SLama JAMA GRÖBENZELL VERLIEREN FC BAYERN-YOUNGSTER

Slama Herren haben FCB Youngsters eine Halbzeit im Griff, versäumen hier aber Kräfteverhältnisse klar zustellen, und laufen dann in die bereits angekündigte Tempofalle des Bundesliganachwuchses!groebenzell 1

Die Vorgaben das Tempo und die Bretter zu bestimmen und sich keinesfalls auf den laufintensiven Basketball der deutliche jüngeren Bayerntruppe einzulassen wurden in den ersten 20 Minuten mit Ausnahme von 2 kurzen Phasen am Ende der beiden Viertel gut umgesetzt. Leider verlegte man in der 1. Halbzeit enorm viele einfach Korbleger, was zur Folge hatte, dass man sich nie absetzen konnte. Es kam erschwerend hinzu, dass über das ganze Spiel hinweg immer wieder die Bälle teilweise völlig grundlos ins Aus, in der 2. Halbzeit dann leider auch noch in die Hände der Gegner geschmissen wurden. Mit 25 Turnovern kann man kein Spiel gewinnen! Soviel ist klar.

Nach 3 Minuten stand es 6:3 für die Slamas, die Jungs scorten immer wieder am Brett über die Großen. Nach 7 Minuten 10:9 , dann die 1,5 Minuten Schlafphase und eine Auszeit von SJ. Stand: 12:17 FCB. Bis zum Ende des Viertels konnte man noch auf 16:19 verkürzen. Das 2. Viertel war 8 Minuten lang nahezu perfekt. Immer wieder konnte man die druckvolle Defense der Bayern einfachst ausspielen und in der Defence seine körperliche Überlegenheit beweisen. So zwang man den FCB Coach zu 2 Auszeiten und konnte in Minute 15 die Führung zurückholen und bis Minute 18 auf 31:28 ausbauen. Doch dann kamen wieder 1,5 unerklärliche Minuten des Ball wegschmeißens, was wiederum SJ zu einer Auszeit zwang. FCB hatte die Führung wieder inne: 31:35.

Wir mussten das Tempo zurückholen und verlangsamen! Gleichzeitig mussten der Ball länger in unseren Händen gehalten werden. Die Vorgaben klappten noch 4 Minuten lang und die Gastgeber verkürzten auf 38:39. Doch die Luft schien in der Defense raus zu sein und man ließ die Bayern Jugend immer wieder völlig frei von der Dreierlinie werfen. 38:48 FCB (Drei Dreier in Folge). Finger und Heinrich verkürzten auf 44:50. Doch noch ein Dreier und 2 einfache Körbe erhöhten wieder auf 44:57 zum Ende des dritten Viertels.

Mit 5 schnellen Punkten kam man wieder etwas ran. 49:59. 10 Punkte noch 9 Minuten. Da war alles drin. Meinte man... doch ein 13:2 Run des FCB binnen 3 (!) Minuten, die auch durch eine Auszeit nicht unterbrochen wurde, sorgte für die vorzeitige Entscheidung. 51:68. Der Bann war gebrochen. Das Viertel wurde von den Slamas verschenkt. Die Offense war geprägt von Turnovern und nur Gorgas und Finger punkteten (und zwar alle 17!), die Defensive hingegen lief nur hinterher. Die Bayern waren in einem Rausch.

Am Ende ein deutliches und unnötiges 61:84.

In dieser Liga, wo wirklich jeder jeden schlagen kann, müssen folgende Dinge begriffen werden:
- egal wie es vorne läuft, hinten kann und muss man 40 Minuten Vollgas geben!
- jeder muss die Vorgaben von draußen umsetzen und das Spiel muss in der Offensive von Struktur und nicht von Einzelaktionen bestimmt werden
- viele Turnover lassen sich durch Konzentration und vor allem Körperspannung abschalten

Beim nächsten Spiel gegen die bestens bekannten Leitershofener muss eine Reaktion folgen...

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