Spielberichte

SOUVERÄNER START-ZIEL SIEG FÜR DIE TROPICS

oberhaching 2016Dank einer konzentrierten Leistung über die komplette Spielzeit sicherten sich die Mannen um Kapitän Markus Hübner einen hochverdienten Heimerfolg gegen die TenneT Young Herous aus Bayreuth. Bei der Bundesligareserve der Oberfranken spielte mit Moritz Trieb ein Akteur, der dem Tropics Coach Mario Matic bestens bekannt ist. Der Aufbauspieler war in der gemeinsamen Zeit in Nördlingen unter Matic zum Jugendnationalspieler gereift. Nach dem sportlichen Aufstieg in die ProA, den die Nordschwaben nicht wahrgenommen haben und nun wahrscheinlich sogar den bitteren Gang in die Regionalliga antreten müssen, unterschrieb das deutsche Nachwuchstalent einen mehrjährigen Profivertrag in Bayreuth.

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Im Aufsteigerwirbel untergegangen

jena scMit einer deftigen 112:66-Packung kehrte die 2.Mannschaft von Science City Jena am vergangenen Samstag aus Franken zurück. Das junge Aufsteiger-Team von Trainer Farsin Hamzei unterlag beim Spitzenreiter und designierten ProB-Aufsteiger, dem BBC Coburg, präsentierte sich nach einem noch relativ ausgeglichenen Startviertel im weiteren Verlauf chancenlos. Die hohe Niederlage bleibt für den junge Bundesliga-Anschlusskader jedoch folgenlos und hat keinerlei Auswirkungen auf das sportliche Abschneiden im 14er Feld der Regionalliga Südost. In der Tabelle rangieren die Saalestädter weiterhin auf einem hervorragenden 6. Platz, haben den Klassenerhalt bereits vor zwei Wochen sichern können.

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Leitershofen zu stark für die Baskets

Am Samstag mussten sich die VfL Baskets der BG Leitershofen/Stadtbergen mit 95:87 geschlagen geben. Dabei begann die Partie vielversprechend. 30 Punkte erzielte die Truppe von Trainer Stephan Harlander im ersten Viertel, auf der anderen Seite ließen sie jedoch 21 zu. Definitiv zu viel. Doch die Gäste setzten noch einen drauf. Sie entschieden den zweiten Abschnitt mit 27:18 für sich und glichen die Partie bis zur Pause aus - 48:48. Erneut erwischte der VfL den besseren Start. Beim Stand von 56:50 rief Gäste-Coach Stefan Goschenhofer sein Team zur Auszeit. Diese zeigte Wirkung. Mit einem 23:8-Lauf holte sich sein Team die Führung zurück. Immer wieder offenbarten sich Lücken in der Treuchtlinger. “Wir haben 95 Punkte zugelassen. Zuhause. Damit kann man kein Spiel gewinnen”, so Stephan Harlander nach der Partie. Kapitän Stefan Schmoll und sein Team versuchten im Schlussviertel nochmal alles, doch die Schwaben hatten nun ihren Rhythmus gefunden und setzten sich weiter ab. Auf der anderen Seite dagegen wollte der Ball vor allem zu Beginn des letzten Abschnitts nur noch selten in den Korb. Besonders die ausgeglichene Angriffsleistung der “Kangaroos” imponierte. Sechs der neun eingesetzten Spieler punkteten zweistellig. Joshua Hart war mit 17 Punkten Topscorer, auf Seiten der Baskets kam Tim Eisenberger auf 33 Punkte.

 

Für Treuchtlingen spielten: Nico Jahnel, Kevin Vogt, Tim Eisenberger (33 Punkte, 12 Rebounds), Simon Geiselsöder (13 Punkte, 8 Rebounds), Stefan Schmoll (17 Punkte, 8 Rebounds), Jonas Rauch, Florian Beierlein (10 Punkte), Jonathan Schwarz (2 Punkte), Arne Stecher (5 Punkte), Tobias Heinz (7 Punkte).

 

Für Leitershofen am erfolgreichsten: Joshua Hart (17 Punkte), Emanuel Richter (16), Nicolas Breuer (13).

