Spielberichte

REVANCHE GEGEN VILSBIBURG GEGLÜCKT – TROPICS ÜBERNEHMEN TABELLENFÜHRUNG

Oberhaching neuDie Ausgangslage vor der Partie war klar: Der Gewinner setzt sich an die Spitze der Regionalliga Südost. Und hätte es noch zusätzlicher Motivation bedurft, brauchte man sich nur an die äußerst knappe und unglückliche Niederlage aus dem Hinspiel erinnern. Dementsprechend hatte man sich in Oberhaching viel vorgenommen und war froh, dass Coach Matic, mit Ausnahme von Youngster Benny Ivancic, der gesamte Kader zur Verfügung stand. Auch der durch Grippe geplagte Christian Hustert biss für dieses Spiel auf die Zähne. 

In der mit knapp 400 Zuschauern gut besuchten Halle am Kyberg startete das Spiel zunächst ausgeglichen. Während auf Seiten Vilsbiburgs vor allem Kendall Timmons das Heft in die Hand nahm, versuchten die Tropics ihre Überlegenheit am Brett auszuspielen. Der an diesem Tag hervorragend aufgelegte Moritz Wohlers kam so zu seinen ersten Punkten. Janosch Kögler war es dann, der mit einem spektakulären Dunking die erste Führung (8:7) besorgte, die die Tropics bis zum Spielende nicht mehr abgeben wollten.

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Arbeitssieg in Oberfranken

Es war kein schönes Spiel in der Graf-Stauffenberg-Halle, doch die VfL Baskets Treuchtlingen sicherten sich durch einen 77:65 am Ende die zwei Punkte gegen TTL Bamberg. „In einem schwierigen und gar nicht gutem Spiel haben wir am Ende gewonnen“, fasste Trainer Stephan Harlander zusammen. Überschattet wurde die Partie von einer Schulterverletzung von David Schmitt im Schlussviertel. Der TTL-Guard musste per Krankenwagen abgeholt werden. „Bei der schweren Schulterverletzung von Schmitt spielt so ein Spiel und alles was war sowieso keine Folle mehr. Gute Besserung an dieser Stelle“, so Harlander.

Nach einem nervösen Beginn setzten sich die Baskets bis zum Schluss des ersten Viertels auf 18:14 ab. Im zweiten Abschnitt taten sich die Altmühlfranen weiter schwer. Ein Dreier mit Ablauf der Wurfuhr von Claudio Huhn brachte die Treuchtlinger mit 31:26 in Führung. Zur Halbzeit stand es 38:32. Besonders der niederländische TTL-Center Frederik Adriaans machte den Treuchtlinger Probleme. Zur Pause hatte er bereits zwölf Zähler auf dem Konto. Im dritten Viertel folgte die stärkste Phase der Harlander-Truppe. Hinten packte die Verteidigung energischer zu und vorne fielen nun auch die Würfe. Bamberg versuchte auf Zonenverteidigung umzustellen, aber Kapitän Stefan Schmoll und Co. ließen den Ball gut laufen und kamen so immer wieder zu einfachen Abschlüssen. Nach der Verletzungsunterbrechung im Schlussviertel war bei beiden Teams etwas die Luft raus und die Baskets brachten den 77:65-Erfolg souverän nach Hause.

 

Für die VfL Baskets Treuchtlingen spielten: Kevin Vogt (2), Moritz Schwarz (2), Tim Eisenberger (20, 9 Assists), Simon Geiselsöder (14, 7 Rebounds), Claudio Huhn (6), Jonathan Pospiech, Stefan Schmoll (13, 9 Rebounds), Tobias Hornn, Florian Beierlein (14), Jonathan Schwarz (6), Arne Stecher.

TTL Bamberg verliert Spiel und David Schmitt gegen Treuchtlingen

Logo neu 08Auch das Auftaktspiel der Rückrunde konnte der TTL Basketball Bamberg nicht siegreich gestalten sondern unterlag vor gut 100 Zuschauern in der Graf-Stauffenberg-Schue dem hohen Favoriten aus Treuchtlingen.

