Vorberichte

Neuling zu Gast

Zum ersten Spiel der neuen Saison ist der TTL Bamberg zu Gast. TTL Bamberg? Da war doch was. Genau, denn auch das letzte Pflichtspiel der Baskets war gegen die Gäste aus Oberfranken. Im Finale des Bayernpokals setzten sich die VfL-Jungs damals nach anfänglichen Schwierigkeiten recht souverän durch. Die Truppe von Rainer Wolfschmitt stieg als Nachrücker in die 1. Regionalliga auf, weil sowohl Nördlingen, als auch Leipzig auf ihr Teilnahmerecht verzichteten. Neben vielen jungen Spielern, die auch schon im Nachwuchskonzept von Brose Bamberg ausgebildet wurden, setzt der Liga-Neuling auch auf einen ausländischen Profi. Der Niederländer Frerik Adriaans soll vor allem unter dem Korb für Entlastung sorgen. Ein weiterer Neuzugang ist David Schmitt. Der 22-Jährige Point Guard kommt vom Liga-Konkurrenten Science City Jena. In der Saisonvorbereitung sorgte vor allem der Sieg gegen die Reserve des FC Bayern München für Aufsehen. Ein deutlicher Rückstand wurde in den Schlussminuten noch aufgeholt und in der Verlängerung sicherten sich die TTL-Jungs dann den 93:88-Sieg und damit den dritten Platz beim Vorbereitungsturnier in Breitengüßbach. Auf Seiten des VfL findet damit eine lange anstrengende Vorbereitung ein Ende. "Wir sind bereit und wollen unseren Jungs ein gutes Spiel bieten", so Trainer Stephan Harlander vor der Partie. 

GGZ Baskets empfangen BG Topstar Leitershofen

Diesen Samstag um 17 Uhr starten die Schumannstädter in der Moselhalle in die neue Saison 17/18.

Dabei kommt es gleich im Auftaktspiel zu einem heissen Duell mit Leitershofen, die ebenso wie Zwickau in der vergangenen Saison lange gegen den Abstieg kämpften.

Die letzten Wochen der Saisonvorbereitung waren trotz ansteigender Formkurve für die Muldestädter nicht leicht, denn Aufgrund von Praktika, Arbeit und Auslandseinsätzen standen Trainer Wolf sehr selten alle Spieler zur Verfügung. Zudem ist die Lücke die A.Andrus mit seinem familiär bedingten Abgang hinterlässt sehr schwer zu schliessen. Der erfahrene Flügel war stets auf und abseits des Parkett ein wahrer Sportsman, der durch seine Trefferqualitäten und seiner Erfahrung immer wichtige Impulse setzen konnte. Dafür soll jetzt C.Ullbricht mehr Verantwortung bekommen und steht dieses Jahr der Mannschaft komplett im Training und Spiel zur Verfügung. Auch wenn wir noch weit von unserem optimalen Leistungsvermögen entfernt sind, erwarte ich vollen Einsatz im ersten Spiel der Saison. 

Der Kern der Mannschaft ist wie auch bei Leitershofen komplett erhalten geblieben so dass die Teamchemie stimmt und trotz holpriger Vorbereitung ein spannendes Spiel zu erwarten ist.

Nach dem Vereinsfest vor ein paar Wochen und diversen Aktionen zu Zwickauer Festen, erhofft sich die Vereinsführung dieses Jahr auch ein paar mehr Zuschauer in der ausserhalb liegenden Moselhalle begrüßen zu können.

Das gesamte Team freut sich auf tatkräftige Unterstützung.

KANGAROOS STARTEN IN NEUE SAISON

Für die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen ist die traditionell sehr lange Basketball-Sommerpause  beendet. Am Samstag starten die Kangaroos mit der Auswärtspartie bei GGZ Basket Zwickau in die neue Saison der 1. Regionalliga Südost (Anpfiff 17 Uhr Zwickau, Sporthalle Mosel, live im Ticker auf der Ligahomepage). Für die Leitershofer stellt die Spielrunde ein kleines Jubiläum in Sachen Kontinuität dar, denn im zwanzigsten Jahr in Folge geht man nun hochklassig entweder in der Regionalliga oder der 2. Bundesliga an den Start.

