Vorberichte

MTSV sChwabing will sich gegen tabellenspitze beweisen

Drei Niederlagen in Folge. Vier Niederlagen in den letzten fünf Partien. So lautet die ernüchternde Bilanz des MTSV Schwabing seit Jahresbeginn. Jüngst setzte eine knappe Auswärtsniederlage beim Tabellenritten in Bad Aibling den Negativtrend fort. Auch am Wochenende zuvor hatte man grundsätzlich keine schlechte Partie gespielt und verlor aber doch mit wenigen Punkten gegen Tabellenführer Coburg. Beide Spiele waren zu gewinnen – das steht fest. Leider vereitelten fehlende Physis und Kämpfergeist die Siegespläne in beiden Spielen.

Am Wochenende will der MTSV nun endlich die Kurve kriegen. Am Samstagabend gastiert der Tabellenzweite VfL Treuchtlingen in Schwabing. Mit ihnen Punktegarant Stefan Schmoll und Tim Eisenberger. Beide führen die Liga in Punkten und Effizienz an. Trotzdem spielen die jungen Münchner für den Sieg. In der letzten Spielzeit konnten die Gäste, die jedes Jahr im oberen Tabellendrittel anzusiedeln sind, bereits geschlagen werden. Eine Wiederholung dieses Erfolges wäre gerade zu diesem Zeitpunkt ein wichtiger Befreiungsschlag für die Mannschaft aus München. Keine leichte Herausforderung - mit Disziplin und schnellem Spieltempo jedoch nicht unmöglich. Ein Sieg würde einen Platz in der oberen Hälfte der Tabelle vermutlich sichern. Abgesehen davon ist die Beendigung der aktuellen Abwärtsserie auch psychologisch von erstrangiger Bedeutung für das Team des MTSV.

Tip-Off ist am Samstag um 20.00 Uhr in der Münchner Morawitzkyhalle. 

Ansbach empfängt Tabellenersten aus Coburg

Die bisherige Leistung unserer Mannschaft ist trotz der Niederlage im letzten Spiel gegen den TSV Oberhaching mehr als großartig. So stehen wir nach 5 Siegen aus den letzten 7 Spielen bei 8 Siegen und liegen trotz Tabellenplatz 10 nur einen Sieg hinter den 6.-platzierten Oberhachingern. Zum möglichen Abstiegsplatz konnte man den Vorsprung auf 8 Punkte vergrößern.ansbach 2012

Im heutigen Heimspiel gegen den BBC Coburg geht es für unsere hapa Ansbach Piranhas gegen den Tabellenersten, der den Platz an der Sonne durch die Niederlage der Treuchtlinger und den gleichzeitigen eigenen 85:79-Sieg gegen Vilsbiburg wieder an sich reißen konnten.

Bester Punkte-Sammler in diesem Spiel war Fabian Franke, der neben 36 Punkten, auch 12 Rebounds für sich verbuchen konnte und das bei einer herausragenden Quote von 78,9%. Dass dies keine Eintagsfliege war, beweist ein Blick auf die Statistiken. So legt er über die komplette Saison gesehen, 20,7 Punkte und 7,3 Rebounds pro Spiel auf.

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Jenaer Regionalligateam empfängt bärenstarken Tabellendritten

jena scMit einem Heimspiel gegen den den TSV Breitengüßbach steht der Regionalliga-Mannschaft von Science City Jena am Samstagnachmittag der nächste dicke Brocken ins Haus. Das Team von Trainer Farsin Hamzei empfängt den starken Tabellendritten aus Franken ab 15.00 Uhr in der Halle des Jenaer Sportgymnasiums und könnte, einen Heimsieg vorausgesetzt, den nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Die jungen Saalestädter rangieren derzeit mit einer starken Aufsteiger-Bilanz von acht Siegen und 16 Punkten auf dem 9. Rang der Regionalliga Südost, starten nicht nur aufgrund ihrer 80:95-Niederlage aus der Hinrunde jedoch nur als Außenseiter in die Partie gegen das reboundstärkste Team der Liga.

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Baskets wollen Heimserie weiter ausbauen

Besser hätten die Jungs des VfL Treuchtlingen nicht in das neue Jahr starten können. Nach den wichtigen Siegen der vorherigen Wochen, konnte am letzten Samstag erneut ein Ausrufezeichen in der Senefelder- Schule gesetzt werden. Hier bezwang man den Tabellendritten aus Bad Aibling mit 72:62. Die Harlander- Truppe gehört somit weiterhin zu den Spitzenteams der RLSO.

