Spielberichte

Kangaroos gewinnen auch in Treuchtlingen

Binnen einer Woche hat die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen in der 1.Regionalliga Südost zum zweiten Mal eines der Spitzenteams besiegt. Am Samstagabend gewannen die Kangaroos nach einer herausragenden Leistung auswärts beim Tabellenzweiten VfL Treuchtlingen mit 95:87 (48:48). Es war nach dem fünften Sieg in den letzten sechs Begegnungen wohl der vorentscheidende Schritt zum Klassenerhalt. Bereits bei einer Niederlage von Zwickau am späten Sonntagnachmittag in Vilsbiburg könnte die BG bereits vor den beiden abschließenden Spieltagen ein weiteres Jahr Regionalliga planen.

Die Partie an der Altmühl begann zunächst ausgeglichen. Den Gastgebern merkte man von Beginn an, dass sie den nächsten Schritt in Sachen Vizemeisterschaft beschreiten wollten. Die Leitershofer hingegen lauerten auf ihre Chance, jede sich bietende Option zu nutzen, um möglichst frühzeitig den Ligaerhalt unter Dach und Fach zu bringen. Nach ausgeglichenem Beginn lief ab der fünften Spielminute dann zunächst alles in Richtung der Mittelfranken, die bis Ende des ersten Viertels auf 30:19 davonzogen. Die Kangaroos ließen sich davon aber nicht groß beeindrucken, fanden von da an wieder besser in die Partie und glichen in der 14. Minute durch einen Dreier von Emanuel Richter wieder aus. Fortan ging es nun hin und her, die Führung wechselte ständig und beim Halbzeitstand von 48:48 war für beide Teams das Spiel weiterhin vollkommen offen.

Auch in der zweiten Spielhälfte war das Momentum zunächst auf Seiten des VfL, der sich angetrieben vom starken Aufbauspieler Tim Eisenberger bis zur 25. Minute eine 59:52 Führung erspielen konnte. Dann sollte allerdings die beste Phase der Leitershofer kommen. Man egalisierte den Rückstand erneut und begann mit einem furiosen Endspurt im dritten Viertel, nun erstmals selbst einen Vorsprung herauszuspielen (76:67 Zwischenstand vor den letzten 10 Minuten). Die Vorentscheidung in der Partie fiel dann eigentlich in der 32. Spielminute. BG-Aufbauspieler Michael Dorsch stopfte über seinen Gegenspieler hinweg den Ball spektakulär per Dunking in die Reuse und legte kurz darauf mit zwei Dreiern nach. Die Stimmung bei den rund 600 Treuchtlinger Fans in der bis dahin gewohnt hitzigen Atmosphäre der engen Senefelder Sporthalle ließ nun merklich nach, das Geschehen war nun auch auf der Tribüne fest in den Händen der mitgereisten Stadtberger Anhänger. Tolle Geste dabei: Das ganze Team von Schwaben Augsburg, welches im Vorspiel der Bayernliga gegen die zweite Mannschaft der Altmühlfranken gespielt hatte, war in der Halle geblieben und feuerte die Kangaroos aufopferungsvoll an. Diese spielten sich jetzt in einen wahren Rausch. Der starke Milan Tesic, bestens erholt von seiner Gehirnerschütterung der letzten Woche, netzte zwei Minuten vor dem Ende zum 95:78 ein, der höchsten Führung des Abends. Dass den Mittelfranken danach noch eine Ergebnisverbesserung gelang, konnte die BG hingegen dann leicht verschmerzen und nach der Schlusssirene überschwenglich einen herausragenden Auswärtssieg feiern (Video hierzu auf der BG Facebook Seite).