So ganz ruhig verlief der Basketballsommer aber dann doch nicht. Zuerst machte der Deutsche Basketball Bund von sich Reden, der kurzfristig in der Regionalliga eine sogenannte „Local Player“ Regelung einführen wollte. Diese sah vor, dass immer mindestens zwei U23 Spieler auf dem Spielfeld (nicht auf dem Spielbericht) stehen müssen. Was im Umkehrschluss bedeuten würde, dass Teams dann im schlechtesten Fall während der Partie nur mit drei Akteuren hätten agieren dürfen!  Eine Vorgabe, die für die meisten Regionalligisten aktuell nur sehr schwierig bis gar nicht durchführbar wäre, weil die besten Jugendspieler inzwischen  oftmals schon weit früher von den großen Basketballzentren abgeworben werden und viele Spieler gerade auch nach dem Abitur ihre Heimatstädte verlassen. Am Beispiel der BG kann man besonders gut erkennen, wie paradox diese Regel wäre: Man hätte zwar aktuell vier Spieler im Kader, welche jünger als 23 Jahre sind. Vier weitere Akteure sind allerdings exakt 23 Jahre alt und würden dann nicht mehr darunter fallen. Geradezu absurd für die Stadtberger: Man hätte sogar 12 Spieler sozusagen aus der Region im Kader, hätte aber trotzdem große Mühen, die Local Player Regelung zu erfüllen. Nach zahlreichen Protesten und Diskussionen wurde die Regelung dann zunächst um ein Jahr verschoben, damit sich die Vereine entsprechend darauf vorbereiten können.

Zudem stand lange Zeit die Ligen Zusammensetzung nicht fest, weil sowohl die beiden Absteiger Nördlingen und Leipzig als auch der letztjährige ambitionierte Aufsteiger Bad Aibling der finanzielle Kollaps erlitt und die drei Teams ihre Mannschaften zurückzogen. Wer nun erwartet hätte, dass dies vielleicht zu etwas mehr Besonnenheit am Transfermarkt führen würde, sah sich getäuscht. War die Liga im letzten Jahr bereits stark wie nie zuvor, dürfte das Niveau sich dieses Jahr sogar noch einmal steigern. Teams wie Oberhaching oder Aufsteiger OSB Helenen München sorgten mit spektakulären Transfercoups für Aufsehen, zusammen mit den letztjährigen Topteams aus Vilsbiburg, Treuchtlingen, dem mit vielen Ex-Bundesligaspielern besetzten TSV Breitengüssbach sowie dem Bundesligafarmteam aus Gotha gibt es gleich eine ganze Reihe von ambitionierten Aufstiegsaspiranten.

Bei der BG sieht man diesem Treiben halbwegs gelassen entgegen. Man konnte die Mannschaft, die letzte Saison zumindest eine sehr erfolgreiche Rückrunde spielte, weitestgehend zusammenhalten. Lediglich Joshua Hart (Norwegen) und Raphel Braun, dessen Ausbildung bei der Polizei ein Regionalligaengagement zeitlich aktuell nicht zulässt und der künftig beim Bayernligisten TSV Gersthofen spielen wird, musste man ersetzen. Mit Bernhard Behnke, einem 2,10 Meter großen, erst 19 Jahre alten Center aus Ulm, der seit September in Augsburg studiert, und Quentin Tucker sowie Dominik Burgemeister aus der zweiten BG-Garnitur wurde diese Lücke geschlossen. Dazu konnte Jonathan Genck reaktiviert werden. Der 31-jährige, in den großen Leitershofer Zweitligazeiten als der sogenannte „Emotional Leader“ in die Gesichtsbücher eingegangen, soll das junge Team mitreißen und ihm Stabilität verschaffen. Genck pausierte zuletzt drei Jahre und widmete sich in dieser Zeit intensiv dem Thema Leichtathletik, sollte also in bester körperlicher Verfassung sein. Dazu wird Lewis Londene künftig nicht mehr per Doppellizenz für den TVA sondern ausschließlich für die Kangaroos auf dem Feld stehen. Der Umbruch fand dann auch eher neben dem Spielfeld statt, mit Ian Chadwick steht künftig ein Trainer an der Seitenlinie, der ebenfalls aber seit vielen Jahren bei der BG aktiv ist. Er wird unterstützt von Co-Trainer Daniel Hamberger. Stefan Goschenhofer hat die sportliche Leitung für alle Teams übernommen, Andreas Moser agiert künftig als Teammanager der ersten Mannschaft.