Mit Rosenheim wartet nun jedoch der nächste schwere Gegner auf die VFL- Jungs, die nur zu gern ihre Heimserie von acht Siegen in acht Spielen fortsetzen und die Tabellenspitze verteidigen wollen. Dass Rosenheim ein brandgefährlicher und schwerer Gegner ist, stellte sich damals schon beim Auswärtsspiel heraus. Nach einem harten Kampf über 40 Minuten, konnte ein 79:87 auf das Konto der Baskets verbucht werden. Mit Topscorer Jguwon Hogges (17.9 Punkte), Dino Erceg, Ishmael Fontaine, Osvaldas Gaizauskas und Adrian Gheorghiu hat man gleich fünf ausländische Profis im Team. Zudem steht ihnen Center Marco Lachmann wieder zur Verfügung.

Die Spartans stehen zwar aktuell auf Platz zehn der Tabelle, haben aber in den vergangenen Spielen wichtige Siege gegen Bad Aibling und Leitershofen ergattern können. Es wird also erneut ein hartes Stück Arbeit, indem die Baskets ihre Bestleistung abrufen müssen, um gegen Rosenheim bestehen zu können. Wen Stephan Harlander ins Rennen schicken kann, entscheidet sich erst im Abschlusstraining am Freitag, da einige Spieler unter der Woche mit der Grippe-Welle zu kämpfen hatten.

Hier der gesamte Kader der VfL Baskets Treuchtlingen: Nico Jahnel, Kevin Vogt, Tim Eisenberger, Simon Geiselsöder, Claudio Huhn, Alexandros Mavropoulos, Stefan Schmoll. Jonas Rauch, Florian Beierlein, Jonathan Schwarz, Arne Stecher, Tobias Heinz.

Mit aller Macht zurück in die Erfolgsspur

 

bad aiblingNach drei Niederlagen in Serie und dem damit verbundenen Abschied aus der Meisterschaftskonversation wollen die Fireballs Bad Aibling am kommenden Samstag unbedingt wieder zurück in die Erfolgsspur finden. Dies wird in Anbetracht des Gegners aus Schwabing, aber sicherlich keine leichte Aufgabe.

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Richtungsweisendes Duell im Abstiegskampf

Die TenneT Young Heroes Bayreuth empfangen am Samstagabend mit GGZ Basket Zwickau einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf zum richtungsweisenden Duell in der Wagnerstadt. Durch eine Niederlage würden die Bayreuther dem drohenden Abstieg einen großen Schritt näher kommen. Um 17:30 Uhr ist Tip-Off in der Oberfrankenhalle.

Weiterhin rangieren die TenneT Young Heroes mit nur zwei Siegen nach 17 Spieltagen auf dem 14. und letzten Tabellenplatz der Regionalliga und haben sechs Punkte Rückstand auf die punktgleichen Tabellenelften (Zwickau) und -zwölften (Leitershofen). Aufgrund der aktuellen Konstellationen in der darüber liegenden ProB sowie der Regionalliga 2 ist davon auszugehen, dass ein vorletzter Tabellenplatz in diesem Jahr sicher nicht ausreicht, um in der Liga zu bleiben. Aus den verbleibenden neun Regionalligapartien müssen die Bayreuther deshalb so viele wie möglich gewinnen, um am Ende nicht in die 2. Regionalliga absteigen zu müssen. Da kommt ein Duell gegen den Viertletzten GGZ Basket Zwickau gerade recht für die Bayreuther. Jedoch hilft ihnen nur ein Sieg. Im Falle einer Niederlage gegen Zwickau hätten die Wagnerstädter bereits acht Punkte Rückstand auf die Sachsen, was bei dann verbleibenden acht Spieltagen kaum einholbar zu sein scheint.

Im Hinspiel in Sachsen aus dem vergangenen Oktober unterlag die Bundesligareserve, die damals ohne Point Guard Moritz Trieb angereist war, mit 84:78. Trotz des scheinbar knappen Resultats zeigte sie eine schlechte Leistung und hatte letztlich Glück, nicht höher verloren zu haben. Die Zwickauer, die damals in Guard Velishaev den treffsichersten Akteur mit 14 Punkten hatten, stellten die eigene Zone immer wieder geschickt zu und zwangen die Gäste somit dazu, Würfe von außen zu nehmen. Die gleiche Verteidigungstaktik von Zwickau ist auch diese Woche in der Oberfrankenhalle zu erwarten, weshalb sich die Bayreuther überlegen müssen, wie sie sich Würfe in Korbnähe erarbeiten können.

Die Sachsen haben einen sehr ausgeglichenen Kader, in dem gleich sieben Spieler im Schnitt zweistellig scoren, was sie für ihre Gegner fast unberechenbar macht. Am ehesten sticht noch Guard Hendrik Bellscheidt mit 16 Punkten, 6 Rebounds und 4 Assists heraus. Er war es auch, der sein Team am achten Spieltag fast zum Sensationssieg beim damaligen Tabellenzweiten in Bad Aibling geführt hätte. Lediglich ein später Bad Aiblinger Dreipunktwurf quasi mit der Schlusssirene verhinderte den Coup der Sachsen in Oberbayern.