Am kommenden Samstag steht dann das letzte Heimspiel gegen den MTSV Schwabing München in dieser Saison an (Spielbeginn 19.30 Uhr). Unabhängig vom Ausgang der Zwickau-Partie am Sonntag könnte dann hier endgültig der Klassenerhalt festgemacht werden. Zuzutrauen ist der Leitershofer Mannschaft nach dem siebten Sieg in der Rückrunde in diesen Tagen alles.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Hart (17), Nicolas Breuer (13/2 Dreier), Braun (12/1 Dreier), Uhlich (7/1 Dreier), Dorsch (10/2 Dreier), Hadzovic (12), Tesic (8), Veney, Richter (16/3 Dreier).

Beste Werfer Treuchtlingen: Eisenberger (33), Schmoll (17), Geiselsöder (13), Beierlein (10)

Stimmen zum Spiel:

BG-Trainer Stefan Goschenhofer: „Was soll ich noch sagen, es ist unglaublich, was das Team in diesen Wochen an Leistung abruft, obwohl viele Spieler momentan angeschlagen sind. Ich ziehe den Hut vor den Jungs, in welcher Art und Weise sie dieses Spiel heute erst gedreht und dann dominiert haben. Danke an das Team von Schwaben Augsburg, dass sie uns so lautstark unterstützt haben, das war eine tolle Sache“

BG-Co-Trainer Tommy Nadir: „In Treuchtlingen vor dieser Kulisse zu gewinnen gelingt nur ganz wenigen Mannschaften. Wir haben unseren Matchplan konsequent durchgezogen. Sechs Spieler haben zweistellig gescort, erneut haben wir über 50% Trefferquote von der Dreierlinie gehabt und auch die Rebounds klar zu unseren Gunsten entscheiden. Hier muss man heute Milan erwähnen, der sich 10 Abpraller sichern konnte.“

BG-Center Milan Tesic: „Ein tolles Spiel. Der Trainer trichtert uns vor jedem Spiel ein, dass wir an unsere Chance glauben sollen. Binnen 7 Tagen erst den Tabellendritten und dann den Tabellenzweiten zu besiegen zeugt von enorm viel Selbstvertrauen. Natürlich schauen wir jetzt alle am Sonntag ein wenig Liveticker und drücken Vilsbiburg gegen Zwickau die Daumen. Aber falls es nichts bringt, dann machen wir das nächste Woche selbst kl

Ein würdiges Meisterstück

coburg ballDer Durchmarsch ist perfekt: Mit einem überzeugenden 112:66 (56:29)-Heimerfolg gegen die zweite Mannschaft von Science City Jena am Samstagabend hat sich der BBC COBURG den Titel in der 1. Regionalliga Südost gesichert und steigt damit in die 2. Bundesliga Pro B auf.

Am Ende setzte es für Simon Bertram eine kalte Dusche: im Rahmen der spontanen Aufstiegsfeierlichkeiten in der HUK-COBURG arena übergossen die Schützlinge des Coburger Cheftrainers ihren Meistermacher mit literweise Gerstensaft. In den vorangegangenen 40 Minuten jedoch dürfte es dem Erfolgscoach angesichts der Vorstellung seiner Mannen warm ums Herz geworden sein. Schließlich hatte die Mannschaft von der ersten Spielminute an jeden Zweifel am vorzeitigen Titelgewinn im Keim erstickt und einen dominanten Auftritt aufs Linoleum gezaubert.

Bis Mitte der ersten Halbzeit konnten die jungen Gäste aus der Stadt der Wissenschaften noch einigermaßen mithalten, doch als Steffen Walde fünf schnelle Punkte einstreute und anschließend Point Guard Eividas Molosciakas beim Distanzwurf gefoult wurde und sämtliche drei Freiwürfe einnetzte, musste das Team von Trainerfuchs Farsin Hamzei abreißen lassen. Es folgte ein unwiderstehlicher 19:0-Lauf des Meisters, der in einer 56:29-Halbzeitführung mündete.

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Tropics erwischen gebrauchten tag

oberhaching 2016Es gibt so Tage, da läuft alles schief, was schieflaufen kann. Umgangssprachlich spricht man von einem gebrauchten Tag und genau so einen Tag erwischten die Tropics am Samstag beim Auswärtsspiel in Jena.