Über weite Strecken des Spieles entwickelte sich ein enges jedoch auch sehr zerfahrenes Spiel, das von den Defensivleistungen beider Teams geprägt war. Den Bambergern gelang es zumindest bis zur Mitte des dritten Viertels die beiden Topscorer der Gäste, Tim Eisenberger und Stefan Schmoll, einigermaßen unter Kontrolle zu halten, wobei  besonders Routinier Michael Lachmann in der Mann-Mann-Verteidigung gegen Tim Eisenberger eine gute Defensleistung zeigte. In der Offensive konnten sich die Hausherren gegen die körperlich robust spielenden Gäste nur schwer durchsetzen. Alleine Frerik Adriaans konnte sich auch am gegnerischen Brett konstant durchsetzen. Zur Halbzeit konnten sich die Mannen von Coach Stephan Harlander einen kleinen Vorsprung 32:38 herausspielen. In der Mitte des dritten Viertels leisteten sich die TTLer in der Verteidigung dann aber wieder einige Unkonzentriertheiten, die Tim Eisenberger und jetzt auch vor allem Stefan Schmoll auf Treuchtlinger Seite konsequent ausnutzten. Bis in das Schlussviertel konnte der VFL dann den Vorsprung auf 18 Punkte schrauben. Mitte des Schlussviertels gelang es dann den Bambergern durch  bessere Verteidigung und angetrieben von Kapitän Kilian Hubatschek und David Schmitt den Vorsprung wieder Punkt um Punkt zu reduzieren. Nach einer rüden Aktion durch den Treuchtlinger Arne Stecher, der mit einem Bodycheck im vollen Sprint einen Fastbreak von David Schmitt stoppte, musste dieser mit einer Schulterverletzung schwer verletzt ausscheiden.  Das Spiel war Minuten unterbrochen bis der Bamberger Aufbauspieler ärztlich versorgt war. Er wurde ins Klinikum Bamberg eingeliefert. Er wird wohl in dieser Saison nicht mehr für den TTL auflaufen können. Kurioser Weise ahndeten die beiden Schiedsrichter diese Aktion nicht einmal mit einem normalen Foulpfiff. Sichtlich geschockt waren danach die Bamberger Teamkollegen und konnten in den restlichen Minuten das Ergebnis nur noch marginal verbessern.

Geschäftsführer Klaus Linsner: "Eine bittere Pille für unser Team, hatte David Schmitt nach überstandenen Handbruch doch erst wieder sein zweites Spiel für den TTL bestritten. Den schnellen wurfsicheren Aufbauspieler wird der TTL im Kampf um den Klassenerhalt schmerzlich vermissen. Wir wünschen ihm schnelle Genesung“.

 

TTL BA: Adriaans 16/0, Lachmann 12/1, David Schmitt 11/1. Reichmann 8/1, Jefferson 5/0, Hubatschek 4/0, Duckarm 4/0, Dippold 3/0, Eisenhardt 2, Dorn, Loch

 

TREU: Eisenberger 20/0, Geiselsdöder 14/2, Beierlein 14/0, Schmoll 13/0, Schwarz J. 6/0, Huhn 6/1, Vogt 2, Schwarz M. 2, Pospiech, Stecher

Jenaer Regionalliga-Basketballer unterliegen auf den letzten Metern

jena scMit einer 75:86-Niederlage im Gepäck kehrte die 2. Mannschaft von Science City Jena aus Oberfranken zurück. Die Ostthüringer unterlagen dem gastgebenden TSV Breitengüßbach nach zwei unterschiedlichen Halbzeiten, und mussten erstmals seit Mitte November 2017 das Parkett als zweiter Sieger verlassen. Damit endet die zuletzt über Wochen anhaltende Jenaer Siegesserie, in der Science City mit vier Erfolgen in Serie den Anschluss zum hinteren Tabellenmittelfeld hergestellt hatten. Am momentanen Bild der Regionalliga Südost ändert das Ergebnis in Breitengüßbach unterdessen nicht viel. Aktuell rangieren die ebenfalls unterlegenen Konkurrenten aus Herzogenaurach und Bamberg sowie das am Wochenende spielfreie Team aus Rosenheim punktgleich mit den Saalestädter unverändert auf ihren Plätzen.

