Freising gewinnt Verfolgerduell gegen Dachau deutlich

Die beiden Verfolger der Spitzenteams wollten ein Abrutschen in die untere Tabellenhälfte unbedingt vermeiden, und so gingen Freising und Dachau hochkonzentriert zur Sache. Die ersten Minuten waren gespickt von guten Aktionen mit höchster Wurfquote: auf beiden Seiten gab es kaum Rebounds, denn viele Würfe aus allen Distanzen trafen ihr Ziel.

DIe Hausherren konnten sich zum Ende des ersten Viertels zwar etwas absetzen, aber Dachau blieb dran und spielte dabei oft seine Überlegenheiten unter dem Korb aus. V.a. dank ihrer Offensivrebounds konnten sie den Abstand stets übersichtlich halten, erlaubten den Freisingern aber ganze 50 Punkte bis zur Halbzeit (52:40)

Das dritte Viertel war dann der Knackpunkt des Spiel: Die Domstädter erlaubten den Gästen dank knackiger Defense kaum mehr gute Aktionen und damit nur 12 Punkte, während man selbst weiterhin hochprozentig aus allen Lagen traf. Selbst die Abwesenheit des etatmäßigen Einsers, Maxi Hellmich, fiel nicht auf, denn Vangelis Pathekas und Claus Weiß übernahmen die Würfe von außen, während Nemanja Kekic oft in der Zone traf.

Von diesem Rückstand erholten sich die Dachauer nicht mehr. Auch wenn sie bis zum Schluss hart kämpften, gab es an diesem Samstag nichts mehr zu holen. Freising siegte verdient, wenn auch optisch zu hoch, mit 102:67 vor ca. 150 begeisterten Zuschauern.

Topscorer:

Freising: Kekic (18/1 Dreier), Kock (17), Weiß (15/2)

Dachau: Jurakic (17/3), Glück (16/3), Arpac (8)

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