Spielberichte

Baskets zeigen Reaktion gegen Rosenheim

Im ersten von zwei Heimspielen in Folge setzten sich die VfL Baskets Treuchtlingen mit 102:57 (51:34) gegen die SB DjK Rosenheim durch. Topscorer der Partie war am Ende Tim Eisenberger mit 28 Zählern. Besonders deutlich zeigte sich die Überlegenheit der Treuchtlinger beim Blick auf die Statistiken. 27 Assists der VfL-Jungs standen nur neun auf Seiten der Gäste gegenüber. Auch das Reboundduell ging mit 44:33 an die Gastgeber.

Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (21:21) setzten sich die Baskets im zweiten Viertel erstmals zweistellig ab. Stefan Schmoll erhöhte per Korbleger auf 40:29. Bis zur Halbzeit schraubten die VfL-Jungs den Vorsprung sogar auf 51:34. Trotzdem warnte Trainer Stephan Harlander in der Kabine vor den Comeback-Qualitäten des Gegners. In der vergangenen Saison drehten die Rosenheimer in Treuchtlingen einen 16-Punkte-Rückstand. Dementsprechend motiviert kamen die Treuchtlinger aus der Kabine. “Die Phase nach der Pause war entscheidend”, fand der Coach. Mit einem 14:0-Lauf zogen sie der Miller-Truppe endgültig den Zahn und entschieden das dritte Viertel mit 28:9 für sich. Auch die sonst so treffsicheren Ganapamo, Hogges und Gaizauskas blieben hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Auf Treuchtlinger Seite wurde nun gezaubert. Mit zwei fantastische „No-Look-Pässen“ überlistete Claudio Huhn die Verteidigung der Gäste. Insgesamt kam der Guard auf sieben direkte Korbvorlagen. In der Schlussphase kam auch Youngster Luca Wörrlein zu seinen ersten Regionalliga-Punkten. Erst verwandelte er souverän von der Dreierlinie, kurz darauf glänzte er mit einem wunderschönen Assist den Tim Eisenberger zum Endstand veredelte. “Ich bin stolz auf die Leistung meiner Mannschaft. Das war die richtige Reaktion nach der Niederlage gegen München”, so Harlander. Neben Eisenberger zeigten sich Simon Geiselsöder mit 19 Punkten und fünf von zehn verwandelten Dreiern, Florian Beierlein (22) und Stefan Schmoll, der zwölf Zähler erzielte, am treffsichersten.

Für Treuchtlingen spielten: Kevin Vogt (2), Tim Eisenberger (28, 8 Rebounds, 8 Assists), Simon Geiselsöder (19, 5 Dreier), Claudio Huhn (5, 8 Rebounds, 7 Assists), Stefan Schmoll (12), Florian Beierlein (22), Jonathan Schwarz (6, 9 Rebounds), Arne Stecher (3), Jonathan Pospiech (2).

Für Rosenheim am erfolgreichsten: Osvaldas Gaizauskas (18), Evans Ganapamo (11), Marco Lachmann (8).

Offensive im Dauerrausch

breitenguessbachDer TSV Tröster Breitengüßbach gewinnt in der Regionalliga Südost beim Tabellenletzten in Zwickau nach einer unglaublichen Leistung in der Offensive mit 123:80.

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Jenaer Überraschung gegen den Spitzenreiter bleibt aus