In der Partie vor den Toren Bambergs waren es zunächst die Saalestädter welche das Auftaktviertel bestimmten. Nach dem Startviertel verdient mit 30:24 in Front liegend, gelang es Science City die Führung bis Mitte des zweiten Abschnitts zu konservieren, bevor die Hausherren besser ins Spiel fanden, Punkt um Punkt verkürzten und in der 16. Minute auf 38:38 ausgleichen konnten. Doch das Schreiber-Team schlug in den verbleibenden Minuten bis zum Kabinengang zurück, erarbeitete sich einen 48:45-Vorsprung mit dem sich beide Kontrahenten in die Halbzeitpause verabschiedeten. Ähnlich eng entwickelte sich das Duell auch nach der Pause. Nach einigen Führungswechseln und ausgeglichenen Spielständen waren es die Franken, die nach dem dritten Spielabschnitt mit 65:62 die Nase knapp vorn hatten. So umkämpft wie der dritte Abschnitt gestaltete sich zunächst auf das finale Viertel. Bis zur 71:69-Führung der Oberfranken war es den jungen Jenaern gelungen die Partie offen zu halten, bevor der TSV den Ausgang des Duells mit einem späten, allerdings vorentscheidenden 8:1-Lauf (38.) besiegelte.

„Wir konnten ungeachtet der vorab zu erwartenden Ausfälle in Bestbesetzung auflaufen, sind gut in die Partie reingekommen und haben ein starkes erstes Viertel gespielt“, sagte Jenas Trainer Chris Schreiber nach der Begegnung. „Die Jungs haben in der ersten Halbzeit den Ball offensiv gut bewegt, schlaue Entscheidungen getroffen und die Würfe von außen hochprozentig verwandelt. Allerdings war bereits in dieser Phase abzusehen, dass wir defensiv ein paar Probleme bekommen könnten. In der zweiten Hälfte kam neben dem ausbleibenden Wurfglück der Umstand hinzu, unter dem Korb des TSV kaum noch Pfiffe zu bekommen. Natürlich ist das eine bittere Niederlage, die gemessen am Spielverlauf am Ende ein paar Punkte zu hoch ausfiel. Wir werden uns allerdings nicht zu lang mit diesem Ergebnis beschäftigen, da bereits am kommenden Wochenende das enorm wichtige Heimspiel gegen Herzogenaurach ansteht“, sagt Schreiber. Das Duell gegen die Mannschaft aus der Sportartikel-Metropole, Jenas Tabellennachbar und somit ein direkter Kontrahenten im Kampf um den Klassenerhalt, findet am kommenden Samstag ab 14.00 Uhr auf dem Parkett des meTecno court in Jena-Burgau statt.

SCJ: Smith 16 Punkte, Heber 12, Rahn 11, Schneider 10, Shusel 10, Glück 9, Krause 5, Kadasi 2, Dizdar, Smollich – Becker (DNP)

Kangaroos siegen zum Rückrundenauftakt

Die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen ist mit einem klaren 97:63 (62:35) Sieg gegen die GGZ Baskets Zwickau in die Rückrunde der 1. Regionalliga Südost gestartet. Mit diesem Erfolg hat sich das Team von Trainer Ian Chadwick erst einmal ein wenig von den hinteren Rängen weg auf Platz acht der Tabelle verbessert.