Letzterer äußerte sich auch zur Zielsetzung der neuen Saison: „Wir werden unser Konzept, ausschließlich auf Spieler zu setzen, die hier leben, arbeiten oder studieren, unbeirrt fortsetzen. Natürlich ist es in dieser Liga ein Risiko, erstmals ohne ausländischen Profi zu spielen. Wir investieren aber lieber noch intensiver in die Jugendarbeit, haben hier ja im Sommer zusammen mit den anderen Augsburger Vereinen die baramundi basketball akademie gegründet und werden hier in der U16-Bundesliga und der U14-Bayermliga antreten. Schön wäre natürlich, wenn wir am Samstag in Zwickau mit einem Sieg loslegen könnten. Ein Gegner, gegen den wir letztes Jahr einmal verloren und einmal gewonnen haben, weshalb mit einem engen Spiel zu rechnen sein dürfte“, so Moser.  

Saisonauftakt für Jenas junge Regionalliga-Basketballer

jena sc

Mit einem stark verjüngten Kader startet die 2. Mannschaft von Science City Jena am Samstag ab 14.00 Uhr in die bevorstehende Saison der Regionalliga Südost. Das Team des ebenfalls neu für die Thüringer an der Seitenlinie stehenden Trainers Christopher Schreiber empfängt auf dem Parkett der Trainingshalle hinter der Sparkassen-Arena – dem meTecno court – die Gäste der TSV Breitengüßbach. Die Reserve von Science City Jena geht in der vierthöchsten Spielklasse mit der Zielstellung Klassenerhalt an den Start. „Der Saisonbeginn ist immer so ein bisschen eine Wundertüte. Man weiß nicht, wo man selbst sportlich steht, wie stark der Gegner ist, hat nur wenige Anhaltspunkte, an denen man sich orientieren kann. Insofern werden wir auf uns schauen müssen“, sagt Trainer Chris Schreiber vor dem Heimspielauftakt gegen die Franken aus dem starken Bamberger Basketball-Programm.

„Güßbach hat in den letzten beiden Testspielen gegen das ProB-Team des BBC Coburg gewonnen, was für eine ziemlich starke Qualität der Gäste spricht. Wir kämpfen unterdessen mit einigen Verletzungsproblemen, konnten uns im Verlauf dieser Woche nicht sonderlich optimal auf das Duell vorbereiten“, sagt Schreiber. Mit den angeschlagenen Dominik Shusel und Marco Rahn befinden sich derzeit zwei wichtige Leistungsträger im Lazarett. Unterdessen dürfte Lasse Meier wohl einsatzfähig sein. „Mit Jan Heber, Moritz Schneider und Richard Rietschel werden uns aber drei von vier Doppellizenzspielern zu Verfügung stehen, die eine wichtige Rolle in unserem Team einnehmen“, so Schreiber.