Auch die Zeitumstellung bringt die Baskets nicht aus dem Tritt

Vilsbiburger Basketballer  fegen Zwickau mit 119:91 aus der Halle

Am vergangenen Sonntagnachmittag trafen die Baskets Vilsbiburg auf den Tabellenzwölften von GGZ Basket Zwickau. Trotz traumhaftem Sonntagswetter war die Vilsbiburger Ballsporthalle mit über 500 Zuschauern gut besucht. Und das Prote-Team sollte nach einem ausgeglichenen ersten Viertel ein wahres Schützenfest feiern. Am Ende stand ein zu keiner Zeit gefährdeter 119:91-Sieg für die Hausherren auf der Anzeigentafel.

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In Schwabing gab es nichts zu holen

breitenguessbachDer TSV Tröster Breitengüßbach verliert sein fünftes Auswärtsspiel in Folge und muss sich in Schwabing mit 80:71 geschlagen geben.

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Ansbach mit Big Point im Abstiegskampf

Seine Frau steht auf und läuft mit schnellen Schritten über das Spielfeld. Er steht mit Schweißperlen auf der Stirn entkräftet an der Seitenlinie. Als sie vor ihm steht, fällt er ihr sofort in die Arme. Den Kopf legt er erleichtert auf ihre Schulter und so bleibt er eine Weile stehen. Erstmals an diesem Abend kann er richtig durchatmen. „Das ist Wahnsinn! Ich habe zehn Mal fast einen Herzinfarkt gekriegt“, schildert Dean Jenko, Trainer der hapa Ansbach Piranhas.

Währenddessen haben die Fans auf der Haupttribüne ihre Tröten, Trommeln und Rasseln zur Seite gelegt, um das Team für ihre beherzte Leistung mit Standing Ovations zu feiern. All das zeigt, wie wichtig der Sieg für den Basketball in der mittelfränkischen Landeshauptstadt war. Mit diesem Erfolg sind die hapa-Basketballer dem Klassenerhalt in der Regionalliga Südost einen großen Schritt nähergekommen. In einem hitzigen und kampfbetonten Spiel besiegten sie die Gäste der SB Rosenheim mit 73:67.

Sinnbild für die Kampfbereitschaft und Leidensfähigkeit der hapa-Basketballer an diesem Tag war das Auftreten von Nicholas Freer. Der US-Amerikaner spielte trotz seines Blutergusses das komplette Spiel durch und avancierte obendrein mit 31 Zählern zum besten Punktesammler.    

 

Einen ausführlicheren Bericht mit Highlight-Video auf:

https://www.tsvansbachpiranhas.de/2017/03/26/24-saisonspiel-sb-djk-rosenheim-spartans/

 

Bericht: Benno Krieger

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Gute kämpferische Leistung wurde nicht belohnt

rosenheim sbr neuSBR-Basketballer unterliegen in Ansbach 67:73

Ersatzgeschwächt mussten die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim am vergangenen Samstag die Reise zum Tabellennachbarn Ansbach antreten, unter anderem fehlten Dino Erceg und Steffen Lautner verletzungsbedingt – nicht die optimalen Voraussetzungen also, um beim direkten Konkurrenten um Platz 7 in der Tabelle bestehen zu können.

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Kangaroos gewinnen auch in Treuchtlingen

Binnen einer Woche hat die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen in der 1.Regionalliga Südost zum zweiten Mal eines der Spitzenteams besiegt. Am Samstagabend gewannen die Kangaroos nach einer herausragenden Leistung auswärts beim Tabellenzweiten VfL Treuchtlingen mit 95:87 (48:48). Es war nach dem fünften Sieg in den letzten sechs Begegnungen wohl der vorentscheidende Schritt zum Klassenerhalt. Bereits bei einer Niederlage von Zwickau am späten Sonntagnachmittag in Vilsbiburg könnte die BG bereits vor den beiden abschließenden Spieltagen ein weiteres Jahr Regionalliga planen.

Die Partie an der Altmühl begann zunächst ausgeglichen. Den Gastgebern merkte man von Beginn an, dass sie den nächsten Schritt in Sachen Vizemeisterschaft beschreiten wollten. Die Leitershofer hingegen lauerten auf ihre Chance, jede sich bietende Option zu nutzen, um möglichst frühzeitig den Ligaerhalt unter Dach und Fach zu bringen. Nach ausgeglichenem Beginn lief ab der fünften Spielminute dann zunächst alles in Richtung der Mittelfranken, die bis Ende des ersten Viertels auf 30:19 davonzogen. Die Kangaroos ließen sich davon aber nicht groß beeindrucken, fanden von da an wieder besser in die Partie und glichen in der 14. Minute durch einen Dreier von Emanuel Richter wieder aus. Fortan ging es nun hin und her, die Führung wechselte ständig und beim Halbzeitstand von 48:48 war für beide Teams das Spiel weiterhin vollkommen offen.