Es trafen zwei ziemlich dezimierte Teams am Samstagabend in der Sporthalle Stadtbergen vor knapp 300 Zuschauern aufeinander. Bei Leitershofen fehlten neben Michael Dorsch der grippekranke Bernhard Benke, Johnny Genck kehrte zwar in den Kader zurück, spielte jedoch noch nicht. Und zu allem Überfluss verletzte sich Quentin Tucker nach 5 Minuten am Knöchel, so dass die BG letzten Endes nur eine 7-er Rotation spielen konnte. Noch härter hatte es die Westsachsen erwischt, die mit Sandro Kortis, Hendrik Bellscheidt, Christoph Ullbricht und dem Ex-Augsburger Felix Fraas gleich auf vier absolute Leistungsträger verletzungsbedingt verzichten mussten. Die Partie selbst war von Beginn an eine klare Angelegenheit für die Kangaroos. Bereits nach sechs Minuten führte man 13:6, nach dem ersten Viertel 26:17. Man verteidigte über die gesamte Halbzeit hinweg sehr konzentriert und bot dem Gegner kaum Räume. In der Offensive spielte man mit schnellen Pässen die Baskets müde und kam so zu vielen guten Gelegenheiten von der Dreierlinie. Und hier zeigte man erstaunliche Wurfkünste: Bereits in der ersten Halbzeit traf man 11 Mal von jenseits der 6,25 Meter Linie, am Ende waren es deren erfolgreiche 17 Dreipunktewürfe, was natürlich Saisonrekord darstellte. Bereits zur Halbzeit war das Spiel bei 27 Punkten Vorsprung praktisch entschieden, die Zuschauer restlos zufrieden mit ihren Kangaroos.

Nach dem Seitenwechsel schalteten die Stadtberger sichtlich einen Gang zurück. Einige Chancen wurden leichtfertig vergeben und auch die Trefferquote, insbesondere von der Freiwurflinie, sank rapide. Allerdings waren die Zwickauer auch nicht gewillt, sich abschlachten zu lassen. Die Sachsen zeigten viel Moral und Kampf und konnten so sogar verhindern, dass der Endscore dreistellig ausfiel. Für die Zuschauer war die zweite Halbzeit nicht mehr der ganz große Leckerbissen, allerdings durften sie zumindest noch einen krachenden Dunking von Dominik Veney bewundern. Fast schon in Rekordzeit war die Partie dann auch beendet.

Am kommenden Samstag gastiert die BG dann auswärts bei den Rockets Gotha II. Die Trauben beim Tabellendritten hängen sicherlich deutlich höher als diese Woche, mit dem Sieg gegen Zwickau im Rücken kann man aber ohne großen Druck die weite Reise nach Thüringen antreten und vielleicht eine Überraschung schaffen..

BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen: Genck, Breuer (16/3 Dreier), Tucker (2), Uhlich (15/ Dreier), Londene (19/4 Dreier), Hadzovic (6), Veney (11/1 Dreier), Richter (21/5 Dreier), Tesic (7).

Beste Werfer Zwickau: Endig (20), Kupfer-Zwingelberg (16), Nagler (11)

Stimmen zum Spiel:

BG-Headcoach Ian Chadwick: „In der ersten Halbzeit ist der Ball wirklich gut gelaufen und wir haben sehr konzentriert gespielt. Nach dem Seitenwechsel hätte ich mir manchmal etwas mehr Konzentration gewünscht, aber da war die Luft ein wenig raus. Wir sind jetzt erst einmal zufrieden, dass wir mit einem Sieg in die Rückrunde gestartet sind. Das war sehr, sehr wichtig“.

Co-Trainer Daniel Hamberger: „Zwickau war natürlich heute sehr dezimiert, aber auch bei uns haben sich wieder einmal die Ausfälle gehäuft. So gesehen haben wir es gut gemacht. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleitung möchte ich mit Emanuel Richter unseren ältesten und mit Lewis Londene unseren jüngsten Akteur noch herausheben, die zwei haben sehr gut gespielt“.

BG-Kapitän Dominik Veney: „Mit der Leistung der ersten Halbzeit können wir nächsten Samstag auch in Gotha bestehen. Schön wäre dann allerdings, wenn einige Spieler bis dahin zurückkommen“.

