergangenen Samstag kam es in der Städtischen Dreifachhalle in Passau zum Aufeinandertreffen zwischen den Gästen von Hellenen München und den White Wolves Passau, beides Aufsteiger aus der Bayernliga, bei dem die Münchener nach Verlängerung knapp mit 87:84 siegten. Die Isarstädter, die erst eine halbe Stunde vor Spielbeginn die Halle betraten, starteten dennoch sehr konzentriert in die Partie. Immer wieder fanden sie die freien Mitspieler, die dann jeweils hochprozentig von außen oder unter dem Brett punkteten. Die Hausherren dagegen taten sich zunächst schwer in der Offense und Defense. Dennoch war der Rückstand der Passauer nach dem ersten Viertel aufgrund eines kuriosen Buzzerbeaters von David Moschek von der Mittellinie mit 18:26 noch erträglich. Im zweiten Viertel waren zunächst weiter die Hellenen am Drücker. Sie trafen sicher aus der Distanz, weil die White Wolves teilweise auch zu pomadig verteidigten und zu langsam in die Defense umschalteten. Als der Rückstand zur Viertelmitte bereits auf 20:39 aus Sicht der Hausherren angewachsen war, wachten die Hausherren nach einer Auszeit langsam auf.

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OSB Hellenen gewinnen in Passau nach Verlängerung mit 87:84

Es war die weiteste Auswärtsfahrt für den Aufsteiger. Über 200 km reiste man zu den White Wolves nach Passau an. Noch dazu gestaltete sich die Kadersituation schwierig. Mit Herrmann, Paisley, Alen Kozica und Michaloudis fehlten gleich 4 Big Men, sodass nominell nur Idler mit über 2m Gardemaß besaß. Ebenfalls fehlte Guard Vasileidis mit Leistenproblemen. Überraschenderweise meldete sich jedoch am Freitagabend der langzeitverletzte 2,10 Center Schmidbauer nach 6 Wochen Pause kurzfristig fit! Diese Nachricht sollte auch auf das Spiel großen Einfluss haben.

Im 1. Viertel konnte sich OSB bereits Punkt um Punkt absetzen. Passau hatte keine Antwort auf Nibler, der früh Punkt um Punkt erzielte und auch Rückkehrer Schmidbauer mit schönen Assist zum Slam Dunk auflag. Nur durch einen Buzzer Beater von der Mittellinie gelang es Passau, mit 18:26 in die Viertelpause zu gehen.

Im 2. Viertel überzeugte Hellenen weiter. Gutes Ballmovement brachte 3er von Kozica und Simon, unter dem Korb konnten Idler und Schmidbauer zu keinem Zeitpunkt gestoppt werden. Einzig die sich anbahnenden Foulprobleme stellten eine gefährliche Situation dar. Souverän ging es mit einem letzten Dreier von Nibler mit 54:38 in die Pause.

Wie so oft in dieser Saison konnte Hellenen das Tempo nicht aufrechterhalten und die Konzentration ließ nach. Punkt um Punkt verkürzte ein stark kämpfendes Passau, zum Viertelende hieß es nur noch 69:59.

Auch das 4. Viertel zeigte das gleiche Bild. Einzelaktionen vorne, schwache Teamdefense hinten, als Passau 6 Sekunden vor Schluss mit einem 3er ausglich, hatte man entgültig den schönene Vorsprung verspielt. So mussten extra 5 Minuten herhalten.

Obwohl Passau den ersten Treffer der OT erzielte, konnte Hellenen endlich ihre reichlich vorhandene Erfahrung ausspielen und souverän diesen Spielabschnitt gestalten. 3 Punkte von Aufbau Tsoraklidis, wichtige Treffer durch Schmidbauer (18 Pkt), Apostilis (19 Pkt) und Kozica sowie ein Block und Steal von Nibler (9 Pkt) festigten den trotzdem verdienten 87:84 Erfolg. Respekt an Passau für eine tolle kämpferische Leistung.

