Chemnitz mit zweitem Sieg in Folge

 Am vergangenen Samstag konnten sich die Sachsen mit einem 86:81 Erfolg in Bayreuth ihren zweiten Saisonsieg sichern.

 

Direkt zu Spielbeginn zeigten beide Mannschaften in welche Richtung es an diesem Nachmittag gehen sollte. Mit schönen Offensivkombinationen fand man immer wieder den Weg zum Korb und konnte sich freie Würfe erarbeiten. In den ersten vier Minuten fanden direkt vier 3-Punkt Würfe ihren Weg zum zwischenzeitlichen 9:9 ins Ziel. Auch im weiteren Spielverlauf zeigten beide Teams ein ansehnliches Angriffsspiel mit einem guten Gleichgewicht von Distanzwürfen und Penetrations. Da sich beide Teams langsam warm geschossen hatten, fielen bis zur ersten Viertelpause vier weitere 3-Punkt Würfe. Da sich keins der beiden Teams wesentlich absetzen konnte, ging es mit einer 25:22 Gästeführung in die erste Pause

Im zweiten Spielabschnitt sahen die Zuschauer dann ein ähnliches Bild wie schon in Viertel eins. Es ging munter hin und her und beide Mannschaften punkteten eins um andere Mal. Zur Mitte des zweiten Viertels konnten sich die Sachsen dann zum ersten Mal mit einem 8:0 Lauf etwas absetzen. Diesen Lauf konterten die Franken allerdings mit einem 12:4 Lauf ihrerseits, sodass man mit 46:44 aus Sicht der Gastgeber in die Halbzeit ging.

Offensitlich hatte der Coach der Bayern in der Pause die richtigen Worte gefunden. Wärhrend die Bayreuther jetzt stark das Chemnitzer Brett attackierten, schienen eben jene noch gedanklich in der Kabine zu sein. In dieser Phase konnte von Team Defense bei den Gästen keine Rede sein. auch offensiv lief es nun nicht mehr rund. Allein Andrew Jones und Bruno Albrecht verhinderten in dieser Phase, dass das Spiel zu Gunsten der Gastgeber kippte. Stand 26. Minute - 63:54. In den zweiten 5 Minuten des dritten Viertels schienen die Chemnitzer dann wieder so langsam auf dem Parkett zu sein. Vorne fand man nun wieder den Weg zum Korb und hinten konnte man sich den ein oder anderen Stop erkämpfen und so den Rückstand etwas verkürzen. Mit 72:67 ging es dann in die letzte Pause.

Im letzten Viertel schienen die Gäste aus Sachsen dann wie ausgewechselt. Man verteidigte nun sehr engagiert und attackierte fokusiert. Im gesamten vierten Spielabschnitt gestattete man den Gastgebern lediglich sieben Feldpunkte, während man selbst 17 Punkte aus dem Feld machen konnte. Dazu kam etwas Glück, dass die Bayreuther nur zwei ihrer sechs Freiwürfe verwerten konnten, um am Ende knapp, aber doch verdient mit 86:81 zu gewinnen.

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