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Wichtiger Sieg zum Jahresauftakt

breitenguessbachDer TSV Tröster Breitengüßbach gewinnt zum Auftakt der Rückrunde trotz erheblichen Personalproblemen mit 86:75 gegen die Bundesligareserve von Science City Jena.

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hapa Ansbach unterliegt gegen München

Die ersten 3 Minuten begannen die Piranhas als wären sie noch im Winterschlaf. 0:9 der Spielstand. Erst David Kurpiela durchbrach den Bann und sorgte für die ersten Punkte. Danach waren auch die Piranhas in der Partie angekommen. Zwar konnte der Rückstand nicht verringert werden und der Spielabschnitt ging mit 13:23 an die Gäste. Aber das Spiel war nach den verschlafenen Minuten ausgeglichen.ansbach 2012

Auch im 2. Viertel konnten die Piranhas die ersten Punkte erst nach knapp 3 Minuten erzielen. Zwar konnten die Münchener diese Ansbacher Schwächephase nicht für einen allzu starken Lauf nutzen. Dank verbesserter Defensive unserer Mannschaft ergaben sich nur 5 gegnerische Punkte. Dennoch sollte dieser Rückstand bis zur Halbzeit Bestand haben. Demnach ging auch das 2. Viertel mit 10:16 an die Gäste (23:39).

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hapa Ansbach unterliegt gegen München

Die ersten 3 Minuten begannen die Piranhas als wären sie noch im Winterschlaf. 0:9 der Spielstand. Erst David Kurpiela durchbrach den Bann und sorgte für die ersten Punkte. Danach waren auch die Piranhas in der Partie angekommen. Zwar konnte der Rückstand nicht verringert werden und der Spielabschnitt ging mit 13:23 an die Gäste. Aber das Spiel war nach den verschlafenen Minuten ausgeglichen.ansbach 2012

Auch im 2. Viertel konnten die Piranhas die ersten Punkte erst nach knapp 3 Minuten erzielen. Zwar konnten die Münchener diese Ansbacher Schwächephase nicht für einen allzu starken Lauf nutzen. Dank verbesserter Defensive unserer Mannschaft ergaben sich nur 5 gegnerische Punkte. Dennoch sollte dieser Rückstand bis zur Halbzeit Bestand haben. Demnach ging auch das 2. Viertel mit 10:16 an die Gäste (23:39).

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hapa Ansbach VS OSB HELLENEN: Platz 6 gegen Platz 7

Die OSB Hellenen tauschen Ihren Tabellenplatz mit hapa Anspach aus und wandern zurück auf den 6. Tabellenplatz der 1. Regionalliga Südost.

Obwohl Walter Simon (16 Punkte) und Paul Nzeocha (10 Punkte) seitens Ansbach stets gefährlich waren, reichte Ihre gute Performance nicht aus, um das Spiel für Ansbach zu entscheiden.

Coach Dictapanidis ist zufrieden mit dem Endergebnis und ist weiterhin motiviert mit seinen jungen Schützlingen weiter zu arbeiten.

 

1. Viertel mit 13 : 23 für OSB Hellenen. Einen guten Start ins Spiel fanden die Hellenen und bauten eine kleine Führung auf.

2. Viertel mit 23 : 39 weiterhin eine kleine Führung für OSB Hellenen. Ansbach zeigt in diesem Viertel mehr Siegeswillen. Mit einer 14 Punkte Führung gehen die Besucher in die wohl verdiente Pause.

3. Viertel endet mit 47 : 60, Ansbach gewinnt das Viertel mit einem Punkt und zeigt, dass sie das Spiel doch noch holen wollen.

OSB Hellenen schaffen es sich zu konzentrieren, die Ballverluste zu reduzieren. Ihre körperlichen Vorteile mehr einzusetzen und kommen auf ein Spielergebnis von 64 : 86.

 Mit 33/72 Feldwürfen kommen die Münchner auf 46% und bei der 3-er Quote von 43% sah es heute auch in Ordnung aus mit insgesamt 9 aus 21 Versuchen.