Nächste Woche empfängt OSB Hellenen daheim die Slama Jama aus Gröbenzell.

MÜNCHEN BASKET mit Sieg, trotz schlechter Leistung

muenchen basket 2015MÜNCHEN BASKET mit Sieg, trotz schlechter Leistung

„Durchatmen und analysieren. Am Ende bewahren wir unsere weiße Weste“, so analysierte Coach Andy Sippach das gerade geschehene auf dem Parkett in Freising.

Das es ein schweres Spiel werden würde, stand schon vor der Begegnung fest. Hat doch Freising bereits andere Ligafavoriten vor einer Niederlage gehabt. Das es am Ende zum Sieg reichte, lag an diesem Spieltag nicht an der mannschaftlichen Spielweise, sondern an der individuellen Stärke der Spieler aus München.

Die Gäste aus der Landeshaupstadt fanden im gesamten Spiel nicht zur richtigen Einstellung und zu den richtigen Mitteln gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Freisinger Basketballer.

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Spurs bezwingen die Frösche

Im fünften Anlauf hat es endlich geklappt. Die Dachauer durften einen Sieg über die Frösche aus Pasing feiern. Und die Art und Weise, wie der 87:75-Erfolg im Derby zustandekam, war höchst beeindruckend. Mit einer nie nachlassenden Verteidigung und einer Offensive, die auf vielen Schultern ruhte, wurde es ein klarer Start-Ziel-Sieg, bei dem DJK SB München nie in Führung gehen sollte.

Gerade mal sechs Minuten dauerte es, bis sich die Dachauer erstmals absetzten (19:5) und klar machten, wer der Herr im Hause war. Die erfahrenen Steffen Haberland und Johannes Schwarz waren es zunächst, die mit viel Zug zum Korb und hochprozentigen, soliden Abschlüssen die Münchner vor unlösbare Probleme stellten.Vor allem aber war es die Verteidigung, die den Pasingern den Zahn zog. Die 65er schafften es wie schon in Gröbenzell erneut über 40 Minuten auf höchstem Niveau vor dem eigenen Korb zu arbeiten.

Über die Verteidigung holten sich die Dachauer auch die Sicherheit und den Rhythmus für die Offensive. Der Ball wurde schnell und präzise weitergepasst, die Systeme immer wieder konsequent durchlaufen, bis schließlich unter dem Korb oder aus der Distanz ein gut vorbereiteter, oft freistehender Mitspieler gefunden wurde. So übernahmen alle eingesetzten Spieler immer wieder die Verantwortung. Dass schließlich erstmals in dieser Spielzeit gleich sechs Spurs zweistellig punkteten, zeigte die Ausgeglichenheit im Angriffsspiel. Zwar klappte nicht alles im Spurs-Spiel, und der Vorjahresvizemeister gab sich auch nie geschlagen, schaffte es aber auch zu keinem Zeitpunkt des Spitzenspiels, sich entscheidend heranzuarbeiten.

Die 1865er hatten stets eine Antwort bereit und begeisterten die rund 150 Fans in der Jahnhalle immer wieder mit feinen Aktionen. Damit haben die Dachauer erst einmal die alleinige Tabellenführung verteidigt.

OSB Hellenen gewinnen Heimspiel gegen Ingolstadt mit 89:61

Am 6. Spieltag empfing der Aufsteiger OSB Hellenen den Tabellenletzten aus Ingolstadt. Nach der knappen Niederlage im Derby bei München Basket letzte Woche wollte man gegen die bis dato sieglosen Schanzer zurück in die Erfolgsspur finden. Bei Hellenen fehlten mit Paisley, Michaloudis, Vasileidis und Schmidbauer 4 erfahrene Stammkräfte, dafür rückten Jugendspieler Metin und Neuzugang Miksch in den Kader.

