Spielberichte

Baskets können noch siegen

Nach zuletzt drei Niederlagen sind die VfL Baskets Treuchtlingen am Samstag in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Beim Heimsieg gegen die GGZ Baskets Zwickau sahen die knapp 600 Zuschauer in der Dreifach-Halle der Senefelder-Schule ein wahres Punkte-Spektakel. Mit 101:88 setzten sich die Baskets am Ende durch. Besonders in der ersten Halbzeit überzeugten sie offensiv mit 59 Punkten. Damit schoss sich das Team von Stephan Harlander eine 17-Punkte-Führung heraus und gab diese auch nicht mehr ab. Näher als neun Punkte kamen die Gäste auch in der zweiten Halbzeit nicht mehr heran. Auch wenn sie mit Hendrik Bellscheidt einen sehr effektiven Flügelspieler hatten, der nicht nur fünf seiner sechs Dreier verwandelte und damit mit 26 Punkten Topscorer seines Teams war, sondern sich auch neun Rebounds angelte und sechs Assists verteilte. Auf Seiten der Baskets waren es vor allem Tim Eisenberger, Stefan Schmoll und Florian Beierlein, die in der Offensiver für Punkte sorgten. 82 der 101 Punkte gingen auf ihr Konto. Und auch die Vorentscheidung führten sie herbei. Zuerst bediente Schmoll Eisenberger und dieser verwandelte den freien Dreier, im nächsten Angriff war es dann der Kapitän, der per Dreier auf 92:73 erhöhte. Tobias Heinz machte von der Freiwurflinie den 100er voll und die Baskets-Fans feierten ihr Team. “Das war heute ein Sieg für unsere Fans. Nach der Derby-Niederlage letzte Woche waren wir ihnen das auf jeden Fall schuldig”, so Stephan Harlander nach der Partie.

 

Für Treuchtlingen spielten: Nico Jahnel (5 Rebounds, 3 Assists), Kevin Vogt (2 Punkte), Tim Eisenberger (33 Punkte, 13 Rebounds, 9 Assists), Simon Geiselsöder (5), Claudio Huhn (4), Stefan Schmoll (27 Punkte, 9 Assists, 7 Rebounds), Jonas Rauch (2), Florian Beierlein (22), Jonathan Schwarz (2), Arne Stecher (3), Tobias Heinz (1).

 

Für Zwickau am erfolgreichsten: Hendrik Bellscheidt (26), Alexei Andrus (17), Adrian Melski (16).

Nie ernsthaft in Gefahr geraten

coburg ballMit einem ungefährdeten 93:76 (48:39)-Heimerfolg am Sonntagnachmittag gegen die BG Leitershofen/Stadtbergen festigt der BBC COBURG seine Spitzenposition in der 1. Basketball-Regionalliga Südost und bleibt auf Titelkurs.

Die BBC-Fans hatten den kurzzeitigen Schock nach Bekanntwerden der „Hacker-Affäre“ um einen externen Eingriff in die Meldedaten der Coburger offenbar gut verdaut, denn die HUK-COBURG arena war mit über 1100 Zuschauern zum „StandVest“ – unter diesem nach den Ereignissen der Vorwoche passenden Motto firmierte die Veranstaltung - erneut sehr gut besucht.

Auch die Mannschaft zerstreute schnell alle Befürchtungen, die Ungewissheit ob eines möglichen Punktabzugs könnte negative Konsequenzen im Hinblick auf Leistung und Nervenkostüm nach sich ziehen. Vor allem Fabian Franke war sofort voll da: Der gebürtige Sonneberger erzielte bereits im Auftaktviertel 11 Punkte und konnte von den Gästen zu keinem Zeitpunkt kontrolliert werden. Am Ende standen für den in der Zone unglaublich effektiven Forward 26 Zähler und zehn Rebounds zu Buche.

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Kangaroo Siegesserie endet beim Tabellenführer

Die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen hat am Sonntagnachmittag in der 1. Regionalliga Südost nach zuletzt drei Siegen in Folge wieder eine Niederlage hinnehmen müssen. Beim Tabellenführer BBC Coburg unterlag man letztendlich verdient mit 76:93, rein kämpferisch mussten sich die Kangaroos allerdings nichts vorwerfen. .

