Spielberichte

OSB Hellenen SieGt gegen Longhorns Daheim

Das erste Herren-Team von TS Herzogenaurach Basketball Longhorns kam zu Besuch nach München in das Hellenendome in der Kapsch Str. 4.

Alle sieben Spieler aus Herzonaurach scorten heute und bis zur 15. Minute war die Partie auch sehr spannend. Dann ließen die Longhorns gewaltig nach.

David Markert mit gebrochener Nase (vom Training letzter Woche) doch noch gespielt, aber mit Schutzmaske und erzielte wichtige 11 Punkte in der Partie. In der Hinrunde fehlte der junge Playmaker, was sich spürbar machte, als sich Ioannis Vasileiadis die Nase gebrochen hatte im Hinspiel.

Folgende Punkteverteilung der jungen Mannschaft aus dem Nürnberger Raum:

Dinkel Stefan 13

Horstmann Patrick 16

Kaiser Michael 18

Kaiser Vadim 2

Nakic Vedran 6

Schlindwein Matthias 2

Übbing Tobias 6

Im ersten Viertel starten beide Teams konzentriert und es erfolgt ein intensiver Schlagabtausch. OSB Hellenen können trotzdem mit +5 Punkten das Viertel für sich entscheiden,

mit 24-19. Die Niederlage der Hinrunde saß noch tief bei den Hellenen, so dass der Coach daran erinnerte, dass sich das Blatt ganz schnell wenden kann.

Im zweiten Viertel schafften die OSB Hellenen konzentriert zu spielen, die Abläufe von Theorie in Praxis umzusetzen, so dass Coach Dictapanidis zufrieden in die Halbzeitpause gehen konnte.

Mit 54-33 hatte man die Erwartungen übererfüllt.

Nach der Halbzeitpause ging es gleich weiter, so dass man am Ende des 3. Viertels mit 75-46 bereits einen großen Sicherheitsabstand aufbauen konnte. Petar Bevanda konnte heute ebenfalls überzeugen, erzielte einen Dreier und spielte sehr gute Verteidigung. "Damit hatte ich nicht gerechnet, dass Petar so schnell rein kommt in das Spiel", meinte Coach Linardou.

Im vierten Viertel konnte noch das Trainerduo Dictapanidis-Linardou viele Sachen testen, die sie schon immer mal testen wollten.

Am Ende waren die Jungs aus Herzogenaurach leider erschöpft, da sie auch nur zu siebt angetreten waren. Hellenen konnte gut durchwechseln und neue frische Impulse aufs Feld schicken.

Das Endergebnis spiegelt einen nie gefährdeten Sieg mit 95-63 wieder. Das Team OSB Hellenen ist sehr zufrieden.

Unser Physiotherapeut, der Nachwuchs bekommen hat, ist wieder im Amt gewesen. Der Verein möchte sich bei Jasko herzlich bedanken.

muenchen hellenen

 

Weitere Niederlage für GGZ Baskezs im Duell gegen Rosenhein

GGZ Baskets Zwickau – SB DJK Rosenheim   88:101 (29:26; 43:48; 69:71)

Nach einem guten Spiel mussten die Zwickauer Regionalligabasketballer im Heimspiel   gegen den Tabellenelften aus Rosenheim wieder eine Niederlage hinnehmen. Mit H.Bellscheidt und D.Bassel kehrten zwei Spieler zurück, die zuletzt gefehlt hatten. Dafür fehlten U.Kupfer-Zwingelberg und Trainer S.Wolf krankheitsbedingt. Den Platz an der Bank nahm Damentrainer U.Rudolph ein, der gemeinsam mit dem verletzten Kapitän F.Fraas das Spiel coachte.

Die Zwickauer hatten sich vorgenommen, mit einer verbesserten Verteidigung und Team-basketball im Angriff das Spiel lange offen zu halten und sich so eine Siegchance gegen die Rosenheimer zu erarbeiten.

