Spielberichte

TenneT Young Heroes mit nächster deutlicher Niederlage

Stark ersatzgeschwächt verloren die TenneT Young Heroes am Samstagabend gegen den TSV Oberhaching mit 66:83. In der zweiten Hälfte konnte man eine lasche Leistung der ersten Hälfte noch deutlich aufpolieren.

Kurzfristig ohne die Nachwuchskräfte Benjamin Faatz und Johannes Krug, sowie ohne Marius Adler, der mit der BBL-Mannschaft Bayreuths in München spielte, trat die Bundesligareserve zum Spiel gegen die damaligen Tabellenachten aus Oberhaching an. Man startete dabei mit einer großen Aufstellung, um physisch mit den robusten Gästen mithalten zu können. Jedoch lies Darko Mihajlovics Mannschaft zu Beginn jede Energie vermissen. Auch offensiv agierte man schlampig. 24 Turnovers, 15 davon alleine in der ersten Halbzeit, standen am Ende bei den Bayreuthern zu Buche. Diese Ballverluste waren neben der mangelnden Physis der Hauptgrund für einen frühen Rückstand im ersten Viertel. Nach sechs gespielten Minuten war der Oberhachinger Vorsprung bereits zweistellig. In das zweite Viertel ging es mit dem Stand von 13:25 für die Tropics.

Nach sieben Minuten im zweiten Viertel betrug der Bayreuther Rückstand bereits 20 Punkte. Obwohl vor der Partie als Ziel festgelegt, konnten die Hausherren den Ball nur sehr selten zu den Großen unter dem Korb geben und konzentrierten sich stattdessen vermehrt auf Distanzwürfe. Jedoch traf man insgesamt nur 11% seiner Würfe von außen, sodass die Tropics leicht davonziehen konnten. Der Halbzeitrückstand betrug bereits 24 Punkte. Zu allem Überfluss knickte Forward Cedric Kral quasi mit der Halbzeitsirene so stark um, dass er nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen konnte.

Trotz hängender Köpfe und schlechter Stimmung ob der laschen Leistung in Halbzeit eins, kamen die Bayreuther deutlich besser aus der Kabine. Nun konnte man auch endlich die Vorgabe von Coach Mihajlovic umsetzen, den Ball „inside“ zu geben. Defensiv agierte man energischer und versuchte, das physische Spiel der Gäste anzunehmen. Die sieben verbleibenden Bayreuther hatten jedoch ab Mitte des dritten Viertels mit massiven Foulproblemen zu kämpfen, was sie in der Verteidigung deutlich einschränkte. Auch deshalb schafften es die Gäste aus der Landeshauptstadt lange, ihren Vorsprung bei ungefähr 20 Punkten zu halten.

Erst im Abschlussviertel, welches beim Stand von 48:69 begann, konnten die TenneT Young Heroes den Rückstand reduzieren. Bis auf 12 Punkte konnten sie sich heranarbeiten, sodass drei Minuten vor dem Ende noch einmal kurz Hoffnung aufkeimte. Jedoch spielte Oberhaching den Vorsprung letztlich souverän über die Zeit. Beim Stand von 66:83 für Rosenheim endete die Partie. Letztlich verloren die TenneT Young Heroes das siebte Spiel in Folge und liegen somit weiterhin abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz.

Trainer Mihajlovic ärgerte sich nach dem Spiel über die unkonzentrierte Spielweise in der ersten Hälfte: „Die erste Halbzeit haben wir komplett verschlafen. Wir haben einfach zu viele Bälle weggeschmissen. Mit 15 Turnovern in der ersten Hälfte kannst du nicht erwarten, ein Spiel offen zu gestalten. Im zweiten Durchgang haben wir dann konzentrierter gespielt, jedoch ist Oberhaching routiniert genug, einen solchen Vorsprung nicht mehr herzuschenken.“

Punkteverteilung:

