Spielberichte

2. Regionalliga regnitztal Baskets – Raus aus dem Tabellenkeller (72:61)

Die Regnitztal Baskets haben es geschafft: Dank eines 72:61-Erfolges gegen Konkurrent USC Leipzig haben sich die Youngsters auf Tabellenplatz zehn der 2. Regionalliga Nord vorgeschoben.

Die Kositz/Finsinger-Mannschaft startete mit einem 11:0-Lauf in die Partie und setzte die Leipziger Hausherren damit von Beginn an kräftig unter Druck. USC-Chefcoach Kostja Sigal nahm postwendend eine Auszeit, sodass Leipzig anschließend besser ins Spiel fand. Davon ließen sich die Bamberger Nachwuchsspieler allerdings nicht beeindrucken und blieben ihrer Linie treu. Hatte man nach dem ersten Viertel mit 21:14 geführt, so blieben auch in Viertel zwei alle Spieler fokussiert und konnten ihre Führung zur Pause ausbauen. Dank hochprozentiger Trefferquoten von Plescher und Nicklaus lag man nach zwanzig Minuten mit dreizehn Punkten (39:26) in Front.

Der Seitenwechsel tat dem mannschaftsdienlichen Play der Brose-Truppe keinen Abbruch: Während Edwardsson und Plescher weiterhin von außen für Zähler sorgten, führte Heinrich Ueberall in gewohnt cleverer Manier Regie und schaffte es zusätzlich, selbst offensiv für wichtige Punkte zu sorgen. Das Trainerteam setzte seine Youngsters gut ein, sodass der Sieg auch in Hälfte zwei nicht in Gefahr geriet. Am Ende sicherten sich die Regnitztal Baskets verdient ihren dritten Sieg in Folge und sichern sich durch den 72:61-Auswärtserfolg den lang ersehnten zehnten Tabellenplatz.

So ist für die Regnitztal Baskets in der 2. Regionalliga Nord wieder alles offen. Besondere Brisanz hat daher das kommende Heimspiel gegen die Chemnitz 99ers 2 (Samstag, 20 Uhr in Strullendorf). Mit einem Sieg gegen die Sachsen könnten die Youngsters sich weiteren Abstand zum Tabellenende verschaffen und einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt  machen.

Für die Brose Bamberg Youngsters (Regnitztal Baskets) spielten: Nicklaus (16 Punkte / 0 „Dreier“), Edwardsson (15/4), Ueberall (15), Plescher (13/3), Höhmann (5/1), Uysal (3/1), Beck (3), Bulic (2), Brevet

Titans II vs TG Tropics Würzburg

Nach einem spielfreien Wochenende kam es am Sonntag zum Aufeinandertreffen der Dresden Titans II und der TG Tropics Würzburg. Bei Dresden wurde das Material auf Flügel unter der Woche knapp, da Nils Niendorf im Training umknickte und Camillo Thieme krankheitsbedingt absagen musste. Auf den großen Positionen meldeten sich allerdings Jakob Kleine-Natrop und Christian Lang zurück. Auch zurück melden konnte sich Coach Dainius Pleta, der im Rahmen des A-Lizenzlehrgangs die letzten 10 Tage in München weilte und in der Zeit von Rico Gottwald vertreten wurde. Trotz aller Rückmeldungen war bei Tabellenzweiter (Würzburg) gegen die neuntplatzierten Titans klar wer Favorit war.

Das Spiel begann allerdings ausgeglichen und vor allem Robert Zobel schien sich etwas vorgenommen zu haben, nachdem er vor zwei Wochen in Wolnzach nur auf einen Punkt bei fünf Fouls kam. Die Dresdner Nummer Fünf erzielte bis zur 6. Minute neun der ersten 13 Punkte seines Teams (13:12). Im Folgenden setzte sich Würzburg allerdings ab. Bis zum Ende des Viertels traf der Gast 3 Dreier und ging mit 22:31 in Führung. Dresden antwortete allerdings gleich zu Beginn des 2. Abschnitts durch Robert Haas (11 Punkte in 4 Minuten) und verbesserter Defense. Den 14:2 Lauf der Dresdner wollte aber vor allem der Würzburger Alexander Lauts nicht einfach so hinnehmen und ballerte der Dresdner Defense in 2 Minuten ganze 4 Dreier durchs die Reuse, wodurch der Gast seine soeben verlorene Führung wieder zurückgewann (16. Minute, 43:47). Allerdings schafften auch die Titans sich, in dieser nicht grad von harter Defense geprägten Partie, wieder offensiv auf dem Bogen zu einzutragen. Durch einen Korb im letzten Angriff ging man mit 55:53 in die Halbzeitpause.