jena scIm Gegensatz zu den Bundesliga-Profis von Science City Jena, die am Freitagabend den Deutschen Meister aus Bamberg sensationell bezwingen konnten, blieb die Überraschung der 2. Mannschaft aus. Die Regionalliga-Basketballer von der Saale unterlagen dem Spitzenreiter des TSV Oberhaching nach 40 intensiven Minuten mit 74:85, werden ihre dringend benötigten Pluspunkte gegen andere Gegner holen müssen, um das Saisonziel Klassenerhalt zu realisieren. Während die Gäste aus dem Landkreis München nach ihrem ungefährdeten Erfolg die Tabellenführung vor den punktgleichen Rockets aus Gotha verteidigen, steht die 2. Mannschaft von Science City weiterhin unter Zugzwang, rangiert aktuell mit fünf Siegen und 14 Niederlagen auf dem vorletzten Platz in der Regionalliga Südost. Sieben Spieltage verbleiben der Bundesliga-Reserve aus Ostthüringen noch, um den sportlichen Gang in die 2. Regionalliga abzuwenden. Bereits am kommenden Wochenende wartet die nächste sportlich hohe Hürde, wenn Jenas Regionalliga-Riesen beim Tabellendritten des VfL Treuchtlingen gastieren.

„Glückwunsch an Hachings Coach Mario Matic und seine Mannschaft zum letztendlich verdienten Sieg. Unsere Jungs haben bis auf das Startviertel, in dem wir die nötige Intensität haben vermissen lassen, eine durchaus solide Leistung abgeliefert“ bilanzierte Jenas Trainer Chris Schreiber nach dem Spiel. „In Summe hat uns der Rückstand des Auftaktviertels einen knapperen Spielausgang und vielleicht auch eine Überraschung gekostet. Ungeachtet dessen mussten wir mit Marco Rahn auf einen wichtigen Leistungsträger verzichten, der im Duell gegen den Tabellenführer schmerzlich vermisst wurde“, so Schreiber abschließend.

In besagtem Startabschnitt waren es zahlreiche individuellen Fehler sowie ein von Beginn an konzentriert auftretendes Gästeteam, welches vom Start weg trotz einer frühen Jenaer 5:0-Führung in der Folge Fakten schuf. Bis zur 2. Minute das Duell auf 5:7 kippend, enteilte Oberhaching von Aufbauspieler John Boyer angeführt bis zur ersten Viertelpause auf 15:28. Erst mit zunehmender Spielzeit gelang es den jungen Jenaern besser in die Begegnung zu finden. Zwar konservierten die Gäste zunächst ihren zweistelligen Vorsprung, mussten in der Mitte des zweiten Viertels nach einem Jenaer Lauf zum 35:38-Anschluss (16., Moritz Schneider) jedoch um ihre Führung zittern. Science City präsentierte sich in dieser Phase kämpferisch hochmotiviert und gewillt, sich trotz der Außenseiterrolle gegen eine frühe Vorentscheidung zu stemmen. Bis zum Kabinengang war es den Saalestädtern gelungen auf 35:44 zu verkürzen. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt bereits absehbar, dass der erfahrene Spitzenreiter fast immer die passenden Antworten auf die Ansätze Jenaer Aufholjagden finden sollte.Auch nach der Rückkehr auf das Parkett der zweiten Hälfte setzte Jenas Regionalliga-Team die Gäste unter Druck, kassierte nach dem durch Justin Smith erzielten 42:44-Anschluss in der Folge jedoch einen 13:1-Lauf der Oberhachinger (25., 43:57). Das Schreiber-Team kämpfte unbeirrt um seine Chance und lag nach einem Distanzwurf von Konrad Glück unmittelbar vor der Viertelsirene des dritten Abschnitts mit 54:62 noch immer in statistischer Sichtweite. Erst im letzten Viertel verlor Science City den Anschluss, war nach zwei Freiwürfen des Gäste-Centers Moritz Wohlers zum 64:80 (37.) endgültig auf der Verliererstraße.

SCJ: Heber 16 Punkte, Smith 14, Krause 11, Schneider 10, Glück 8, Foerster 5, Kadasi 3, Smollich 2, Meier 2, Radojicic 2, Heinicke 1, Dizdar

GGZ Baskets haben keine chance gegen bärenstarke Breitengüßbacher

Am vergangenen Samstag mussten die Schumannstädter ohne H.Bellscheidt, D.Bassl, U.Kupfer-Zwingelberg und den angeschlagenen Kapitän F.Fraas eine 80:123 (16:31, 36:64, 57:87) Niederlage einstecken.