Über den zurückliegenden Sommer hat sich die Struktur der Jenaer Mannschaft stark verändert. Erfahrene Routiniers und Leistungsträger wie Georg Glück und Moritz Morschhäuser sind aufgrund beruflicher Gegebenheiten ausgeschieden, Darian Cardenas hat sich nach Rostock in die ProB verabschiedet. Der US-Amerikaner Vincent Garrett wurde gegen den physisch stabileren Jacob Lawson getauscht und so besteht die Herausforderung für Trainer Chris Schreiber zunächst darin, eine homogene Einheit zu formen, sowie das diesjährige Erfahrungsdefizit mit jugendlichem Elan auszugleichen. Wie schnell dieses Vorhaben gelingt, wird eher sekundär vom Auftaktduell gegen Breitengüßbach abhängen. „Unser Anspruch muss sein, dass wir in jedes Spiel gehen, um zu gewinnen. Unabhängig von der Stärke des Gegners, von Verletzungen, Ausfällen oder anderen widrigen Komponenten. Wir wollen unsere jungen Spieler in ihrer Entwicklung voranbringen, die Zuschauer mit gutem Mannschaftsspiel unterhalten und am Ende des Tages natürlich sportlich erfolgreich auftreten“, sagt der 25-jährige Schreiber voller Motivation. Jugendlicher Elan, der seiner ebenfalls jungen Mannschaft gut tun dürfte.

OSB Hellenen 1. REGIO OPENER

Season preview - OSB Hellenen München


Autor: Sidney d'Almeida

 


Unsere Herren 1 geht runderneuert in die erste Regionalliga 1 Saison der Hellenengeschichte. Es ging mit guten Neuigkeiten los: unser Hauptsponsor OSB AG verlängerte die Zusammenarbeit mit den Hellenen um weitere zwei Jahre! Hierfür bedanken wir uns nochmal ausdrücklich.

In der Offseason passierte viel bei unseren Hellenen. Im August fing die Vorbereitung mit dem neuen Headcoach Chris Dictapanidis offiziell an. Die Ausrichtung ist und bleibt klar: wir wollen oben mitmischen! Der griechische Meistertrainer will sich erstmal etablieren: "Wir setzen keine langfristigen Ziele. Wir schauen Spiel für Spiel. Wir müssen erstmal dem Standard eines guten Teams gerecht werden. Unser Ziel ist es hart zu arbeiten, fokussiert zu bleiben, das Beste aus den Spielern rauszuholen und auf die Detailarbeit zu achten. Das Wichtigste ist der Zusammenhalt". Dann folgt einer seiner Lieblingssätze "Finish as we start". 

Unser Roster dieses Jahr ist stark verändert. Wir konnten Topscorer Omari KnoxJulian Lippert und Aidan Francois-Friis aus Deisenhofen loseisen. Später kam auch Ben Kitatu hinzu. Zudem schloss sich mit Alex Kleingütl ein weiterer erfahrener Regionalligist unserem Team an. Apostolis DiamantisGiannis VasileiadisMike Schmidbauer und Raphael Miksch sind aus der Meistermannschaft der 2. Regionalligageblieben und Giacomo May, Martin Deinhardt und der junge Andrej Dolguikh verstärken die Mannschaft. Thomas Pieciak und Nikitas Syrrakos nahmen die Möglichkeit wahr, als 'Practice Squad Teilnehmer' von der Erfahrung des Coaches zu profitieren und waren auch bei einigen der Testspielen dabei.

Unsere OSB Herren bereiteten sich intensiv auf die Saison vor. Das zeigt auch die Bilanz in sieben Tests innerhalb von drei Wochen: fünf Siege verbuchte man gegen News Release, dem FC Bayern 2 (ProB), und beim 47. Rosenheimer Herbstturnier. Zwei Niederlagen gab es anschließend beim Bartels Cupgegen die bayrische Konkurrenz aus Deisenhofen und Vilsbiburg.

Es hat sich einiges geändert. Rund um die OSB Hellenen hat sich ein Core Team aufgebaut. So wurde Dennis Rauscher als Team Manager eingebunden. Er kümmert sich um die Teamchemie innerhalb der Mannschaft. Dimitrios Linardou, Meistercoach der Regionalliga 2 ist nun erster Assistant Coach und Sidney d'Almeida ist neben der redaktionallen Aktivitäten rund um die Herren 1 auch im Training involviert. Zudem wurde ein professioneller Physiotherapeut verpflichtet, der bei FK Sarajevo arbeitete und auch die bosnische Fußballnationalmannschaft betreute: Jasmin 'Jasko' Mehicevic.

