Chemnitz baut Siegesserie weiter aus

Mit einem 76:51 Erfolg gegen die Regnitztal Baskets bauen die Niners ihre Siegesserie auf nunmehr 5 Siege aus.

 

Zu Beginn der Partie sahen die rund 50 Zuschauer eine ausgeglichene Partie. Keines der beiden Teams konnte zunächste, dem von intensiver Defense geprägtem Spiel, seinen Stempel aufdrücken. In den ersten acht Mintuen wurden lediglich zehn Punkte aus dem Feld erzielt während gleich 13 mal von der Freiwurflinie geworfen wurde. In der darauffolgenden anderthalb Minute konnten sich die Gäste aus Regnitztal dann erstmals mit einem 9:0-Lauf absetzen. Die Chemnitzer konterten diesen Lauf in der letzten Minute des ersten Viertels mit einem eigenen 6:0-Lauf und verkürzten so bis zur ersten Pause auf 15:17.

In der kurzen Unterbrechung schien der Trainer der Sachsen die richtigen Worte gefunden zu haben. Im zweiten Viertel suchten seine Schützlinge nun immer wieder entschlossen den Weg zum Korb und konnten nur durch Fouls gestoppt werden. Wäre man in dieser Phase nicht so leichtfertig mit seinen Chancen von der Freiwurflinie umgegangen, dann hätte der Zwischenspurt auch höher als 10:4 ausfallen können. Zur Mitte des zweiten Viertels bäumten sich die Oberfranken dann noch einmal kurz auf, schafften es aber nicht das Spiel wieder unter Kontrolle zu bringen. Die Chemnitzer hingegen zeigten in den letzten Minuten vor der Pause sehr ansehnlichen Teambasketball mit einem ausgeglichenen Angrifssspiel. Man wusste aus jeder Situation etwas zu kreieren und baute so seinen Vorsprung kontinuierlich auf 35:26 aus.

In der zweiten Hälfte setzten die Gastgeber dann ihr Spiel aus Viertel zwei nahtlos fort. Man startete direkt mit einem 18:4-Lauf in dem alles zu gelingen schien. Egal ob vom Perimeter oder aus der Nahdistanz, der Ball fand in regelmäßigen Abständen seinen Weg in den Korb. Eine kurze Phase der Konzentrationsschwäche führte dann dazu, das  man die Gäste aus Bayern noch 4 mal an die Linie schickte, von welcher sie den Rückstand etwas verküzen konnten. Die letzten beiden Minuten von Viertel drei waren dann relativ unspektakulär und änderten nichts mehr an der Punktedifferenz.

So gingen die Niners mit einer 20-Punkte Führung in den letzen Spielabschnitt. Hier hatten sich die Gäste scheinbar noch einmal etwas vorgenommen und starteten stark in das Viertel. Vor allem Nicolas Tischler wusste in dieser Phase zu überzeugen. Nach einer Auszeit durch den Chemnitzer Headcoach schaffte man es dann wieder das Spiel unter Kontrolle zu bringen und es grundsolide zu Ende zu spielen. Absolut verdient gingen als die Chemnitzer mit 76:51 vom Parkett und mischen so weiter im Aufstiegskampf in die erste Regionalliga mit.

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