F.Fraas unterstützte sein Team nicht nur moralisch von der Bank, sondern half für knapp 10 Minuten auch auf dem Feld aus. An der starken Leistung der Gäste gab es aber an diesem Abend nichts zu rütteln. Mit einem 2:12 (3.Min) Run zeigten sie sofort die Richtung an und bestimmten das Tempo. Zwickau hielt durch T.Romanowskij und K.Velishaev zum 10:16 (6.Min) dagegen, doch zu viele einfache Ballverkuste mündeten in Schnellangriffe, so dass Breitengüssbach Viertel übergreifend ein 16:2 Lauf zum 18:41 (13.Min) gelang. 23 Punkte Rückstand nach nur einem Drittel Spielzeit lies böses erwarten. Doch Zwickau kämpfte sich mit Dreiern von O.Stegner und F.Fraas wieder etwas heran, bevor das schnelle Spiel der Gäste mit energischen Zug zum Korb und vielen Offensiv Rebounds der langen Garde den 36:64 (20.Min) Halbzeitstand von der Anzeigetafel leuchten lies. "Auch wenn wir körperlich unterlegen sind und nur eine kleine Rotation spielen, müssen wir die Ballverluste minimnieren, intensiver ausboxen beim Rebound und vor allem die Schnellangriffe unterbinden."

Dies gelang im 3.Viertel am besten, welches nur ganz knapp mit 21:23 an die Gäste ging. Neben etwas besserer Verteidigung wurde vor allem im Angriff der Ball mehr bewegt und die Punkte Last auf mehreren Schultern verteilt. Jeder Spieler konnte sich in die Punkteliste eintragen und bis zur 34 Minute konnte auch durch schöne Aktionen von T.Romanowskij die Differenz konstant zum 66:95 gehalten werden. Danach gelang den nie nachlassenden Gästen auch den schwindenden Kräften geschuldet ein 19:0 Lauf, der die Führung in fast ungeahnte Höhen trieb 66:114 (36.Min). Zwickau beendete das Spiel mit einem 12:9 zum 80:123 (40.Min) Endstand. Dies ist wohl die höchste Niederlage seit vielen Jahren für die Muldestädter und der Personal und Traingssituation, sowie einem an diesem Abend bärenstarken Gegner, der fast in jedem Angriff punkten konnte, geschuldet. Ein Lob an die starke Güßbacher Leistung, die sicherlich noch einmal im Kampf um die Meisterschaft angreifen kann.

Nun gilt es mit mehr Trainingsbeteiligung und größerem Kader sich besser auf das Spiel bei den sehr heimstarken Hellenen in München vorzubereiten, so dass man nicht erneut unter die Räder kommt und einigermassen Konkurenz fähig ist.

Punkteverteilung Zwickau:

 K.Velishaev 25 (2Dreier), T.Romanowskij 16, O.Stegner 14 (4Dreier), A.Endig 8, C.Ulbricht 7 (1Dreier), W.Rein 5, F.Fraas 3 (1Dreier), T.Linke 2

Punkteverteilung Breitengüßbach:

S.Lorbeer 21 (2Dreier), H.Land 21 (1Dreier), J.Dippold 21 (2Dreier), A.Heide 15, H,Nielson 13 (1Dreier), T.Dippold 13 (1Dreier), W.Matthew 10 (2Dreier), A.Engel 7 (1Dreier), D.Dippold 2

TTL Bamberg trotz Niederlage in Leitershofen mit guter Leistung

Logo neu 08Am Ende stand eine deutliche Niederlage der Bamberger in Leitershofen auf der Anzeigetafel (82:60), was aber dem Spielverlauf überhaupt nicht gerecht wird und die hervorragende Leistung des Bamberger Rumpfteams nicht widerspiegelt.