Die Oberhachinger hatten keinen guten Start in die Partie gegen die Bundesligareserve der Thüringer. Offensiv wollte man die körperlichen Vorteile gegenüber des Gastgebers ausnutzen und suchte im ersten Viertel immer wieder den Weg zum Korb bzw. brachte den Ball zu den großen Spielern ans Brett. Diese Taktik ging nicht auf, da es die Mannen von Coach Mario Matic nicht ein einziges Mal bei ihren Aktionen schafften, an die Freiwurflinie zu gelangen oder geschweige denn ein Foul rauszuholen.

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Starke Jenaer Regionalliga-Basketballer erkämpfen 13. Saisonsieg

jena scGewonnen und dabei einen Tabellennachbarn förmlich aus der Halle geschossen, das Regionalliga-Team von Science City Jena war auch am Samstagnachmittag nicht zu stoppen. Mit einem hochverdienten 94:60-Erfolg gegen den TSV Oberhaching erkämpfte sich die Bundesliga-Reserve der Ostthüringer den mittlerweile 13. Saisonsieg, rangiert als Aufsteiger in die Regionalliga SüdOst auf einem gleichermaßen starken wie stabilen 6. Platz im 14er Feld. Während in der Endabrechnung alle vier Viertel zu Gunsten der Saalestädter sprachen, fünf Jenaer Akteure zweistellige Punkte-Statistiken ablieferten, hatte das Team von Trainer Farsin Hamzei auch Liga-Topscorer Omari Knox gut im Griff. Der US-Amerikaner kam nach dem Spiel auf 18 Zähler, blieb hinter seinem bisherigen Schnitt von 23,7 Punkten pro Partie deutlich zurück. Mit diesem Sieg scheint das junge Team des Aufsteigers für den schweren Saisonendspurt gut gerüstet. Die Jenaer treffen in den verbleibenden drei Spieltagen auf Spitzenreiter Coburg, den Tabellenvierten Bad Aibling sowie den aktuellen Vize aus Treuchtlingen.

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Kangaroos besiegen in sensationeller Partie Bad Aibling

Die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen hat am Samstagabend einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der 1. Regionalliga Südost getätigt. Die Kangaroos bezwangen in einer hochdramatischen Partie den Tabellendritten TuS Bad Aibling Fireballs vor 450 Zuschauern sensationell mit 97:94 (43:42). Es war der bereits sechste Sieg im zehnten Spiel der Rückrunde für die BG, mit 18 Zählern hat man den Vorsprung auf den direkten Konkurrenten Zwickau dadurch auf nunmehr vier Punkte ausgebaut.

Bevor es am Samstag aber überhaupt losgehen konnte, musste die medizinische Abteilung der Leitershofer um Mannschaftarzt Dr. Rolf Pesch und Physio Marco Iaquinta erst einmal Schwerstarbeit verrichten. Die Schwellung am Knöchel von Josh Hart zu Wochenanfang lies eher auf das frühzeitige Saisonende für den US-Amerikaner schließen als an einen Einsatz gegen Bad Aibling. Dazu trainierte Nedim Hadzovic die ganze Woche wegen Meniskusbeschwerden nicht, während Dominik Veney zumindest unter der Woche sein Aufbautraining nach der langen Verletzungspause fortführen konnte. Aber im Abstiegskampf bissen dann alle Kangaroos auf die Zähne. Die Stadtberger kamen auch gut ins Spiel, gaben die Führung im ersten Viertel lediglich beim Stande von 7:9 einmal ab und entschieden die ersten zehn Minuten mit 25:19 für sich. Danach kamen die Gäste vom Mangfall aber besser ins Spiel und hatten es vor allem ihrem serbischen Distanzschützen Miodrag Mirceta zu verdanken, der mit drei Dreiern in Folge Bad Aibling zwischenzeitlich mit 39:37 in Führung brachte. Da aber auch die Leitershofer an diesem Abend besonders gut von jenseits der Dreierlinie aufgelegt waren, nahm man trotzdem eine hauchdünne Führung mit in die Halbzeitpause. Zu diesem Zeitpunkt war Milan Tesic nach einem Zusammenprall mit den kantigen Centern des Gegners bereits mit einer Gehirnerschütterung ausgeschieden, der 21-jährige war vollkommen benommen, sein Weg führte nach der Partie direkt ins Krankenhaus.