1200 Zuschauer waren in die HUK-Arena gekommen, die geplante Meisterfeier für den BBC konnte trotz des Sieges allerdings nicht stattfinden, da noch immer das Damoklesschwert eines eventuellen Punktabzuges über den Nordbayern liegt. Gut für die Leitershofer allerdings, dass wohl kein direkter Konkurrent der BG um den Klassenerhalt in diese Angelegenheit verwickelt ist, der dann eventuell zwei zusätzliche Punkte generieren hätte können. So viel wurde vor Ort in Oberfranken bekannt, mehr allerdings nicht, auch nicht, weshalb das Rätselraten in dieser Sache nun wohl schon seit Mitte Januar andauert.

Die Partie als solches ist schnell erzählt. Von Beginn an zeigte der Tabellenführer, weshalb er die mit Abstand beste Mannschaft der Liga stellt. Die Mannen um Trainer Bertram ließen erst gar keinen Zweifel aufkommen und erarbeiteten sich von Beginn an die Führung. Es war den Leitershofern aber hoch anzurechnen, dass man keinesfalls kampflos das Feld räumen wollte. Auch wenn man immer einige Zähler im Hintertreffen war, so richtig ließ sich die BG erst einmal nicht abschütteln. Nach dem ersten Viertel lag man 20:25 im Hintertreffen, in der 15. Minute nach zwei Körben von Milan Tesic auch nur 29:33, zur Halbzeit aber dann bereits wieder 39:48. Auch im dritten Viertel kam noch einmal Hoffnung für die Gäste auf, als Emanuel Richter kurzzeitig per Dreier zum 54:58 verkürzen konnte. Jedes Mal wenn die Partie aber knapp wurde wusste Coburg eine Schippe draufzulegen und das Tempo maßgeblich zu erhöhen. Vor allem den Ex-Bundesligaspieler Fabian Franke bekamen die Stadtberger nicht so richtig in den Griff, ebenso wenig den litauischen Aufbau Molosciakas. Nach 32 Spielminuten war die BG mit 60:70 noch halbwegs in Reichweite, anschließend spielte Coburg aber seine Klasse erneut aus und brachte den Sieg gegen durchaus aufopferungsvoll kämpfende Leitershofer sicher nach Hause. In den letzten Minuten kam dann erstmals noch auf Seiten der Stadtberger Dominik Veney zum Einsatz, der seit Mitte Dezember verletzungsbedingt ausgefallen war.

Für die definitive, aber trotzdem sicherlich hochverdiente Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Bundesliga brauchen die Nordbayern nun noch einen weiteren Sieg. Für die Leitershofer hat sich wenig verändert, da auch die Konkurrenten aus Zwickau und Herzogenaurach am Wochenende Niederlagen hinnehmen mussten. Damit kann Herzogenaurach die BG definitiv in der Tabelle nun nicht mehr überholen, auf die Sachsen (Tabellenplatz 12) haben die Kangaroos vor den letzten vier Partien weiterhin einen Sieg Vorsprung. Zur Erinnerung: Diese Platzierung wird dann relevant, wenn aus der Pro B neben Nördlingen auch noch Leipzig absteigen sollte. Am kommenden Samstag geht es für die BG dann in eigener Halle gegen den Tabellendritten Bad Aibling weiter.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Hart (20), Nicolas Breuer (6/2 Dreier), Braun (10/1 Dreier), Uhlich (6), Dorsch (10/2 Dreier), Hadzovic (8), Tesic (6), Veney, Richter (12/2 Dreier).

Beste Werfer Coburg: Franke (26), Molosciakas (19), Walde (15)

Die zweite Mannschaft landete in der 2. Regionalliga Süd einen 96:81 Erfolg gegen den Tabellendritten Dachau und übernahm von den Oberbayern gleich diesen Tabellenplatz.