Die TTLer mussten mit einer stark dezimierten Mannschaft die schwere Reise nach Leitershofen antreten. Neben dem verletzten Center Frerik Adriaans, der vom Arzt noch keine Spielfreigabe bekam, meldete sich auch noch der zuletzt stark aufspielende Center Daniel Eisenhardt krank - er konnte die Auswärtsfahrt mit einem fieberhaften Infekt nicht mit antreten. Trotz dieser schlechten Voraussetzungen starteten die Bamberger furios in dieses Spiel - brachten die Gegner zur Verzweiflung und das Leitershofener Publikum rieb sich verwundert die Augen.

Mit einer hervorragend gespielten Zonenverteidigung machten die TTLer die sichtbar körperliche Überlegenheit der Schwaben wett, kämpften stark beim Rebound und kamen so zu vielen Ballgewinnen. Mit sehenswerten Schnellangriffen und konsequenten Zug zum gegnerischen Korb punkteten die Bamberger regelmäßig. Die großen Spieler der Hausherren fanden gegen die harte Bamberger Verteidigung nur sehr selten den Weg zum Korberfolg. Einzig die hin und wieder erfolgreichen Distanzwürfe der Hausherren hielten diese einigermaßen im Spiel. Die Bamberger erspielten sich im zweiten Viertel zwischenzeitlich einen 19 Punkte-Vorsprung, welche die Hausherren aber durch erfolgreiche 3-Punkte-Würfe wieder bis auf 3-Punkte reduzieren konnten. Zur Halbzeit stand es 33:36 für den TTL Basketball Bamberg. Wer jetzt zu Beginn des dritten Viertels dachte, dass die Leitershofener, das Spiel drehen konnten, sah sich abermals getäuscht. Im dritten Viertel entwickelte sich nun ein ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe. Die TTLer blieben bei Ihrer erfolgreichen Zonenverteidigung - hatten aber auf den großen Postionen doch schon mehrere Spieler mit Foulproblemen, weshalb Coach Rainer Wolfschmitt seine kurze Rotation doch phasenweise aufgeben musste und auch die mitgereisten Jugendspieler Michael Dorn und Simon Ulshöfer aufs Feld schickte. Zu Beginn des Schlussviertels lagen die TTLer dann mit 2 Punkten zurück und konnten das Spiel noch bis zur 35 Minuten offen gestalten. Dann schwanden den Bambergern aber  sichtbar die Kräfte und sie erzielten in den letzten fünf Minuten nur noch fünf Punkte, während auf der Gegenseite nun auch endlich die großen Spieler der Hausherren regelmäßig punkteten. Der Bamberger Coach war trotz der der am Ende deutlichen Niederlage hoch zufrieden mit dem kämpferischen und spielerischen Leistung seines Teams: „Wir haben das Spiel in der ersten Hälfte dominiert und lange mitgehalten, bevor uns in den letzten fünf Minuten die Luft ausging. Mit nur einem echten Center heute auf dem Feld, hätten wir wahrscheinlich eine hohe Siegchance gehabt. Ein großes Lob an meine Jungs, darauf können wir aufbauen."

TTL BA: Lachmann 16/2, Dippold 15/2, Hubatschek 10/0, Jefferson 9/1, Land 4/0, Duckarm 4/0, Reichmann 2, Dorn, Ulshöfer.

Leitershofen: Richter 19/5, Genick 13/3, Tucker 10/0, Nimbus 9/2, Londene 9/2, Hazovic 7/0, Venen 7/0, Tessin 6/0, Dorsch

Baskets entscheiden Overtime-Krimi für sich

Prote-Team und Hellenen München liefern sich beim 99:96 ein packendes Duell

Rund 1.000 Zuschauer verwandelten die Vilsbiburger Ballsporthalle am vergangenen Samstagabend in einen wahren Hexenkessel und sahen dabei die wohl beste Baskets-Leistung der Saison. Am Ende kam das Prote-Team gegen OSB Hellenen München zu einem 99:96-Heimsieg nach Verlängerung und hält damit den Anschluss an die Tabellenspitze.

