NINERS II ERKÄMPFEN SICH ACHTEN SIEG IM ZEHNTEN SPIEL

Mit einem hart erarbeiteten 76:68 Sieg sichert sich die zweite Mannschaft der Niners Chemnitz die Tabellenführung in der zweiten Regionalliga Südost

Am vergangenen Samstag traf der Tabellenführer aus Chemnitz auf den Tabellenachten aus Erfurt. Auch wenn die Tabellensituation ein eindeutiges Spiel vorhersagte, so kam es doch an diesem Tag ganz anders. Während die Chemnitzer offensiv mit ihrem gewohnten Teambasketball zu gefallen wussten, konnten Sie diesmal defensiv nicht zu Normalform finden und gaben immer wieder freie Würfe ab, welche die Gäste aus Thüringen konsequent nutzten. Beide Teams trafen in den ersten zehn Minuten hochprozentig aus dem Feld, sodass sich die Sachsen erst zu Ende des ersten Viertels absetzen konnten. Der Stand nach zehn Minuten war 22:13.

Im zweiten Spielabschnitt riss dann der Angriffsfluss etwas ab und man erzielte nur wenige Punkte aus dem Feld. Allein eine gute Dreierquote hielt die Gastgeber zu diesem Zeitpunkt auf Distanz zu den Erfurtern. Mit der zweiten Hälfte von Viertel zwei lief es dann mit der Offense wieder etwas besser und man konnte den Abstand erstmals auf 15 Punkte bringen. Leider verliefen die letzten beiden Minuten vor der Halbzeitpause dann nicht mehr ganz nach Plan, sodass die Gäste sich wieder Schritt für Schritt herankämpfen konnten und man lediglich mit einer 42:33 Führung in die Pause ging.

Nach dem Seitenwechsel zeigten dann die Sachsen ihre ganze Qualität und starteten mit einem starken 9:1-Lauf in den dritten Spielabschnitt. Nach einer Auszeit in der 25. Minute durch den Gästetrainer drehte sich das Blatt wieder und die Erfurter kämpften sich nun Stück für Stück heran. In dieser Phase sicherte vor allem die gute Wurfquote den Thüringern den Erfolg. Glücklicherweise fingen sich die Sachsen nach drei Minuten wieder und so konnte das dritte Viertel doch noch knapp gewonnen werden. Nach 30 Minuten stand es also 65:54.

Im letzten Spielabschnitt veränderte sich dann nicht mehr viel am Spiel. Obwohl die defensive Intensität des Tabellenführers immer weiter nachließ, konnten die Gäste nur selten aus dem Feld scoren und mussten sich die meisten Punkte an der Freiwurflinie erarbeiten. Am Ende stand dann doch ein recht ungefährdeter 76:68 Sieg für die Chemnitzer zu Buche. Auch wenn man an diesem Tag nicht gerade geglänzt hat, so hat man doch das Nötige getan um das gewünschte Ergebnis einzufahren.

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