Spielberichte

Kangaroos gewinnen Kellerduell in Bayreuth

Die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen wahrt in der 1. Regionalliga Südost ihre Chance auf den Klassenerhalt. Am Samstagnachmittag gewannen die Kangaroos das richtungsweisende Auswärtsspiel beim Tabellenletzten TenneT Young Heroes Bayreuth mit 81:70 (37:37). Grundlage für den Sieg in Oberfranken war dabei ein taktisch wie auch spielerisch furioses letztes Viertel.

Dass der Sieg der BG vor Wochenfrist gegen Jena nur etwas wert war, wenn diesem in Bayreuth zwei weitere Pluspunkte folgen würden, war eigentlich jedem auf Seiten der Kangaroos klar. Demzufolge stand also einiges auf dem Spiel an diesem Nachmittag für die BG im spärlich besuchten Sportzentrum Bayreuth. Der Druck auf Seiten der Oberfranken war aber entsprechend noch höher, denn die Partie war nach einigen hauchdünnen und unglücklichen Niederlagen seit Weihnachten praktisch schon die allerletzte Chance für das Farmteam des Erstligisten Medi Bayreuth, die Liga noch zu halten. Von Beginn an operierte der Gegner demzufolge auch mit einer Pressverteidigung, ein Mittel, an das sich die Leitershofer im Laufe der Saison aber inzwischen schon gewohnt haben. Was aber gerade gegen Jena letzten Samstag noch so gut funktioniert hatte, nämlich eine solche Verteidigungsform schnell zu überspielen und dann danach zu leichten Punkten zu kommen, klappte in Bayreuth nur bedingt. In der ersten Hälfte verzeichnete die BG daher überdurchschnittlich viele Ballverluste. Und weil beim Rebound auch nicht alles so optimal lief gegen die eigentlich körperlich unterlegenen Franken, gelang es den Leitershofern nicht, einen Vorsprung herauszuspielen. Im Gegenteil, man musste froh sein, dass zur Halbzeit beim Spielstand von 37:37 noch alles offen war. Vor allem Emanuel Richter konnte bis dato über Distanzwürfe mit 14 Punkten seine Farben im Spiel halten.

Die zweite Spielhälfte begann dann eigentlich perfekt für Stadtbergen. Nedim Hadzovic und Raphael Braun sorgten mit drei Körben in Folge für eine 43:37 Führung. Dann mussten die Kangaroos aber einen 0:14 Lauf hinnehmen und lagen plötzlich mit 43:51 in Rückstand. In dieser Phase des Spiels versäumten dann aber wiederum die Young Heroes, den Sack zuzumachen, und Leitershofen konnte bis Ende des dritten Viertels auf 56:59 verkürzen. Ein richtig gutes Gefühl hatte man als Leitershofer Fan bis dato aber immer noch nicht, da die Aktionen gegen die Ganzfeldverteidigung der Bayreuther weiterhin nicht so richtig zwingend waren. In der kurzen Pause vor den letzten 10 Minuten griff Trainer Stefan Goschenhofer dann aber in die taktische Trickkiste: Er agierte nun mit zwei Aufbauspielern. Allerdings nicht mit den etatmäßigen in seinem Kader, sondern mit Emanuel Richter und Joshua Hart. Vor allem die Maßnahme Hart war doch als einigermaßen überraschend zu bezeichnen, denn der US-Amerikaner im Trikot der Kangaroos war unter Goschenhofer auch aufgrund der Verletzung von Dominik Veney zuletzt fast ausschließlich unter dem Korb auf der Position 4 zum Einsatz gekommen. Gerade Hart ließ sich aber nun vom Gegner wenig beeindrucken, er umspielte ein ums andere Mal die Bayreuther wie Slalomstangen. Und weil diese sich dann nur mit Fouls zu behelfen wussten, kam die BG bereits sehr früh in den Genuss der fränkischen Mannschaftsfouls und den damit verbundenen Freiwürfen. Diese Chancen ließ sich Hart dann auch nicht entgehen, am Ende markierte er 14 seiner 23 Punkte von der Linie. Der Rest der Mannschaft verteidigte in dieser Phase beeindruckend, und über einen 15:0 und 23:3 Zwischenspurt legte die BG bis zur 36. Minute (79:62) den Grundstein zum Sieg. Im letzten Abschnitt gestattet man den Oberfranken dabei fast sieben Minuten lang keinen einzigen Korb.

