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Spielberichte

MTSV Behauptet sich zuhause gegen Bayreuth

Nicht mit optimalen Voraussetzungen trat der MTSV Schwabing am Sonntag gegen seine Gäste aus Bayreuth an. Coach Robert Scheinberg und Point Guard Dimi Mrdja trafen nach dem All Star Event in Bonn erst am Morgen wieder in München ein. Außerdem musste das Team wie geahnt auf Fynn Fischer, der auf dem Adidas Next Generation Tournament in Kaunas eingespannt war, sowie auf Oscar da Silva, der verletzungsbedingt ausfiel, verzichten. Einen kleinen Trost versprach jedoch die Rückkehr von Moritz Sanders in die Aufstellung der Münchner.

Dass das Team nicht voll besetzt war merkte man dem Spiel der Schwabinger in den ersten Minuten sofort an. Offensiv wollte beiden Mannschaften nicht viel gelingen. Chris Würmseher änderte dies mit drei Abschlüssen in Folge. Danach waren es jedoch die Gäste, so schien es, die die Oberhand gewannen. durch Treffer von Außen durch Dejworek, Kral und Adler bauten sie sich eine 10-Punkte-Führung auf, die Robert Scheinberg mit einer Auszeit beenden musste. Beherzt kämpfte sich das junge Münchner Team zurück. Gutes Teamspiel führte zu tollen Aktionen, darunter Dreier von Mrdja und Rosenthal und einem spektakulären Putback-Dunking von Anthony Okao. Bis zur Halbzeit konnte eine 9-Punkte-Führung herausgespielt werden. 

Nach der Halbzeit machte das Team aus München dann 'den Deckel zu'. Ein 9-0 Lauf ließ die Gäste verzweifeln. Bis zu 24 Punkte Abstand brachte man zwischen sich ui´nd die gegnerische Mannschaft. Mit wunderschönem Basketball obendrein. Zwei Alley-Oop-Anspeile auf William McDonald und weitere Dunks von Okao beflügelten die Münchner. Seitens der Gäste hielten lediglich Moritz Trieb mit 14 und Nils Dejworek mit 13 Punkten dem Druck der Gastgeber stand. Der MTSV bewies jedoch, dass er an diesem Abend die bessere Mannschaft war und erzielte durch uneigennütziges Speil nach präzisen Pässen immer wieder einfache Körbe. An der Niederlage konnten die Gäste auch in den letzen Minuten nichts mehr ändern und so sicherte sich der MTSV den Sieg und festigte den sechsten Tabellenrang. Bayreuth bleibt mit nur einem Sieg Tabellenschlusslicht.

Für Schwabing spielten: Darouiche, Würmseher (17), Mrdja (10), McDonald (7), Klughardt (5), Rosenthal (5), Okao (16), Manzur (13), Obiesie, Ballhausen (5), Wohlers (6), Wohofsky.

Nächstes Wochenende werden die Schwabinger gegen den Stadtrivalen in Oberhaching antreten. Spielbeginn ist am Sonntag, den 22.01. um 16.00 Uhr in Oberhaching

Piranhas holen sich den nächsten Sieg

Nach dem Sieg im Auswärtsspiel der hapa Ansbach Piranhas in Leitershofen, konnten sie sich im Derby mit einer tollen Mannschaftsleistung auch gegen den Konkurrenten aus Herzogenaurach durchsetzen. Nach einem schwachen Start und einem 5:17-Rückstand, fanden die Piranhas wieder zurück ins Spiel und beendeten das 1. Viertel mit 20:21 noch recht knapp.ansbach 2012

Im 2. Spielabschnitt zeigte die Ansbacher Mannschaft dann aus welchem Holz sie geschnitzt ist, allen voran unser Nicholas Freer, der mit einer Vielzahl an Flugeinlagen und seinem butterweichen Handgelenk den Gegner zur Verzweiflung brachte. Insgesamt zeigte er sich dieses Mal, nach seiner Gala-Vorstellung in Leitershofen, als er 28 Punkte sammeln konnte, für ganze 34 Punkte, 8 Rebounds, 3 Assists, 2 Ballgewinne und 2 Blocks verantwortlich!

Mit 28:15 ging das 2. Viertel an die Ansbacher Mannschaft!

Das 3. Viertel konnten die Gäste ausgeglichener gestalten. Dennoch ging auch dieser Abschnitt mit 21:19 an die grün-weißen Farben. Kurioserweise gingen alle 21 Punkte auf das Konto von Freer (16) und Imberi (5).

