Spielberichte

Respektable Niederlage beim Tabellenzweiten

jena scMit einer verhältnismäßig knappen 71:80-Niederlage kehrte das Regionalligateam von Science City Jena aus Bad Aibling zurück. Die Ostthüringer unterlagen als Aufsteiger beim Tabellenzweiten mit einem respektablen Ergebnis, reihen sich nach der Partie mit einer ausgeglichenen Bilanz von je sechs Siegen und der gleichen Anzahl von Niederlagen in ein breites Tabellenmittelfeld ein. Aktuell belegt die Mannschaft von Trainer Farsin Hamzei einen respektablen 8.Platz im 14er Feld, trifft im letzten Spiel des Jahres am 17.12. ab 15.00 Uhr in der kleinen Sparkassen-Arena auf den Tabellendritten aus Treuchtlingen.

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In Vilsbiburg gab es nichts zu holen

breitenguessbachErsatzgeschwächte Breitengüßbacher verlieren bei den Baskets Vilsbiburg mit 102:88 und rutschen in der Tabelle auf den fünften Platz ab.

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Piranhas durchbrechen Serie

Nach den bitteren und knappen Auswärts-Niederlagen gegen die Baskets Vilsbiburg und Spartans Rosenheim durften die hapa Ansbach Piranhas wieder vor Heim-Publikum antreten. Im letzten Heimspiel des Kalenderjahres empfingen die Piranhas die GGZ Baskets Zwickau.ansbach 2012

Schon vor dem Spiel war klar, dass es auf jeden einzelnen Spieler ankommen würde, um die Negativ-Spirale, in der sich die Piranhas mit 6 Niederlagen in Folge vor dem Spiel befanden, zu durchbrechen.

Nach einem 22:8-Lauf der Piranhas zu Beginn des Spiels, fanden die Gäste besser ins Spiel und verkürzten bis zum Ende des Viertels auf 22:16 verkürzen. Auch im 2. Viertel konnten die Zwickauer den Rückstand immer weiter aufholen. So kam es, dass die Mannschaft aus Sachsen den zweiten Spielabschnitt mit 15:23 für sich entscheiden und auch mit der 37:39-Führung in die Halbzeit-Pause gehen konnte.

Der dritte und vierte Spielabschnitt glich dann einem Scheiben-Schießen, denn bei beiden Mannschaften ging jeder noch so schwere Wurf durch die Reuse, was sich in 51 Punkten im 3. und 54 im 4. Viertel niederschlug. Mit dem besseren Ende für die hapa Ansbach Piranhas, die am Schluss die Nerven an der Freiwurflinie behielten und einen immens wichtigen 92:89-Sieg im Abstiegskampf sichern konnten.

Einen ausführlichen Nachbericht mit Highlights, Stimme zum Spiel von Trainer Dean Jenko und der Mannschaftsvorstellung, alles in 4K-Qualität, gibt es hier:

http://www.tsvansbachpiranhas.de/2016/12/11/12-saisonspiel-ggz-baskets-zwickau/

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DER TROPICS EXPRESS ROLLT WEITER – WICHTIGER SIEG IN ROSENHEIM

oberhaching 2016Die Vorzeichen für das Derby in Rosenheim konnten nicht schlechter sein. Neben den Langzeitverletzten Jakob Sperber und Markus Hübner, musste Coach Mario Matic auch auf Neuzugang Frieder Diestelhorst sowie Power Forward Julien Lippert verzichten. Die kleine Tropics Delegation machte sich quasi mit dem allerletzten Aufgebot auf den Weg in die Voralpen. Doch bereits von Anfang an war zu erkennen, dass die Mannen um Kapitän Philipp Först nicht gewillt waren sich Ihrem Schicksal kampflos zu ergeben, sondern versuchen wollten den zuletzt starken Gastgebern Paroli zu bieten. Die Gelbhemden starteten hellwach in die Partie und gingen nach fünf gespielten Minuten mit 13:5 in Führung. In der Anfangsphase setzte man in der Verteidigung die vorgegebene Marschroute konsequent um und im Angriff wurde Flügelspieler Aidan Francois-Friis ein ums andere Mal von seinen Mitspielern toll in Szene gesetzt.