Doch zu Beginn war Rosenheim aufmerksamer und aggressiver, war in nach 3 Minuten mit 8:0 vorn, ehe H.Bellscheid mit einem Dreier die ersten Punkte für die Gastgeber erzielte. Zwickau fand zunächst schwer ins Spiel, hatte mit der Überlegenheit der Gäste beim Rebound Probleme und agierte im Angriff zu überhastet. Nach einigen Minuten liefen die Angriffe aber besser und auch der erfolgreiche Abschluss gelang. So arbeiteten sich die Zwickauer bis zum Ende des ersten Viertels Punkt für Punkt heran und ging mit einer knappen Führung ins zweite Viertel. Bis zur 18.Minute wechselte mehrmals die Führung, dann gelang es Rosenheim mit einem kleinen Lauf sich etwas abzusetzen und mit einer Führung (43:48) in die Halbzeitpause zu gehen. Zwickaus Trainer forderte in der Halbzeit von seinen Spielern mehr Einsatz beim Rebound und mehr Geduld im Angriff. Im 3.Viertel kämpfte Zwickau umden Anschluss herzustellen. Doch Rosenheim zeigte sich offensiv stark und die Zwickauer liessen zu viele zweite Chancen zu. So gelang es Zwickauerst in der 29.Minute wieder die Führung zu erobern (69:68) ehe Rosenheims Bester Ganapamo wenige Sekunden vor Viertelende mit einem Dreier die Führung zurück holte. Doch Zwickau gab nicht auf und begann das Schlussviertel gut, holte die Führung zurück. Doch in der 34.Minute beim Stand von 78:82 riss der Faden bei den Gastgebern. Im Abschluss wollte einfach nichts gelingen und auch in der Verteidigung kam man meist einen Schritt zu spät. So konnte Rosenheim seine Führung bis zur 37.Minute auf 10 Punkte ausbauen (78:88). Davon erholten sich die Zwickauer nicht mehr. Zwar versuchten sie in den verbleibenden Minuten, den Rückstand zu verkürzen, doch vieles wirkte gezwungen und verkrampft und Rosenheim behielt an der Freiwurflinie die Nerven.

So setzte sich der Rosenheim am Ende noch deutlich durch. Die Zwickauer konnten für sich aber eine Leistungssteigerung konstatieren, die es nun imTraining inden nächsten Wochen auszubauen gilt, um den angestrebten zweiten Saisonsieg einzufahren.

DERBYSIEG DANK DER GELBEN WAND – BÄRENSTARKE DEFENSE GEGEN SCHWABING

Oberhaching neuHuub Stevens, ein langjähriger Fußballtrainer in der Bundesliga, sagte während seiner Zeit bei Schalke einst: „Die Null muss stehen!“. Zwar kann man diesen legendären Satz des Holländers nicht komplett auf den Basketballsport übertragen, doch die Marschrichtung mit einer stabilen Verteidigungsarbeit die Schwabinger zu besiegen, schien der einzig mögliche Weg. Aufgrund einiger Verletzungs- und berufsbedingter Ausfälle war ein geregelter Trainingsbetrieb unter der Woche nicht möglich. Zudem fehlte mit John Boyer der enorm wichtige Denker und Lenker im Spiel der Oberhachinger Basketballer und auch Routinier Markus Hübner stand nicht zur Verfügung.

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Rettung in letzter Sekunde

Baskets Vilsbiburg gewinnen Spitzenspiel gegen Treuchtlingen 99:98

Rund 750 Zuschauer kamen am vergangenen Samstag beim Spitzenspiel in der Vilsbiburger Ballsporthalle voll auf ihre Kosten. Das Duell zwischen Vilsbiburg und Treuchtlingen hielt, was es auf dem Papier versprach. Nach einer zwischenzeitlichen 18-Punkte-Führung mussten die Baskets bis zum Schluss zittern und machten mit dem letzten Wurf den 99:98-Heimerfolg klar.

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GOTHA GEWINNT GEGEN HELLENEN MÜNCHEN

Am Samstagabend war der Tabellen-Sechste aus der bayerischen Landeshauptstadt zu Gast in der Ernestiner Sporthalle. Die Thüringer Hausherren konnten das Spiel mit 85:69 für sich entscheiden. Die Bundesliga-Reserve der Rockets startete mit viel Schwung ins Spiel und führte nach dem ersten Viertel mit 30:16. Angetrieben von einem starken Niklas Wimberg gewann die Heimmannschaft auch das zweite Viertel und führten zur Pause 52:33. Den Rockets gelang es auch im dritten Viertel an der guten Leistung anzuknüpfen und den Vorsprung weiter auszubauen (77:47). Im letzten Viertel kämpften sich die Gäste dann wiederum noch einmal heran, konnten den Ausgang des Spiels jedoch nicht mehr verändern. Für Gotha spielten Niklas Wimberg (20 Punkte), Kristian Kullamäe (17), Ferdinand Zylka (16), Filip Stanic (11), David Taylor (9), Dino Dizdarevic (5), Robert Franklin (5), Sascha Mäder (2), Tobias Bode, Jonas Enders, Max Reinhardt