Von Beginn an drückte Hellenen aufs Tempo und spielte ihre Vorteile durch gutes Ball-Movement aus. Auf Seiten der Gäste konnte einzig Petrovic mit gelungenen Einzelaktionen dagegenhalten. Das Viertelergebnis von 20:13 erschien noch ziemlich knapp.

Auch das 2. Viertel konnte Hellenen dominant gestalten. Hervorzuheben sind die ersten Regionalligapunkte von Eigengewächs Efe Metin durch einen Distanzschuss. So ging es mit einem 43:22 Score in die Pause.

In den nächsten 10 Minuten zeigten die Hausherren wieder einige Unkonzentriertheiten. So kamen die immer treffsicherer werdenden Gäste desöfteren zu gelungenen Abschlüssen und konnten das Viertel ausgeglichen gestalten, Ergebnis 66:44.

Gefährlich werden konnte Ingolstadt den Münchenern jedoch nicht mehr, und so ging das Spiel letztlich mit 89:61 souverän an den Aufsteiger. Coach Dimi konnte jedem Spieler im 12 Mann Kader reichlich Spielzeit geben.

Nächste Woche spielt OSB im AUfsteiger Duell in Passau. Hier wird wieder mehr Intensität und Konzentration benötigt, um zu bestehen.

Nimphius läuft Heiß

"Erstaunlich deutlich" war ein Resümee, dass aus dem Mund eines der ca. 50 anwesenden Zuschauern nach dem Sieg der BG Leitershofen/Stadtbergen 2 über TSV Jahn Freising kam. Und diese zwei Worte beschrieben nicht nur das Endergebnis 84:49 für die BG, sondern auch den von Beginn an klaren Spielverlauf. Entscheidenden Anteil hatte dabei Aufbauspieler Daniel Nimphius, der an diesem Tag nicht zu stoppen war.

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Deutlicher Heimsieg für Landsberg

Schrobenhausen beginnt stark

Die Gäste aus Schrobenhausen, diesmal nur mit wenigen Fans angereist, starteten gut und sehr Treffsicher in die Partie. Gleich zwei Dreier mit den ersten Würfen setzten ein Ausrufezeichen, das die Landsberger Hausherren im ersten Viertel nicht parieren könnten. Dieses entschieden die Gaäste mit 16:17 für sich.

In der Viertelpause wurde die Landsberger Deckung neu sortiert, was sich unmittelbar bezahlt machte. Freieurfgelegenheiten gab es, die ersten Punkte aus dem Feld konnten die Gäste jedoch erst gegen Ende des Viertels verbuchen. Landsberg hingegen setzte sich direkt mit einem Lauf ab und arbeitete sich auf 43:30 zur Halbzeit davon. Von diesem Vorsprung sollte sich Schrobenhausen nicht mehr erholen.

Nach der Pause entwickelte sich ein hektisches Spiel, in dem zwar viel geworfen, jedoch noch mehr Turnovers auf beiden Seiten zu beklagen waren. Der Landsberger Vorsprung hielt ohne sich nennenswert zu vergrößern oder zu verringern.

Im Schlussviertel gelang den Gästen noch ein guter Auftakt, ehe bei konstantem Vorsprung klar wurde, dass es nicht reichen würde und die Hausherren noch einige Punkte auf den Vorsprung aus dem zweiten Viertel aufsatteln konnten.

Landsberg: Fiebich (19), Zinder (17), Dollinger 16

Schrobenhausen: Edler 26, Ritzer 11

MÜNCHEN BASKET gewinnen Spitzenspiel und Derby gegen die OSB Hellenen München

muenchen basket 2015Wow, was für ein Spiel!!

So könnte das Fazit vieler Zuschauer und Beobachter nach dem Duell der gastgebenden MÜNCHEN BASKET gegen das Team der OSB Hellenen München am letzten Samstagabend ausgefallen sein.