Auch in der zweiten Spielhälfte war das Momentum zunächst auf Seiten des VfL, der sich angetrieben vom starken Aufbauspieler Tim Eisenberger bis zur 25. Minute eine 59:52 Führung erspielen konnte. Dann sollte allerdings die beste Phase der Leitershofer kommen. Man egalisierte den Rückstand erneut und begann mit einem furiosen Endspurt im dritten Viertel, nun erstmals selbst einen Vorsprung herauszuspielen (76:67 Zwischenstand vor den letzten 10 Minuten). Die Vorentscheidung in der Partie fiel dann eigentlich in der 32. Spielminute. BG-Aufbauspieler Michael Dorsch stopfte über seinen Gegenspieler hinweg den Ball spektakulär per Dunking in die Reuse und legte kurz darauf mit zwei Dreiern nach. Die Stimmung bei den rund 600 Treuchtlinger Fans in der bis dahin gewohnt hitzigen Atmosphäre der engen Senefelder Sporthalle ließ nun merklich nach, das Geschehen war nun auch auf der Tribüne fest in den Händen der mitgereisten Stadtberger Anhänger. Tolle Geste dabei: Das ganze Team von Schwaben Augsburg, welches im Vorspiel der Bayernliga gegen die zweite Mannschaft der Altmühlfranken gespielt hatte, war in der Halle geblieben und feuerte die Kangaroos aufopferungsvoll an. Diese spielten sich jetzt in einen wahren Rausch. Der starke Milan Tesic, bestens erholt von seiner Gehirnerschütterung der letzten Woche, netzte zwei Minuten vor dem Ende zum 95:78 ein, der höchsten Führung des Abends. Dass den Mittelfranken danach noch eine Ergebnisverbesserung gelang, konnte die BG hingegen dann leicht verschmerzen und nach der Schlusssirene überschwenglich einen herausragenden Auswärtssieg feiern (Video hierzu auf der BG Facebook Seite).

Am kommenden Samstag steht dann das letzte Heimspiel gegen den MTSV Schwabing München in dieser Saison an (Spielbeginn 19.30 Uhr). Unabhängig vom Ausgang der Zwickau-Partie am Sonntag könnte dann hier endgültig der Klassenerhalt festgemacht werden. Zuzutrauen ist der Leitershofer Mannschaft nach dem siebten Sieg in der Rückrunde in diesen Tagen alles.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Hart (17), Nicolas Breuer (13/2 Dreier), Braun (12/1 Dreier), Uhlich (7/1 Dreier), Dorsch (10/2 Dreier), Hadzovic (12), Tesic (8), Veney, Richter (16/3 Dreier).

Beste Werfer Treuchtlingen: Eisenberger (33), Schmoll (17), Geiselsöder (13), Beierlein (10)

Stimmen zum Spiel:

BG-Trainer Stefan Goschenhofer: „Was soll ich noch sagen, es ist unglaublich, was das Team in diesen Wochen an Leistung abruft, obwohl viele Spieler momentan angeschlagen sind. Ich ziehe den Hut vor den Jungs, in welcher Art und Weise sie dieses Spiel heute erst gedreht und dann dominiert haben. Danke an das Team von Schwaben Augsburg, dass sie uns so lautstark unterstützt haben, das war eine tolle Sache“

BG-Co-Trainer Tommy Nadir: „In Treuchtlingen vor dieser Kulisse zu gewinnen gelingt nur ganz wenigen Mannschaften. Wir haben unseren Matchplan konsequent durchgezogen. Sechs Spieler haben zweistellig gescort, erneut haben wir über 50% Trefferquote von der Dreierlinie gehabt und auch die Rebounds klar zu unseren Gunsten entscheiden. Hier muss man heute Milan erwähnen, der sich 10 Abpraller sichern konnte.“