Dejworek 19, Fritsch 10, Johannes 11, Kral 2, Perschnick, Riesner 6, Seither 7, Trieb 11

hapa Ansbach Piranhas mit Niederlage in Rosenheim

Nachdem man das 1. Viertel mit 19-21 knapp verlor, wollte im 2. Spielabschnitt vor allem offensiv gar nichts gelingen. Trotz nur 5 eigener Punkte, lag man zur Halbzeit durch starke Defensive nur mit 8 Punkten zurück (32:24).ansbach 2012

Das 3. Viertel konnte man dann  mit 17:18 knapp für sich entscheiden. Im letzten Viertel konnten unsere hapa Ansbach Piranhas Stück für Stück den Rückstand verkürzen. Bei verbleibenden 3 Sekunden hatte man durch 3 Freiwürfe die Chance das Spiel in die Verlängerung zu schicken.

Dies sollte jedoch leider nicht gelingen und besiegelte die knappe 63:61-Niederlage.

 

Ein ausführlicher Spielbericht finden Sie auf: http://www.tsvansbachpiranhas.de/2016/12/04/11-saisonspiel-spartans-rosenheim/

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Kangaroos unterliegen Treuchtlingen in eigener Halle

Die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen hat am Sonntagnachmittag in der 1. Regionalliga Südost das Heimspiel gegen den Tabellendritten VfL Treuchtlingen mit 80:92 (43:43) verloren. Die Kangaroos boten den Mittelfranken dabei zwar einen eindrucksvollen Kampf, mussten aber im Laufe des Spiels dann der guten Leistung der Gäste Tribut zollen.

Die BG ging ersatzgeschwächt in die Partie. Josh Hart wärmte sich zwar auf, musste aber nach der in Bad Aibling erlittenen Verletzung letzten Endes doch passen, der Schmerz an seinem Bein nach dem derben Hechtsprung seines Gegenspielers vor Wochenfrist war einfach noch zu groß. Dominik Veney hingegen biss ebenso wie Max Uhlich auf die Zähne, so dass sich die numerischen Ausfälle bei den Leitershofern zumindest in Grenzen hielten. Und die Kangaroos kamen gut ins Spiel, nutzen ein ums andere Mal Schwächen der Gäste in der Verteidigung und kamen so zu leichten Punkten. Für Hart spielte Raphael Braun in der Stammformation, der seine Sache ausgezeichnet machte. Mit sage und schreibe 27:16 ging das erste Viertel an Stadtbergen. Auch in den zweiten zehn Minuten fiel das Leitershofer Spiel kaum ab und als der an diesem Nachmittag gut aufgelegte Nedim Hadzovic per Korbleger zur zwischenzeitlichen 41:26 Führung einnetzte, schien sogar eine Überraschung möglich. Allerdings kam Treuchtlingen dann besser ins Spiel und hatte nun selbst eine gute Phase. Die Leitershofer spielten nun nicht mehr ganz so konzentriert, erzielten kaum noch Punkte im Angriff und mussten bis zur Halbzeit eigentlich viel zu schnell den Ausgleich hinnehmen. Zur Zufriedenheit des lautstarken Treuchtlinger Anhangs, der am ungewohnten Sonntagnachmittag Termin für eine gute Atmosphäre unter den 400 Zuschauern in der Stadtberger Sporthalle sorgte.