Die Sachsen stellen also eine große Hürde für die TenneT Young Heroes dar. Dennoch ist ihnen bewusst, dass man Zwickau an einem guten Tag in Vollbesetzung schlagen kann. Aufgrund der Tabellensituation ist ein Sieg sogar fast schon Pflicht. Das meint auch Trainer Darko Mihajlovic: „Ein wichtiges Spiel für uns. Wir haben schon im Hinspiel nicht die richtige Energie aufs Spielfeld gebracht. Das darf uns nicht passieren.“

Kangaroos reisen zum Kellerduell

 

 

Das zweite Auswärtsspiel binnen einer Woche wartet auf die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen am Samstagabend. Die Kangaroos gastieren dann beim direkten Tabellennachbarn Longhorns Herzogenaurach (Spielbeginn 19.30 Uhr, zu verfolgen im Liveticker auf der Ligahomepage). Ein Spitzenspiel hingegen wartet auf die zweite Mannschaft der BG, die als Tabellenzweiter ebenfalls am Samstagabend beim allerdings unangefochtenen Spitzenreiter OSB Hellenen München zu Gast ist.

Die Partie in Mittelfranken ist für die Leitershofer natürlich von hoher Brisanz. Mit einem Auswärtssieg könnte man den Vorsprung in der Tabelle auf den samstäglichen Gegner auf dann sechs Punkte Differenz ausbauen, mit einer Niederlage hätten die Kangaroos die Longhorns wieder ganz dicht im Nacken. In guter Erinnerung ist in Stadtbergen natürlich noch das Hinspiel, als man seiner Zeit mit 78:64 den ersten Saisonsieg einfahren konnte. Allerdings trat Herzogenaurach, wie dies bei den sogenannten Farmteams mitunter vorkommt, damals mit einer stark dezimierten Truppe an. Damit ist am Samstag nicht zu rechnen, den Kooperationspartner Nürnberg Falcons ist in der 2. Bundesliga PRO A am Wochenende spielfrei, so dass deren Doppellizenzspieler allesamt für Herzogenaurach antreten können. Dazu landeten die Mittelfranken zuletzt einen Transfercoup und verpflichteten Kevin Wysocki. Ein alter Bekannter in Leitershofen, spielte der 30-jährige Forward auf einer seiner zahlreichen Basketballstationen doch 2014 auch bereits einmal für die BG und überzeugte auch damals mit guten Leistungen. Mit 21 Punkten im Durchschnitt hat sich der ehemalige Bundesligaspieler in der Regionalliga erwartungsgemäß schnell zurechtgefunden. Trainer Stefan Goschenhofer blickt wie immer aber eher auf seine eigene Mannschaft als auf den Gegner: „Auch wenn wir auf einen nominell sicherlich starken Gegner treffen, müssen wir unser Spiel durchziehen. In Rosenheim hat das letzte Woche ja nur eine Halbzeit geklappt. Solche Rückschläge kann die Mannschaft aber inzwischen wegstecken. Wir haben gut trainiert und fahren daher zuversichtlich nach Herzogenaurach, wollen intensiv verteidigen und im Angriff mutig auftreten“, so Goschenhofer. Emanuel Richter machte nach seinem Comeback unter der Woche weitere Fortschritte in Sachen Fitness, während Dominik Veney noch immer verletzt ausfallen wird.

Weitaus gelassener kann da in der 2. Regionalliga Süd die zweite Mannschaft nach München reisen. „Vom Papier her ist Erster gegen Zweiter natürlich ein absolutes Spitzenspiel. OSB München hat aber bereits vier Punkte mehr als wir bei einem ausgetragenen Spiel weniger. Mit einem Sieg wären sie dann praktisch durch. Natürlich werden wir aber versuchen, deren Meisterschaftsfeier noch ein wenig hinauszuzögern“, hofft Young Kangaroos Trainer Robert Mattis darauf, dass sich sein Team von der Niederlage letzten Sonntag in Passau wieder erholt hat. Das ursprüngliche Saisonziel Klassenerhalt hat der Leitershofer Trainer allerdings inzwischen korrigiert, Platz zwei darf es am Ende jetzt schon sein. Alle anderen Mannschaften der Kangaroos spielen am Wochenende ebenfalls erneut auswärts, erst nächste Woche geht es mit zahlreichen Heimspielen in der Stadtberger Sporthalle vor eigenem Publikum weiter.