Das Thema Bayreuth konnten die Kangaroos demzufolge doppelt abhaken. Der Sieg war in trockenen Tüchern, der direkte Vergleich auch und bei 10 Punkten Vorsprung in sechs verbleibenden Spielen werden die Young Heroes kaum noch zu Helden werden und die Leitershofer in der Tabelle einholen. Da auch Herzogenaurach zeitgleich in Jena unterlag, baute man den Vorsprung auf diese nun auch auf sechs Punkte aus. Das Damoklesschwert Abstieg bleibt aber, denn bei einer ungünstigen Konstellation in der 2. Bundesliga droht weiterhin drei Teams der Weg nach unten. Seit Samstag ist Leitershofen aber nun auch wieder punktgleich mit dem GGZ Zwickau und nur zwei Zähler hinter Ansbach. Für Spannung ist gesorgt, nach dem spielfreien Faschingswochenende geht es dann in eigener Halle weiter gegen den TSV Oberhaching . Insgesamt stehen jetzt noch drei Heim- und drei Auswärtsspiele für die Kangaroos auf dem Programm.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Hart (23/1 Dreier), Nicolas Breuer (571 Dreier), Braun (8), Uhlich (4), Dorsch (6), Hadzovic (13), Ferber, Tesic (2), Richter (20/6 Dreier).

Beste Werfer Bayreuth: Alford (21), Seither (21), Trieb (12)

Stimmen zum Spiel:

BG-Trainer Stefan Goschenhofer: „Wir haben heute eine Weile gebraucht, bis wir uns den Gegner zurecht gelegt haben. Ab dem dritten Viertel haben wir unsere Reboundschwäche abgebaut, ab dem letzten Viertel dann die Pressdeckung überspielt. So kamen wir dann doch noch auf 81 Punkte im Angriff. Und das reicht immer, wenn alle Spieler so aufopferungsvoll und hervorragend Defense spielen wie sie es heute wieder gemacht haben.“

BG- Co-Trainer Tommy Nadir: „Das war ein gutes Wochenende für uns. Wir haben jetzt alles wieder in der Hand. Die Woche Pause tut uns definitiv gut angesichts des aktuell sehr dünn besetzten Kaders. Vielleicht gelingt uns dann beim nächsten Spiel zum ersten Mal in dieser Saison, drei Siege in Folge einzufahren“.

BG-Kapitän Emanuel Richter: „Zwei wichtige Siege binnen einer Woche. Auswärts bei Farmteams zu spielen ist alleine schon von der Kulisse her ein schwierige Aufgabe, die wir aber am Ende gut gelöst haben. Nach meiner Verletzung fühle ich mich nun wieder sehr gut in Form. Nun geht es wieder vor unserem eigenen tollen Publikum weiter. Unsere Mannschaft lebt und ist voller Energie, das Ziel zu schaffen“.

SBR-Basketballer bauen Siegesserie aus

rosenheim sbr neuKlarer 81:65-Erfolg beim Tabellennachbarn Schwabing

Fünf Siege in Serie – die Bilanz der Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim im Jahr 2017 kann sich wahrlich sehen lassen. Mit dem klaren 81:65-Erfolg bei den punktgleichen Schwabingern rückten die Grünweißen nicht nur auf den siebten Tabellenrang in Deutschlands höchster Amateurspielklasse vor, sondern demonstrierten eindrucksvoll die Entwicklung, die die Mannschaft in den vergangenen Wochen durchlaufen hat: Während die Rosenheimer gegen die Münchener im Hinspiel noch in allen Belangen unterlegen waren, dominierten sie den Gegner nun ihrerseits und überzeugten wie bereits zuletzt mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung.

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Rekordkulisse feiert BBC-Sieg im Topspiel

coburg ballVor fast 1600 begeisterten Zuschauern hat der BBC COBURG das Gipfeltreffen in der 1. Basketball-Regionalliga Südost gegen die VfL Baskets Treuchtlingen mit 93:89 (51:39) für sich entschieden und bleibt damit Spitzenreiter.

Die Atmosphäre in der HUK-COBURG arena sorgte bereits vor dem Tip-off für Gänsehautfeeling: Schon bei der Spielerpräsentation stand die komplette Halle, inklusive einer ungefähr 150 Mann starken Delegation aus Treuchtlingen.

