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Spielberichte

Eine zweite Halbzeit zum Vergessen

rosenheim sbr neuSBR-Basketballer unterliegen in Oberhaching 76:84

Am besten erklärt sich die ärgerliche Niederlage der Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim in Oberhaching am vergangenen Sonntag wohl, wenn man die Aussagen von Co-Trainer Stephan Hlatky zu den beiden Halbzeiten direkt einander gegenüberstellt. Erste Halbzeit: „Super gespielt, tolle Aktionen, gutes Stellungsspiel in der Verteidigung und überzeugendes Teamspiel; die großen Spieler unterm Korb gut in Szene gesetzt und von außen äußerst treffsicher.“ Resultat 46:33 für den SBR. Zweite Halbzeit: „Unkonzentrierte Zuspiele, schlechte Wurfauswahl, kein Spielrhythmus und schlechte Trefferquote; Verteidigungsarbeit mäßig.“ Resultat 51:30 für die Oberhachinger.

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Meister marschiert mit Mühe

coburg ballMeister BBC COBURG zieht in der 1. Basketball-Regionalliga Südost weiter einsam seine Kreise: Der 75:79 (27:37)-Auswärtserfolg bei den TenneT young heroes Bayreuth war bereits der zwölfte Sieg in Serie. Allerdings hatten die Vestestädter beim Schlusslicht mehr Mühe als erwartet.

Nachdem beim Warmmachen beider Teams auch dem Letzten klargeworden war, dass die Gastgeber nicht wie zuvor von Coburger Seite aprilscherzhaft angekündigt ihre Erstliga-Topstars aufs Feld schicken würden, sahen die rund 100 mitgereisten BBC-Fans eine angesichts der Tabellenkonstellation überraschend konzentrierte Anfangsphase ihrer Mannschaft. Vor allem in der Verteidigung waren die Gäste sofort präsent: Gerade einmal elf Punkte gestatteten Simon Bertrams Schützlinge dem Farmteam des BBL-Vertreters in den ersten zehn Minuten.

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Derbykracher zum Abschluss!

oberhaching 2016Am Sonntag heißt es schon wieder Abschied nehmen von der Saison 2016/17 – zumindest für die Fans des TSV Oberhaching, denn das letzte Heimspiel der Tropics steht bevor. Die Jungs von Coach Matic wollen sich nach einer Saison mit Höhen und Tiefen von den eigenen Unterstützern möglichst mit einem Sieg auf eigenem Parkett verabschieden, bevor nächste Woche die Saison beim Meister und Aufsteiger in Coburg abgeschlossen wird. Der Spielplan beschert allen Basketballbegeisterten zum Abschluss noch einmal ein Schmankerl, denn es geht gegen die Spartans aus Rosenheim. Das bedeutet erstens: Derby! Und zweitens: Achter gegen Neunter! Und somit geht es auch noch um die Platzierung im Endklassement, denn beide Mannschaften trennen in der Tabelle nur zwei Punkte. Für ausreichend Spannung ist also gesorgt und die Zuschauer dürfen sich auf ein heiß umkämpftes Spiel freuen.

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SOUVERÄNER START-ZIEL SIEG FÜR DIE TROPICS

oberhaching 2016Dank einer konzentrierten Leistung über die komplette Spielzeit sicherten sich die Mannen um Kapitän Markus Hübner einen hochverdienten Heimerfolg gegen die TenneT Young Herous aus Bayreuth. Bei der Bundesligareserve der Oberfranken spielte mit Moritz Trieb ein Akteur, der dem Tropics Coach Mario Matic bestens bekannt ist. Der Aufbauspieler war in der gemeinsamen Zeit in Nördlingen unter Matic zum Jugendnationalspieler gereift. Nach dem sportlichen Aufstieg in die ProA, den die Nordschwaben nicht wahrgenommen haben und nun wahrscheinlich sogar den bitteren Gang in die Regionalliga antreten müssen, unterschrieb das deutsche Nachwuchstalent einen mehrjährigen Profivertrag in Bayreuth.

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Im Aufsteigerwirbel untergegangen

jena scMit einer deftigen 112:66-Packung kehrte die 2.Mannschaft von Science City Jena am vergangenen Samstag aus Franken zurück. Das junge Aufsteiger-Team von Trainer Farsin Hamzei unterlag beim Spitzenreiter und designierten ProB-Aufsteiger, dem BBC Coburg, präsentierte sich nach einem noch relativ ausgeglichenen Startviertel im weiteren Verlauf chancenlos. Die hohe Niederlage bleibt für den junge Bundesliga-Anschlusskader jedoch folgenlos und hat keinerlei Auswirkungen auf das sportliche Abschneiden im 14er Feld der Regionalliga Südost. In der Tabelle rangieren die Saalestädter weiterhin auf einem hervorragenden 6. Platz, haben den Klassenerhalt bereits vor zwei Wochen sichern können.