Kangaroos besiegen Ansbach

Mit einem 86:78 (37:42) Heimsieg gegen hapa Ansbach hat die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen am Samstagabend in der 1. Regionalliga Südost die wohl letzten Zweifel in Sachen Klassenerhalt ausgeräumt. Nach einer spannenden und stellenweise sehr guten Basketballpartie haben sich die Kangaroos nach einer überzeugenden Leistung fünf Spieltage vor Ende der Saison nun endgültig  im Tabellenmittelfeld festgesetzt.

Man merkte dem Team von Trainer Ian Chadwick dieses Mal  von Beginn an, dass man nicht wie so oft in den letzten Wochen die Anfangsphase der Partie herschenken wollte. Dementsprechend begannen die Stadtberger sehr engagiert und ging bis zur fünften Minute mit 12:11 in Führung. Allerdings konterten die Mittelfranken dann mit einem 9:0 Lauf, dem ein oder anderen der rund 350 Fans schwante da schon wieder Böses. Es lag in dieser Phase aber weniger an mangelndem Einsatz der Leitershofer, sondern vielmehr am Pech, dass einige an sich gut herausgespielte Würfe hintereinander wieder aus der Reuse förmlich heraussprangen. Mit  einem 16:22 Rückstand endeten die ersten zehn Minuten. Das zweite Viertel wog hin und her, die Kangaroos glichen aus, gerieten in Rückstand, kamen wieder heran und hielten sich Dank eines Dreiers von Daniel Nimphius wenige Sekunden vor der Halbzeitpause zumindest auf Schlagdistanz. „Nur“ fünf Punkte Rückstand zur Halbzeit war da gegenüber den letzten Spielen nahezu schon ein richtig gutes Ergebnis, verbunden mit der Hoffnung, dass die zweiten zwanzig Minuten in den letzten Spielen ja auch das Sahnestück bei den Leitershofern waren.

Und erneut legten die Kangaroos in der zweiten Halbzeit eine kräftige Schippe drauf. Erneut Nimphius, eigentlich Spieler der zweiten Mannschaft, sorgte in der 23. Minute per Korbleger für eine erste Führung (48:47). Die BG überzeugte nun mit mannschaftlichem Zusammenspiel. In der Abwehr wurde gerackert, allen voran verdiente sich hier Milan Tesic die kämpferische Bestnote, während Dominik Veney mit am Ende 11 Rebounds überzeugen konnte. Ansbach hatte zunehmend Schwierigkeiten mit dem engagierten und nun auch schnellen Spiel der Stadtberger, hielt sich aber Dank seines US-Amerikaners Nick Freer weiterhin im Geschehen. Der Powerforward erzielte 11 der 17 fränkischen Punkte im dritten Viertel. Vor dem Schlussabschnitt stand es 59:59. Danach ging es hin und her, die Führung wechselte ständig. Ansbach ging gut zwei Minuten vor Schluss letztmals mit 72:70 in Führung, BG-Nachwuchsspieler Lewis Londene konterte dies eiskalt unter dem Jubel der Fans mit zwei Dreiern binnen einer halben Minute und zog so den Mittelfranken den ersten Nerv. Und weil in der Defense Nick Freer weiterhin intensiv bearbeitet wurde und im Schlussabschnitt nur noch 2 seiner insgesamt 28 Punkte markierte, brachte die BG den Sieg letztendlich nach Hause. Die beiden RoutiniersJohnny Genck und Emnauel Richter übernahmen erneut eindrucksvoll die Verantwortung für das Team  in der Schlussminute und trafen zusammen 8 von 8 Freiwürfen.

Mit nunmehr 16 Punkten und Platz neun im Vierzehnerfeld wäre ein Abstieg nun nur noch rein rechnerisch möglich. Mit der gezeigten Leistung vom Samstag kann das nach wie vor personell stark dezimierte Kangaroo Team eher davon ausgehen, auch das ein oder andere der nächsten Spiele noch positiv zu gestalten. Vor der Osterpause reist man nun am Samstag nach Breitengüssbach, am Samstag darauf empfängt man dann am zweiten Familientag der Saison in der heimischen Sporthalle OSB Helenen München.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Genck (11/1 Dreier), Nimphius (10/2 Dreier) Tucker (8), Uhlich (2), Londene (13/3 Dreier), Hadzovic (6), Veney (8), Richter (18/1 Dreier), Tesic (10).

