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spiel lange offen gehalten

Bis ins dritte Viertel hinein schien die große Sensation möglich, dann allerdings zog der Favorit uneinholbar davon. Während München Basket nach dem 76:62-Auswärtssieg im Aufstiegsrennen bleibt, stecken die Green Devils weiterhin tief im Abstiegskampf.

Die Vorgabe von Green-Devils-Coach Andreas Bernitt für die schier unlösbare Aufgabe gegen den Tabellenzweiten war klar: Den jungen Talenten im Kader so viel Spielpraxis wie möglich bieten. Und dieser Plan funktionierte zunächst auch hervorragend: Vor allem der 18-jährige Timothy Spatschek überzeugte mit einer tollen ersten Hälfte. In mehreren Phasen der Partie stand eine Schrobenhausener Mannschaft auf dem Feld, deren Durchschnittsalter nicht höher als 20 Jahre war.

Trotzdem bastelten die Green Devils zunächst, dank einer guten Leistung und dank der Unterstützung des Publikums, an einer Sensation. Das erste Viertel gewannen die Gastgeber mit 17:12, zur Halbzeit stand es 30:30 und auch im dritten Abschnitt lagen die Schrobenhausener noch mit 40:39 in Führung. Ab diesem Moment aber kippte das Spiel durch einen 10-0-Lauf der Münchner, die sich zum Ende des Abschnitts endgültig abgesetzt hatten (57:47). Vor allem die körperliche Präsenz unter den Körben war dafür ausschlaggebend. Während die Green Devils meist nur eine Chance auf einen Korberfolg bekamen, sicherten sich die Gäste durch zahlreiche Offensivrebounds immer wieder mehrere Möglichkeiten. Am Ende stand die zehnte Green-Devils-Niederlage in Folge, allerdings eine, bei der sich das junge Team im Vergleich zum vorangegangenen Heimspiel gegen Landsberg hervorragend verkaufte.

Am kommenden Samstag (20 Uhr) treten die Schrobenhausener zum Derby bei den Schanzer Baskets an, die beim 82:75 in Freising ihr erstes Saisonspiel gewannen. München Basket empfängt im Fernduell um Platz eins die MIL Baskets.

Beste Werfer:

Green Devils Schrobenhausen: Claus-Jürgen Ludwig (20), Timothy Spatschek (19) und Sebastian Ritzer (5).

München Basket: Thomas Gebbeken (22), Felix Daniel Schuck und Nicolas Calvin Schwartz (beide 11).

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