Spielberichte

TGW verliert erstes Spiel

wuerzburg tgwTG Tropics Würzburg – BG Litzendorf 63 – 83 (32 – 42)

Nach fünf Siegen in Folge verloren die Basketballer der TG Würzburg am Samstag Ihr erstes Spiel.

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TGW verliert erstes Spiel

wuerzburg tgwTG Tropics Würzburg – BG Litzendorf 63 – 83 (32 – 42)

Nach fünf Siegen in Folge verloren die Basketballer der TG Würzburg am Samstag Ihr erstes Spiel.

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Heimniederlage in der letzten sekunde (Bg litzendorf - bv chemnitz ii)

Die BG Litzendorf musste am frühen Samstag Abend eine bittere Heimniederlage einstecken. Zu Gast in der Seehofhalle in Memmelsdorf war der BV Chemnitz 99 2.

Die Hausherren, die verletzungsbedingt auf Lukas Ruhl und Alex Zach verzichten mussten, taten sich schwer, in die Partie zu kommen. Da aber die Defense wieder von Anfang an gut stand, verlief der erste Abschnitt weitgehend ausgeglichen. Im 2. Viertel brachte die BGL offensiv noch weniger zu Stande als zu Beginn und die junge Chemnitzer Mannschaft ging mit einem kleinen Vorsprung in die Halbzeit (23:30). In der Kabine wurde Klartext geredet und eine Leistungssteigerung eingefordert. Das Heimteam konnte diese sofort in die Tat umsetzen und man startete einen beachtlichen Lauf bis die Führung wieder zurückerobert war. Auch vor dem letzten Viertel lagen die Litzendorfer knapp in Führung (40:38). Der letzte Abschnitt war sehr umkämpft und ausgeglichen. Die BGL sah sich bei einer 2-Punkte-Führung und Ballbesitz bei weniger als einer Minute auf der Uhr schon auf der Siegerstraße, doch ein Technisches Foul bereitete dieser Hoffnung ein jähes Ende. Schließlich musste man in die Overtime. Dort kamen die Gäste nun immer wieder erfolgreich zum Abschluss. Trotzdem blieb die BGL dran und bei Gleichstand hatten die Gäste den letzten Angriff. In der letzten Sekunde brachte Chemnitz noch einen 3-Punkt-Wurf Richtung Korb und dieser landete zum Entsetzen der Heimmannschaft tatsächlich im Korb.

 Litzendorf: Rockmann (22), Kolbert (13), Wimmer (8), Sperke (5), Tuttor (5), Roch (4), Slabu (4), Ziegmann (4), Schlaug

TTL feiert ersten Auswärtserfolg

Regensburg Baskets vs. TTL Basketball Bamberg 80:95 (46:49)

Beim dritten Spiel in fremder Halle konnten die Bamberger endlich ihren ersten Auswärtssieg einfahren. Die Reise in die Oberpfalz musste leider ohne Henrik Land und Terry Thomas stattfinden, somit war die Ausgangslage schon etwas schwieriger. Erst recht, als sich auch noch Matze Krauß beim Aufwärmen verletzte und für das Spiel ausfiel. Denn nun waren auf dem Post nur noch Joseph Kennerley und Mo Schmitt übrig, die sich aber wunderbar präsentieren sollten.
Der Start verlief nicht optimal. Die Hausherren wollten in ihrer eigenen Halle nichts anbrennen lassen und starteten mit einem 9:0 Run. Vor allem die 2 unerwarteten Dreier des Big Mans Ole Colin Alsen gleich zu Beginn waren der Hauptgrund für den schlechten Beginn und zwangen Headcoach Jochen Geigerhilk beinahe zur einer Auszeit. Doch die Bamberger Guards rissen das Ruder relativ schnell herum und leiteten durch einen Dreier durch Kevin Jefferson einen eigenen Lauf ein. Die beiden Nik’s, also Niklas und Kohn und Niko Reichmann (3 Dreier in dieser Phase) ließen nun ein Feuerwerk los. In innerhalb von vier Minuten machten die beiden zusammen 17 Punkte und brachten dem TTL eine 20:13 Führung. Nun funktionierte auch das Post Spiel und Joseph Kennerley nutze die Gelegenheit um sich gegen Alsen durchzusetzen.
Doch die Oberpfälzer fingen sich zum Ende des ersten Viertels wieder und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Kleine Runs des TTL, die an diesem Tag vor allem hochprozentig von „Downtown“ trafen, wurden sofort gekontert und man ging nur mit einem Dreipunkte Vorsprung in die Halbzeit. Bis dato hatte sich ein hitziges Spiel entwickelt. Tiefschläge und ein insgesamt sehr physisches Spiel, ließen die Emotionen überkochen und gipfelten in einem Technischen Foul gegen Kevin Jefferson in der Halbzeitpause.
Somit begann die zweite Hälfte mit einem Freiwurf und Ballbesitz für Regensburg. Doch die Bamberger kamen hochmotiviert zurück aus der Kabine. Man ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und startete mit einem 11:4 Run, wodurch eine 10 Punkte Führung entstand.
Ein kleiner Einbruch und fightende Regensburger ließen aber nicht zu, dass sich die Bamberger absetzen konnten und man ging nur mit +5 Punkten in das letzte Viertel. Ein erneut guter Start in das Viertel (85:69 nach 35Minuten) brachte die Vorentscheidung und man konnte den ersten Sieg auf fremden Boden feiern.
„Wir haben über weite Strecken sehr gut gespielt. Leider haben wir es aber nicht geschafft das Niveau aufrecht zu erhalten und ließen unseren Gegner in Schlagweite. Daran müssen wir weiter arbeiten.“ : so Jochen Geigerhilk.
Für TTL spielten: Hager 6 Punkte (2 Dreier); Jefferson 11 (2); Weiß 2; Müller; Mees, Reichmann 25 (5); Hubatschek 6; Schmitt 1, Duckarm 3; Kohn 21 (1); Kennerley 20 (1)