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Leitershofen zu stark für die Baskets

Am Samstag mussten sich die VfL Baskets der BG Leitershofen/Stadtbergen mit 95:87 geschlagen geben. Dabei begann die Partie vielversprechend. 30 Punkte erzielte die Truppe von Trainer Stephan Harlander im ersten Viertel, auf der anderen Seite ließen sie jedoch 21 zu. Definitiv zu viel. Doch die Gäste setzten noch einen drauf. Sie entschieden den zweiten Abschnitt mit 27:18 für sich und glichen die Partie bis zur Pause aus - 48:48. Erneut erwischte der VfL den besseren Start. Beim Stand von 56:50 rief Gäste-Coach Stefan Goschenhofer sein Team zur Auszeit. Diese zeigte Wirkung. Mit einem 23:8-Lauf holte sich sein Team die Führung zurück. Immer wieder offenbarten sich Lücken in der Treuchtlinger. “Wir haben 95 Punkte zugelassen. Zuhause. Damit kann man kein Spiel gewinnen”, so Stephan Harlander nach der Partie. Kapitän Stefan Schmoll und sein Team versuchten im Schlussviertel nochmal alles, doch die Schwaben hatten nun ihren Rhythmus gefunden und setzten sich weiter ab. Auf der anderen Seite dagegen wollte der Ball vor allem zu Beginn des letzten Abschnitts nur noch selten in den Korb. Besonders die ausgeglichene Angriffsleistung der “Kangaroos” imponierte. Sechs der neun eingesetzten Spieler punkteten zweistellig. Joshua Hart war mit 17 Punkten Topscorer, auf Seiten der Baskets kam Tim Eisenberger auf 33 Punkte.

 

Für Treuchtlingen spielten: Nico Jahnel, Kevin Vogt, Tim Eisenberger (33 Punkte, 12 Rebounds), Simon Geiselsöder (13 Punkte, 8 Rebounds), Stefan Schmoll (17 Punkte, 8 Rebounds), Jonas Rauch, Florian Beierlein (10 Punkte), Jonathan Schwarz (2 Punkte), Arne Stecher (5 Punkte), Tobias Heinz (7 Punkte).

 

Für Leitershofen am erfolgreichsten: Joshua Hart (17 Punkte), Emanuel Richter (16), Nicolas Breuer (13).

Auch die Zeitumstellung bringt die Baskets nicht aus dem Tritt

Vilsbiburger Basketballer  fegen Zwickau mit 119:91 aus der Halle

Am vergangenen Sonntagnachmittag trafen die Baskets Vilsbiburg auf den Tabellenzwölften von GGZ Basket Zwickau. Trotz traumhaftem Sonntagswetter war die Vilsbiburger Ballsporthalle mit über 500 Zuschauern gut besucht. Und das Prote-Team sollte nach einem ausgeglichenen ersten Viertel ein wahres Schützenfest feiern. Am Ende stand ein zu keiner Zeit gefährdeter 119:91-Sieg für die Hausherren auf der Anzeigentafel.

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In Schwabing gab es nichts zu holen

breitenguessbachDer TSV Tröster Breitengüßbach verliert sein fünftes Auswärtsspiel in Folge und muss sich in Schwabing mit 80:71 geschlagen geben.

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Ansbach mit Big Point im Abstiegskampf

Seine Frau steht auf und läuft mit schnellen Schritten über das Spielfeld. Er steht mit Schweißperlen auf der Stirn entkräftet an der Seitenlinie. Als sie vor ihm steht, fällt er ihr sofort in die Arme. Den Kopf legt er erleichtert auf ihre Schulter und so bleibt er eine Weile stehen. Erstmals an diesem Abend kann er richtig durchatmen. „Das ist Wahnsinn! Ich habe zehn Mal fast einen Herzinfarkt gekriegt“, schildert Dean Jenko, Trainer der hapa Ansbach Piranhas.

Währenddessen haben die Fans auf der Haupttribüne ihre Tröten, Trommeln und Rasseln zur Seite gelegt, um das Team für ihre beherzte Leistung mit Standing Ovations zu feiern. All das zeigt, wie wichtig der Sieg für den Basketball in der mittelfränkischen Landeshauptstadt war. Mit diesem Erfolg sind die hapa-Basketballer dem Klassenerhalt in der Regionalliga Südost einen großen Schritt nähergekommen. In einem hitzigen und kampfbetonten Spiel besiegten sie die Gäste der SB Rosenheim mit 73:67.

Sinnbild für die Kampfbereitschaft und Leidensfähigkeit der hapa-Basketballer an diesem Tag war das Auftreten von Nicholas Freer. Der US-Amerikaner spielte trotz seines Blutergusses das komplette Spiel durch und avancierte obendrein mit 31 Zählern zum besten Punktesammler.    

 

Einen ausführlicheren Bericht mit Highlight-Video auf:

https://www.tsvansbachpiranhas.de/2017/03/26/24-saisonspiel-sb-djk-rosenheim-spartans/

 

Bericht: Benno Krieger

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Gute kämpferische Leistung wurde nicht belohnt

rosenheim sbr neuSBR-Basketballer unterliegen in Ansbach 67:73

Ersatzgeschwächt mussten die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim am vergangenen Samstag die Reise zum Tabellennachbarn Ansbach antreten, unter anderem fehlten Dino Erceg und Steffen Lautner verletzungsbedingt – nicht die optimalen Voraussetzungen also, um beim direkten Konkurrenten um Platz 7 in der Tabelle bestehen zu können.

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