Die Akteure auf dem Parkett ließen sich vom stimmungsvollen Ambiente umgehend zu Höchstleistungen inspirieren. Obwohl die beiden besten Defensivteams der Liga aufeinandertrafen, standen die ersten Minuten überraschenderweise ganz im Zeichen der „Abteilungen Attacke“. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch und jeder Korberfolg auf der einen Seite führte zu einer sofortigen Antwort auf der anderen. Jordan Burris, der trotz deutlich sichtbarer Verletzungsbeschwerden nach erneutem Umknicken auf die Zähne biss, trifft per Dreier zum 5:3, Florian Beierlein gleicht aus der Mitteldistanz aus. Daniel Stawowski „stopft“ das Spielgerät nach klugem Pass von Fabian Franke durch die Reuse, Stefan Schmoll wühlt sich durch zum Führungswechsel (11:12, 5.). Erst gegen Ende des Auftaktviertels konnten sich die Hausherren durch einen Dreier von Kevin Eichelsdörfer zum ersten Mal leicht absetzen (27:20, 10.).

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GGZ Baskets gelingt zweiter Sieg in Folge

Am vergangenen Samstag schafften die Schumannstädter mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den 93:83 (22:17, 44:36, 67:61) Sieg gegen TSV Oberhaching.

Das Team von Kapitän F.Fraas musste auf den verletzten H.Bellscheidt verzichten, kam aber hochkonzentriert mit guter Trefferquote zum 16:11 (5.Min) und 22:15 (9.Min) schnell in der Partie an. Es war vor allem die Verteidigung, die zu diesem Zeitpunkt gut funktionierte und den Vorsprung durch Punkte von A.Andrus und C.Ullbricht auf 28:19 (13.Min) und 32:23 (16.Min) anwachsen lies. In der Folge konnte sich Zwickau mit guten Wüerfen sogar noch auf 41:27 (18.Min) absetzten, bevor der starke O.Knox im Alleingang seine Farben mit 11 Punkten in Folge bis zur Halbzeitsirene auf 44:36 (20.Min) heranbrachte. "Wir haben mit Ausnahme der letzten 2 Minuten gut verteidigt und müssen genau dort wieder angreifen".

Doch Oberhaching kam spritziger und mit dem Selbstvertrauen der letzten drei Siege aus der Kabine und verkürzte auf 44:43 (23.Min). D.Bassl und M.Nagler durchbrachen dieses Serie und behaupteten die Führung zum 55:47 (26.Min). Die Gäste investierten jetzt viel, aber Zwickau behielt kühlen Kopf und lies den Ball meist gut laufen, so dass es mit einem 6 Punkte Polster 67:61 (30.Min) in das letzte Viertel ging. A.Endig, A.Andrus und F.Fraas übernahmen nun viel Verantwortung und letztgenannter erzielte einen wichtigen Dreier zur 76:69 (37.Min) Führung. Oberhaching gab sich aber nicht geschlagen und versuchte mit blitzschnellem Spiel noch eine Wende herbei zu führen. Trotz 4 vergebener Freiwürfe der Sachsen, schmolz der Vorsprung nicht unter die 4 Punkte Marke und es leuchtete am Ende ein verdienter 93:83 Sieg von der Anzeigetafel. "Über weite Strecken des Spiels haben wir unseren Plan heute gut umgesetzt und jeder Spieler konnte sich in die Punkteliste eintragen. Nur so konnten wir den starken Gästen Paroli bieten und den Ausfall von H.Bellscheidt kompensieren."

 

Punkteverteilung Zwickau:

A.Andrus 20 (2Dreier), M.Nagler 19, F.Fraas 12 (3Dreier), A.Melski 11(1Dreier), A.Endig 9, K.Velishaev 8 (1Dreier), D.Bassl 6, C.Ulbricht 4, T.Linke 4

Punkteverteilung Oberhaching:

O.Knox 33 (3Dreier), F.Diestelhorst 13 (1Dreier), J.Kögler 11 (1Dreier), T.Walter 10 (2Dreier), J.Sperber 5 (1Dreier), F.Börstler 4, A.Francois-Friis 4 (1Dreier), B.Kitatu 2, M.Hübner 1

Jena: Vorzeitigen Klassenerhalt verpasst

jena scMit einer 80:97-Niederlage kehrte die 2.Mannschaft von Science City Jena am vergangenen Wochenende von der BG Leitershofen/Stadtbergen zurück. Der Regionalliga-Aufsteiger von Trainer Farsin Hamzei unterlag den Schwaben nach einer durchwachsenen Leistung und personell gehandicapt, rangiert sieben Spieltage vor Saisonende mit neun Erfolgen auf dem 7. Platz im 14er Feld der Regionalliga Südost. Für den zum sicheren Klassenerhalt benötigten Sieg haben die Saalestädter nun noch sieben Anläufe, wollen jedoch gleich die nächste Möglichkeit am kommenden Samstag im Heimspiel gegen Herzogenaurach (15.00 Uhr, Halle im Sportgymnasium) nutzen.