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Auch in Schwabing eine Niederlage für die Kangaroos

Auch im Auswärtsspiel beim MTSV Schwabing Basketball gab es für die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen nicht zu holen. Nach einer durchwachsenen Leistung verlor man in München deutlich mit 65:88 (30:48) und hängt weiterhin auf dem drittletzten Tabellenplatz in der 1. Regionalliga Südost fest.

Die Vorzeichen standen nicht allzu günstig für die Kangaroos vor dem Spiel. Josh Hart und Dominik Veney gingen bereits bekanntermaßen angeschlagen in das Spiel, Nedim Hadzovic wechselte aufgrund einer Magen-Darm Grippe sozusagen direkt vom heimischen Bett auf das Schwabinger Parkett und war somit auch nur bedingt einsatzfähig. Wie so oft kam die BG aber trotzdem gut in das Spiel und gewann das erste Viertel knapp mit 20:17. Wie aber auch so oft in dieser Saison schlug dann erst einmal die Stunde des Gegners, der mit einem 11:0 Run in die zweiten zehn Minuten startete. Und während die Einheimischen fortan weiter fleißig punkteten, gelangen den Leitershofern jetzt deutlich zu wenig Punkte. Die Verteidigung des MTSV war in dieser Phase zu gut und im Angriff fehlte der BG mitunter oftmals auch die individuelle Klasse, um gegen diesen Gegner bestehen zu können. Mit 10:31 ging das zweite Viertel demzufolge verloren, was letztendlich schon eine Art Vorentscheidung in diesem Spiel bedeutete.

Denn auch nach dem Seitenwechsel fiel den Leitershofern insgesamt zu wenig ein. Man bemühte sich, man rackerte, man kämpfte, man hielt das Spiel jetzt auch wieder halbwegs ausgeglichen. Aber man hatte einfach nicht die Mittel, den Rückstand zu verkürzen und auch der Athletik des Gegners zu wenig entgegenzusetzen. So verlor man auch das dritte und vierte Viertel, wenn auch dieses Mal nur mit zwei bzw. drei Punkten Differenz. In einer etwas dahinplätschernden Partie verschaffte das Leitershofer Trainerteam dann uch dem gesamten Kader ausreichend Einsatzzeit, Nachwuchsspieler Lewis Londene gelangen dadurch auch seine ersten beiden Punkte in der Regionalliga. Die angeschlagenen Akteure konnten zumindest dadurch etwas geschont werden.

Am kommenden Samstag geht es nun zum Jahresabschluss gegen die Vilsbiburg Baskets (Samstag 19.30 Uhr, Sporthalle Stadtbergen). Dann wird Dominik Veney auf jeden Fall fehlen, der am Mittwoch am Knie operiert wird. Insgesamt wird die Lage für die Kangaroos nun langsam aber sicher prekär. Mit sechs Punkten liegt man auf Tabellenplatz 12 punktgleich mit dem Dreizehnten Herzogeanaurach, davor sind mit Ansbach, Zwickau und Rosenheim drei Mannschaften mit 8 Punkten nur einen Sieg besser platziert. Das Fatale in dieser Saison ist jedoch, dass sich eine Etage höher in der 2. Bundesliga aktuell fast ausschließlich Mannschaften um den Abstieg bewerben, die anschließend der Regionalliga Südost zugeordnet werden würden. Was wiederum im schlechtesten Fall heißt, dass aus dieser drei Teams absteigen müssen, also rechnerisch gesehen aktuell ab Platz 12.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Hart (19/1 Dreier), Nicolas Breuer (1), Julian Breuer (4), Londene (2), Braun (8), Uhlich (2), Dorsch (4), Veney (7), Hadzovic (2), Richter (10/2 Dreier), Tesic (4).

Beste Werfer Schwabing: da Silva (16), Würmseher (14), Fischer (13),Manzur (13)

Die zweite Mannschaft in der 2. Regionalliga gewann das Lokalderby bei HSB Landsberg mit 58:54 und verbesserte sich auf Platz vier in der Tabelle. Paradoxerweise ist das Team von Coac Robert Mattis aber in höchster Abstiegsgefahr, denn wenn die Erste in der 1. Regio das Klassenziel nicht schaffen sollte, muss auch die zweite Mannschaft aus der 2. Regionalliga absteigen. Die U12 Mannschaft setzte ebenfalls ihre Siegesserie fort und gewann das Spitzenspiel der schwäbischen Topmannschaften in Memmingen mit 62:57.