Ansonsten verwalteten die Mannschaft von Trainer Dean Jenko den Vorsprung und damit endete das letzte Viertel leistungsgerecht mit 23:23 unentschieden, den Sieg im Derby blieb aber in der Hauptstadt Mittelfrankens!

Ausführlicher Spielbericht und die Highlights auf https://www.tsvansbachpiranhas.de/2017/01/15/15-saisonspiel-longhorns-herzogenaurach/

 

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Baskets erkämpfen sich Heimsieg

Das war ein harter Kampf bis ins Schlussviertel für die VfL Baskets Treuchtlingen gegen den TSV Oberhaching-Deisenhofen. Erst in den letzten zehn Minuten erspielte sich der Tabellenführer einen Vorsprung, nachdem sie nach dem ersten Viertel sogar mit 23:20 zurücklagen. Allerdings eroberten sie sich schon im zweiten Abschnitt die Führung und als Claudio Huhn per Dreipunktspiel auf 39:30 erhöhte hatten die Treuchtlinger ihren Rythmus gefunden. Doch zwei Dreier, ein verwandelter Freiwurf und anschließend ein Dreier von Frieder Diestelhorst verkürzten die Baskets-Führung zur Pause auf 43:40. Im dritten Viertel das gleiche Spiel, immer wenn die VfL-Jungs sich ein kleines Polster erspielten hatten die Gäste eine Antwort. Mit 57:53 ging es ins letzte Viertel, wo die Gastgeber sich dann früh ein kleines Polster erspielten. Schnell setzten sie sich auf 64:55 ab. Tropics-Coach Mario Matic versuchte den Lauf mit einer Auszeit zu bremsen, doch die Baskets hatten nun ihren Rythmus gefunden und bauten den Vorsprung bis zur Schlussirene auf 81:64 aus. “Wir haben im letzten Viertel endlich richtig verteidigt. Das war der Schlüssel zum Sieg. Offensiv haben wir aber sicherlich noch Luft nach oben”, so Stephan Harlander nach der Partie.


Für Treuchtlingen spielten: Kevin Vogt, Tim Eisenberger (12 Punkte, 9 Rebounds, 8 Assists), Simon Geiselsöder (14, 5 Rebounds), Claudio Huhn (13, 4 Assists, 4 Rebounds), Alexandros Mavropoulos, Jonas Rauch (3), Florian Beierlein (18), Lars Stecher, Tobias Heinz.

 

Für Oberhaching am erfolgreichsten: Omari Knox (32 Punkte, 10 Rebounds), Frieder Diestelhorst (11), Thorsten Walter (7).

Kangaroos überraschen in Zwickau

Die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen hat im Abstiegskampf der 1. Regionalliga Südost ein deutliches Lebenszeichen von sich gegeben. Am Samstag gewann man die Auswärtspartie bei GGZ Basket Zwickau mit 88:81 (50:35) und beendete dadurch eine sechs Spiele andauernde Niederlagenserie. Auch die zweite Mannschaft sorgte für ein Ausrufezeichen und siegte beim Titelkandidaten München Basket überraschend mit 70:59, übernahm dadurch vorübergehend von den Oberbayern sogar deren zweiten Tabellenplatz in der 2. Regionalliga Süd.

Nach den verletzungsbedingten Ausfällen traten die Kangaroos nur mit acht Spielern den weiten Weg nach Sachsen an. Trotz winterlicher Wetterverhältnisse verlief die Reise dorthin problemlos, und auch in die Partie kam die BG bestens hinein. Von Beginn an sah man der Mannschaft an, dass sie gewillt war, aus Zwickau etwas mitzunehmen und vor allem während der Woche intensiv an der Verteidigungsintensität gerabeitet hatte. Das erste Viertel verlief dabei weitestgehend ausgeglichen und brachte eine knappe 22:20 Führung für die Kangaroos mit sich. In den zweiten zehn Minuten drehte man dann gleich richtig auf. Die gute Abwehrarbeit führte zu schwierigen Schüssen für den Gegner, hieraus resultierten dann auch zahlreiche Rebounds und einige Ballgewinne für die Leitershofer. Und wenn man eben in der Defensive nicht jeden Ball aus dem eigenen Korb herausholen muss, wie in den letzten Wochen so oft geschehen, wächst dann auch die Sicherheit im Angriff parallel dazu. Praktisch jeder Spieler ließ sich nun anstecken, auch im Angriff Aktionen zu kreieren. Die Partie lief jetzt richtig rund und bis zur Halbzeit leuchtete eine 50:35 Führung für Stadtbergen von der Anzeigetafel der örtlichen, nur spärlich besetzten Sporthalle Mosel. Wann hatte es das zuletzt gegebn bei der BG: Eine gewonnene Halbzeit, zwei gewonnene Viertel, 50 Punkte im Angriff und nur deren 35 in der Verteidigung!