Der Start des dritten Viertels gehörte dann wiederum den Oberbayern, die nach 22 Minuten beim Spielstand von 48:43 ihre höchste Führung im Spiel verzeichnen konnten. Das Match schien nun zu Gunsten des Favoriten zu kippen, der seine Rechnung aber ohne die Begeisterung des Leitershofer Publikums und die Willenskraft der Leitershofer Akteure gemacht hatte. Mit einem 18:3 Zwischenspurt spielte sich die BG jetzt in einen wahren Rausch, ein ums andere Mal versenkte nun Emanuel Richter Würfe von jenseits der 6,25 Meter Linie in der Reuse. Fünf Treffer bei lediglich sieben Dreierversuchen für den 29-jährigen Guard darf man als durchaus überdurchschnittliche Quote für Regionalligaverhältnisse bezeichnen. Einige Male spielten die Kangaroos jetzt eine 10-Punkte Führung heraus: 66.56 stand es in der 27. Minute, 71:61 kurz darauf, 80:70 dann sieben Minuten vor dem Ende. Ein solcher Vorsprung ist aber im Basketballsport fast gar nichts, und in einem solch von der Offensive geprägten Spiel schon erst recht nicht. Demzufolge kamen die Bad Aiblinger immer wieder heran. Beim 84:88 hielt dann Michael Dorsch eineinhalb Minuten vor dem Schluss dagegen, mit 88:93 ging es in die letzte Minute. Nedim Hadzovic musste jetzt mit fünf Fouls vom Spielfeld. Aibling verkürzte per Dreier auf 91:93, Josh Hart gelang wenige Sekunde vor dem Ende ebenfalls per Dreier mit letzter Kraft das 96:91. Dann kam Bad Aibling drei Sekunden vor dem Ende etwas überraschend zu weiteren drei Freiwürfen, verwandelte alle und foulte anschließend Emanuel Richter. Der krönte seine Leistung und verwandelte zwei Sekunden vor dem Ende einen weiteren Freiwurf, der Verzweiflungsdreier der Aiblinger aus der eigenen Hälfte mit der Schlusssirene fand dann sein Ziel nicht mehr.

Der Jubel war nach dem Spiel natürlich entsprechend groß, es war wahrscheinlich die beste Saisonleistung der Leitershofer in dieser Spielrunde gegen einen alles andere als schwachen Gegner, der sich aber als fairer Verlierer zeigte und die Leistung der Stadtberger durchaus anerkannte. Am kommenden Samstag führt der Weg der Kangaroos dann zum VfL Treuchtlingen, ebenfalls einem der absoluten Spitzenteams der Liga. Die Konstellation in der Regionalliga ist nach dem 23. Spieltag nun so, dass Zwickau aus den letzten drei Spielen zwei Siege mehr als Leitershofer einfahren muss, um den sicheren elften Tabellenplatz, den die BG nun punktgleich mit dem Zehnten HAPA Ansbach einnimmt, noch selbst zu erreichen.

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Hart (19/2 Dreier), Nicolas Breuer (16/4 Dreier), Londene, Braun (9/1 Dreier), Uhlich (9/1 Dreier), Dorsch (5/1 Dreier), Hadzovic (18), Tesic, Veney, Richter (21/5 Dreier).

Beste Werfer Bad Aibling: Valérien (22), Mirceta (20/6 Dreier), Bradaric (16), Grujic (13), Marco Hack-Vazquez (12)

Im Vorspiel bezwang die U12 der Kangaroos als Tabellenführer den direkten Verfolger Memmingen mit 81:68. Für das schwäbische „Final Four“ war die Mannschaft bereits schon zuvor qualifiziert, ebenso wie die U10 und die U16 der Leitershofer.