Beste Werfer Ansbach: Freer (28), Simon (17), Nzeocha (10).

Stimmen zum Spiel:

BG-Headcoach Ian Chadwick: „Ich muss heute alle Spieler loben. Wir waren sehr konzentriert und haben vierzig Minuten lang Einsatz und Engagement gezeigt, das verdient Respekt. Der Sieg war zwar knapp, aber ich glaube trotzdem verdient, weil wir am Ende noch mehr Körner im Tank hatten“.

BG-Co-Trainer Daniel Hamberger: „Wir hatten viele gute Spielzüge im Angriff und eine sehr intensive Verteidigung bis auf eine kleine Schwächephase am Anfang, als der Weg zum Korb für den Gegner zu einfach war. Wir haben heute unsere vielen Ausfälle gut kompensiert und können nun optimistisch und ohne Druck die letzten fünf Spiele angehen“.

BG-Guard Emanuel Richter: „Zuletzt haben wir zwei, drei enge Spiele ja sehr knapp verloren, zum Glück war es heute einmal andersherum, auch weil wir gerade im vierten Viertel die Nerven behalten haben. Ich glaube wir hatten heute einen guten Mix aus erfahrenen und jungen Leistungsträgern“.

Wichtiger Erfolg für Jenaer Regionalliga-Riesen / Nicht schön aber siegreich

jena sc

Nicht schön aber siegreich

Keine andere Überschrift dürfte das direkte Aufeinandertreffen zwischen dem Vorletzten aus Jena und dem Drittletzten aus Bamberg wohl passender beschreiben als die letztendlich bewusst gewählte Headline. Jenas Bundesliga-Reserve schlug die Gäste von TTL Bamberg am Samstagnachmittag auf dem Parkett des meTecno court in Burgau mit 94:80 und klettert in der Tabelle der Regionalliga Südost an Bamberg vorbei auf den 12.Platz. Mit Rosenheim (12 Punkte) und Herzogenaurach (14 Punkte) in unmittelbarer Sichtweite, stehen den jungen Saalestädter bei noch fünf zu absolvierenden Spieltagen einige Möglichkeiten offen, um das Saisonziel Klassenerhalt zu realisieren.

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Bamberg in Jena Glücklos

Logo neu 08Am Ende verließen die TTL-Jungs mit gesenkten Häuptern das Spielfeld in Jena. Hatten sie doch gerade in einem entscheidenden Spiel um Klassenerhalt gegen die Thüringer nach einem engen Spiel mit 94:80 verloren. Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf keinesfalls wider. Noch zwei Minuten vor Schluss stand das Spiel noch auf des Messerschneide . Dann verließen aber nach zwei erfolgreichen Dreiern der Jenenser die Bamberger der Mut und das Selbstvertrauen das Spiel nochmals zu drehen.

Das Team von Haedcoach Rainer Wolfschmitt erwischte den besseren Start und stellte die Hausherren mit ihrer guten Zonenverteidigung vor größere Probleme. Die Bamberger konnten sich zunächst einen 9-Punkte-Vorsprung erspielen. Mit zunehmender Spieldauer stellten sich die Hausherren dann besser auf die Defense ein und trafen auch regelmäßig von der 3-Punkte-Linie. Zum Ende des Viertels stand es dann unentschieden 27:27. Im zweiten Viertel entwickelte sich ein kampfbetontes enges Spiel in dem diesmal zunächst die Hausherren davonzogen der TTL aber bis zur Pause das Spiel wieder ausgeglichen gestalten konnte (43:42). Der dritte Spielabschnitt gehörte dann ganz klar den Bambergern bei den die Routiniers Lachmann und Dippold, unterstützt von Aufbauspieler Kevin Jefferson, überzeugen konnten. Den TTL Jungs gelang es mit dieser guten Abwehrleistung nun auch einen 5-Punkt-Vorsprung 57:62 mit ins Schlussviertel zu nehmen. Das Spiel war weiterhin eng und die Führung wechselte nun mehrmals. Auf Seiten von Jena liefen nun Dizdar von der Dreierlinie und der US-Amerikaner Smith an den Brettern zur Hochform auf und hielten damit ihr Team gegen die starken TTLer im Spiel. Zwei Minuten vor Spielende stand es noch 74:73 für Jena, bevor dann der TTL im Spielaufbau einige schlechte Entscheidungen traf, die von den Thüringern konsequent genutzt wurden. Das Ergebnis mit 94:80 fiel dann doch um einiges zu hoch aus. Dei Gäste aus Bamberg hatten durchaus eine Siegchance. Auf Bamberger Seite gefiel besonders Youngster Felix Loch, der mit 16 Punkten zum Topscorer seines Teams avancierte. Trainer Rainer Wolfschmitt: „Letztendlich haben wir bis kurz vor Schluss wieder gut gespielt, mussten aber dann der kleinen Rotation und unseren Foulproblemen wieder Tribut zu zollen, leider!“