Nach dem Seitenwechsel intensivierte das Team von der Altmühl dann seine Bemühungen in der Verteidigung. Das Spiel wurde härter, der Weg zum Korb war für die BG nun zunehmend versperrt. In der Verteidigung bekam man glöeichueitig immer mehr Mühe mit Treuchtlingens bulligem Aufbauspieler Tim Eisenberger. Der Zweimetermann zog fortlaufend mit großer Wucht in die Letershofer Zone, schloss entweder selbst ab oder fand dann alternativ auch einen freien Mitspieler. Zumeist war dies Simon Geiselsöder, der aus diesen Anspielen insgesamt fünf Dreipunktewürfe erfolgreich traf. Bis Ende des dritten Viertel war für die Kangaroos beim Spielstand von 59:65 zumindest noch alles offen, auch weil Emanuel Richter in dieser Phase wichtige Körbe erzielen konnte. In den letzten zehn Minuten konnte der VfL aber nochmals eine Schippe drauflegen und obwohl die Leitershofer bis zum Schluss alles versuchten und auch kämpferisch überzeugten, konnten die Gäste am Ende einen letztendlich sicherlich nicht unverdienten Sieg mit nach Hause nehmen.

Leitershofen bleibt nach der Niederlage mit sechs Punkten auf dem drittletzten Tabellenplatz des Klassements. Noch sind die Teams davor entweder punktgleich oder nur einen Sieg voraus. Das Restprogramm bis Weihnachten in Schwabing und dann gegen Vilsbiburg hat es für die BG aber in sich, vor allem weil auch nach dem Spiel nicht absehbar war, wie sich die Verletztensituation entwickeln wird.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Nicolas Breuer (6/2 Dreier), Julian Breuer (2), Braun (14), Uhlich (6), Dorsch (3/1 Dreier), Veney (7), Hadzovic (19), Richter (23/3 Dreier), Tesic.

Beste Werfer Treuchtlingen: Geiseslöder (22), Eisenberger (21), Beierlein (19).

Besser machte es die zweite Mannschaft in der 2. Regionalliga, die gegen die DJK SB München mit 70:60 (40:30) gewann und sich in der oberen Tabellenhälfte der Liga festsetzte. Zuvor gewannen auch die U18 gegen Sonthofen und die U10 gegen Diedorf ihre Spiele.

Stimmen zum Spiel:

BG-Cheftrainer Adnan Badnjevic: „Wir haben trotz der personellen Probleme gut gefightet und waren lange sehr gut im Spiel. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat alles gegeben. Unsere medizinische Abteilung und ich hatten bei Josh lange die Hoffnung, dass es vielleicht gehen könnte, aber er hat dann abgewunken und dann macht es auch keinen Sinn. Es gab dann zwei, drei Phasen, in denen sich die Klasse des Gegners durchgesetzt hat. Das muss man dann auch akzeptieren und daher Gratulation an meinen Trainerkollegen Stephan Harlander zum Sieg. Nun schauen wir eben, was nächsten Samstag in Schwabing für uns geht. “

BG Co-Trainer Tommy Nadir: „Raphi hat Josh lange sehr gut vertreten, aber irgendwann hatten wir einfach nicht mehr genug Alternativen. Und die Stammformation der Treuchtlinger ist einfach seit Jahren hervorragend eingespielt, da war irgendwann nichts mehr zu machen, auch weil wir zu viele Ballverluste hatten oder auch nach eigenen Körben drei oder vier Fast Breaks im direkten Gegenzug bekommen haben, was so dann nicht passieren sollte.“

Franke dominiert an alter Wirkungsstätte

coburg ballGetragen von einem Fabian Franke in Galaform entführt der BBC COBURG mit einem 87:68 (48:29) bei der Reserve von Science City Jena erneut zwei Punkte aus der Fremde und baut seine Siegesserie in der 1. Basketball-Regionalliga Südost damit auf acht Partien aus.

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SBR-Basketballer beenden Heimspiel-Fluch

rosenheim sbr neuGegen Ansbach gelingt der erste Saisonerfolg in der Gaborhalle

 Ein 63:61 leuchtete auf der Anzeigetafel in der Gaborhalle – das kollektive Durchatmen von Verantwortlichen, Spielern und Fans der Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim war fast lauter als die Schluss-Sirene, als die Grünweißen am vergangenen Samstag den Sieg unter Dach und Fach gebracht hatten: Nach einer bis zur letzten Minute spannenden, aber alles andere als hochklassigen Partie gegen den Tabellennachbarn Ansbach war der Bann endlich gebrochen und die Rosenheimer konnten erstmals in dieser Saison einen Erfolg in eigener Halle verbuchen.