Beste Scorer OSB Hellenen: Julian Lippert 25 Punkte (3 Dreier) Omari Knox mit 24 Punkten (4 Dreier), David Markert mit 11 Punkten (2 Dreier) und Ben Kitatu mit 10 Punkten.

Nächste Woche spielt OSB Hellenen daheim gegen TSV Tröster Breitengüßbach, die aktuell ungefährdet den Platz 5 der Tabelle belegen und nur 4 Niederlagen hatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Rockets 2 starten mit Sieg ins neue Jahr

 

 

Am Samstag reisten die Gothaer Regionalliga-Basketballer zum ersten Rückrunden-Spiel nach Herzogenaurach. Dabei gelang es den jungen Raketen angeführt vom erfahrenen Mannschaftskapitän Robert Franklin übers ganze Spiel eine gute Leistung abzurufen und nach einem intensiven Duell mit 71:68 die Oberhand zu behalten. Trainer Stefan Mähne fand nach der Partie lobende Worte für seine Schützlinge: "Das war heute eine sehr wertvolle Erfahrung für uns. Das Spiel war über die ganze Zeit hinweg sehr spannend und dementsprechend war zu jedem Moment der Druck sehr hoch. Ich bin stolz wie wir damit umgegangen sind. Natürlich strahlt Robert Franklin eine unfassbare Sicherheit aus und ist in dieser Form der stärkste Spieler der Liga. Jedoch war er heute auch der einzige Routinier, alle andere Jungs waren unter 20 Jahre und fünf der acht Spieler sind aus unserer NBBL. Trotzdem haben wir sehr überlegt und selbstbewusst gespielt." Neben einer geschlossenen Verteidigungsleistung, agierten die Gothaer auch im Rebound sehr stark (Team-Vergleich 48:31). Hierbei wusste wie gewohnt auch Franklin mehr als zu überzeugen. Der Amerikaner holte 24 Rebounds und legte zudem mit seinen 27 Punkten ein beeindruckendes Double-Double auf. Wertvoll war dabei auch die exzellente Quote von "Mr. Zuverlässig": über 72% seiner Würfe aus dem 2er-Bereich fanden ihr Ziel. Ebenfalls sehr treffsicher agierte sein 17-jähriger Mitspieler Janó Lange. Das Gothaer Eigengewächs verwandelte vier von vier Würfen aus dem 3er-Bereich und war mit 14 Punkte der zweitbeste Scorer seines Teams.

 

Gotha spielte in folgender Aufstellung: Franklin (27 Punkte), Lange (14), Kassiumis (10), Wobst (9), Pahnke (6), Rommeley (3), Enders (2), Jannes Müller.

REGIONALLIGA TEAM VERLIERT NACH SCHWACHER LEISTUNG MIT 70:86 GEGEN JENA

Das Gothaer Team ging als Favorit in das Derby gegen Science City Jena 2, konnte diesem Anspruch jedoch nicht gerecht werden. Stattdessen agierte die Thüringer Konkurrenz wesentlich couragierter und zeigte sich zudem offensiv treffsicher. Bereits im ersten Viertel starteten die Gäste mit mehr Energie und erspielten einen 17:25-Vorsprung. Auch über die weiteren drei Viertel kamen die Hausherren nicht besser ins Spiel. "Natürlich sind wir mit einem ganz anderen Anspruch an dieses Spiel herangegangen. Umso enttäuschender war unser Auftreten, das ich mir als Trainer eindeutig selbst ankreiden muss. Hier habe ich leider sowohl in der Vorbereitung, wie auch im Spielverlauf wesentliche Fehler gemacht." erklärte Rockets-Trainer Florian Gut nach der deutlichen Niederlage. "Für meine Spieler steht nun die Weihnachtspause an, die wir auch absolut benötigen um neue Kraft zu tanken. Trotz des letzten Spiels, können die Spieler jedoch auch mit etwas Stolz auf die bisherige Saisonhälfte schauen, da unsere Entwicklung seit dem Sommer insgesamt sehr erfreulich ist. Darauf werden wir dann ab Januar weiter aufbauen."

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