Stimmen zum Spiel:

BG-Trainer Stefan Goschenhofer: „Gratulation an Coburg zur Meisterschaft. In den entscheidenden Momenten hat der BBC immer das Tempo erhöhen können und durch seine Fast-Breaks das Spiel entschieden. Mit diesem Tempo können in der Regionalliga wenige Teams mithalten. Daher kann ich meinem Team keinen Vorwurf machen, alle haben gekämpft und versucht, das Ergebnis im Rahmen zu halten. Der schwierigste Gegner in unserem Restprogramm ist jetzt aber seit heute gespielt“

SBR-Basketballer in Vilsbiburg chancenlos

rosenheim sbr neuDie erhoffte Rückkehr auf die Erfolgsspur ist den Regionalliga-Basketballern des SB DJK Rosenheim in Vilsbiburg nicht gelungen. Der erwartet starke Tabellenvierte ließ den Rosenheimern am vergangenen Samstag keine Chance und entschied die Partie am Samstag deutlich mit 96:75 für sich.

Die Geschichte des Spiels ist eigentlich schnell erzählt: Die Grünweißen lagen bereits nach drei Minuten mit 0:7 zurück und sollten fortan über die gesamte Spielzeit nicht mehr in Führung gehen. Dabei konnten sie in der ersten Halbzeit (40:46) mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung noch relativ gut dagegenhalten. Nach der Pause erhöhten die Gastgeber aber nochmals den Druck und gestatteten den Knezevic-Schützlingen kaum mehr offene Würfe, zudem zwangen sie die Gäste zu einigen Ballverlusten, die sie in einfache Korberfolge umwandeln konnten. Darin sieht Co-Trainer Stephan Hlatky auch einen Hauptgrund für die Niederlage: „Wir haben uns gegen die zugegebenermaßen starke Defense der Vilsbiburger 22 Turnovers geleistet – das war einfach zu viel.“ Der zweite gravierende Unterschied an diesem Abend waren die zugelassenen zweiten Chancen. Während sich die Rosenheimer nur 5 Punkte mit Zweitversuchen erkämpften, angelten sich die Vilsbiburger 16 Offensivrebounds, die vor allem in Person des bärenstarken Centers Lubos Novy (28 Punkte) einen dankbaren Abnehmer fanden. Trotzdem will man die wenig überraschende Niederlage in den Reihen der Sportbündler schnell abhaken, warten doch in den kommenden Wochen fast ausschließlich Teams aus der unteren Tabellenhälfte auf den SBR, die es möglichst zu schlagen gilt, um den Ligaerhalt endgültig zu sichern und die Saison zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen.

Für den SBR spielten Breitfeld (5 Punkte), Hogges (20), Fontaine (4), Lautner (6), Erceg (11), Braa (8), Ebertz (2), Gaizauskas (4), Gheorghiu (11) und Lachmann (4).

Baskets mit Start-Ziel-Sieg gegen Rosenheim

Baskets Vilsbiburg beim 96:75 trotz Freiwurfschwäche mit wenig Mühe

Die Baskets Vilsbiburg waren am vergangenen Samstagabend auch vom SB DJK Rosenheim nicht zu stoppen. Vor rund 600 Zuschauern kamen die Vilsbiburger Korbjäger gegen die sich im Aufwind befindenden Rosenheimer zu einem ungefährdeten 96:75-Erfolg. In der Tabelle bleiben die Baskets weiterhin Vierter, befinden sich aber in Lauerstellung hinter Bad Aibling (3.) und Treuchtlingen (2.).

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ERSATZGESCHWÄCHTE TROPICS UNTERLIEGEN NACH GROSSEM KAMPF IN LEITERSHOFEn mit 74:78

oberhaching 2016Wie bereits im Vorbericht erwähnt, fehlten neben den verletzten Spielern auch weitere Akteure aufgrund privater Verpflichtungen. Somit standen Coach Mario Matic nur sechs Stammkräfte für die Auswärtspartie bei den Schwaben zur Verfügung. Das allerletzte Aufgebot wurde kurzfristig durch Quendrim Hajdaraj ergänzt. Der 27-jährige Slowene spielt seit wenigen Wochen für die zweite Mannschaft der Tropics und darf somit fünf Spiele nach oben aushelfen.