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Die „richtigen“ Baskets sind zurück

Vilsbiburger Korbjäger glänzen beim 105:75-Erfolg in Zwickau / Neuzugang US-Boy Kendall Timmons feiert gelungenen Einstand

Das waren wieder die Baskets Vilsbiburg, wie man sie aus der Vergangenheit kennt. Mit 105:75 fertigten die Niederbayern Zwickau in eigener Halle ab und überzeugen dabei sowohl defensiv als auch von jenseits der Dreipunktelinie.

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Piranhas zu Gast in Vilsbiburg

ansbach 2012Die Auswärts-Partie gegen den Favoriten Vilsbiburg blieb über das komplette Spiel äußerst spannend. Nachdem man das 1. Viertel mit 20-23 für sich entscheiden konnte, endete der 2. Spielabschnitt in einem leistungsgerechten Unentschieden (19-19).

Auch das 3. Viertel konnten die Piranhas von Trainer Dean Jenko mit 19:22 gewinnen. Im letzten Spielabschnitt konnten die Baskets den Rückstand Stück für Stück aufholen, bis diese kurz vor Schluss mit 2 Punkten in Führung gingen. Jedoch konnte Goran Petrovic mit seiner Routine und zwei verwandelten Freiwürfen die Partie in die Verlängerung schicken. Dort hatte man dann leider das Nachsehen, musste man doch auf den Ansbacher Topscorer Nicholas Freer (25 Punkte) verzichten, der vorher sein 5. Foul bekommen hatte.

Ausführlicher Bericht auf http://www.tsvansbachpiranhas.de/2016/11/27/10-saisonspiel-baskets-vilsbiburg/

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Jenaer Erfolgsserie endet in Oberhaching

jena scVier Spiele hielt die Erfolgsserie des Regionalliga-Aufsteigers aus Jena. Am Sonntag endete die Serie der 2.Mannschaft von Science City mit einer 62:88-Niederlage in Oberhaching. Der junge Unterbau der Erstliga-Basketballer rangiert trotz dieser Niederlage aktuell mit einer starken 6:4-Bilanz im gesicherten Tabellenmittelfeld auf dem 7.Platz im 14er Feld. Die Tropics aus Oberhaching dürfen nach ihrem Sieg in der Regionalliga Südost wieder nach oben schielen, klettern mit acht Pluspunkten in direkte Jenaer Nachbarschaft auf den 8.Rang.

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TROPICS ÜBERZEUGEN AUF GANZER LINIE – HEIMSIEG GEGEN JENA

oberhaching 2016Während die Tropics nach Spielende minutenlang mit Szenenapplaus von den eigenen Fans gefeiert wurden, saßen die Gäste mit Ihrem erfahrenen Trainer Farsin Hamzei betrübt auf Ihrer Bank und ärgerten sich über die hohe Niederlage. Dabei haben die Oberhachinger Basketballer die Thüringer überraschenderweise mit Ihren eigenen Waffen geschlagen. Das Markenzeichen der Bundesligareserve aus Jena ist nämlich eine knallharte und aggressive Defense, und es war vor allem die Intensität in der eigenen Hälfte, die den Mannen um Kapitän Phillip Först den vierten Saisonsieg bescherte. Wie bereits vergangene Woche beim Auswärtssieg in Herzogenaurach hielt man den Gegner unter 65 Punkte und beherrschte die Bretter (40 zu 20 Rebounds).

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Der letzte Wurf fällt nicht

breitenguessbachDie Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach verlieren vor knapp 650 Zuschauern beim VfL Treuchtlingen mit 70:69 und kassieren somit die dritte Saisonniederlage.

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