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Pechsträhne reißt gegen treuchtlingen nicht ab: Schwabing verliert gegen VfL

Knapp - zum dritten Spiel in Folge. Nach Coburg (5 Punkte Differenz) und Bad Aibling (4) verliert der MTSV auch gegen den dritten aus der Liste der Tabellenführer. Zum dritten Mal mit weniger als 10 Punkten Abstand. Der VfL Treuchtlingen war am Samstag zu Gast beim MTSV Schwabing. Nach einer spannenden Partie gebührte ein hart umkämpfter Sieg den den Gästen. Diese setzten sich in München mit 73:80 durch.

Nach einem Kopf an Kopf Rennen sah es zu Beginn nicht aus. Nach dem 4:4 in den ersten Spielminuten setzten sich die Treuchtlinger 'Veteranen' mit einem Lauf auf  13 Punkte Vorsprung im ersten Viertel ab. Eine Antwortdarauf hatten die Schwabinger nicht direkt parat. Zwar punktete Chris Würmseher genau wie Fynn Fischer und Moritz Wohlers mehrmals am Brett, dem Rest der Mannschaft machten jedoch miserable Wurfquoten das Spiel schwer. So blieben William McDonald (0 Pkt.) und Oscar da Silva (2 Pkt. 3 Fouls) in der ersten Hälfte ungewöhnlich unauffällig und für den Gegner ungefährlich. Auf dessen Seite hingegen sorgten wie so oft Tim Eisenberger (28 Pkt. 10 Reb.) und Stefan Schmoll (19 Pkt. 5 Ast.) mit überdurchschnittlichen Leistungen für einen relativ konstanten Vorsprung von 10 bis 13 Punkten. Zum Seitenwechsel verkürzten die Gastgeber dann auf acht Punkte Rückstand.

Die zweite Hälfte versprach interessanter zu werden. Wie wachgerüttelt erschienen die Schützlinge des Münchner Trainers Robert Scheinberg aus der Kabine zu kommen. Weiter aufholen gelang zwar nicht direkt, dennoch war eine deutliche Steigerung der Spielintensität bemerkbar. Salman Manzur, Daniel Raisch und da Silva schalteten sich nun ins Spielgeschehen ein und so wurden aus acht Punkten sechs, dann vier und zum vierten Viertel schließlich zwei Punkte Rückstand. Auch Anthony Okao leistete ausgezeichnete Arbeit am offensiven Brett. Allerdings wussten die jungen Münchner ihre Chancen nicht sorgfältig zu nutzen und so erschwerte ein 0-9 Lauf Treuchtlingens ihnen erneut den Durchbruch zur Führung. Näher als fünf Punkte kam Schwabing den Gästen bis zum Schluss nicht mehr. Angeführt von einem bärenstarken Tim Eisenberger, den der MTSV vor allem defensiv nicht in Griff bekam und beflügelt von einem lauten mitgereisten Publikum setzten sich die Gäste letzendlich mit 73:80 über die Hausherren hinweg.

Für Schwabing spielten: Johannes Klughardt, Joshi Obiesie, Chris Würmseher (10), Dimi Mrdja (6), William McDonald (1), Daniel Raisch (7), Anthony Okao (7), Salman Manzur (9), Oscar da Silva (12), Moritz Wohlers (15), Fynn Fischer (6).

Ärgerlich für die Mannschaft Scheinbergs. Wie erwähnt zog man zum dritten Mal den Kürzeren gegen einen Gegner in Schlagdistanz. Aktuell bekleidet Schwabing den achten Tabellenplatz und konnte mit einer 9/10 Siegbilanz bisher noch nicht an die gute ertste Saisonhälfte anknüpfen. Weiter geht es am  Samstag wieder zu Hause. Diesmal gegen den SB DJK Rosenheim, gegen den man das erste Spiel gewann, der aber letztes Wochenende knapp in Treuchtlingen gewann.

 

Glücklicher Sieg für Breitengüßbach

breitenguessbachDer TSV Tröster Breitengüßbach gewinnt sein Heimspiel gegen die Tennet Young heroes Bayreuth vor 250 Zuschauern in der Hans-Jung-Halle mit 79:77 und ist somit wieder dritter in der Regionalliga Südost.