Am Ende siegte der Gastgeber in der Dachauer Straße mit 75 zu 69 in einem Spiel mit viel Intensität und auf hohem Niveau. Beide Teams, in der Liga bisher auf Augenhöhe, starteten äußerst konzentriert. Der Ball lief gut durch die offensiven Reihen und die „Guards“ sowie die „Big Mens“ punkteten auf beiden Seiten konstant. Zum Ende der ersten 10 Minuten konnten sich die Schützlinge von Andy Sippach durch zwei Würfe von Downtown von Ole Fischer und Lukas Schleifer auf 23 zu 16 leicht absetzen. Diesen Vorsprung sollte gehalten bzw. weiter ausgebaut werden.

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Routinierter sieg der Pasinger Frösche gegen Milbertshofen

Das dritte Heimspiel in der Fischer-von-Erlach Halle versprach eine spannende Partie zu werden.

Die Gegner aus dem Münchner Norden traten mit einer Bilanz von 3 zu 1 und dem Rückenwind des Sieges gegen Tabellenführer Dachau an. Beim DJK waren derweil mit Philipp Sauer (Fuß), Tjorven Rohwer und Fredi Bikandi (beide Urlaub) drei wichtige Akteure nicht am Start.

Das erste Viertel verlief erwartet ausgeglichen – war allerdings von Nervosität im Abschluss auf beiden Seiten geprägt. Durch einige überhastete Aktionen gingen den Pasingern mehrere Bälle verloren, die die Gäste in Punkte verwerten konnten. Die Hausherren konnten aber durch gute Teamverteidigung immer wieder Ballgewinne sichern und kamen bis zum Ende des ersten Viertels wieder auf zwei Punkze heran (15:17). Auf beiden Seiten wurden Würfe aus guten Positionen nicht getroffen.

Im zweiten Durchgang schafften es die Frösche weiterhin effektiv zu verteidigen und daraus resultierende Fast-Breaks wurden erfolgreich abgeschlossen. Als Scorer tat sich einmal mehr Igor Jugaric besonders hervor.

Die guten Ansätze konnten nach der Halbzeit beibehalten werden. Auf die Zone der Milben konnten sich die Frösche schnell einstellen. Der Ball rotierte in den eigenen Reihen und die offenen Würfe wurden getroffen. Zudem wurde unter den Brettern gut gearbeitet und man erarbeitete sich über Offensivrebounds zweite Wurfgelegenheiten. Zum Viertelende war der Vorsprung so auf 22 Punkte angestiegen (61:39)

Coach Kharchenkov nutzte den deutlichen Vorsprung im letzten Viertel für einige Rotationen. Das tat dem Spielfluss der DJKler allerdings nicht gut. Die Ordnung ging zeitweise verloren und man ließ die Gäste kurzzeitig 9 Punkte herankommen. Da aber nur noch 30 Sekunden zu spielen waren, wurde die Partie nicht wirklich knapp. Am Schluss steht ein recht überzeugender Sieg gegen die Nachbarn aus Milbershofen.   

Beim DJK überzeugten Jurakic (25P, 4DR), Sam Scheurich mit einer sehr guten Partie erzielte 16P (2Dr, 11:8 FW), sowie Bojan Stovanovic (11P) und Sebastian Fiß (10P). Sehr erfreulich auch der Auftritt von Jan Tomaschky (9P,2DR), der anscheinend nun nach langer Rekonvaleszenz zu alter Spielstärke zurück findet.

Bei den Milben konnte Toni Barka überzeugen, mit 15P, 3Dr und 4:4 Fw. Sowie Hillebrecht mit 10P und Martinoni mit 11P.

OSB Hellenen verlieren das Derby gegen München Basket knapp mit 69:75

Die Heimspielhallen beider Teams liegen nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Beide Team standen mit einer 3:1 Bilanz vorne in der Tabelle. Absteiger München Basket will möglichst schnell zurück in die 1. Regionalliga, Aufsteiger OSB Hellenen verfolgt ebenfalls ambitionierte Ziele. Das waren die Vorzeichen für das Münchener Derby. Das Spiel sollte vor allem in Sachen Intensität und Spannung nicht enttäuschen.