BG-Center Milan Tesic: „Ein tolles Spiel. Der Trainer trichtert uns vor jedem Spiel ein, dass wir an unsere Chance glauben sollen. Binnen 7 Tagen erst den Tabellendritten und dann den Tabellenzweiten zu besiegen zeugt von enorm viel Selbstvertrauen. Natürlich schauen wir jetzt alle am Sonntag ein wenig Liveticker und drücken Vilsbiburg gegen Zwickau die Daumen. Aber falls es nichts bringt, dann machen wir das nächste Woche selbst kl

Ein würdiges Meisterstück

coburg ballDer Durchmarsch ist perfekt: Mit einem überzeugenden 112:66 (56:29)-Heimerfolg gegen die zweite Mannschaft von Science City Jena am Samstagabend hat sich der BBC COBURG den Titel in der 1. Regionalliga Südost gesichert und steigt damit in die 2. Bundesliga Pro B auf.

Am Ende setzte es für Simon Bertram eine kalte Dusche: im Rahmen der spontanen Aufstiegsfeierlichkeiten in der HUK-COBURG arena übergossen die Schützlinge des Coburger Cheftrainers ihren Meistermacher mit literweise Gerstensaft. In den vorangegangenen 40 Minuten jedoch dürfte es dem Erfolgscoach angesichts der Vorstellung seiner Mannen warm ums Herz geworden sein. Schließlich hatte die Mannschaft von der ersten Spielminute an jeden Zweifel am vorzeitigen Titelgewinn im Keim erstickt und einen dominanten Auftritt aufs Linoleum gezaubert.

Bis Mitte der ersten Halbzeit konnten die jungen Gäste aus der Stadt der Wissenschaften noch einigermaßen mithalten, doch als Steffen Walde fünf schnelle Punkte einstreute und anschließend Point Guard Eividas Molosciakas beim Distanzwurf gefoult wurde und sämtliche drei Freiwürfe einnetzte, musste das Team von Trainerfuchs Farsin Hamzei abreißen lassen. Es folgte ein unwiderstehlicher 19:0-Lauf des Meisters, der in einer 56:29-Halbzeitführung mündete.

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Tropics erwischen gebrauchten tag

oberhaching 2016Es gibt so Tage, da läuft alles schief, was schieflaufen kann. Umgangssprachlich spricht man von einem gebrauchten Tag und genau so einen Tag erwischten die Tropics am Samstag beim Auswärtsspiel in Jena.

Die Oberhachinger hatten keinen guten Start in die Partie gegen die Bundesligareserve der Thüringer. Offensiv wollte man die körperlichen Vorteile gegenüber des Gastgebers ausnutzen und suchte im ersten Viertel immer wieder den Weg zum Korb bzw. brachte den Ball zu den großen Spielern ans Brett. Diese Taktik ging nicht auf, da es die Mannen von Coach Mario Matic nicht ein einziges Mal bei ihren Aktionen schafften, an die Freiwurflinie zu gelangen oder geschweige denn ein Foul rauszuholen.

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Starke Jenaer Regionalliga-Basketballer erkämpfen 13. Saisonsieg

jena scGewonnen und dabei einen Tabellennachbarn förmlich aus der Halle geschossen, das Regionalliga-Team von Science City Jena war auch am Samstagnachmittag nicht zu stoppen. Mit einem hochverdienten 94:60-Erfolg gegen den TSV Oberhaching erkämpfte sich die Bundesliga-Reserve der Ostthüringer den mittlerweile 13. Saisonsieg, rangiert als Aufsteiger in die Regionalliga SüdOst auf einem gleichermaßen starken wie stabilen 6. Platz im 14er Feld. Während in der Endabrechnung alle vier Viertel zu Gunsten der Saalestädter sprachen, fünf Jenaer Akteure zweistellige Punkte-Statistiken ablieferten, hatte das Team von Trainer Farsin Hamzei auch Liga-Topscorer Omari Knox gut im Griff. Der US-Amerikaner kam nach dem Spiel auf 18 Zähler, blieb hinter seinem bisherigen Schnitt von 23,7 Punkten pro Partie deutlich zurück. Mit diesem Sieg scheint das junge Team des Aufsteigers für den schweren Saisonendspurt gut gerüstet. Die Jenaer treffen in den verbleibenden drei Spieltagen auf Spitzenreiter Coburg, den Tabellenvierten Bad Aibling sowie den aktuellen Vize aus Treuchtlingen.

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