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Deutliche Auswärtsniederlage für SBR-Basketballer

rosenheim sbr neuVerletzungsgeplagte Rosenheimer verlieren in Treuchtlingen 102:57

Genau das wollten die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim vermeiden: Das lang ersehnte Erfolgserlebnis gegen Jena sollte den Miller-Schützlingen eigentlich neues Selbstvertrauen und Stabilität für die anstehenden schweren Partien verleihen, stattdessen holte sie die deutliche 57:102-Schlappe in Treuchtlingen aber schmerzhafter als erhofft auf den Boden der Tatsachen zurück.

Viel ausgerechnet hatten sich die Rosenheimer für das Gastspiel in Mittelfranken ohnehin nicht, da sie rechtzeitig vor der sowieso schon schweren Aufgabe gegen den Tabellendritten endgültig vom Verletzungspech eingeholt wurden: Zu dem Ausfall von Peter Breitfeld gesellten sich am vergangenen Samstag noch die Verletzten Adi Gheorghiu,  Jguwon Hogges und Shkelzen Bekteshi, die deutlich gehandicapt in das Spiel gehen mussten. Der Plan, die Begegnung gegen den Aufstiegskandidaten möglichst lange offen zu halten, ging folgedessen bis zum Spielstand von 29:29 auch nur 13 Minuten auf. Danach zogen die Treuchtlinger um das starke Trio Eisenberger (28 Punkte), Beierlein (22) und Geiselsöder (19, davon alleine 5 Dreier im ersten Viertel) Punkt um Punkt mit vielen einfachen Körben davon. Bereits kurz nach der Halbzeit war so für Coach Bob Miller klar, dass es für sein Team an diesem Abend nichts zu holen geben würde. Demzufolge wechselte er viel durch und schonte vor allem die angeschlagenen Spieler, sodass seine Leistungsträger spätestens im finalen Viertel kaum mehr zum Einsatz kamen. Dementsprechend deutlich gingen die beiden letzten Spielabschnitte mit 28:9 und 23:14 an die Gastgeber. „Deshalb sollte man die Höhe der Niederlage nicht überbewerten, auch wenn wir uns gewünscht hätten, die positive Stimmung nach dem letzten Heimsieg noch länger konservieren zu können“, so Miller, der natürlich weiß, dass seine Mannschaft die Siege gegen den Abstieg vor allem gegen die Teams aus dem unteren Tabellendrittel einfahren muss und dafür dann auf hundertprozentig fitte Stammspieler angewiesen ist. Bis dahin gilt es, noch die Partie am kommenden Samstag gegen den Tabellenvierten Vilsbiburg mit möglichst wenig Schaden zu überstehen, um dann hoffentlich wieder im Vollbesitz aller Kräfte angreifen zu können.

Für den SBR spielten Hogges (8 Punkte), Fliege (5), Ganapamo (11), Lachmann (8), Bekteshi (3), März, Gaizauskas (18), Gheorghiu (2), Laubert (2) und Schiefer.

 

OSB HELLENEN VERLIEREN in VILSBIBURG

Im Himspiel traf Omari Knox seinen letzten Korbleger nicht unter Druck und man verlor das Spiel. Nach einer 10 Punkteführung im ersten Viertel, einer 3 Punkteführung zur Halbzeit,

einer 4 Punkteführung zum Ende des dritten Viertels und am Ende dann doch 81-83 für Vilsbiburg.

Ähnlich endete das Spiel Vilsbi-Hellenen, nur dieses Mal noch spannender, als letztes Mal (im Hellenodrom in der Kapschstraße in München).

Die Gäste aus München starten, wie im ersten Spiel, gegen Vilsbiburg super und sind vor knapp 500 Zuschauern in der Arena das klar bessere Team.