Die erste Regionalliga ist semi-professionell und so gehen unsere Jungs die Sache an. Abseits des Platzes ist jedoch eine eingefleischte Truppe zusammengewachsen, die auch so gerne miteinander abhängt. Ob beim gemeinsamen Football schauen oder bei der Neueröffnung eines Burger Ladens in Schwabing, die Jungs zeigen, dass ein guter Teamspirit herrscht.

Coach Chris und seine Jungs werden in dieser Saison zeigen was OSB Hellenen Basketball bedeutet und hoffen auf die Unterstützung unserer zahlreichen Fans im neuen Hellenen Dome an der Kapschstraße.

 

 

HEADCOACH: CHRISTOS DICTAPANIDIS

ASSISTANT COACHES: DIMITRIOS LINARDOU, SIDNEY D'ALMEIDA

TEAM MANAGER: DENNIS RAUSCHER

Großes Familienfest der SBR-Basketballer

rosenheim sbr neuHerren-Regionalligateam startet in die neue Saison

Gerne erinnert man sich bei den Verantwortlichen des SB DJK Rosenheim an die Eröffnung der letztjährigen Spielzeit an der Ebersberger Straße zurück. Bei der Saisonpremiere schwebte ein Hauch von Bundesliga-Atmosphäre durch die mit knapp 1000 Zuschauern voll besetzte Gaborhalle und die Zuschauer bereuten ihr Kommen nicht, boten die Sportbündler gegen den späteren Meister aus Coburg doch eine sehr ansehnliche Partie, die erst im Verlauf der zweiten Hälfte von den favorisierten Gästen für sich entschieden werden konnte.

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Bundesliga-Talentschmiede zu Gast

Zum letzten Saisonspiel ist am Samstag die zweite Mannschaft von Science City Jena in der Senefelder-Halle zu Gast. Die Gäste aus Sachsen stehen aktuell mit 14 Siegen und 11 Niederlagen auf Rang 6. Als Aufsteiger gerieten sie in der gesamten Saison kein einziges Mal in Abstiegsgefahr. Die Mannschaft von Farsin Hamzej, die zum Großteil aus Spieler aus der eigenen Nachwuchsabteilung besteht, wird angeführt von US-Amerikaner Vincent Garrett. Der Flügelspieler erzielt pro Partie aktuell 22,8 Punkte und gehört damit zum beste, was die Regionalliga zu bieten hat. Seine Klasse zeigte er auch in der vergangenen Woche. Gegen die TuS Bad Aibling, die auch morgen zum Final Four des Bayernpokals nach Treuchtlingen kommt, erzielte er 33 Punkte und angelte sich 10 Rebounds. Der Rest ist der Jenaer Mannschaft besticht vor allem durch Ausgeglichenheit. Insgesamt kommen zehn Spieler auf über 5,0 Punkte pro Partie.

Zum Abschluss ein Sieg fürs heimische Publikum

rosenheim sbr neuSBR-Basketballer empfangen GGZ Basket Zwickau zum Saisonfinale

Lange mussten die Zuschauer der Basketballer des SB DJK Rosenheim in dieser Spielzeit warten, bis ihre Mannschaft ihnen den ersten Heimsieg bescherte: Erst Anfang Dezember ließ mit Ansbach erstmals ein Team die Punkte in der Gaborhalle zurück. Zuvor wurde die Geduld der heimischen Fans oft arg strapaziert, und auch insgesamt muss man sagen, dass die Highlights in eigener Halle etwas rar gesät waren. Das soll sich zumindest heute nochmals ändern, wenn die Grünweißen am letzten Spieltag der 1.Regionalliga Südost die Gäste aus Zwickau um 18Uhr in der Gaborhalle empfangen. Dann wollen sich die SBRler mit einem Sieg von ihren treuen Anhängern verabschieden.

