Hohe Trefferquote und beherzte Defense

Es war ein knapper Anzug, aber er passte: Nur mit sieben Spielern angetreten, zeigten die Dachau Spurs beim letzten Saisonspiel noch einmal eine feine Leistung. Anders als im Hinspiel war diesmal Gegner TSV Jahn Freising beim 95:60 (51:34) klar unterlegen.

„Wir haben diesmal mit dem nötigen Nachdruck verteidigt und sogar beim Defensivrebound den Gegner mal ausgeblockt“, lobte Spurs-Trainer Werner Mühling seine Mannschaft nachher. Die Freisinger hatten den Dachauern ja im Hinspiel lange das Leben schwer gemacht. Das steckte wohl noch in den Köpfen der Spurs, die diesmal von Beginn an in der Verteidigung die Kreise der Domstädter beherzter störten. Insbesondere Maxi Hellmich konnte sich seiner aufmerksamen Bewacher – allen voran Caleb Willis – selten entziehen und nicht annähernd die Akzente wie im Hinspiel setzen. Und mit Julius Dillmann schaffte nur ein einziger Freisinger Akteur eine zweistellige Punkteausbeute. Die Spurs leisteten also in der Defensive ganze Arbeit.

„Und vorne haben wir den Ball wunderbar laufen lassen und geduldig gewartet, bis sich aus dem System heraus gute Abschlussmöglichkeiten boten“, freute sich Mühling.

Schon im Laufe des zweiten Viertels wurde so der Vorsprung der Gäste zweistellig und sollte es die restliche Spielzeit auch bleiben.

Vor rund 200 Zuschauern entwickelte sich in der zweiten Halbzeit dann ein rasanter Abtausch, in dem die sieben Dachauer den zwölf eingesetzten Freisingern auch läuferisch überlegen waren. Immer wieder ergaben sich so Überzahlsituationen, die die Spurs unter dem Korb oder mit einem unbedrängten Distanzwurf abschließen konnten. Hier glänzten die 1865- Basketballer mit einer hohen Trefferquote. „Heute haben wir von der Dreierlinie wieder besser getroffen“, sagte der 1865-Coach

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