Die Zuschauer ganz erstaunt, wie spannend die Partie verläuft. Bei Vilsbiburg hat man wirklich das Gefühl, dass es ein Heimspiel ist beim Gegner. Tolle Vereinsarbeit, super Einlaufshow,

mit Rauch, professionellem Hallensprecher, gute Stimmung. Werbung für Basketball. Lob an Vilsbiburg! Weiter so.

Höchste Führung bei 14 Punkten und das erste Viertel endet mit 14:26 für OSB Hellenen. Omari Knox mit 10 Punkten.

Zweites Viertel wieder knapp. Bei Hellenen fallen die Würfe anfangs nicht. Vilsbiburg in Person von Hoffmann und Nr. 17 treffsicherer.

Trotzdem bleiben die Hellenen vorne und sind vor allem von Downtown extrem stark. Halbzeitstand 39:45 für OSB Hellenen.

Vilsbiburg's Coach sieht, daß die Zone gut funktioniert hat im 2. Viertel und das man den Abstand abbauen konnte.

Julian Lippert wurde erfolgreich verteidigt und kam nicht zum Zuge wie sonst gewohnt. Raphael Miksch wacht im Viertel 3 auf und erzielt 2 seiner insgesamt 5 Dreierversuche und die Hellenen treffen insgesamt 17/34 Dreier. Individuelle Fehler bzw. Ballverluste sind der Grund, daß die Vilsbiburger dran bleiben.

In der Verteidigung wird ein paar mal geschlafen aber OSB Hellenen mit 67:68 nach drei Vierteln immer noch vorne.

Viertes Viertel total spannend. Vilsbiburg kann sich etwas absetzen. OSB Hellenen antworten sehr stark. Mit Punkten 2 vorne und eigenem Ballbesitz mit 10 Sekunden die Chance das Spiel zu gewinnen.

0/2 Freiwürfe von Giacomo May, und Rebound von Vilsbiburg.

Vilsbiburg trifft mit 2.2 Sekunden auf der Uhr.Coach Dictapanidis nimmt ein Timout.

Letzter Wurf von Omari Knox von der linken Seite geht daneben. Overtime mit 86-86! Erneut Pause und Neukonfiguration der Teams seitens der Trainer.

Vilsbiburg startet im 5. Viertel mit einem sehr starken 7:0 Run.

OSB Hellenen kommen wieder zurück und geben nicht auf. Raphael Miksch mit insgesamt 4 erfolgreichen Dreiern. Am Ende etwas Pech bei den OSB Hellenen.

Beim Punktestand von 97:96 noch ein Turnover. Game over. 99-96 verdient für die Baskets Vilsbiburg.

Die Scorer bei OSB Hellenen:

Knox 30 Punkte, 6 Dreier

Lippert 28 Punkte, 3 Dreier

Markert 15 Punkte, 4 Dreier

Miksch 12 Punkte, 4 Dreier

May 9 Punkte

Vasileiadis 2 Punkte

muenchen hellenen

niederlage beim tabellenführer

Wegen der Faschingsferien etwas verspätet der Spielbericht zur Niederlage in Oberhaching:

Am Ende stand eine 61:74 (34:36) Niederlage auf der Anzeigetafel, wobei die Kangaroos bis weit ins dritte Viertel das Spiel offen gestalten konnten (45:47). Am Ende musste man sich aber der individuellen Klasse des Gegners sowie den wie immer hexenkesselartigen Zuständen in der nahezu ausverkauften Oberhachinger Gymnasiumshalle beugen. Ein für den Deutschen Journalistenpreis nominierten ausführlichen Bericht zum Spiel mit teilweise erstaunlichen Analysen rund um das Spiel findet sich auf der Homepage des sonntäglichen Gegners. Am Samstagabend wird es für die Kangaroos nun ernst, dann empfängt man im Abstiegskampf der 1. Regionalliga den Tabellenzwölften Bamberg.

