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Mit Derbysieg in Richtung Klassenerhalt

Neumarkt (fbnm) Mit einer ganz starken Defensivleistung haben die Regionalliga-Korbjäger aus Neumarkt den ersten Oberpfälzer Derbysieg dieser Saison geholt und einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt genommen. Ihr 59:46-Erfolg über den Tabellennachbarn aus Regensburg am späten Sonntagabend war sehr zur Freude der Fans im Willibald-Gluck-Gymnasium nie gefährdet.Neumark Baskets

Zu wenig erlaubten die Hausherren bei ihrem dringend nötigen Triumph den Gästen aus der Domstadt, die im Hinspiel noch beachtliche 97 Punkte erzietl hatten, bei denen aber dieses Mal kein Akteur in den zweistelligen Punktebereich kam. Neumarkt springt durch den sechsten Sieg der Spielzeit wieder auf Rang sieben nach vorne und hält die Regensburger Kokurrenz auf dem vorletzten Tabellenplatz in Deutschlands fünfthöchster Spielklasse deutlich auf Abstand.

Wie es ist, wenn im Angriff überhaupt nichts zusammengeht, diese Erfahrung hatten die FIBALON Baskets erst vergangene Woche selbst gemacht, als sie mit unvorstellbaren 29 Punkten gegen Chemnitz über die 40 Minuten die Werte einer einzigen (schwachen) Halbzeit auflegten. Dieses Mal ließen sie es die Regensburger spüren, die nach acht gespielten Minuten schon 3:13 hinten lagen und die erste Auszeit brauchten. Noch einmal acht Minuten später waren die Gäste zwar auf 17:19 an den Hausherren dran. Es schien eine enge Partie zu werden. Doch dann kam der Abend ganz anders. Ein 9:0-Lauf der FIBALON Baskets bis zur Halbzeitpause beflügelte Neumarkt immens. Als dabei auch noch Center Artur Gudebski, sonst mit einer Quote von unter 50 Prozent, alle drei Freiwurfversuche in Serie versenkte, konnten die Baskets von einem ganz speziellen Tag ausgehen.

Das Team von Trainer Martin Ides sollte in der Folge mit einer herausragenden Quote von der Linie glänzen: 25 Treffer bei 28 Versuchen waren sicherlich der Garant für den Erfolg. Alleine Max Richter, der zuletzt noch mit einer schweren Verletzung an seiner Wurfhand ausgefallen war, versenkte alle acht Versuche. Mit insgesamt 12 Punkten führte er die Neumarkter zusammen mit Burim Aliu und Peter Prowosnik (beide 13) an. In den letzten fünf Spielminuten punkteten die Hausherren nur mehr von der Freiwurflinie, während die Regensburger ihr Heil in der bedingungslosen Offensive suchten. Doch deren Rückstand von 16 Zählern vor dem Schlussabschnitt (27:43) erwies sich schon als zu groß. Neumarkt brachte den völlig verdienten Sieg locker nach Hause und sicherte sich die Punkte gegen die direkte Konkurrenz.

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