Das dritte Viertel ging weiter wie das zweite endete. Punkte, Punkte, Punkte auf beiden Seiten, ohne dass sich jemand absetzen konnte. Würzburg scorte durch Horzella (11 Punkte in Folge) und Dresden mit einem Mix aus Zobel, Haas und Zenker. Mit 78 zu 77 ging es in die entscheidenden 10 Minuten. Beide Teams scorten jetzt vor allem aus der Mitteldistanz und von der Freiwurflinie. Bei Minute 35 stotterte der Würzburger Offensivmotor allerdings ein bisschen und dies nutzten die Mannen um Robert Haas, der an dem Tag der dominierende Spieler war, um sich vorentscheidend abzusetzen. Ein 11-0 Run bis zur vorletzten Minute stellte die Weichen auf Sieg (96:87). Auch wenn man beim anschließenden Stop-The-Clock-Spiel der Würzburger alles andere als locker blieb an der Freiwurflinie (2 von 11 FW), reichte der Vorsprung aus um ihn über die Zeit zu retten. Durch den 102:97 Erfolg konnte man dringend benötigte Punkte im Abstiegskampf einfahren. Dieser Sieg war allerdings nicht so viel Wert, wenn man ihm nicht ein Erfolgserlebnis nächste Woche in Litzendorf folgen lässt.

Topscorer der Partie waren Robert Haas (30 Punkte, 1 Dreier) und Robert Zobel (21 Punkte, 1 Dreier) auf Dresdner Seite sowie Alexander Lauts (23 Punkte, 7 Dreier) und Daniel Urbano (21 Punkte) für Würzburg.

VERDIENTE NIEDERLAGE IN NÖRDLINGEN

In der Regionalliga unterlag das Team der NINERS trotz einer kompletten Aufstellung mit 62-71 in Nördlingen, so dass die Tabellenspitze nun doch schon in größerer Ferne liegt. In einem sehr ausgeglichenen Spiel mit leichten Vorteilen für die Chemnitzer zur Halbzeit (35:31) und einem sehr guten Start in die zweite Halbzeit mit einem zwischenzeitlichen 10-Punkte-Vorsprung gelang es unserer Mannschaft nicht, vor allem defensiv genug defensive Stopps zu erreichen und Rebounds zu sichern, um das Ergebnis zu den eigenen Gunsten zu sichern. Auch im Angriff wurden viele einfache Korbleger in Überzahlsituationen verpasst, so dass man den Nördlingern letztlich zu einem verdienten Sieg gratulieren musste. Am nächsten Wochenende werden die U19-Spieler sich ganz auf ihre Aufgabe in der NBBL konzentrieren können, da sie in der Regionalliga spielfrei sein werden.

TSV WOLNZACH vs. Dresden Titans II

Ein schöner Tag auf der Autobahn lag vor den Dresdem Titans II bevor sie gegen den oberbayrischen TSV aus Wolnzach antreten konnten. Die Prüfungszeit an der TU Dresden reduzierte diese Woche schon die Centerrotation von Coach Pleta, aber Samstagmorgen musste auch noch Jakob Kleine-Natrop krankheitsbedingt absagen, weshalb man mit nur 3 Brechern *hust* die Fahrt antreten konnte. In Wolnzach angekommen stellte man auch noch fest, dass das Heimteam genau auf den großen Positionen massiv nachgebessert hatte. Während im Hinspiel Alsen als Center überzeugte (35 Punkte), fand er sich im Rückspiel nicht mal in der Starting Five wieder.

Auch ohne Alsen kam Wolnzach gut ins Spiel, ihre Bigs scorten in der Mitteldistanz und per Dreier. Zenker und Niendorf sorgten in Minute 6 auf Dresdner Seite für die einzige Führung im Spiel (9:11). Wolnzach startete dann allerdings viertelübergreifend einen 15:00 Run, mithilfe dessen sie schon im ersten Abschnitt doppelt so viele Punkte erzielten wie die Titans (22:11). Das zweite Viertel dominierten weiter die tiefen Spieler des TSV mit Rebounds und Punkten. Angefeuert von einer vollen Halle bauten sie ihre Führung zur Halbzeit auf 15 Punkte aus (44:29).