Stimmen zum Spiel:

BG-Trainer Adnan Badnjevic: „Nach gutem Beginn sind wir heute leider sehr schnell in alte, längst als vergangen geglaubte Muster zurückgefallen. Wir konnten die Leistung der letzten Wochen, als wir auch Spiele verloren haben aber trotzdem gut gespielt haben, nicht abrufen. Daher ist die Niederlage verdient. Loben muss ich heute Dominik Veney, der in seiner gesundheitlichen Situation wie immer alles für die Mannschaft gegeben hat und unseren Nachwuchsspieler Lewis Londene, der das auch sehr gut gemacht hat und sich weitere Einsätze verdient hat“.

BG Co-Trainer Tommy Nadir: „Betrachter man unsere Punktausbeute wird klar, warum wir nicht mehr als 65 Punkte gemacht haben, kaum ein Spieler kam ja annähernd an einen zweistelligen Score heran. Das letzte Spiel gegen Vilsbiburg wirf auch mehr als schwer, trotzdem hoffen wir, dass am Samstag zum Jahresausklang nochmals viele Fans das Tteam unterstützen, da die Situation sehr schwierig ist“.

Furioses Schlussviertel bringt die Wende

coburg ballDank eines unwiderstehlichen Endspurts besiegte Erstregionalliga-Tabellenführer BBC COBURG die TenneT young heroes Bayreuth am Ende deutlich mit 93:73 (33:32). Zuvor hatte das Schlusslicht dem Ligaprimus arge Probleme bereitet.

Spielt Robin Amaize oder spielt er nicht? Diese Frage beschäftigte vor dem Tip-off am Samstagabend die knapp 700 Zuschauer in der HUK-COBURG arena. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Der Guard der deutschen Nationalmannschaft, der ansonsten mit medi Bayreuth in der ersten Bundesliga für Furore sorgt, war in Coburg mit von der Partie und übernahm die Aufbauposition bei der Reserve der Wagnerstädter. Zunächst war es jedoch ein anderer Doppellizenzler, der dem BBC Schwierigkeiten bereitete: Center Nils Dejworek zeigte früh seine weiche Wurfhand von außen und kam alleine im Auftaktviertel auf zehn Zähler.

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Der nächste „Hunderter“ für die Baskets

Vilsbiburger beim 102:88-Heimerfolg von Breitengüßbach nicht zu stoppen

Das war der versprochene Basketball-Leckerbissen. Im letzten Heimspiel des Jahres kamen die Baskets Vilsbiburg in einer intensiven Partie gegen den TSV Tröster Breitengüßbach zu einem 102:88-Erfolg. Durch den vierten Sieg in Folge klettern die Vilsbiburger in der Tabelle auf den vierten Rang.

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Unnötige Heimniederlage zum Jahresabschluss

rosenheim sbr neuWas ist nur los mit den Regionalliga-Basketballern des SB DJK Rosenheim? Zwölf Minuten sah es am vergangenen Samstag in der Gaborhalle nach einem sicheren Sieg für die Heimmannschaft gegen Oberhaching aus, ehe die Rosenheimer eine scheinbar souveräne Führung völlig unnötig aus der Hand gaben und am Ende deutlich mit 88:100 verloren.

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Tropics bauen Ihre Siegesserie weiter aus - 83:66 Erfolg in Bayreuth

oberhaching 2016Dank einer erneut starken Defensivleistung entführen die Oberhaching Tropics mit einem 83:66 (52:28) Sieg zwei wichtige Punkte aus der Wagnerstadt und bauen Ihre Siegesserie damit auf drei Partien aus. 
Die Mannen um Kapitän Phillip Först fuhren mit großem Respekt zum Gastspiel bei den TenneT Young Heroes. Einerseits entspricht der derzeitige Tabellenstand der Oberfranken nicht deren eigentlicher Leistungsstärke und andererseits galt die Bundesligareserve von Medi Bayreuth als Angstgegner der Gelbhemden. In den vergangenen drei Spielzeiten gingen die Tropics nämlich nur ein einziges Mal als Sieger vom Feld bei den Aufeinandertreffen gegen die Wagnerstädter.

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