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Ansbach lässt Coburg zittern

Nach einem 7:0-Lauf der Gäste aus Coburg griffen die defensiven Mechanismen besser und die Coburger kamen nur noch schwer zu punkten. Beflügelt durch die tolle Leistung in der Defensive, gelang den Ansbachern auch in der Offensive nun mehr, was den Rückstand Punkt für Punkt schmelzen ließ und in einem 20:20-Unentschieden nach dem 1. Viertel endete.ansbach 2012

Auch im 2. Spielabschnitt war es zu Beginn eine enge Kiste und die Führung wechselte im Sekundentakt. Jedoch schlichen sich auf Ansbacher Seite einige vermeidbare Fehler ein, die die Gäste davon ziehen ließ und ihnen zur Halbzeit eine klare 35:45-Führung bescherte.

Eingeschüchtert von der atemberaubenden Kulisse, die an frühere 2. Bundesliga-Zeiten erinnerte, unterliefen den Coburgern nun zahlreiche Fehler. So schafften es die Männer von Trainer Dean Jenko abermals den Rückstand zu verkürzen, der zum Ende des 3. Viertels auf 8 Punkte geschrumpft war (56:64).

Stück für Stück verkürzten sie im letzten Abschnitt den Rückstand bis Paul Nzeocha mit einem weiteren Dunk die Korbanlage und die Halle zum Erbeben brachte. Denn die Anzeigentafel verkündete ein 77:78 und nur noch ein Punkt Rückstand für unsere Farben.

Bei verbleibenden 4 Sekunden stieg Nicholas Freer zum potentiellen Gamewinner in die Lüfte, der die atemberaubende Aufholjagd leider nicht krönen konnte.

Einen ausführlichen Spielbericht mit Highlights auf: https://www.tsvansbachpiranhas.de/2017/02/12/19-saisonspiel-bbc-coburg/

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Siegesserie gestoppt – Tropics verlieren in Zwickau

oberhaching 2016Die Oberhachinger Basketballer haben am Samstag Abend nach zuletzt drei Siegen in Folge eine 83:93 Niederlage in Zwickau hinnehmen müssen. Die Vorbereitung auf das Spiel war eher suboptimal. Mehrere Spieler konnten aufgrund von beruflichen und privaten Verpflichtungen unter der Woche nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen. Der fehlende Rythmus war den Mannen von Trainer Mario Matic vor allem dann in der ersten Halbzeit anzumerken.

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Basketball-Krimi in der Gaborhalle

rosenheim sbr neuSBR bezwingt Herzogenaurach 89:88

Tatort Gaborhalle – die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim haben am vergangenen Wochenende den üblichen Sonntagskrimi kurzerhand in das samstägliche Vorabendprogramm verlegt: In einem zwar nicht hochklassigen, aber bis zum Ende spannenden Spiel besiegten sie die Longhorns Herzogenaurach in einem Herzschlag-Finale mit 89:88 und bauten ihre Siegesserie nunmehr auf vier Spiele in Folge aus.

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Am Schluss wurde es nochmal richtig eng

coburg ballMit 77:80 (35:45) setzte sich der BBC COBURG am Samstagabend bei den hapa Ansbach Piranhas durch und verteidigte damit seine Spitzenposition in der 1. Basketball-Regionalliga Südost. Zwischenzeitlich hatten die Vestestädter bereits mit 17 Zählern geführt, bevor in den Schlussminuten noch einmal Hochspannung aufkam.

Die Gäste, die auf Sasa Gligorovic, Manuel Imamovic und Jonny Tritscher verzichten mussten, kamen vorzüglich aus den Startlöchern und erzielten in den ersten 180 Sekunden stolze 15 Punkte. Vor allem Point Guard Eividas Molosciakas und Forward Jordan Burris legten los wie die Feuerwehr – nach drei Minuten standen beim Litauer vier Assists und beim US-Amerikaner drei Dreier im Statistikbogen.

In der Folge jedoch kämpften sich die Hausherren mit einem 14:3-Lauf zurück in die Partie. Insbesondere US-Forward Nick Freer, mit 27 Punkten am Ende Topscorer bei den Raubfischen, bereitete der BBC-Defensive wiederholt Probleme. Er war es auch, der per Distanzwurf für Ansbachs einzige Führung des Abends verantwortlich zeichnete (20:18, 9.).

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