Zum Abschluss in Ansbach zu Gast

breitenguessbachAm letzten Spieltag der diesjährigen Regionalliga-Saison sind die Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach am kommenden Samstag um 18 Uhr in Ansbach zu Gast.

 

Mit dem Sieg am vergangenen Wochenende gegen die Baskets Vilsbiburg gelang nicht nur ein weiterer Sieg gegen ein Topteam der Liga, sondern auch die Absicherung des 5. Platzes. Da Science City Jena 2 (Sechster) einen Sieg weniger auf dem Konto und auch den direkten Vergleich gegen den TSV Tröster verloren hat, können die Thüringer diesen nicht mehr aus den TOP 5 verdrängen. Auch nach vorne geht für die Oberfranken nichts mehr. Das Verfolgertrio Vilsbiburg, Treuchtlingen und Bad Aibling (Plätze 2-4) hat jeweils eine Bilanz von 17 Siegen und 8 Niederlagen und liegt somit uneinholbar vorne. Somit geht es für die Güßbacher um nicht mehr viel, außer einem Sieg zum Saisonabschluss. Diesen wollen die Jungs von Headcoach Johannes Laub unbedingt einfahren um die Saison mit 16 Siegen und 10 Niederlagen zu beenden.
Auch für den Gegner aus Ansbach geht es um nichts mehr. Nachdem die Mittelfranken vor zwei Wochen gegen Rosenheim mit 73:67 gewannen, war der Klassenerhalt gesichert. So konnten sie sich am letzten Samstag sogar eine Niederlage (94:82) gegen den Drittletzten Zwickau erlauben. In der Tabelle liegen sie mit 10 Siegen und 15 Niederlagen auf dem zehnten Rang, punktgleich mit dem elftplatzierten Leitershofen/Stadtbergen.
Das Hinspiel kurz vor Weihnachten in der Hans-Jung-Halle war eine Machtdemonstration der Tröster-Truppe. Damals brannte man ein unglaubliches Offensivfeuerwerk ab und gewann schlussendlich, auch in der Höhe verdient, mit 102:67. Grundstein für den Sieg war das erste Viertel, als die gelbschwarzen einen tollen Start erwischten und nach 6 Minuten bereits mit 24:2 führten. Dass es am kommenden Samstag auf keinen Fall so einfach wird, wie im Hinspiel, das ist jedem TSV-Akteur klar. Ansbach zeigte in der Rückrunde deutlich bessere Leistungen und setzte beim 97:72-Erfolg in Jena, beim 86:58-Derbysieg gegen Treuchtlingen oder bei der knappen 77:80-Niederlage gegen Ligaprimus Coburg einige Ausrufezeichen. Die Oberfranken sind also gewarnt und gehen, trotz der Ausgangssituation, voll fokussiert in die Partie. Aufpassen sollte man auf den Ansbacher Topscorrer Freer, der im Schnitt 22 Punkte erzielt, 5 Rebounds holt und zudem 2 Assists verteilt. Wenn es den Breitengüßbachern gelingt, dass man Freer ähnlich gut verteidigt wie beim Hinspiel, dann wäre das eine gute Grundlage für den Auswärtserfolg. In der Offensive sollte man einfach an die Leistung vom Heimspiel am vergangenen Samstag anknüpfen.

 

 

Breitengüßbach: D. Dippold, J. Dippold, T.Dippold, Engel, Heide, Kapp, Klaus, Kwasniak, Land, Lorber, Lurz, Wagner

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