Hellenen musste weiterhin auf 2,10 m Center Schmidbauer verzichten. Auch der erfahrene Guard Vasileidis ging angeschlagen in die Partie. Auf Seiten des Heimteams fehlten die Big Guys Arenz und Schuck.

Nach gutem Start folgte schon früh der erste kleien Bruch im Hellenen-Spiel. München Basket konnte vor allem aus der Distanz punkten und entschied die ersten 10 Minuten mit 23:16.

Auch im 2. Viertel blieb der Vorsprung des Absteigers konstant im einstelligen Bereich. Nibler und Idler konnten für OSB Hellenen unterm Korb vermehrt scoren, jedoch fing Basket Guard Hüper Feuer und streute drei 3er ein! mit 39:34 fürBasket ging es in die Halbzeit.

Wie ausgewechelt kamen die Aufsteiger aus der Kabine. Harte Defense und erfolgreiche Dreier durch Tsoraklidis , Idler und Diamantis führten zu einem 10 Punkte Vorsprung. Jedoch konnte Muc Basket bis zum Viertelende auf 49:52 verkürzen.

Der Beginn des letzten Viertels gehörte dem Heimteam und so konnten diese wieder in Führung gehen. Auch fehlte dem Team von Coach Dimi in wichtigen Situationen das dringend benötigte Quentchen Glück. Trotz eines letzten Aufbäumens musste man sich am Ende mit 69:75 geschlagen geben.

Gratulation an München Basket, die ein starkes Spiel als sehr ausgeglichenes Team zeigten. Für Hellenen geht es nächste Woche endlich wieder daheim weiter. Gegner ist der Tabellenletzte aus Ingolstadt.

Leidenschaftliche Spurs feiern Kantersieg

Die Ausdauer, sowohl beim Anfeuern als auch auf dem Spielfeld, machte in Gröbenzell den großen Unterschied im Vergleich zu den letzten Spielen der Dachau Spurs aus: Über 40 Minuten wurde der Gegner mit großem Kampfgeist in der Verteidigung bearbeitet. Der Lohn war ein 96:67-Kantersieg des Tabellenführers.

Die Gröbenzeller wurden regelrecht müde gespielt.
Spurs-Trainer Werner Mühling rotierte seine elf einsatzfähigen Akteure fleißig durch, hatte immer eine frische Fünf auf dem Feld. Die Gröbenzeller bissen sich gegen diese ausgeruhte und leidenschaftlich arbeitende Spurs-Defensive die Zähne aus.
Mit 22:9 holten sich die Dachauer das zweite Viertel und rissen das Spiel an sich, obwohl sich Trainer Mühling sogar über einige überflüssige Ballverluste und allein in diesen zehn Minuten über sechs "Fahrkarten" von der Freiwurflinie ärgern durfte.


Doch die Freude beim Spurs-Coach sollte jeden Ärger an diesem Abend verdrängen. In der Verteidigung ließ seine Mannschaft nach der Pause keinen Deut nach, mit Topdefense erzwang sie einen Ballverlust nach dem anderen. Und die Fehlerquote in der Offensive wurde auch immer kleiner. Die Korbaktionen wurden geduldig herausgespielt und dann hochprozentig abgeschlossen.


Die Spurs zogen davon. Und auf der Bank war längst die Party ausgebrochen, die Einwechselspieler wurden zu Cheerleadern für ihre Kollegen auf dem Spielfeld. Als dann auch noch Youngster Julius Glück (16 Jahre) mit seinen ersten vier Punkten in der 2. Regionalliga den Schlusspunkt setzte, stellten die 65er endgültig ihre stimmlichen Qualitäten unter Beweis...

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