Allerdings war dann auch am Samstag das schon fast notorisch schwache drittel Viertel bei den Kangaroos zu sehen. Die Sachsen mit ihren vielen Routiniers bäumten sich jetzt noch einmal auf und vor allem den Ex-Bundesligaspieler Hendrik Bellscheidt bekam Leitershofen nur noch schwer in den Griff. Schnell schwand das Selbstvertrauen, Zwickau holte Punkt um Punkt auf und glich praktisch mit Ende des dritten Viertels zum 65:65 aus. Die Fans zu Hause am Leitershofer Liveticker befürchteten wohl schon wieder dasselbe Procedere wie so oft, vor allem weil die Zwickauer auch in den letzten zehn Minuten gleich einmal auf 70:65 erhöhen konnten. Allerdings hatten sie wohl nicht Julian Breuer auf der Rechnung, denn das 20-jährige BG-Eigengewächs konterte sofort mit zwei erfolgreichen Dreiern, machte überhaupt an diesem Tag sein bisher mit Abstand bestes Saisonspiel. Diese Würfe brachten den Leitershofern plötzlich wieder die Sicherheit zurück, mit viel Kampf und Einsatz gelang es nun, wieder Punkt um Punkt davonzuziehen. Michael Dorsch führte jetzt erneut souverän Regie, Nedim Hadzovic und vor allem der unermüdliche Milan Tesic sicherten sich jetzt wieder fast alle Rebounds. Die Frage war nun, was passiert in den letzten Spielminuten? Wie würden sich die Kräfteverhältnisse entwickeln, denn beide Mannschaft hatten sogenannte „kurze“ Rotationen gespielt? Würde sich die Erfahrung Zwickaus oder die Jugend der Leitershofer durchsetzen? Es sei vorweggenommen, die Kangaroos brachten das Spiel souverän über die Runden, vor allem weil weiterhin alle Spieler Korbgefahr ausstrahlten. Zwei sicher verwandelte Freiwürfe von Raphael Braun brachten dann kurz vor dem Ende die definitive Entscheidung für einen vielumjubelten, aber auch dringend benötigten Auswärtsspiel. Die zähe Heimreise aus dem verschneiten Sachsen ließ sich da doch gleich besser angehen.

Am kommenden Samstag geht es für die Leitershofer in eigener Halle gegen den Tabellenvierten TSV Tröster Breitengüßbach weiter (Anpfiff 19.30 Uhr). Man darf gespannt sein, ob das Team um Trainer Stefan Goschenhofer das Selbstvertrauen aus Sachsen dann auch in die Stadtberger Sporthalle transferieren kann.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Hart (16/2 Dreier), Nicolas Breuer (5/1 Dreier), Julian Breuer (16/2 Dreier), Braun (8), Uhlich (10/1 Dreier), Dorsch (13/1 Dreier), Hadzovic (14), Tesic (6).

Beste Werfer Zwickau: Bellscheidt (21), Endig (17), Nagler (14), Fraas (11).

Die witterungsbedingte schwere Anreise hatte dann an diesem Samstagnicht die erste Mannschaft, sondern die Young Kangaroos auf der relativ kurzen Anreise nach München. Man kam direkt in den nachmittäglichen Schneesturm, geriet in Stau und war erst wenige Minuten vor Anpfiff in der Halle an der Dachauer Straße. Beeindruckend kann das team um Coach Robert Mattis in diesn Tagen aber nichts, und so fand die momentan fast schon unheimliche Siegesserie auch bei den ambitionierten Landeshauptstädtern ihren Fortgang. Nach dem 70:59 Auswärtssieg steht das Team nun tatsächlich auf Platz zwei in der Tabelle.

BGL II: Burgemeister (7), Kaufeld (2), Mayer (4), Nimphius (20), Oertel (2), Scheurer (8), Schöfbeck, Strass, Tucker (27).