TROPICS GEWINNEN NACH ÜBERRAGENDER VERTEIDIGUNGSLEISTUNG GEGEN LEITERSHOFEN

Oberhaching neuEs wurde wie erwartet das schwere Spiel gegen einen unangenehmen Gegner. Schließlich wurde Leitershofen mit dem Großteil dieser Mannschaft unter Adnan Badnjevic, einem der unbestritten besten und erfolgreichsten Trainern in der Region, vor zwei Jahren Vizemeister der Regionalliga. Der Tabellenstand spiegelt also in keinster Weise die Spielstärke der Augsburger wider. Die Kangaroos, die ehemalige Bundesligaprofis und exklusive Importspieler im Kader haben, wurden nicht ohne Grund vor der Saison von vielen Experten als einer der Favoriten auf den Titel gehandelt. Umso wichtiger war es, dass sich Kapitän Moritz Wohlers und seine Mannschaft den wichtigen Heimsieg sicherten.

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Jenaer Regionalliga-Basketballer unterliegen in Rosenheim

jena scMit einer 90:97-Niederlage bei der DJK SB Rosenheim kehrte das Regionalliga-Team von Science City Jena aus Oberbayern zurück. Die Thüringer unterlagen bei den Gastgebern nach zwei unterschiedlichen Halbzeiten, mussten sich nach einer 52:35-Halbzeitführung am Ende doch noch geschlagen geben. Während Jenas Regionalliga-Basketballer auf den vorletzten Platz abrutschen, zogen die Rosenheimer wieder an den Saalestädtern vorbei, rangieren punktgleich mit Bamberg (alle fünf Siege) vor dem abgeschlagenen Schlusslicht aus Zwickau. Ungeachtet der prekären Situation im Tabellenkeller in der Regionalliga Südost sind es aktuell lediglich zwei Punkte, die bis rettenden Ende auf den momentanen Tabellenzehnten aus Leitershofen gutzumachen sind.

„Die Niederlage in Rosenheim ist eine ziemlich bittere Erfahrung für unser Team. Wir haben in der ersten Hälfte solide verteidigt, den Ball in unseren Angriffen clever bewegt und die offenen Würfe getroffen. Rosenheim ist mit hoher Energie aus der Kabine gekommen und konnte das Spiel in der zweiten Halbzeit drehen“, bilanzierte Jenas Trainer Chris Schreiber nach dem Spiel. „Uns ist es im dritten und vierten Viertel nicht mehr gelungen, den Gegner über unsere Verteidigung zu stoppen und einfache Würfe zu generieren. Rosenheim hat mit zahlreichen, eigentlich von uns gut verteidigten Würfen in Eins-gegen-Eins-Situationen das Duell mit zunehmender Spielzeit gekippt. Am Ende standen die Gastgeber zudem 15 Mal häufiger an der Freiwurflinie, was letztendlich den Spielausgang mitbestimmt haben dürfte“.

Während sich Science City Jena zum Auftakt hervorragend eingestellt präsentierte, im Verlauf einen 28:16-Vorsprung herauswerfen konnte, gelang es den Saalestädtern die Führung bis zur Halbzeit auf 52:35 zu erhöhen. Die Differenz nach dem Start in die zweite Halbzeit zunächst noch erfolgreich verteidigend, schmolz die Jenaer Führung zwischen der 25. Minute bis zum Ende des dritten Viertels auf 70:68. Mit dem entsprechenden Rückenwind dieser Aufholjagd die zweite Luft atmend, kippte Rosenheim die Partie zu Beginn des finalen Spielabschnitts, gestattete Science City beim zwischenzeitlichen 78:78 (34., Marco Rahn) lediglich noch einmal den Ausgleich, bevor das Duell entschieden wurde.

SCJ: Smith 34 Punkte (10 Reb.), Rahn 18, Heber 12, Radojicic 8, Foerster 5, Kadasi 5, Glück 4, Gudat 4, Becker, Schneider

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