Stimmen zum Spiel:

BG-Trainer Stefan Goschenhofer: „Die Mannschaft hat wirklich alles gegeben und wurde vom Publikum sensationell getragen. Ich bin wirklich begeistert, wie alle Spieler trotz der vielen Verletzungen auf die Zähne gebissen haben. Wir trainieren jetzt erst am Mittwoch wieder. Nicht weil der Klassenerhalt sicher ist, das ist er noch lange nicht, sondern weil nach diesem Spiel kaum noch einer laufen kann und wir einfach nicht genügend gesunde Spieler haben.“

BG-Co-Trainer Tommy Nadir: „14 Dreier bei einer Quote von 56% haben heute den Ausschlag gegeben, vor allem Nico und Emanuel hatten heute das Visier perfekt eingestellt.. Wir wussten wie stark Bad Aibling offensiv ist, ganz ausschalten kann man die nie, aber wir haben mit deren Waffen dagegen gehalten. “

BG-Kapitän Emanuel Richter: „Ich glaube es war ein tolles Spiel von beiden Seiten. Jetzt sieht es gut aus, aber es ist noch nichts gewonnen. Die Moral und der Zusammenhalt in der Truppe sind sensationell, wir müssen jetzt auch nicht mehr auf andere Teams schauen sondern können auf unsere Stärke bauen. Vier Siege aus den letzten fünf Spielen sprechen eine deutliche Sprache für unsere momentane Stärke.“

Toller Heimsieg gegen Treuchtlingen

breitenguessbachDer TSV Tröster Breitengüßbach besiegt vor knapp 200 Zuschauern in der heimischen Hans-Jung-Halle den Tabellenzweiten VfL Treuchtlingen mit 89:80.

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Hapa Ansbach unterliegt Vilsbiburg

Das 1. Viertel begann ganz nach dem Geschmack der gekommenen Anhänger! So stand es nach knapp 7 Minuten schon 15:8 für unsere Farben. Durch eine kleine Schwächephase verkürzten die Gäste jedoch den Rückstand. Dennoch gelang es das Viertel mit 20-19 für sich zu entscheiden.ansbach 2012

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Ein starkes Viertel sichert den Klassenerhalt

 

SBR-Basketballer mit wichtigem Heimsieg gegen Bayreuth

 

rosenheim sbr neuMit einem über weite Strecken glanzlosen, aber wichtigen Sieg gegen den Tabellenletzten Bayreuth haben die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim vor eigenem Publikum den Klassenerhalt endgültig gesichert. Richtig überzeugen konnten die Grünweißen dabei aber erst im letzten Viertel, das sie mit 26:9 deutlich für sich entschieden.

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TROPICS MIT ARBEITSSIEG GEGEN HERZOGENAURACH

oberhaching 2016Im Gegensatz zu vielen tollen und packenden Spielen, die in dieser Saison am Kyberg geboten wurden, kann man beim Sieg über die Longhorns nicht von einem glanzvollen Basketballnachmittag sprechen. Zwar sicherten sich die Gelbhemden souverän den elften Saisonsieg, doch den gut 100 Zuschauern blieb auf dem Heimweg leider das schwache letzte Viertel der Gelbhemden in Erinnerung. Ein großer Wermutstropfen war auch die Verletzung von Florian Börstler. Der Aufbauspieler brach sich in der Halbzeit die Nase und wird vermutlich für den Rest der Saison ausfallen. Neben Kapitän Philipp Först muss Headcoach Mario Matic nun auf einen weiteren wichtigen Spieler auf den kleinen Positionen verzichten.