TTL BA: Loch 16/2, Jefferson 15/1, Eisenhardt 15/0. Dippold 14/0, Lachmann 11/2, Land 4/1, Hubatschek 3/1, Duckarm 2, Reichmann, Ulshöfer, Dorn (dnp)

JENA: Smith 31/0, Dizdar 17/5, Radojicic 12/2, Förster 11/3, Heber 7/1, Rahn 4/0, Meier 4/0, Schneider 3/0, Kadis 3/0, Krause 2, Glück, Domrös

Ein dreistelliger Erfolg gegen den Abstieg

rosenheim sbr neuSBR-Basketballer bezwingen Schlusslicht Zwickau 101:88

Einen enorm wichtigen Sieg gegen den Abstieg konnten die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim am vergangenen Samstag beim Tabellenletzten Zwickau einfahren. Das Endergebnis von 101:88 sieht allerdings deutlicher aus, als es der Spielverlauf über lange Zeit vermuten ließ.

Die Rosenheimer kamen zäh in die für sie so wichtige Partie und schafften es über lange Zeit nicht, die Weichen entscheidend auf Sieg zu stellen. Nach einem Blitzstart von 8:0 für die Miller-Schützlinge erwachten die Gastgeber und gestalteten die Partie bis Mitte des dritten Viertels völlig offen. Die beiden Teams lieferten sich einen offensiven Schlagabtausch mit ständigen Führungswechseln, da sich sowohl die Zwickauer als auch die Rosenheimer lange „nicht in der Verantwortung sahen, den Fokus auf die Verteidigungsarbeit zu legen“, wie es SBR-Cotrainer Stephan Hlatky etwas ironisch formulierte. Bis drei Minuten vor dem Ende konnten sich die Grünweißen dann aber zweistellig absetzen und erzwangen so die Vorentscheidung. „Mit viel Ruhm haben wir uns nicht bekleckert“, so Hlatky weiter, aber das könne bei der Erfüllung einer solchen Pflichtaufgabe auch nicht das Ziel sein. Ein Sonderlob aus seinem Mund erhielten allerdings die drei Topscorer Ganapamo, Hogges und Lachmann. Die beiden Letztgenannten erzielten ihre Treffer mit einer sagenhaften Quote von über 70 Prozent und Ganapamo steuerte zusätzlich zu seinen Punkten noch überragende 15 Rebounds für sein Team bei. Aber auch die Mannschaftsleistung überzeugte das Trainerteam unterm Strich: Insgesamt punkteten fünf SBR-Akteure zweistellig und die beiden mitgereisten Nachwuchsakteure Laubert und März bekamen ebenfalls Spielzeit.

Für den SBR spielten Breitfeld (3 Punkte), Hogges (25), Ganapamo (26), Lachmann (19), Bekteshi (15), März, Gaizauskas (13) und Laubert.

 

TROPICS MIT PFLICHTSIEG GEGEN TTL BAMBERG

Oberhaching neuDie Tropics feierten den nun vierten Sieg in Folge auswärts gegen den TTL Bamberg und verteidigen die Tabellenführung weiterhin. 

Die ersten 10 Minuten des Spiels verliefen alles andere als optimal für die Tropics. Obwohl man es schaffte viele offene Würfe herauszuspielen, konnte man die Zonenverteidigung der Bamberger einfach nicht bestrafen. Ballverluste und eine miserable Feldwurfquote (23,5 % FG) prägten das erste Viertel (Stand: 13:15).

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