Letztes Spiel, letztes Glück,

Mit Glück aber hatte das nichts zu tun, was die MIL Baskets an diesem Tage zeigten. Ein klarer Sieg gegen Slama Jama Gröbenzell mit 90:64 zeigte auch diesmal, dass man gegen das obere Tabellendrittel immer besonders konzentriert spielt.

Gegen die Tabellennachbarn, dagegen zum Ende eines Spiels immer Nerven zeigte. Man fragt sich also, warum nicht immer so, obwohl der Abstiegsdruck an diesem Tag enorm hoch war. Mit diesem Sieg lebt die Hoffnung auf den Klassenerhalt.

Der gute und konzentrierte Angriff (26 Punkt) im 1. Viertel ging diesmal wohl zu Lasten der Verteidigung, da die Gäste aus Gröbenzell immerhin 21 Punkt erzielen konnten.
Viertelstand 26:21. Fazit des 1. Viertel: Angriff hui, Verteidigung pfui

Das zweite Viertel verlief ähnlich, Top im Angriff, Schwächen, wenn auch etwas weniger, in der Verteidigung. Trotzdem konnten die MIL Baskets auch dieses Viertel mit 24:19 für sich entscheiden, was zu einem Halbzeitstand von 50:40 führte.

Erst im 3. Viertel stimmte auch die Verteidigung. Selbst aber konnte man im Angriff die Konzentration und die Treffsicherheit aufrecht erhalten und den Vorsprung auf 20 Punkte zum 73:53 ausbauen.

Auch im letzten Viertel waren die Gäste aus Gröbenzell letztlich ohne Chance. Ihnen gelang buchstäblich nichts mehr und so war es auch kein Wunder, das sie nur auf 11 Zähler kamen. Die MIL Baskets jedoch spielten konzentriert bis zum Ende und konnten auch das 4. Viertel mit 17:11 für sich entscheiden. Endergebnis somit 90.64

Beste Werfer der MIL Baskets:
Hillebrecht M. (25), Verweyen B. (15), Barka T. (12) und Hummel T. (11)

Beste Werfer der Gröbenzeller
Breitreiner M. (17), Auerhammer T. und Finger M. (je 13)

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