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Jenas Regionalliga-Basketballer feiern vorzeitigen Klassenerhalt

jena scEs ist geschafft, Jenas Regionalliga-Basketballer sichern sich vier Spieltage vor Saisonende den Klassenerhalt in Deutschlands vierthöchster Spielklasse. Das Team von Trainer Farsin Hamzei schlug am Samstag die „jungen Helden“ aus Bayreuth in der Halle des Jenaer Sportgymnasiums verdient mit 67:46, rangiert mit zwölf Siege und 24 Punkten nun uneinholbar auf dem 6. Platz im 14er Feld der Regionalliga SüdOst. Im Fernduell mit dem Team der GGZ Basket Zwickau, welche beim Tabellenzweiten im fränkischen Treuchtlingen unterlagen, ist ein Abrutschen der Saalestädter auf einen der potentiell letzten drei Abstiegsränge nun auch rechnerisch nicht mehr möglich.

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GGZ BASKETS UNTERLIEGEN NACH KÄMPFERISCHER lEISTUNG IN tREUCHTLINGEN

Am vergangenen Samstag reisten die Schumannstädter zum Tabellenzweiten nach Treuchtlingen.
 
Trainer Wolf musste neben den Langzeitverletzten U.Kupfer Zwingelberg auch weiterhin auf M.Nagler, T.Linke und T.Do Man verzichten, so dass man nur zu acht entreten konnte. Im Hexenkessel legten die Hausherren los wie die Feuerwehr und lagen schnell mit 6:15 (4.Min) in Front, bevor ein sehr gut aufgelegter H.Bellscheidt auf 19:25 (9.Min) verkürzte. Es entwickelte sich ein intensives Spiel mit viel Energie und guten Szenen auf beiden Seiten, bei dem der Treuchtlinger Vorsprung immer 6-8 Punkte betrug 36:44 (17.Min). Bis zum Pausentee gab es die villeicht entscheidende Zwickauer Schwächephase, bei der Abstimmungsprobleme in der Verteidigung einen 6:15 Lauf der Hausherren zum 42:59 (20.Min) einläuteten. "Unsere Einstellung stimmt, aber wir lassen den beiden Hauptakteure vor allem im Pick & Roll zu viel Handlungsspielraum".
 
Genau diese Verteidigung wurde umgestellt und Zwickau kam mit einem 10:4 Run auf 52:64 (23.Min) etwas heran. Im Angriff lief der Ball jetzt gut und die Last wurde auf vielen Schultern verteilt, während bei Treuchtlingen S.Schmoll und T.Eissenberger im Alleingang zum 56:74 (26.Min) punkteten. Die letzten 4 Minuten im 3.Viertel gehörten den Sachsen, die sich mit guten Treffern auf 70:81 (30.Min) wieder heran pirschten. Doch Treuchtlingen konnte neben ihrem starken Zug zum Korb mit drei erfolgreichen Dreiern in Folge und einer knapp 45 prozentigen Trefferquote an diesem Abend die Sachsen erneut auf Distanz halten 73:92 (34.Min). Zwickau zeigte in der Folge viel Kampfgeist, lies keinen einzigen Feldkorb mehr zu und kam binnen 3 Minuten auf 84:95 (37.Min) heran. Mit viel Pech beim Abschluss und nachlassenden Kräften schafften die Mannen um Kapitän F.Fraas leider nicht mehr die magische 10 Punkte Marke zu knacken und Treuchtlingen sicherte sich den 88:101 Sieg. "Einstellung, Kampfgeist und Teamgeist waren heute sehr gut. Leider hat uns die Schwächephase in der Verteidigung und viele Fehlwürfe in Korbnähe zum Ende des Spiels den möglichen Sieg gekostet".
 
Nächste Woche um 17 Uhr gastiert dann Schwabing in der Sporthalle Mosel und das gesamte Team freut sich auf tatkräftige Unterstützung.
 
Punkteverteilung Zwickau:
H.Bellscheidt 26 (5Dreier, 9Reb, 6Ass), A.Andrus 17 (1Dreier, 5 Ass), A.Endig 16, A.Melski 12 (2Dreier), F.Fraas 8, C.Ullbricht 5 (1Dreier), D.Bassl 4, K.Velishaev

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