Im dritten Viertel konnte Dresden sich nochmal auf 8 Punkte heran kämpfen (26. Minute, 49:41) aber dann überpacte man ein bisschen und Wolnzach fand wieder seine Innenspieler, die für Punkte in Korbnähe sorgten (Ende 3. Viertel 57:46). Das letzte Viertel ging dann hin und her. Wolnzach machte nicht mehr als man musste, ließ Dresden noch ein paar Mal auf unter 10 Punkte heran kommen, aber fand dann immer wieder die richtigen Antworten. Dresden verlor das Spiel mit 75:63 und wohl in einer Auseinandersetzung beim Abklatschen auch noch ihren Aufbau Noah Berge, der von einem gegnerischen Spieler provoziert sowie ins Gesicht gefasst wurde und sich danach zu einer Beleidigung hinreißen ließ. Von der außerordentlichen Fairness des Gegenspielers abgesehen, sehen die Schiedsrichter immer erst die zweite Aktion und so bezahlte man somit auch nach Spielende noch Lehr- und wahrscheinlich auch bares Geld.

Dresden ist jetzt langsam unter Druck wieder Pluspunkte einzufahren, will man auch 2019 noch Regionalliga spielen. Chance dazu wäre am 18.02. gegen die TG Tropics aus Würzburg.

Topscorer der Partie war Michael Zenker (20 Punkte) für Dresden und Valerian Michael Viktor Zenk (16 Punkte, 1 Dreier) für Wolnzach.

2. Regionalliga regnitztal baskets – Erster Heimerfolg im neuen Jahr (76:75)

Mit einem knappen 76:75-Erfolg gegen den BC Erfurt ist der 2. Regionalligamannschaft der erste Heimspielerfolg im neuen Jahr gelungen.

Wer vermutet hatte, dass sich am Samstagabend ein deutliches da aufgrund der Tabellensituation vermeintlich vordefiniertes Spiel abzeichnen würde, wurde in Strullendorf eines Besseren belehrt. Denn der Tabellenletzte aus Bamberg machte es dem Tabellensiebten aus Erfurt von Beginn an schwer. Von den erfahrenen Regionalliga-Spielern aus der Thüringer Landeshauptstadt ließen sich Ueberall und Co. nicht beeindrucken und blieben dank gut herausgespielten Aktionen, allen voran dank Nicholas Tischler und Moritz Plescher auf Augenhöhe. Nach den ersten zehn Minuten trennte man sich also 22:22. Das Coaching-Duo Kositz/Finsinger schickte nun seine Big Men Nicklaus, Beck und Bulic ins Rennen, die  gemeinsam mit Felix Edwardsson und Heinrich Ueberall für Bamberger Punkte sorgten. Sukzessive erspielten sich die Brose-Youngsters einen Vorsprung und brachten diesen auch bis zur Halbzeit (52:43).

Entschieden war allerdings weiterhin nichts, denn nach der Pause kamen die Erfurter unter der Leitung von Head Coach Florian Gut erstärkt aus der Kabine und machten den Regnitztal Baskets an beiden Enden des Feldes Druck. Die Würfe fielen nun öfters, sodass Bamberg nochmals einen Gang hochschalten musste, um im Spiel zu bleiben. Zwar hielten sie ihren Vorsprung auch nach 30 Minuten bei 66:54, doch der BC Erfurt gab nicht auf und ließ sich nicht abschütteln. Mit fortlaufender Uhr wurde die Luft für die Brose Bamberg Youngsters zusehends dünner, denn Erfurt kam tatsächlich noch einmal gefährlich nahe heran. Auf Messers Schneide entschieden dann die letzten zwei Würfe das Spiel zugunsten der 2. Regionalligamannschaft aus Oberfranken, die mit dem knappen 76:75-Sieg den ersten Heimspielerfolg in 2018 verbuchen können.

Ein weiterer wichtiger Sieg steht damit auf der Habenseite der Regnitztal Baskets, die sich weiterhin mitten im Abstiegskampf befinden. Eine neue Chance auf Abstand zum Tabellenkeller bietet sich dann am 17. Februar 2018, wenn das junge Team beim USC Leipzig gastiert. 