Stimmen zum Spiel:

BG-Trainer Stefan Goschenhofer: „Wir haben zwar 88 Punkte im Angriff gemacht, das Spiel aber ganz klar in der Verteidigung gewonnen. Um die 30.Spielminute waren wir in einer extrem kritischen Situation, toll, wie die Jungs das gelöst haben. Ich muss allen acht Spielern ein Kompliment machen, keiner ist abgefallen. Die Verteidigung weiter intensivieren und daraus Vertrauen in die eigenen Offensivqualitäten zu schaffen wird auch der Schwerpunkt der nächsten Trainingswoche bleiben.“

BG-Center Nedim Hadzovic: „Das war ein sehr wichtiger Sieg, weil wir nun wieder punktgleich mit Zwickau sind und den Anschluss an das Tabellenmittelfeld gewahrt haben. Am Statisitikbogen sieht man, dass wir heute sehr ausgeglichen besetzt waren. Fast alle Spieler haben einen zweistelligen Effizienzwert. Man darf uns noch nicht abschreiben.“

STARKE VORSTELLUNG - TROPICS SCHNUPPERN LANGE AN DER SENSATION

oberhaching 2016Fast wäre den Basketballern aus Oberhaching die Sensation in Treuchtlingen gelungen. Drei Viertel lang waren die Tropics auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer der Regionalliga Südost, der seit über einem Jahr kein Spiel mehr in der eigenen Halle verloren hat. Mit einem 53-57 Rückstand gingen die Gelbhemden ins Schlussviertel, in dem man sich aber auch aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls von Kapitän Phillipp Först sowie der hohen Foulbelastung geschlagen geben musste. 

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In fünf Sekunden um den Sieg gebracht

rosenheim sbr neuSBR-Basketballer gegen Breitengüßbach im Pech

„Nach einer starken kämpferischen Leistung belohnten sich die Regionalligabasketballer des SB DJK Rosenheim endlich auch einmal vor eigenem Publikum mit einem Sieg, obwohl sie es am Ende noch einmal richtig spannend machten: Beim Stande von 72:72 bekamen die Grünweißen kurz vor der Schlusssirene zwei Freiwürfe zugesprochen, die Osvaldas Gaizauskas zur endgültigen Entscheidung zugunsten der Rosenheimer…“ - So hätte das positive Fazit für die Sportbundler nach der Heimpartie am vergangenen Samstag lauten können – wenn, ja wenn ein Basketball-Spiel statt 39.55 Minuten nicht 40 Minuten dauern würde. Stattdessen brachten die letzten fünf Sekunden für die favorisierten Gäste aus Breitengüßbach noch die überraschende Wende in einem Spiel, in dem die Rosenheimer über weite Strecken der zweiten Halbzeit schon wie der Sieger aussahen.

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Der BBC COBURG landet den "Big Point"

coburg ballMit 69:76 (32:32) hat der BBC COBURG das Verfolgerduell in der 1. Basketball-Regionalliga Südost bei den TuS Bad Aibling Fireballs für sich entschieden. Damit holen sich die Vestestädter neben Platz zwei in der Tabelle auch den wichtigen direkten Vergleich gegen die Oberbayern.

„Mir sind ganze Felsbrocken vom Herzen gefallen“, gab Manuel „Bobby“ Fischer, Geschäftsführer der BBC COBURG Spielbetriebs GmbH nach der Schlusssirene unumwunden zu. Sämtlichen mitgereisten und zu Hause vor dem Liveticker mitfiebernden Fans der Vestestädter dürfte es ähnlich ergangen sein, denn die vorangegangenen vierzig Minuten hatten die Nerven aller Beteiligten doch arg strapaziert. Headcoach Simon Bertram stand die Erleichterung nach einem hochintensiven Wechselbad der Gefühle ebenfalls förmlich ins Gesicht geschrieben: „Wir haben heute eindrucksvoll bewiesen, dass wir variabel sind und auch die engen Spiele gegen die Großen gewinnen können.“

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Baskets entscheiden Offensivspektakel für sich

102:96-Sieg über Jena bedeutet siebten Sieg in Folge

Nach einem umkämpften Sieg in Herzogenaurach sind die Baskets Vilsbiburg am vergangenen Wochenende auch vor heimischem Publikum erfolgreich in das Jahr 2017 gestartet. Mit 102:96 bot man den rund 750 Zuschauern ein wahres Offensivspektakel und hält mit dem siebten Sieg in Folge und Tabellenplatz vier weiterhin den Anschuss an das Spitzentrio.

„Jena ist nach uns die Mannschaft mit den meisten Dreierversuchen. Zudem  machen sie im Schnitt 26 Fouls was zeigt, dass sie den Gegner über 40 Minuten aggressiv unter Druck setzen“, mit dieser Erkenntnis schickte das Trainerduo Prote/Vilas seine Jungs in das erste Heimspiel des neuen Jahres.