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Späte Jenaer Aufholjagd in Rosenheim von Erfolg gekrönt

jena scPersonell gehandicapt nach Bayern aufgebrochen, selbst Trainer Farsin Hamzei stand in der Mannschaftsaufstellung, gelang Science City Jena am Samstagabend in Rosenheim ein sensationeller 76:70-Erfolg. Der Einschub mit Verweis auf den Jenaer Coach soll dabei keinesfalls die sicher noch großartigen basketballerischen Qualitäten von „Tornado“ Hamzei schmälern, sondern lediglich die äußerst angespannte Lage im Kader der Saalestädter verdeutlichen. Ohne die beiden Doppellizenz-Spieler Darian Cardenas und Richard Rietschel in den Süden Deutschlands gestartet, sprach Hamzei vor dem Duell bei den 2017 bisher auf der Überholspur links blinkenden Bayern von einem Lernprozess seiner jüngeren Spieler. Gelernt haben sie. Diese Tatsache mussten schlussendlich auch die Gastgeber akzeptieren, die in der 37.Minute schon wie der sichere Sieger aussahen, bevor Science City im Endspurt mit einem unglaublichen 17:3-Lauf das Blatt wendete.

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TenneT Young Heroes mit wichtigem Erfolg im Abstiegsgipfel

Nach einer Woche Pause vom Ligabetrieb gewannen die TenneT Young Heroes Bayreuth am vergangenen Samstag das Endspiel um den letzten Tabellenplatz bei den Longhorns Herzogenaurach verdient mit 73:85. Als Trainer an der Seitenlinie stand dabei erstmals Marcel Schröder, Jugendkoordinator bei medi Bayreuth und NBBL-Trainer.

Schröder löste Darko Mihajlovic ab, der seit der Saison 2014/15 für die Bundesligareserve tätig war. Mihajlovic wurde unter der Woche auf eigenen Wunsch von seinem Amt als Trainer der Regionalligamannschaft entbunden. Auch im Spielerkader der Bayreuther gibt es Veränderungen für den Rest der Saison: Point Guard und Leistungsträger Montigo Alford ist inzwischen in die USA zurückgekehrt, nachdem er um die Auflösung seines Vertrages bat. Er war in Herzogenaurach bereits nicht mehr dabei.

Die Partie in Mittelfranken war die letzte Chance für die TenneT Young Heroes, den letzten Tabellenplatz vor Saisonende noch zu verlassen und somit die Chance auf einen eventuellen Nicht-Abstieg zu wahren. Dafür musste allerdings ein Sieg in Mittelfranken her. Genauso starteten die Bayreuther dann auch in die Partie: Mit einer konsequenten Offensiv- und Defensiv-Leistung überrollten die Gäste die im ersten Viertel völlig überforderten Gastgeber mit 9:32. Diese waren aufgrund der zeitgleich stattfindenden ProA-Partie der Nürnberg Falcons stark ersatzgeschwächt.

Auch im zweiten Viertel sah es zu Beginn nach einem Bayreuther Sturmlauf aus, bis sich die Longhorns nach ca. vier gespielten Minuten langsam erholten und den Rückstand zumindest ein bisschen verkleinern konnten. Zur Halbzeitpause führten die Gäste dennoch souverän mit 25:46 in Mittelfranken.

In der Bayreuther Kabine wurde während der Pause sowohl vom Team selbst, als auch vom neuen Trainer Marcel Schröder, vor der eigenen Anfälligkeit, scheinbar souverän geführte Spiele in der zweiten Hälfte noch aus der Hand zu geben, gewarnt.

Wie das dritte Viertel zeigte, war diese Warnung nicht unbegründet. Die Longhorns schienen gut erholt vom Schock der ersten Hälfte aus den Kabinen zu kommen und starteten eine Aufholjagd. Innerhalb von vier Minuten wandelten sie einen 21-Punkte- in einen 11 Punkte-Rückstand um. Während die Gäste um das Erhalten der Spielkontrolle kämpften, näherten sich die Mittelfranken mit fast jedem Angriff der nervös werdenden Bundesligareserve an. Beim Stand von 54:64 erklang die Sirene zum Ende des dritten Durchgangs.