Für die Brose Bamberg Youngsters (Regnitztal Baskets) spielten:  Tischler, N. (23 Punkte / 2 „Dreier“), Plescher (18/5), Ueberall (7), Edwardsson (7/1), Uysal (6/1). Beck (6), Nicklaus (4), Nowak, Bergmann, Saffer

2. Regionalliga regnitztal Baskets– Erster Auswärtserfolg unter Dach und Fach (76:69)

Grund zur Freude für die Brose Bamberg Youngsters: Am vergangenen Sonntag gelang dem Kositz/Finsinger-Team in der 2. Regionalliga Nord der langersehnte erste Auswärtserfolg. Mit 76:69 setzte sich das Bamberger Team gegen die Dresden Titans 2 durch.

Doch die Youngsters verschliefen den Start in das Spiel zunächst und lagen prompt mit 2:11 gegen die Hausherren von der Elbe zurück. Postwendend nahm das Coaching-Team eine Auszeit, die ihre Wirkung nicht verfehlte. Plescher und Co. wachten auf und spielten sich zum Ende der ersten zehn Minuten mit 21:22 aus Bamberger Sicht heran.

Im zweiten Viertel hatte sich der Brose-Nachwuchs dann schließlich gefangen und fand immer besser in die Partie. Besonders die Youngsters Nicolas Wolf, Henri Drell und Big Man Andreas Nicklaus punkteten für ihre Farben und hielten ihre Mannschaft im Spiel. Dresden, ebenfalls zu zehnt antretend, hielt allerdings dagegen und forderte die Oberfranken an beiden Enden des Feldes. Dank mannschaftlicher Geschlossenheit gelang es den Regnitztal Baskets schließlich, sich zum Pausentee mit 46:39 erstmals abzusetzen.

Auch im dritten Spielabschnitt behielten die Bamberger Gäste die Ruhe und nutzten die sich bietenden Chancen gut aus, um sich Stück für Stück in Front zu spielen. Neben Wolf, Drell und Nicklaus kamen auch Jekabs Beck, Kay Bruhnke, Nicholas Tischler und Heinrich Ueberall vermehrt zu Zählern. Besonders Ueberall führte erneut clever Regie und setzte seine Mannschaftskameraden gekonnt in Szene.

Hatte man nach 30 gespielten Minuten noch zwölf Punkte Vorsprung, so wurde es zum Ende des vierten Viertels noch einmal richtig spannend: Denn Die Brose Bamberg Youngsters ließen einen 13:0-Lauf zu und brachte die Titans nochmal in Schlagdistanz. Doch sie behielten einen kühlen Kopf und sicherten sich mit 76:69 knapp den so wichtigen ersten Auswärtserfolg der Saison.

Head Coach Kositz: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft und diesen Sieg. Das war ein wichtiger Schritt weg vom Tabellenende. Unser Ziel war es, Dresden unter 70 Punkten zu halten – das ist uns gelungen. Nun gilt es, die Energie aus diesem Spiel mitzunehmen.“

Bereits am 03. Februar 2018 erwartet die Regnitztal Baskets das nächste Heimspiel, wenn der BC Erfurt in Bamberg gastiert.

Für die Brose Bamberg Youngsters (Regnitztal Baskets) spielten: Wolf (17 Punkte / 1 „Dreier“), Nicklaus (15), Drell (15/2), Bruhnke (7/1), Beck (6), Tischler, N. (6), Ueberall (6), Plescher (4), Brevet, Uysal

2. Regionalliga regnitztal Baskets– Erster Auswärtserfolg unter Dach und Fach (76:69)

Grund zur Freude für die Brose Bamberg Youngsters: Am vergangenen Sonntag gelang dem Kositz/Finsinger-Team in der 2. Regionalliga Nord der langersehnte erste Auswärtserfolg. Mit 76:69 setzte sich das Bamberger Team gegen die Dresden Titans 2 durch.

Doch die Youngsters verschliefen den Start in das Spiel zunächst und lagen prompt mit 2:11 gegen die Hausherren von der Elbe zurück. Postwendend nahm das Coaching-Team eine Auszeit, die ihre Wirkung nicht verfehlte. Plescher und Co. wachten auf und spielten sich zum Ende der ersten zehn Minuten mit 21:22 aus Bamberger Sicht heran.

