München Basket holt sich den Victory nach unchillig-spannender 2. Hälfte in Freising

Die Freisinger Korbballer waren nach der suboptimalen Hinspielniederlage in Munich-Town leicht angesäuert und wollten logischerweise dicke Revenge. Die Homeboys der Freisinger Domstadt-Gang starteten daher ziemlich tight ins Game, auch ohne den Swag der B-Boys Hellmich, Kllappija und Hornung. Sie searchten dafür ziemlich oft das Inside-Spiel, allen voran per „T-Bone“ Tommi Nibler, der immer wieder abschloss und die freien Singer damit in Front brachte. Die Defense hielt da noch ganz gut mit, zumindest war sie strong enough, um die erste Halbzeit mit 45:32 ganz nice für die knapp 100 Zuschauer wirken zu lassen. 

Aber ab Viertel 3 wurde es für die Heimspiel-Homies ziemlich „sad“, denn München Basket baute plötzlich eine „Wall à la Trump“ und vernagelte damit den Korb für die Freisinger. Etliche Layups segelten daneben, während die Guys aus der Großstadt immer wieder penetrierten - zum Glück nur Richtung Freisinger Korb, aber auch das nervte jene ziemlich hart, denn der Vorsprung schmolz wie Flutschfinger im Backofen. Zu Beginn des finalen fulminanten Viertels war Freising noch 4 sweete Pünktchen in Front, aber, aber… München blieb totally focused und zockte sich das Game nach Hause. Auch die allseits beliebte Zonen-Defense der Freisinger konnte die Jungs aus der Oktoberfeststadt nicht stoppen, welche per Würfe aus Longrange und an der Freiwurflinie sich einen soliden Vorsprung erarbeiteten konnten. Auch Stop-da-Dings-Fouls brachten nichts mehr, und Freising musste erneut eine Niederlage ins Poesiealbum eintragen. Sad…

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