Wiegand Dreier bringt Overtime-Sieg

chemnitz99Nach zuletzt 3 Niederlagen in Serie ging es für die Chemnitzer Regionalliga Basketballer zum Konkurrenten Litzendorf.  Für das im Schnitt 16 -17 jährige Team  der Niners waren die Vorzeichen alles andere als gut. Insgesamt standen gleich vier Akteure aufgrund von Krankheit oder Einsatz in anderen Teams nicht zur Verfügung.

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Regensburg Baskets weiter glücklos

Im Heimspiel am Samstag in der 2. Regionalliga gegen TTL Basketball Bamberg unterlagen die Regensburger Basketballer den Gästen mit 80:95. Trotz des relativ guten Auftritts in der Offensive verpasste Regensburg den zweiten Heimsieg in Folge. Ausschlaggebend war dabei die zu hohe Fehlerquote in der Verteidigung. „95 Punkte in eigener Halle zu kassieren darf man sich in dieser starken Liga einfach nicht erlauben“, befand auch Baskets-Coach Chris Pichler.

Dabei waren es die Regensburger, die den besseren Start in die Partie fanden. 9:0 lautete der Spielstand nach nur wenigen Minuten. Der Topscorer der Baskets, Ole Alsen, traf seine ersten beiden Versuche jenseits der Dreierlinie und kam am Ende auf 18 Punkte. Doch die Bamberger hielten dagegen und konterten ihrerseits mit einem neun zu null Lauf. Zum Ende des ersten Viertels stand es nach einem munteren Schlagabtausch mit vielen guten Offensivaktionen auf beiden Seiten 24:30 für die Gäste, die vor allem durch ihre starke Quote von der Dreierlinie die Oberhand gewinnen konnten.

Obwohl die Bamberger nun die Führung übernommen hatten, konnten sie sich nie absetzen. Vor allem in Korbnähe nutzte Regensburg Größenvorteile und gestaltete so die erste Hälfte insgesamt ausgeglichen. Neben dem bereits erwähnten Centerspieler Ole Alsen waren es immer wieder die Forwards Felix Eberhardt und Bryan Boglin, die sich am Ring durchsetzen konnten. Beide punkteten zweistellig und trugen wesentlich dazu bei, dass Regensburg den zweiten Spielabschnitt für sich entschied. Die Hausherren nahmen zur Pause einen knappen Rückstand (46:49) mit in die Kabine.

Eng blieb es auch im dritten Viertel. Alles schien auf ein knappes Spiel bis zur letzten Sekunde hinzudeuten. Vor Beginn des Schlussabschnitts stand es 65:70. In diesem sollte sich der bisherige Spielrhythmus jedoch ändern. Durch vermehrte Fouls brachte sich Regensburg selbst aus dem Konzept und erlaubte dem Gegner einfach Punkte von der Freiwurflinie. Auch von außen traf Bamberg munter weiter. Vor allem Flügelspieler Nikolas Reichmann tat sich hervor. Er markierte 25 Punkte und traf dabei fünf Mal von jenseits der Dreipunktelinie. Als der bis dahin stark aufspielende Ole Alsen auf Regensburger Seite mit fünf Fouls auf der Bank Platz nehmen musste, war die Niederlage bereits besiegelt.