Im zweiten Viertel hatte sich der Brose-Nachwuchs dann schließlich gefangen und fand immer besser in die Partie. Besonders die Youngsters Nicolas Wolf, Henri Drell und Big Man Andreas Nicklaus punkteten für ihre Farben und hielten ihre Mannschaft im Spiel. Dresden, ebenfalls zu zehnt antretend, hielt allerdings dagegen und forderte die Oberfranken an beiden Enden des Feldes. Dank mannschaftlicher Geschlossenheit gelang es den Regnitztal Baskets schließlich, sich zum Pausentee mit 46:39 erstmals abzusetzen.

Auch im dritten Spielabschnitt behielten die Bamberger Gäste die Ruhe und nutzten die sich bietenden Chancen gut aus, um sich Stück für Stück in Front zu spielen. Neben Wolf, Drell und Nicklaus kamen auch Jekabs Beck, Kay Bruhnke, Nicholas Tischler und Heinrich Ueberall vermehrt zu Zählern. Besonders Ueberall führte erneut clever Regie und setzte seine Mannschaftskameraden gekonnt in Szene.

Hatte man nach 30 gespielten Minuten noch zwölf Punkte Vorsprung, so wurde es zum Ende des vierten Viertels noch einmal richtig spannend: Denn Die Brose Bamberg Youngsters ließen einen 13:0-Lauf zu und brachte die Titans nochmal in Schlagdistanz. Doch sie behielten einen kühlen Kopf und sicherten sich mit 76:69 knapp den so wichtigen ersten Auswärtserfolg der Saison.

Head Coach Kositz: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft und diesen Sieg. Das war ein wichtiger Schritt weg vom Tabellenende. Unser Ziel war es, Dresden unter 70 Punkten zu halten – das ist uns gelungen. Nun gilt es, die Energie aus diesem Spiel mitzunehmen.“

Bereits am 03. Februar 2018 erwartet die Regnitztal Baskets das nächste Heimspiel, wenn der BC Erfurt in Bamberg gastiert.

Für die Brose Bamberg Youngsters (Regnitztal Baskets) spielten: Wolf (17 Punkte / 1 „Dreier“), Nicklaus (15), Drell (15/2), Bruhnke (7/1), Beck (6), Tischler, N. (6), Ueberall (6), Plescher (4), Brevet, Uysal

Dresden Titans II vs Regnitztal Baskets

Im Vorprogramm des Pro B-Spiels in der Margon Arena kam es diesen Sonntag zum Aufeinandertreffen der Regnitztal Baskets und der Dresden Titans II. Nach einer sehr schlechten Leistung in der vorherigen Woche gegen Nördlingen sollte diese Woche wieder ein Sieg gegen den Tabellenletzten aus Oberfranken eingefahren werden. Die junge Gastmannschaft wurde dieses Mal allerdings durch Doppelstarter der Baunach Young Pikes aus der Pro A verstärkt. Bei den Titans fehlte krankheitsbeding weiterhin Robert Zobel.

Das Spiel begann ideal für die heimischen Titans. Schwierige Turn-Around-Shots von Zenker und Niendorf fanden alle das Ziel und so lag man gleich mit 11:3 in Front. Regnitztal startete dann allerdings ihren eigenen Run und erzielte 13 Punkte ohne Antwort des Gegners (11:16). Die Titans konnten auf diesen Run durch Trips an die Freiwurflinie antworten und erkämpften sich bis zum Ende des Viertels sogar wieder eine 1-Punkt Führung (22:21). Im zweiten Viertel zeigten sich erhebliche Abstimmungsprobleme in der Defense der Dresdner. Nach einfachen Pick-and-Roll-Aktionen gelang es den Baskets immer wieder ihre Center komplett blank unterm Korb anzuspielen, die dann das Spielgerät dankbar verwerteten. Außerdem sammelten vor allem die groß gewachsenen Flügel und Guards immer wieder Offensivrebounds für zweite und dritte Wurfchancen ein. Selber tat man sich schwer den Weg zum Korb zu finden und ging folgerichtig mit einem Defizit von 7 Punkten in die Halbzeit (39:46).

