Spielberichte bis 15/16

Mühsamer Arbeitssieg

Das 65:58 (18:18, 13:14, 15:3, 19:23) gegen den TSV Jahn Freising war aus Sicht der Green Devils nicht mehr als ein mühevoller Arbeitssieg, durch den sich die Schrobenhausener wieder auf Rang vier der 2. Regionalliga Süd nach vorne schieben.

Nein, die Partie in der Schrobenhausener Mittelschulhalle war wahrlich kein Hochgenuss für Basketballfans. Stattdessen: Viele Fehler, niedrige Trefferquoten und einige missglückte Angriffsaktionen auf beiden Seiten. Aus Schrobenhausener Sicht also überhaupt kein Vergleich zum guten Heimauftritt, den die Green Devils vor einer Woche gegen den DJK SB München (78:85) ablieferten.

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Deja-Vu ohne Happy-End

Die Slama Jama verspielen im letzten Viertel eine 12-Punkte-Führung und müssen gegen die Regensburg Baskets zu Hause eine bittere 64-68-Niederlage hinnehmen.

Zu Beginn gelang es den favorisierten Slamas sich abzusetzen und nach 5 Minuten stellte Dani Pelger mit seinem ersten 3er auf 16-7 und zwang Regensburg zur Auszeit. Die Slamas kontrollierten in der ersten Halbzeit das Spiel und zwei weitere 3er von Pelger und insgesamt 20 Punkte vom starken Thomas Auerhammer sorgten für eine vermeintlich komfortable Halbzeitführung von 40-26.

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Fireballs dominieren auch Freising

Die Regionalliga Basketballer des TBA fertigen in eigener Halle auch Freising mit 103:44 ab. Nach dem 91:53-Sieg über Augsburg ist dies nun schon der zweite überdeutliche Erfolg in Serie. Nun wartet am kommenden Wochenende Dachau im Spitzenspiel.

Für die Fans der Fireballs Bad Aibling werden die Heimspiele in den letzten Wochen wiederholt zu festlichen Veranstaltungen. Grund hierfür ist neben dem vielseitigen Rahmenprogramm und der tollen Kulisse auch die Leistung beider Spitzenteams des TBA. So standen vor dem zweiten Doppelheimspieltag am vergangenen Samstagabend sowohl Damen als auch Herren ohne Punktverlust an der Spitze der Tabelle. Und vor allem die Höhe der Siege war durchaus beeindruckend.

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Arbeitssieg der Spurs

"Das war heute ein Arbeitssieg", fand Werner Mühling. Die Dachau Spurs holten, ohne zu glänzen, den fünften Sieg im fünften Spiel und entführten diesmal die Punkte mit einem 85:65 (44:35) beim TSV Schwaben Augsburg. Damit ist alles gerichtet für ein erstes Endspiel in dieser Saison: Denn auch Bad Aibling blieb ungeschlagen und kommt also kommenden Samstag zum Spitzenspiel in die Jahnhalle.

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Zittersieg

MIL Baskets gewinnen zu Hause mit 72:67 gegen HSB Landsberg

Man merkte beiden Teams an, dass sie sie unbedingt gewinnen wollen bzw.  müssen, um den Klassenerhalt nicht aus den Augen zu verlieren. So begann das 1. Viertel auch kampfbetont und mit einer guten Defensiveinstellung auf beiden Seiten. Leichte Punkte wurden  nicht zugelassen. Stand nach dem 1. Viertel 18:17

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WestPark Baskets siegen back to back

Die Regensburg Baskets waren zu Gast in der MTV-Halle. Das Donau-Derby ist aufgrund einiger pikanter Szenen aus den Vorjahren und der Tatsache, dass der Ingolstädter Coach der ehemalige Trainer der Regensburger war, schon immer besonders für Spieler und Fans. Dazu kommt, dass mit Thomas Mayer und Ole Alsen zwei ehemalige Ingolstädter für Regensburg antreten, denen die Systeme von Höß nur allzu gut bekannt sind. 

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Favorit siegt klar

Eine deutliche Niederlage mussten die Basketballer des TSV Schwaben Augsburg in der 2. Regionalliga Süd gegen den Erst-Regionalliga-Absteiger, den Dachau Spurs, mit 65-85 (22-28; 35-44; 45-56) hinnehmen.

Von Beginn an zeigten die Oberbayern ein schnelles, aggressives und kraftvolles Spiel. Schnell lagen die Violetten mit 10-20(5.) in Rückstand. Erst durch eine Umstellung in der Verteidigung kamen die Schwaben besser ins Spiel. Auch trauten sie sich plötzlich mehr im Angriff und verkürzten den Rückstand bis zur 1. Viertelpause auf 22-28.

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Wacker geschlagen

Die Sensation war möglich, doch am Ende war der Favorit bei der 78:85 (20:27, 17:17, 24:26, 17:15)-Heimniederlage der Schrobenhausen Green Devils gegen den DJK SB München doch eine Nummer zu groß.

Das dritte Green-Devils-Heimspiel war aus Schrobenhausener Sicht irgendwo zwischen „Da war mehr drin“ und „Dieser Gegner war ganz einfach zu stark“ angesiedelt. Wäre aus Sicht der Gastgeber alles optimal verlaufen, hätte vielleicht tatsächlich die Chance auf eine Sensation gegen den großen Favoriten bestanden. Auf der anderen Seite legten die Münchner immer wenn es aus ihrer Sicht besonders eng wurde noch eine Schippe drauf und beendeten jeden Lauf der Green Devils extrem abgezockt.

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Herren siegen in Overtime 85-79 gegen Leitershofen 2

12 Minuten waren in der Gröbenzeller Ballsporthalle gespielt, da schienen sich schon alle auf Seiten der Gastgeber auf einen entspannten Sieg einzustellen. Man lag 38-16 in Front (30-16 nach dem ersten Viertel) und hatte bis zu diesem Zeitpunkt alles im Griff. Die 3er Quote war mit 5 Treffern bei 6 Versuchen bärenstark und die Leitershofener waren bis zu diesem Zeitpunkt chancenlos. Lediglich einige unnötige Turnover auf Seiten der Slamas hatten dafür gesorgt, dass man nicht noch höher in Front lag. Doch die Leitershofener wollten nicht sang- und klanglos untergehen und die Gastgeber verloren in der Offensive komplett den Faden. So konnten die Gäste bis zur Halbzeit mit einem 22-10-Run auf 38-48 verkürzen.

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Nurein Korb fehlt zum Sieg

Wie bitter ist das denn: Gegen Freising unterlag das Team Heimerer Schulen Basket Landsberg schon knapp mit 70:72 und jetzt gegen Schrobenhausen sogar nur mit 70:71, die Landsberger Spieler konnten einem am Samstagabend einfach nur leidtun. Sie standen so kurz vor dem ersten Saisonsieg – und am Ende dann doch mit leeren Händen da. Aus der anfangs schwachen RegionalligaII-Partie entwickelte sich ein Krimi, der in den letzten Minuten in einem richtigen Showdown endete.

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Fireballs marschieren weiter

bad aiblingDurch einen beeindruckenden 91:53-Sieg gegen Schwaben Augsburg bleibt die Regionalligamannschaft des TBA auch nach dem 4. Spieltag weiter ungeschlagen.

Der erste Doppelheimspieltag im FireDome am vergangenen Samstag kann im Nachhinein durchweg als voller Erfolg bezeichnet werden. In einer beispiellosen Machtdemonstration fegten beide Seniorenteam über ihre jeweiligen Kontrahenten hinweg und festigten so die souveräne Tabellenführung.

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