Die ersten Punkte der Partie sollten dann nur 10 Sekunden auf sich warten lassen. Und in diesem Tempo ging es in der Anfangsphase auch weiter. Die Hausherren hatten kaum Mühe mit der Ganzfeld-Verteidigung der Jenaer, ließen den Ball gut laufen und zeigten sich aus der Distanz sehr treffsicher (15:7; dritte Spielminute). Jena reagierte mit einer Auszeit und auf einmal geriet die Baskets-Offensive ins Stocken. Statt den schnellen offenen Wurf zu nehmen, verzettelte sich das Prote-Team in einem überflüssigen Passspiel und nahm in der Folge schwierige Würfe. Jena macht es auf der anderen Seite besser und bestrafte die nachlässige Baskets-Verteidigung. So ging es mit einem 3-Punkte-Rückstand für Vilsbiburg (22:25) ins zweite Viertel. Und auch hier fand man zunächst kein Mittel gegen die Gäste-Defense. In den ersten dreieinhalb Minuten konnten die Baskets nur einen einzigen Treffer durch Michael Theisinger verbuchen. Josi Leierseder, der mit 19 Punkten (davon 4 Dreier) erneut ein bärenstarkes Spiel zeigte, ließ den Knoten dann endlich platzen und die Baskets-Offensive nahm wieder Fahrt auf. Am Ende konnte man das zweite Viertel mit 27:18 für sich entscheiden und gingen folglich mit einer 6-Punkte-Führung (49:43) in die Halbzeitpause. Auch nach dem Seitenwechsel waren die Baskets die tonangebende Mannschaft und hatten die Partie unter Kontrolle. Jena ließ sich jedoch zu keinem Zeitpunkt so richtig abschütteln und verlangte den Baskets weiter alles ab. (77:67; Ende drittes Viertel). Nachdem die Vilsbiburger den Vorsprung mit Beginn des Schlussabschnitts auf 13 Punkte ausbauten (84:71; 32. Spielminute) sah man bereits wie der sichere Sieger aus. Doch Jena sollte es im Vilsbiburger Hexenkessel nochmals richtig spannend machen. Die Kräfte schwanden bei den Baskets auf Grund der intensiven Spielweise des Gegners zunehmend, die Fehlpässe häuften sich, die Konzentration an der Freiwurflinie ließ nach. Und so kam Jena nochmals bis auf drei Punkte heran (97:94;  39. Spielminute). Jetzt hielt es keinen der 750 Zuschauer mehr auf den Sitzen. Josi Leierseder machte mit einem weiteren „Dreier“ die Hundert voll und sorgte damit für die Vorentscheidung. Am Ende stand mit dem 102:96 der siebte Sieg in Folge zu Buche. Kommendes Wochenende geht es für die Baskets zum Tabellenschlusslicht nach Bayreuth, Abfahrt an der Vilstalhalle Vilsbiburg ist um 12:30 Uhr mit Zwischenstopp in Landshut (13:00 Uhr)

Großer Kampf bleibt unbelohnt

oberhaching 2016Die Favoritenrolle war vor dem Spiel klar verteilt. Während das Spitzenteam aus Bad Aibling mit dem Serbo-Kroaten Miodrag Mirceta einen erfahrenen Profi als Ersatz für David Bergfeld verpflichten konnte, musste das Oberhachinger Trainerduo Matic/Maras neben den weiterhin verletzten Julia n Lippert und Jakob Sperber auch auf den gesperrten Frieder Diestelhorst verzichten.

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Erfolgreicher Jahresauftakt für SCJ-Regionalliga-Basketballer

jena scAuftakt gemeistert, Schwabing geschlagen. Die Regionalliga-Basketballer von Science City Jena sind mit einem wichtigen 83:71-Sieg gegen den MTSV Schwabing in das neue Jahr gestartet. Das Team von Trainer Farsin Hamzei schlug die Gäste aus dem Münchner Norden im Verlauf eines Start-Ziel-Sieges am Ende verdient, legte bereits im Verlauf der ersten Halbzeit den Grundstein zum Erfolg. Die Ostthüringer überzeugten mit geschlossenem Mannschaftsspiel, ließen den Ball sehr gut durch die eigenen Reihen laufen, bis die freigespielten Schützen ihre Würfe trafen. So konnten sich am Ende alle Akteure von Science City Jena erfolgreich in den Statistikbogen eintragen. Nach dem siebenten Sieg im 14. Spiel platziert sich Science City auf dem 7. Rang in der Regionalliga Südost.

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