Im letzten Viertel, knapp fünf Minuten vor Spielende, fand die Aufholjagd der Gastgeber dann ihren Höhepunkt. Nur noch fünf Punkte betrug der Bayreuther Vorsprung zu dieser Zeit. Sodann bewahrten die Wagnerstädter jedoch kühlen Kopf und bauten den Vorsprung bis zur Schusssirene wieder auf 14 Punkte aus. Endstand in Mittelfranken war 73:85 für Bayreuth.

Durch den Sieg trennt den Vorletzten, Herzogenaurach, und den Letzten, Bayreuth, nur noch ein Sieg. Da die TenneT Young Heroes nun den direkten Vergleich gegen die Longhorns für sich entscheiden konnten, würde ein Sieg mehr aus den verbleibenden fünf Ligapartien zum Überholen der Mittelfranken reichen.

Der neue Trainer Marcel Schröder freute sich über seinen ersten Sieg im ersten Spiel: „Das war ein wichtiger Sieg für die Mannschaft. Nicht nur um die Chance zu erhalten, den letzten Tabellenplatz zu verlassen, sondern besonders um zu zeigen, dass mehr in ihr steckt und die Ergebnisse der letzten Wochen nicht das wahre Gesicht des Teams widergeben. Die erste Halbzeit war sehr gut – offensiv und defensiv. In der zweiten Hälfte haben wir leider nicht mehr auf dem gleichen Niveau verteidigt, haben aber zum Glück im Angriff immer wieder passende Antworten gefunden. Insgesamt gesehen war es eine Teamleistung, auf die wir aufbauen können. Jetzt gilt es, im Saisonendspurt im Training weiter hart zu arbeiten und uns zu stabilisieren.“

Punkteverteilung:

Fritsch 6, Genz 3, Johannes 10, Kral 6, Krug, Kurth, Perschnick 4, Riesner 19, Seither 22, Trieb 15

Ansbach bebt

In den ersten 5 Minuten der Partie sahen die Zuschauer in der bis auf den letzten Platz gefüllten Halle eine spannende Partie auf Augenhöhe! Danach übernahmen die Piranhas das Ruder und bauten die Führung aus! So stand es nach den ersten 10 Minuten 24:17!ansbach 2012

Im 2. Viertel machten Die Ansbacher dort weiter, wo sie im ersten Abschnitt aufgehört hatten. So stand es zur Halbzeit bereits 43:31 für die Männer in Grün-Weiß! Neben Paul Nzeocha, der bereits 15 Punkte auf seinem Konto verzeichnen konnte, schafften es Nick Freer und Michael Herrtlein bereits zur Halbzeit eine zweistellige Punkteausbeute vorzuweisen!

Dass die Partie noch lange nicht gewonnen war, zeigte sich nach der Halbzeit.

Getragen vom ebenfalls überragenden Ex-Piranha Tim Eisenberger kämpften sich die Treuchtlinger zurück in die Partie und verkürzten auf 51:47. Dieser fand jedoch keine ausreichende Unterstützung von seinen Mannschaftskameraden, was die Ansbacher gnadenlos ausnutzten, um die Führung wieder auf 62:52 zu erhöhen!

Was die gekommenen Zuschauer, zumindest die Grün-Weißen, im letzten Spielabschnitt zu sehen bekamen, war einfach nur eine Augenweide und lässt einem das Ansbacher Herz vor Stolz fast aus der Brust springen! Denn das 4. Viertel wurde mit sage und schreibe 24:6 gewonnen! Unglaublich! Ansbach holt einen auch in der Höhe mit 86:58 vollkommen verdienten Sieg!

Einen ausführlichen Spielbericht mit Highlights und Impressionen von der Einführungsshow unter:

https://www.tsvansbachpiranhas.de/2017/03/05/21-saisonspiel-derby-vfl-baskets-treuchlingen/

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