Im dritten Viertel konnten sich die Titans wieder heran kämpfen und verkürzten bis zur 24. Minute auf 2 Punkte (48:50), allerdings fingen sie sich zum Ende des Abschnitts nochmal einen 12:2 Lauf. Mit einer Bürgschaft von 12 Punkten ging es ins letzte Viertel (50:62). Mit Kontrolle des Rebounds und guter Kommunikation verwehrte man dem Gegner in den ersten 5 Minuten des letzten Abschnitts offensive Erfolgserlebnisse und egalisierte komplett den Rückstand aus den ersten 30 Minuten (63:62). Allerdings fand der Gast mit zunehmender Zeit wieder die Lücken in der Dresdner Verteidigung. Regnitztal setzte jetzt auf die Erfahrung Ihres Pro A Spielers Wolf, der entweder den Mitspieler fand oder selber scorte. In der Offensive fand man trotz unzähliger Pick-And-Rolls nicht mehr die erfolgreichen Abschlüsse und hinten fing man sich in den letzten zwei Minuten zwei Dreier, die das Spiel entschieden. Mit 69 zu 76 musste man sich auch dem Tabellenletzten geschlagen geben, gegen den man durch das Hinspiel (plus 13) zwar noch den direkten Vergleich gewann, aber durch diese Niederlage jetzt endgültig im Abstiegskampf angekommen ist.

Nächste Woche geht es Richtung München nach Wolnzach um dort hoffentlich wieder mit Zobel gegen Alsen und Co Punkte einfahren zu können.

Topscorer der Partie waren Zenker (20 Punkte, 1 3er) und Haas (18 Punkte) für Dresden, sowie Wolf (17 Punkte, 1 3er) für Regnitztal.

Ärgerliche Heimniederlage gegen Bayreuth

In der Regionalliga ging es am Sonntag gegen Bayreuth in der Schlossteichhalle sehr knapp zu in den Schlussminuten. Beim Spielstand von 87:90 drehte sich ein letzter Wurf unserer Mannschaft aus dem Ring heraus und ließ uns als Verlierer  an diesem Nachmittag zurück. Sucht man nach den Ursachen für die Niederlage, die das Team nun etwas von den Aufstiegsplätzen abrücken lässt, findet man sie ganz sicher in der Verteidigungsleistung in den ersten zweieinhalb Vierteln des Spiels. 41:46 stand es zum Ende der ersten Halbzeit, in denen nur wenige Angriffe der Bayreuther überzeugend gestoppt werden konnten. Erst Mitte des dritten Viertels fanden die NINERS den notwendigen Elan und die angemessene Agressivität bei zu diesem Zeitpunkt schon zwölf Punkten tief, um zurück ins Spiel zu finden und sich in die Position für die dramatischen Schlusssekunden zu bringen.Julius Seither avancierte mit 23 Punkten zum TopScorer der Bayreuther, auf Chemnitzer Seite beendete Aaron Kayser die Partie mit 22 PUnkten.

Spielbericht zum 2. Regionalliga Basketballspiel BG Litzendorf - TSV Wolnzach

Von Beginn an entwickelte sich ein sehr knappes und spannendes Spiel. Beide Teams kamen offensiv sofort in Schwung und die Führung wechselte ständig. Zur Halbzeit stand eine knappe Führung für die BGL auf der Anzeige (39:37). In der Kabine wurden die Nachlässigkeiten in der Verteidigung klar angesprochen und die Gastgeber waren gewillt, diese in Halbzeit zwei abzustellen. Doch unverständlicherweise bekamen die Litzendorfer die Gäste aus Wolnzach defensiv mit zunehmender Spieldauer nicht mehr in den Griff. Da nun bei der BGL auch offensiv der Faden riss, stand vor dem Schlussabschnitt ein halbwegs deutlicher Rückstand zu Buche (51:60). Die Gastgeber versuchten nochmal alles, um den Rückstand entscheidend zu verkürzen, dies gelang aber nicht mehr. Am Ende fällt das Ergebnis deutlich zu hoch aus, aber die Mannschaft um Trainer Sandyk muss sich in Zukunft deutlich steigern, um das Ruder wieder herumzureißen.

BG Litzendorf: Rockmann (22), Wimmer (11), Kolbert (10), Roch (8), Sperke (5), Schlaug (4), Slabu (4), Tuttor (3), Knauer, Ruhl, Zach, Ziegman

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