Mit Selbstvertrauen zum Spitzenreiter

rosenheim sbr neuSBR-Basketballer gastieren beim VfL Treuchtlingen

Als klarer Außenseiter reist der Tabellenzehnte SB DJK Rosenheim zum Ersten der Basketball-Regionalliga Südost nach Treuchtlingen. Ein Spiel, bei dem es eigentlich nichts zu verlieren gibt, wie eine zugegebenermaßen ziemlich widersinnige Sportlerweisheit sagt. Denn natürlich hat eine Mannschaft in jedem Aufeinandertreffen etwas zu verlieren, auch wenn manche Punktverluste natürlich schmerzhafter sind als andere. Und wer SBR-Trainer Mario Knezevic kennt, der weiß, dass Verlieren für ihn immer schmerzhaft ist – egal gegen welchen Gegner.

Gleichzeitig ist er von Saisonbeginn an ein überzeugter Verfechter der These, dass die Liga in dieser Spielzeit so ausgeglichen ist wie selten und demzufolge jeder jeden schlagen kann. Deswegen war er auch einer der wenigen Verantwortlichen der Grünweißen, der trotz der zum Teil herben Rückschläge in der Hinrunde zumindest nach außen hin stets um Ruhe in den eigenen Reihen bemüht war. Und die letzten Wochen geben ihm recht: Die Spielklasse hat zu Beginn der Rückrunde einige Überraschungen gesehen, unter anderem auch den SBR-Sieg in Bad Aibling, der einen großen Anteil daran hat, dass die Rosenheimer zwar mit Respekt, aber auch mit Selbstvertrauen gegen Treuchtlingen antreten. Denn auch das Hinspiel hat gezeigt, dass das Spitzenteam um die beiden Ausnahmespieler Eisenberger und Schmoll nicht unverwundbar ist. Lange Zeit bot man da dem Favoriten Paroli und geriet erst im letzten Spielabschnitt ins Hintertreffen. Co-Trainer Christian März monierte damals unmittelbar nach der Niederlage ungewohnt deutlich den fehlenden Mannschaftsgeist seines Teams. Und genau in diesem Bereich hat er besonders in den vergangenen beiden siegreichen Spielen einen Wandel ausgemacht: „Endlich kann man erkennen, dass der Teamgedanke mehr in den Vordergrund rückt und Einzelinteressen dem gemeinsamen Erfolg untergeordnet werden.“ Ein Grund mehr also für den SBR, optimistisch in die Partie am Samstag zu gehen.

Duell mit "unberechenbarer Punktemaschine"

coburg ballMit den Baskets aus Vilsbiburg stellt sich am Sonntag um 16 Uhr die stärkste Offensive der 1. Basketball-Regionalliga Südost in der HUK-COBURG arena vor. Ein Heimsieg gegen den Tabellenfünften ist Pflicht, um im Titelrennen mit Treuchtlingen Schritt halten zu können.

Die Aufgabe wird aber alles andere als leicht – immerhin sind die Niederbayern mit knapp 92 Zählern pro Partie die „Punktemaschine“ der Liga. Bereits sechs Mal gelang der Mannschaft von Trainer Holger Prote in der laufenden Spielzeit eine dreistellige Ausbeute. Topteams wie Spitzenreiter Treuchtlingen oder Breitengüßbach wurden mit empfindlichen Pleiten nach Hause geschickt. Dass es dennoch nicht für ganz oben reicht, hat verschiedene Gründe. Zum einen ließen die Baskets oft die nötige Konstanz vermissen und leisteten sich diverse Ausrutscher gegen vermeintlich schwächere Kontrahenten. Zum anderen setzt den Vilsbiburgern momentan eine Verletzungsmisere gehörig zu und trug maßgeblich dazu bei, dass die letzten beiden Begegnungen in Bayreuth und gegen Oberhaching verloren gingen.

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Gelingt der nächste Sieg in Jena?

breitenguessbachAm kommenden Samstag müssen die Breitengüßbacher Regionalliga-Basketballer bereits um 15 Uhr bei der Bundesligareserve von Science City Jena ran.

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Brisantes Regionalliga-Duell in Zwickau

jena scMit einer schweren Bewährungsprobe in Zwickau steht der Regionalliga-Mannschaft von Science City Jena eine gleichsam wichtige wie auch schwere Aufgabe bevor. Das Team von Trainer Farsin Hamzei gastiert am Samstag ab 15.00 Uhr in der Zwickauer „ Mosel-Sporthalle“, geht ungeachtet des derzeitigen Tabellenstandes bei den spielstarken Gastgebern nur als Außenseiter ins Rennen. Während Science City als Aufsteiger der Regionalliga Südost derzeit mit sieben Siegen und 14 Pluspunkten auf dem 7. Platz im 14er Feld rangiert, lauern die Sachsen nach ihrem zuletzt erkämpften 87:84-Erfolg in Herzogenaurach mit vier Punkten Rückstand (11. Platz) darauf die statistische Lücke zu den Saalestädtern schließen zu können. 

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