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Der krönende Abschluss

coburg ballZum Schlussakkord einer Traumsaison empfängt Regionalliga-Meister BBC COBURG am Samstag, den 8.4., um 18 Uhr die TSV Oberhaching Tropics in der HUK-COBURG arena. Trotz Feierstimmung und spannungsbefreiter Ausgangslage wollen die Vestestädter sich unbedingt mit einem Sieg in Richtung 2. Bundesliga Pro B verabschieden.

„Jede Spielzeit bleibt so in Erinnerung, wie man sie beendet“, weiß Mario Matic, Headcoach beim Tabellenachten aus dem Münchner Umland. Dementsprechend fällt seine Losung für den Auswärtsauftritt seiner Mannen beim bereits feststehenden Titelträger BBC COBURG aus: „Wir wollen in Oberfranken gewinnen und freuen uns auf die große Kulisse und eine super Stimmung.“

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Saisonfinale für Kangaroos in Vilsbiburg

 

 

Für die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen steht am Samstag das letzte Saisonspiel auf dem Programm. Nach einer langen und kräftezehrenden Saison gastieren die Kangaroos dann beim aktuellen Tabellenzweiten Vilsbiburg Baskets (Spielbeginn bereits um 18 Uhr, Liveticker auf der Ligahomepage),

Im tiefen Niederbayern geht es dabei nur auf den ersten Blick um die sprichwörtliche goldene Ananas. Denn das Heimteam um Trainer Holger Prote will sich mit einem Sieg noch die Vizemeisterschaft in der Regionalliga sichern. Den ersten Matchball hierzu vergab man vor Wochenfrist mit einer Niederlage in Breitengüssbach, nun soll dieses Unterfangen im zweiten Anlauf glücken, denn die punktgleichen Konkurrenten aus Treuchtlingen und Bad Aibling schielen auch noch auf diesen wenn auch nur inoffiziellen Titel. Richten soll dies bei den Baskets in erster Linie ihr offensiv eminent starkes Importquartett, bestehend aus Kendall Timmons, John Boyer, Joshua Guddemi und Lubos Novy, die im Schnitt zusammen rund 65 Punkte pro Partie auflegen. Aber auch für die Leitershofer schließt sich am Samstag ein wenig der Kreis. Die 52:111 Schlappe aus dem Hinspiel gegen diesen Gegner ist noch in denkbar schlechter Erinnerung. Damals kassierte man fast so viele Gegenpunkte wie Vilsbiburg Stadteile hat, nämlich deren erstaunliche 152! Es war der absolute Tiefpunkt der BG in dieser Saison. Zu dieser Zeit gab keiner mehr einen Pfifferling auf den Klassenerhalt der Stadtberger in der 1. Regionalliga, das Ende der Geschichte ist bekannt. Dieser ist nun bereits seit 2 Wochen unter Dach und Fach, dementsprechend kann man unbeschwert an die Große Vils fahren und möchte sich mit einer ansprechenden Leistung aus der Saison verabschieden.

Diese naht nun auch für die anderen Kangaroo-Teams dem Ende entgegen. Die zweite Mannschaft schloss letztes Wochenende die Saison in der 2. Regionalliga mit einem Auswärtssieg in Gröbenzell auf einem mehr als guten vierten Platz ab. Die U16 belegte bei der Bayerischen Meisterschaft zwar nur den sechsten Platz, war aber mehr als alle anderen Teilnehmer durch die Regel benachteiligt, die besagt, dass bei diesem Turnier die jeweiligen JBBL Spieler nicht eingesetzt werden dürfen und man dadurch auf viele U14 Spieler zurückgreifen musste. Die Ü35 bestreitet am Sonntag in Baldham bei München den südostdeutschen Vorentscheid zur deutschen Meisterschaft und hofft auf mehr Glück als die etwas älteren Kollegen der Ü40. Diese schmerzte letzte Woche beim selben Entscheid in Rosenheim weniger das frühzeitige Ausscheiden sondern eher die Tatsache, dass sich drei Spieler sehr schwere Verletzungen zuzogen. Nach diesem Wochenende sind dann darüber hinaus nur noch die U10 und die U12 mit den schwäbischen „Final Fours“ Anfang Mai im Spielbetrieb.

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