Obwohl die Regensburg Baskets drei Viertel gute Leistungen zeigten, konnten sie sich nicht mit einem Sieg belohnen. Ein schwaches viertes Viertel führt am Ende zu einer 80:95-Niederlage. Damit rutscht Regensburg nun auf den 11. Tabellenplatz ab. Kommendes Wochenende gilt es auswärts in Chemnitz dies wieder gut zu machen.

Für Regensburg spielten:

Ole Alsen 18 Punkte (3 Dreier) , Bryan Boglin 12, Felix Eberhardt 11, Michael Edwards 6, Fabian Gülich 4, Johannes Heid 2, Markus Höß 7, Thomas Mayer 3 (1), Nicolas Mötsch, Roman Schildbach 7 (1), Tobias Sedlmeier 6, Elias Weigel Elias 4                

TTL Bamberg: Reichmann 25 (5 Dreier), Kohn 21 (1), Kennerly 20 (1), Jefferson 11, Hager 6 (2), Hubatschek 6, Duckarm, Weiß 2, Schmitt 1, Krauß, Mees, Müller

2. Regio regnitztal baskets - klatsche in thüringen

Mit einer deutlichen 106:89-Niederlage beendete die 2. Regionalliga der Regnitztal Baskets den vierten Spieltag in der Regionalliga Südost. Damit nahmen die Jungs um das Coaches-Duo Kositz/Hwastunow die zweite Niederlage der Saison hin. Ein Spiel auf Augenhöhe mit den Gastgebern war es nur in den ersten drei Vierteln der Partie. Zur Halbzeit führte Erfurt nur knapp mit 51:49, sodass das Spiel komplett offen war. Doch bereits hier war zu sehen, dass es an diesem Tag in der Defensive der Bamberger überhaupt nicht stimmte. Daran änderte sich auch in der zweiten Spielhälfte nichts. Zwar erzielten die Brose Bamberg Youngsters 89 Punkte in fremder Halle, ließen sich aber in der Verteidigung vom BC Erfurt überrennen. Auch wenn sich fünf Spieler zweistellig in den Punktebogen eintrugen, so hätte mehr drin sein sollen. Spielentscheidend war schlussendlich das letzte Viertel, das die Brose Bamberg Youngsters mit 27:14 an den Gastgeber abgaben.

Für die Brose Bamberg Youngsters (Regnitztal Baskets) spielten:

Fichtner (19/1 Dreier),  Drell (17/1),  Ueberall (16),  Uysal (15/1),  Höhmann (11),  Bauer (5),  Will (4),  Nicklaus (2),  B. Tischler

Pleite für Niners

chemnitz99Das Regionalliga-Team der Chemnitz 99ers musste am letzten Spieltag zum schweren Auswärtsspiel zur TTL Bamberg reisen. Die Bamberger welche mit hohen Ambitionen in die Saison gehen sind vor dem Spiel nochmal auf dem Spielermarkt tätig geworden und konnten mit Kennerly einen neuen Amerikaner von imposanter Gestalt verpflichten.

Die Chemnitzer starteten gut in die Partie und fanden schnell ihren offensiven Rhythmus. Aber auch die Gastgeber scorten hochprozentig und bis zur siebten Minute (17:13) blieb es ein Spiel auf Augenhöhe. Danach ging auf Chemnitzer Seite nur noch wenig zusammen und die Hausherren setzten sich bis zum Viertelende auf 33:19 ab. Im zweiten Viertel konnten die Sachsen ihre Verteidigung zwar wieder stabilisieren, jedoch konnte man sich offensiv trotz guter Möglichkeiten nicht belohnen. Besonders einige der Chemnitzer Leistungsträger fanden in dieser Phase leider kaum zur Normalform und zeigten speziell offensiv viel Luft nach oben. Unterstützt durch eine bis zur Halbzeit wiedermal ausbaufähige Freiwurfquote (9 von 17) ging man beim 51:32 bereits mit einer an diesem Tag nahezu unüberwindbaren Hypothek in die Kabine.

Auch im dritten Viertel schaffte es die junge Mannschaft der Niners selten die notwendige Konzentration und Emotion aufzubringen. Lediglich Marius Wiegand zeigte nach langer Verletzungspause ausreichend Spielfreude. Er wurde am Ende mit 19 Punkten Topscorer seiner Mannschaft. Im Schlussviertel reagierten die im Schnitt 16 jährigen Chemnitzer sehr engagiert und gewannen diesen Abschnitt 18:15. Leider ließ aber auch die äußerst kleinliche und teilweise undurchsichtige Linie der Schiedsrichter (56 Fouls und 63 Freiwürfe!!) keinen Raum für mehr Stabilität in der Verteidigung und man musste am Ende eine verdiente 93:70 Niederlage hinnehmen.

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